Schäuble und seine Liebe zu Moslems

Die Äußerungen des Innenministers werden immer unerträglicher und
zeigen, dass er von der Staatsdoktrin/Religion Islam keine Ahnung hat.
Es stimmt einfach nicht, dass in seiner "Islamkonferenz" (Schäubelsche
Talkrunde) "alle Seiten" darin übereinstimmten, "dass die Medien bei
der Berichterstattung zum Islam dem Gewaltaspekt ein zu großes Gewicht"
einräumten. Das Gegenteil ist der Fall!

Außerdem verweigert sich Herr Schäuble den ebenfalls teilnehmenden Ex-Muslimen und nimmt deren Kritik nicht ernst.In allen TV-Talk-Runden – und vermutlich auch in der Berliner Runde – wiederholt M. seine stereotyp vorgetragenen Unwahrheiten, auf die aber oft aus Zeitgründen oder mangelnder Kenntnis über den Islam nicht diskutiert werden.
Dazu einige Beispiele:
1. M. behauptet im Islam gebe es keinen Terror. 99,9 Prozent aller Muslime seien friedliebend. Es gebe keinen Koranvers, der zum Kampf auffordere.
Dagegen: Nicht alle Muslime sind Terroristen – aber (fast) alle Terroristen sind Muslime und … handeln nach Koran und Hadith. Der Islam ist alles andere als friedliebend. Mehr als 200 Surenverse fordern zum Kampf gegen die "Ungläubigen" (vor allem Juden und Christen) auf. Sure 9,111 ist Muhammads letzte und sein Vermächtnis an alle Muslime und fasst zusammen, was Mazyek abstreitet: "die auf dem Wege Allahs töten und getötet werden – ihnen gehört die wahre Verheißung" (=das Paradies).
2. M. verweist immer wieder auf die Kreuzzüge mit dem Vorwurf, dass die "Christen" ebenso (!) schlimm seien.
Dagegen: Wegen der Kreuzzüge braucht sich heute niemand mehr zu entschuldigen oder vor Scham zu Kreuze kriechen. Sie waren eine Reaktion auf die Besetzung des Heiligen Landes seit 638 durch die Muslime, die von Anfang an bis heute ihren Glauben mit Schwert und Feuer verbreiteten. Dieser Kampf kann sich uneingeschränkt auf den Koran berufen.
Wenn "Christen" in Glaubensdingen zum Schwert greifen, können sie sich nicht auf die Bibel berufen. Die Bibel fordert uneingeschränkt auf zur Gottesliebe und der Liebe zum Nächsten – ja sogar zum Feind! Insofern waren natürlich auch die Greueltaten dr Europäer bei der Eroberung der beiden Amerikas mit dem christlichen Glauben unvereinbar.
Eine wirklichen Dialog kann es aus theologischer Sicht nicht geben: Bibel und Koran – Christentum und Islam sind unvereinbar.
3. M. geht verbal gegen islamische "Hardliner" vor und behauptet mit dem "Kampf" sei der innere Kampf gegen sich selbst gemeint. Muslime lehnten die physische Gewalt gegen "Ungläubige" ab.

Dagegen sprechen nicht nur die zuvor erwähnten Surenverse, sondern auch die Auslegung dieser Suren durch die höchsten Autoritäten im Islam: 1) Der Sunnit und Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, Muhammad Sayyid Tantawi, erklärt im Vorwort seiner Doktorarbeit (!) mit dem Titel "Die Söhne Israels nach dem Koran und den Sprüchen Muhammads", was er mit dieser Schrift bezweckt: "Mit dieser Arbeit möchte ich vor allem unserer muslimischen Jugend die Geschichte der Juden, ihre verdorbene Moral, ihre Lügen und Verbrechen zeigen." Es folgen 700 Seiten widerlichster Unterstellungen, die dem Antisemitismus im III. Reich in nichts nachstehen und in der islamischen Welt üblich sind. Der Kampf der Muslime sei ein "religiöser Kampf, der bis zur entscheidenden Endschlacht dauern" werde. In dieser Schlacht werde es den Muslimen gelingen, die Juden restlos auszurotten. Er zitiert in diesem Zusammenhang einen von al-Bukhari überlieferten Spruch des "Propheten", in dem sogar die Bäume, hinter denen sich Juden verstecken, den Muslimen zurufen: "O Knecht Allahs! Hier ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn!" Der in westlichen Medien als "liberal" und "Mensch des Dialogs" gelobte Tantawi verdammt deshalb auch nicht die Selbstmordattentate, sondern lobt diese Mörder (konform mit dem Koran)als "tapfere Söhne des Islam", die als "Märtyrer" sofort ins Paradies eingehen (Islam-Online, 26.4.2002). 2) Schon vor Ahmedinedschad bezeichnete der schiitische Revolutionsführer Und Ajatollah Ruhollah ("Geist Allahs) Khomeini Israel als "Zionistisches Gebilde", das vernichtet werden müsse. Dies sei das "wichtigste Ziele des Islam"! Er erklärte den letzten Freitag des islamischen Fastenmonats Ramadan zum "Al-Kuds-Tag ("Jerusalem-Tag"), der daran erinnern soll, dass die heiligste Stadt der Juden und die "Stadt des großen Königs" wieder erobert werden müsse. Die an diesem Tag stattfindenden Demonstrationen finden übrigens auch in Berlin statt. Unter den Augen der Polizei wird dabei antisemitische Hetze verbreitet, aber niemand greift ein.
4. M. behauptet, der Islam sei tolerant und erwähnt dabei die Sure 2,257.
Dagegen: Tatsächlich ist der Islam äußerst intolerant. Die in obiger Sure erwähnte Toleranz gilt nur innerhalb des Islam vor allem den Glaubensbrüdern. Sie gilt nicht gegenüber "Ungläubigen", Abweichlern – denen die Todesstrafe droht, und sie gilt nicht einmal gegenüber den eigenen Frauen! Sure 4,80: "Und kämpfet wider sie (die "Ungläubigen"), bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.
5. Last but not least fordert M. den Islam-Unterricht an deutschen Schulen, also die Verbreitung islamischen Gedankengutes. Dieser Wunsch wurde inzwischen auch von Christdemokraten erhoben und in mehreren CDU-regierten Bundesländern seit mehr als einem Jahr verwirklicht. Da konnte selbst Bayern nicht mehr widerstehen und genehmigte die Verbreitung islamischer Lehren an öffentlichen Schulen, obwohl diese Lehren die Art. 4 und 7GG missbrauchen und sich gegen unsere Verfassung richten!
Und doch noch ein 6. Punkt: M. behauptet, Islam heiße "Friede". Tatsächlich heißt Islam "Unterwerfung", die absolute Unterwerfung unter den Willen Allahs, des "Gottes" der Muslime.
Herbert Nowitzky (Eutin)

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