Promis lassen sich Scheiden – Jesus steht für Treue und Liebe

Zu den absoluten Rekordhaltern in der fraglichen Disziplin Kurzehe gehören nicht Verona Feldbusch und Dieter Bohlen (30 Tage),sondern wer sonst als Britney Spears und ihrem Jugendfreund Jason A. Alexander. Ihre Ehe hielt nur ein Wochenende.Die aktuellste Trennung von McCartney/Mills war spektalär,teuer und vorallem schmutzig.Jennifer Lopez war mit einem Kellner, dann mit einem Choreografen zusammen. Ihre flotten Flirtehen hielten unter einem Jahr. Die alte Rita Hayworth (1918 – 1987)meinte mal:"Die Ehe wäre ein zu interessantes Experiment um es nur einmal zu testen." Sie selbst testete gleich viermal.Die längst verblühte Film-Diva Zsa Zsa Gabor, 89, hat es bis heute auf neun Hochzeiten gebracht, Elisabeth Taylor, 74, auf acht, der 70-jährige Jerry Lee Lewis auf stolze sechs und Billy Bob Thornton mit seinen 50 Jahren auch schon auf fünf.Scheinbar gehört das Ehe-Aus schon zum guten Ton bei den Promis.Der Trend heißt:
Serielle Monogamie statt lebenslange Bindung.Diese folgende Liste könnte fast ins Unendliche verlängert und laufend ergänzt werden: Bruce Willis und Demi Moore, Eros Ramazotti und Michelle Hunziker, Meg Ryan und Dennis Quaid, Jennifer Aniston und Brad Pitt, Til und Dana Schweiger, Paul McCartney und Heather Mills, Boris und Barbara, Lothar Matthäus und seine wievielte Frau,usw. Es geht zu wie beim Zahnarzt: "Der oder die Nächste bitte!" Menschenverachtendes Umtauschprogramm. Da will dann der gewöhnliche Kassenpatient nicht nachstehen. Knapp 396.000 Eheschließungen hierzulande standen vor einigen Jahren fast 214.000 "amtlichen" Trennungen gegenüber. Das tut besonders den Kindern sehr, sehr weh. Kontaktgestörte Psychokrüppel vermehren sich in dieser "Kultur der Trennung". Einstige Traumpaare verwandeln sich kindliche Alpträume. Ehe-Roulette wird zum Russischen Beziehungsroulette.Im Beziehungsgau untergegangen sind Robbie Williams und George Clooney. Angelina Jolie oder Pink singen sogar davon. Was würde Jesus diesen Promis sagen, wie würde er mit ihnen umgehen? Jesus allein kennt uns, wie uns sonst niemand kennt
Die Frau am Brunnen, leider keine Berühmtheit (Joh 4), trifft Jesus in der Mittagshitze. Die beiden waren allein. Die Frau war sehr überrascht, dass sich Jesus( er ist der alles überragende Herr)ihr zuwendet. Sie erlebte Männer, die nur Sex von ihr wollen, und andere, die sie verachteten, aber fast nie jemanden, der an ihr ein wirkliches Interesse hatte. Jesus sprach sie an und zwischen den beiden entwickelte sich ein Gespräch. Nach einer Weile wechselte Jesus ganz plötzlich auf eine persönliche Ebene: „Geh hin, ruf deinen Mann …“ forderte er sie auf. Das genau war ihr Problem. Männer hatte sie viele. Jetzt lebte sie auch mit einem zusammen, aber »ihr« Mann, das ist er nicht. „Ich habe keinen Mann“ sagte sie und wich damit ihrem Problem doch nur aus. Sie hatte es gelernt, den Problemen immer auszuweichen. Aber bei Jesus funktionierte das nicht. Er kannte sie durch und durch und er konfrontierte sie: „Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann. Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt.“ Eine Weile lenkte sie noch vom Thema ab und Jesus drängte sie auch nicht, aber dann lief sie zu ihrem Dorf, zu den Leuten, denen sie sonst aus dem Weg ging, und rief: „Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei.“
Jesus hatte sie durchschaut aber nicht bloßgestellt. Jesus kannte sie, aber er lehnte sie nicht ab.In diesem Klima öffnete sich diese Frau und ein seelsorgerlich wertvolles Gespräch entwickelte sich.
Egal welche dunklen Flecken du und ich in unserer Biografie haben, »Jesus allein« kennt uns. Bei ihm sind wir gut aufgehoben, bei ihm sind wir an der richtigen Adresse. Jesus eröffnet sowohl den Anständigen als auch den Beschädigten eine neue Lebensperspektive.Er bindet uns bleibend, ja ewig mit unserem Vater im Himmel. Göttliche Treue, göttliche Liebe prägt neue Menschen. Sie färbt ab. Wenn wir es wollen.

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