Ozzy Osbourne feiert heute am 3. Dezember seinen 75. Geburtstag.

Zu seine 74. Geburtstag erschien dieser Artikel in der “Bild”:

“Osbourne: „Ich habe realisiert, dass alle meine Trinkgefährten tot sind. Der Friedhof ist voll mit ihnen! Du bist tot und du bist tot und du bist tot. Ich hätte lange vor vielen von ihnen tot sein sollen. Wieso bin ich der Letzte, der steht? Ich verstehe es nicht.“ Er selbst fürchte den Tod nicht, gibt sich aber nur noch ein Jahrzehnt zu leben. Mehr wünscht er sich auch nicht. Er habe keine Lust auf eine „lange, schmerzerfüllte und miserable Existenz“. Sondern: „Ich mag den Gedanken, dass du bei aussichtsloser Krankheit zu einem Ort in der Schweiz gehen und es schnell machen kannst.“
Osbourne verlor seinen Vater an Krebs, auch seine Frau Sharon (71) erkrankte vor knapp 20 Jahren an Darmkrebs, ließ sich später präventiv die Brüste entfernen und musste kürzlich erneut ihr Gesicht beim Beauty-Doc richten lassen. Der „Black Sabbath“-Frontmann hat den langen Leidensweg mit endlosen Klinik-Besuchen dagegen satt. Er will das Leben genießen. Doch nicht mit allen Details dieser Einstellung ist seine Frau einverstanden. „Sie meinte: ‚Warum tust du das? Er wird dich verdammt noch mal umbringen!‘, habe Sharon entgegnet, als er kürzlich einen Joint geraucht habe. Die Antwort des Rockers: Er hätte ohnehin nicht mehr viel Zeit zu leben
Es scheint ein deprimierendes letztes Kapitel in der langen Karriere des britischen Musikers, der mit seiner Band in den 1970er-Jahren den Rock auf den Kopf stellte, aber auch als Solokünstler große Erfolge feierte.
Doch es gibt auch Licht: Osbourne will zurück auf die Bühne und sein Comeback feiern. Eigentlich war bereits im nächsten Jahr fest eine Tour geplant, doch Ozzy musste gesundheitsbedingt passen.
„Leider sagt mir mein Körper, dass ich noch nicht so weit bin, und ich bin viel zu stolz, um die erste Show seit fast fünf Jahren halbherzig zu machen“, verkündete der Rocker im Sommer.” Bild.de

Der gute alte Ozzy scheint ebenso dumm zu sein wir der Bauer im US-Bundesstaat Illinois. Er schrieb einmal an den Herausgeber der örtlichen Wochenzeitung: „Geehrter Herr! Ich habe ein Experiment gemacht: Ich besitze ein Maisfeld und habe es an einem Sonntag umgepflügt. An einem Sonntag habe ich es besät. Alle Arbeiten daran habe ich immer sonntags vorgenommen. An einem Sonntag habe ich das Feld abgeerntet und an einem Sonntag das Getreide eingefahren. Und ich habe festgestellt, dass ich in diesem Oktober pro Morgen Land mehr Korn geerntet habe als alle meine Nachbarn.”Der Herausgeber des Blattes war ebenfalls nicht als religiös bekannt. Und der Farmer war davon ausgegangen, dass dieser mit seiner spöttischen Einstellung sympathisierte. Tatsächlich wurde dann der Brief auch Wort für Wort in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Darunter stand in hervorgehobener Schrift der Kommentar des Herausgebers:„Gott macht seine Abrechnung nicht immer im Oktober.” Nicht immer im Oktober – aber der Tag kommt, an dem unser „Lebenskonto” tatsächlich abgerechnet werden wird. Das bewegt die Christen dazu, den Menschen eindringlich zu bezeugen, dass sie sich durch Jesus Christus mit Gott versöhnen lassen müssen. ( folge mir nach)

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