Peter Hartz und die “Ich-AG”

Der 17. August 2002 ging nicht als Sternstunde in die deutsche
Geschichte ein. Der verheißungsvolle Hartz bereicherte die deutsche
Sprache um Begriffe wie „Ich-AG“, „Bridge-System“, „Job-Floater“ und
„Quick-Vermittlung“. Trotz allem: Die Zahl der Arbeitslosen sank nicht.
Mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe (Hartz IV)
stieg sie, statistisch bedingt, auf über 5,2 Millionen. Es wundert
wenig, dass sich die SPD nicht mit Tränen der Rührung an Hartz erinnert.(Welt.de)
Drastische Worte für Rotlichtmanager Peter Hartz und seine Helfer folgen hier. Warum  denn  so hart? „Ihr schindet die
Armen, ihr tut den Geringen Gewalt an und sprecht: bringt her und lasst uns
saufen.“  Mir fiel,
ganz ehrlich die Clique um Peter Hartz bei VW ein, die vor zwei Jahren
Luxusreisen und Bordellbesuche auf Kosten des Großkonzerns unternommen hat. Ich
musste auch an so manchen Bankmanager und andere Führungskräfte der Wirtschaft
denken, die sich mitten in der Finanzkrise Millionenabfindungen bzw.
Bonuszahlungen in siebenstelliger Höhe auszahlen ließen. Ich musste an Menschen
in unserer Gesellschaft denken, die durch Steuerhinterziehung eine Unsumme an
Geld beiseite geschafft haben in Liechtenstein oder anderswo, dann zwar
verurteilt wurden, aber finanziell gesehen immer noch in Saus und Braus leben
können.Sicher ist Peter Hartz ein Krimineller!
Das ist der erste Grund, dieser "Reform" endlich einen anderen Namen zu geben oder abzuschaffen. Er bekommt für alles pro Monat 25.000 Euro und ein paar Zerquetschte! 

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