Star-DJ Mark Spoon.Er war eine der schillernsten Figuren des deutschen Musikgeschäfts. Auch er hätte heute Geburtstag.

Über die Todesursache wird spekuliert, von Herzinfarkt durch Drogen, Übergewicht oder einer Malariaerkrankung ist die Rede.

Mark Spoon (* 27. November 1966 in Frankfurt am Main; † 11. Januar 2006 in Berlin; bürgerlich Markus Löffel) war ein bekannter Produzent und DJ im Bereich Dance/Techno.

Über sein „Leben“:

In den frühen 1990er Jahren arbeitete er bei Logic-Records u. a. für das Projekt SNAP! und entdeckte zudem Künstler wie z. B. Dr. Alban. Als in Frankfurt die ersten frühen Raves stattfanden, gab er seinen Einstand als Techno-DJ und legte später auch bei den Veranstaltungen Mayday und Loveparade auf. 1991 bis 1994 unterhielt er in Frankfurt den XS-Club, anschließend bestritt er jahrelang die Sonntags – Frühschicht im weltberühmten Frankfurter Club Dorian Gray. Neben Sven Väth und Westbam wurde Mark Spoon zu einem der „großen“ DJs des deutschen Techno. Kommerzielle Chart-Erfolge hatte Löffel zusammen mit Rolf Ellmer aka Jam al Mar als Jam & Spoon mit dem er auch die Projekte Tokyo Ghetto Pussy und Storm teilte. Spoon liebte das Feiern und die Ausschweifungen. So leistete er sich Geburtstagspartys, die seinen Ruf als exzessivster Raver Deutschlands festigten. Drei Tage dauerten sie, mehr als 30 DJs aus aller Welt legten auf. „Alle“ kamen: Technofans, Zuhälter, Schriftsteller, Heike Makatsch und die Fantastischen Vier. Die klassenlose Feiergesellschaft, vom Gastgeber persönlich mit legalen wie illegalen Substanzen umsorgt.

Ein deutliches Bild von Markus Löffel zeichnen folgende Aussagen, die Freunde, Bekannte und auch er selbst machten:

Eine Art „moderner Raubritter hinter dem Plattenteller , der durch die Lande zieht und Angst und Schrecken verbreitet, ein Mann wie eine Märchengestalt (Westbam).

Shreks großer, übellauniger Bruder: ein zwei Zentner schweres, Wodka schluckendes Naturereignis, ein imposanter Rüpel, bei dem die Grenze zwischen zwischenmenschlicher Aufrichtigkeit und ungerichteter Aggressivität sehr dünn war, und stets unberechenbar.

„Ich bin so groß und dick, wenn mir jemand ein Stöckchen zwischen die Füße hält, dann trete ich einfach drauf.“

Bei den meisten Kollegen war er wegen seiner aggressiven Ausfälle gefürchtet. Armand van Helden z.B. bezeichnete er als „arrogantes Arschloch“, über die „Pipi-Jungs“ von Scooter zog er her mit der Bemerkung: „Wenn Zensur überhaupt stattfinden darf, dann bei diesem Dreck.“

Dem Kollegen DJ Talla bot er seine Gage an, damit der nicht mehr nach Ibiza, dem Techno-Paradies, kam.

Mit dem Publikum ging er ebenfalls nicht zimperlich um. Wer ihm im Weg stand, wurde weggerempelt. Einer seiner Bemerkungen: „Aus dem Weg, hier kommt die Prominenz.“

Wenn er einen schlechten Tag hatte, hing er mit finsterer Miene lustlos am Plattenspieler, wehe, wenn ihm einer krumm kam. Er goss sich Bier über den Kopf, beschimpfte und verspottete die Raver, und als er im letzten Jahr (2004) ausgebuht wurde, kam er hinterm Pult hervor und verpasste dem Unzufriedenen eine Backpfeife.

Es gab durchaus Gründe, mit Spoons DJ-Handwerk unzufrieden zu sein. Er war beileibe kein Filigranarbeiter, die rumpelnden Übergänge seiner Sets berüchtigt.

So schwach Spoon selbst als DJ technisch war – seine vermurksten Übergänge waren notorisch -, so stark war sein Gespür in der Auswahl so genannter „Bretter“, die die Tänzer „willenlos“ machten.

Neben Sven Väth und Westbam war Mark Spoon einer der stilprägendsten unter den deutschen Techno-DJs. Nicht weil er einen exquisiten Geschmack besaß oder besonders gut mixen konnte – darin war er höchstens mittelmäßig. Eher, weil er den bedingungslosen Willen zum Exzeß – Sex, Drogen, Alkohol – in den 90er Jahren verkörperte wie kein zweiter.

Markus Löffel war mit seinem Image, mit Spoon dem Techno-Rüpel, gänzlich verwachsen, sagt Westbam, „ein Gefangener der eigenen Performance“. In der elektronischen Tanzmusik brachte er es zum einzigen Rock’n’Roller von Weltformat. „Aber eigentlich“, sagt Westbam, „war der Spoon ein Feingeist.“

Markus Löffel feierte den Exzeß als Gegenentwurf zu einer ungenügenden Realität.

Als DJ der Flughafendisko Dorian Gray inszenierte er berüchtigte, teilweise mehrtätige Festivitäten, die neue Maßstäbe setzten, was Tiefe und Dauer der Ausschweifungen betraf.

Er ließ sein Publikum wie willenlose Zombies zum 4/4-Takt zucken.

Sein ausschweifender Lebenswandel war es, der einen überhaupt erst auf den Gedanken bringen konnte, in seinem Tod selbstverständlich die Rechnung für jahrzehntelangen Exzess zu vermuten.

Löffel, die Partysau. Der Backstage-Casanova. Der personifizierte Ausnahmezustand.

Er feierte sich und ließ sich feiern.

Während sich die deutsche Poplinke über den Erfolg der Böhsen Onkelz echauffierte, lud der Rave-Fürst die umstrittenen Ex-Skins demonstrativ zum gemütlichen Unplugged-Konzert in sein Reich. Dem Image von Löffel konnte das alles nichts mehr anhaben. Schließlich galt er schon immer als Prolet – und genau deshalb liebten ihn die Vorstadtjungs mit den kahlrasierten Schläfen, als wäre er ihr großer Bruder.

Man konnte ihn eigentlich nicht gut finden, weder musikalisch noch moralisch.

Dimitri Hegemann hat Mark Spoon oft in seinem Tresor-Club erlebt. „Ich habe mich ein bisschen fern gehalten“, sagt er rückblickend, „nicht weil ich ihn nicht mochte. Aber mir war das zu wild. Das war einfach zu krass. Im letzten Jahr ist er etwas zugänglicher geworden. Ich glaube, er wusste, dass er krank ist, und dass das so nicht mehr weiter gehen kann. Er ist ja auch plötzlich so schlank geworden.“

Der ursprünglich relativ beleibte DJ soll laut „Bild“ in den letzten Monaten 45 Kilo abgenommen haben.

Zu einer Art Schlachtruf des Techno wurde sein berühmter Ausruf, als er auf der Loveparade 1995 das Publikum anfuhr: „Warum seid ihr so scheiße leise?“

Die Szene kommentiert Löffels Tod kurz und zynisch:

„Spoon hat den Löffel abgegeben“

„Ah, wahrscheinlich zu viel gekokst.“

„Jetzt ist er scheiße leise“

Ich bin jetzt auch 39 Jahre alt. Bin ebenfalls DJ und kenne die Techno-Szene seit ihren Anfängen.

War im kleinen Rahmen unterwegs. Elektronisches Wohnzimmer, kleine Partys. Mark Spoon hab ich als DJ nicht besonders gemocht. Zuviel Kommerz und Poser-Getue. Aber es geht hier auch gar nicht vordergründig um mich, Mark Spoon oder unsere Lebensgeschichten. Es geht darum, was dahinter steht.

Wer genau hingeschaut, dahintergeschaut hat, konnte sowohl bei ihm wie auch bei mir schon alles im voraus sehen: Die Entwicklung in Richtung Chaos und Tod. Aber will schon genau hinschauen? Unsere Gesellschaft lebt mit Masken, begnügt sich mit dem äusserem Schein. Nur das Image zählt. Gefangene der eigenen Performance, wie Westbam es zutreffend nennt.

Mark Löffel ist tot und hat sich damit zu einer ganzen Reihe von „Künstler-Kollegen“ gesellt, bei welchen sich ein ziemlich ähnlicher Lebenslauf nachzeichnen lässt: Ein kurzes, exzessives und oft peinlich extrovertiertes „Leben“, ohne Hoffnung oder Zukunftsperspektiven findet Abschluss in einem erbärmlichen, einsamen Tod. Keine heldenhaften, sondern eher ungenügende Gegenentwürfe zu einer als „ungenügend empfundenen Realität“.

War dies etwa auch mein Weg?

Nicht, dass ich in irgendeiner Weise besser gewesen wäre als Markus Löffel.

Ich habe es nicht ganz so übertrieben wie er. Keine wilden Partys mit Koks für alle. Keine Pöbeleien. Aber viele kleine Partys, — Miniexzesse sozusagen. Jedes Wochenende. Auch mal Drogen, hier und da. Von meinen ehemaligen Freunden der Nacht sind übrigens einige inzwischen durchgeknallt oder tot. Da hat sich das ein oder andere Mittelchen in die Synapsen reingefressen und sie aus dem „fröhlichen“ Leben rausgeschnalzt. Oder Aids. Sind plötzlich einfach nicht mehr erschienen, zum unbeschwerten, aber eben doch gefährlichen Wochenendvergnügen. Da habe ich mir nie groß Gedanken gemacht. Höchstens: Irgendwann muss jeder mal aussteigen. So oder so. Und: Lieber kurz, und dafür unspießig und intensiv leben. So ein Leben a la MTV-Clip, schnell geschnitten und laut. Und dann tschüss. Ich habe, wie viele, nebenher im gesellschaftlichen Leben meinen Job zum Geldverdienen gehabt. Unter der Woche sozusagen fast „normal“. Am Wochenende unterwegs gewesen. Ausgegangen, abgefeiert, Dope geraucht, und mir diese „unzureichende Realität“ aufgestylt. Und dabei gar nicht gemerkt, dass ich dieselbe Wahl getroffen hatte, wie Mark Spoon. Markus Löffel. Nicht das wahre Leben gelebt, sondern als Style-Marionette, als willenloser Zombie rumgezappelt. Ein Zombie unter Zombies. Ein lebender Toter, der rumläuft und sinnlose Dinge tut. Ich denke: Man ist fast von Anfang an tot. Merkt man aber gar nicht. Nur ab und zu dieses Loch innen drin, die innere Leere. Die Gesellschaft, die anderen, Du selbst sagen: Schnell mit allerlei Dingen voll stopfen, dieses Loch: her mit Auto, Haus, teure Klamotten, Esoterik, Religion, laute Musik, Drogen, Sex, Emotionen, Exzesse, und da gibt es noch viele Ablenkungen mehr. Mechanisch, wie ein Roboter, Dinge tun, konsumieren. Nur nicht spüren, dass man allein ist. Wir sind nämlich sehr allein, seit wir uns von dem Wesentlichen abgewendet und entfernt haben. Deshalb immer in Bewegung bleiben, egal in welche Richtung. „You gotta say yes to another excess!“ heißt ein Track der Schweizer Band Yello, von Mark Spoon mal remixed. Beschreibt ziemlich genau „unsere“ Lebenseinstellung, nicht wahr? Markus Löffel hat diesen Lifestyle durchgezogen. Konsequent in die falsche Richtung gefahren. Hat ein extra-krasses Leben geführt, um aufzufallen in der toten Masse, mit der er flussabwärts schwamm. Auffallen als Lebenszweck. Dabei bewusst oder unbewusst andere verletzen. Sich abgrenzen und dabei immer tiefer in ein sündhaftes Leben der eigenen Schuld verstricken.

Ich spürte, dass dieses der falsche Weg ist. Hatte damals aber noch nicht kapiert, dass die Richtung „Flussabwärts“ sehr vielfältige Erscheinungsformen haben kann. Dachte, ich bin anders unterwegs als die anderen, die Spießer und die „Bösen“, ich bin ja nett und laufe auf der Suche nach dem Sinn meines Daseins in die richtige Richtung; und finde die Wahrheit. Dabei war die Wahrheit hinter mir. Flussaufwärts. Da, wo ich nicht hingeschaut habe.

Stell Dir vor, wir lebten in einer reinen Discowelt. Das wäre eine Welt mit ziemlich vielen Clubs und Discos. Von außen sehen sie alle irgendwie gut aus, manche sind chic, manche sind heruntergekommen, einige ziemlich angesagt. Du willst rein in diese Clubs, die Werbung ist gut, verspricht ein umfassendes Vergnügen. Und dann bist Du drin, – hast Deinen überteuerten Eintritt gezahlt und jetzt erst kommt die große Enttäuschung: Der Laden floppt. Sah nur von außen gut aus. Innen ist er entweder teuer, mit schlechter Musik, unfreundlichem Personal, oder aber komplett leer. Fake-Laden. Also wieder raus, ins Taxi rein und ab zur nächsten angesagten Location. Irgendwo muß es doch richtig gut sein. Kennst Du dieses Gefühl? Immer auf der Suche, – nach der einen, wahren Disco, wo alles echt ist und alles stimmt: Idealer Sound, ideale Beleuchtung und preiswert soll es dort auch sein. Die Stimmung ist dort vom Feinsten! Harmonie in Reinform und echt liebevolle Vibes. Nach dem 6. Scheißladen zweifelst Du daran, dass es diesen Club überhaupt gibt…. Klar, es gibt Schuppen, die nicht ganz so schlecht sind, wo es fast schon Spaß macht, rumzuhängen. Aber so richtig 100%ig dauerhaftes Vergnügen auf allen Ebenen bietet Dir keiner dieser Läden. Auf dieser langen Suche nach der einen Top-Location bist Du inzwischen durch viele Discos gekommen und hast Dich ziemlich verlaufen, denn den allerbesten Club findet man nicht unbedingt an den breiten Mainstream-Straßen dieser Disco-Gesellschaft. Das ist die Suche nach dem Sinn in unserer Welt. Immer schön Flussabwärts… Der Spitzenclub jedoch liegt am schmalen Weg flussaufwärts. Vielleicht bist Du sogar schon mal dran vorbeigelaufen, blind fürs Wesentliche. Aber Du wurdest von der Masse weitergeschoben, von Deinen „Freunden“ fortgezogen. Es gibt Leute, die Dir „gutgemeinte“ Ratschläge geben; die Dich dazu bringen wollen, ihren Weg zu gehen. Die Dir sagen, was Du zu mögen hast!

Hör Dir mal „The Fake“ von „My Robot friend“ an:

„We’re the fake inside your head. We’re the fake machines. We tend the words on TV screens. Singing songs inside your dreams. We’re the fake machines“

Suche Dir Deine Freunde gut aus und prüfe genau, welches Ziel sie verfolgen.

Kurz bevor auch ich mich für immer in der toten Welt der Gaukeleien und Lügen verirrte, hat ein echter Freund zu mir gesagt: „Kennst Du eigentlich diesen Türsteher vom allerfeinsten Club des Universums? Der ist die Rettung für Dein ödes Schein-Leben, denn er bringt Dich Nachhause. Sein „Club“ hat ein gutes und festes Fundament. Dort gibt es statt Agressionen Liebe, statt Hass Vergebung, statt Schein Wahrheit. Dieser Club ist extra für die Freunde des Türstehers entstanden; und deshalb so aufgezogen, dass nur Leute reingelassen werden, die den Türsteher auch persönlich kennen gelernt haben. Eintritt also nur mit VIP-Ausweis! Aber wer den Türsteher kennenlernen und sein Freund sein will, bekommt auch die VIP-Karte.“

Ich habe dann die Nummer von dem Türsteher bekommen: „Ruf den doch einfach mal an.“ Erst habe ich gezögert und bei mir gedacht, so ein Quatsch, – wieder eine Fake-Story, oder ein exklusiver Schickiladen. Mit albernen VIP-Karten… Dann aber hat mich irgendetwas bewegt und, ohne groß zu überlegen, habe ich dann doch angerufen. Und hatte gleich diesen Türsteher dran. Der war unglaublich nett! Hat mir original auch die VIP-Karte versprochen. Für dauerhaften Einlass in diesen Spitzenclub und auf meinen Namen ausgestellt. „Die liegt schon lange hier für Dich bereit“, hat er gesagt, und dann hat er mir den Weg erklärt. Ich konnte das erst mal gar nicht glauben. Aber als ich es überprüft habe, war es tatsächlich so.

Jetzt denkst Du vielleicht: blöde Story. Aber ich sage Dir: Ich habe diesen Türsteher namens Jesus Christus tatsächlich kennen gelernt. Der Club, von dem ich da spreche, ist das wahre Leben im Haus Gottes. Ohne Angst, ohne Lüge, ohne Verrat oder Betrug. Nicht, dass Du jetzt meinst, es kämen sowieso alle, die suchen, früher oder später in diesen Club. Um hineinzugelangen, musst Du ein Freund des Türstehers sein. Du musst Jesus bitten, Dich aufzunehmen. Ihm erzählen, dass Deine vorherigen Versuche ohne ihn irgendwie falsch gelaufen sind. Er hat den Eintritt für Dich bereits bezahlt, und der Preis war ziemlich hoch. Aber sei gewiss: Er hat auch Dich eingeladen, denn er will Deine Freundschaft. Für Gott bist genau Du auch ein VIP und sollst dazugehören. Lies doch bitte mal im neuen Testament dazu: Johannes 10 ab Vers 7. Der Türsteher ist Gott und er kennt Dich bereits. Deine VIP-Karte liegt auch schon bereit. Nur etwas musst Du noch tun: Dort endlich anrufen.

Ich hoffe, wir sehen uns später im Club!

PS: Eine seiner Telefonnummern lautet übrigens 5015 (altes Testament: Psalm 50 Vers 15).

Soweit diese, zum Teil etwas abgedrehte Geschichte. Mark Spoon, legt in diesem Club wohl kaum auf, denn seine unehrenhafte Zeit ist vorbei. Er hat den Tod als Rechnung für seinen Lebenswandel in einem Moment erhalten, wo er vielleicht noch nicht damit gerechnet hat. So ist das: Das Leben in dieser Welt ist unberechenbar und hält auch für Dich letztendlich eine „tödliche Überraschung“ bereit. Aber es gibt Dir vorher die einzigartige Gelegenheit, Deinen Schöpfer kennenzulernen und zu ihm umzukehren. Mark Spoon hat die Chance ausgeschlagen. Nutze Du jetzt diese Gelegenheit. Denn Gott ist das Wesentliche, von dem ich vorher gesprochen habe. Von ihm haben wir uns abgekehrt und entfernt und deshalb ist unser Herz oft so leer und doch voller Sehnsucht. Dieser Schöpfer ist für Dich, egal ob Du Party feierst oder Bibel studierst, hergekommen und hat sich aufgeopfert. Um Dich mit Leben zu füllen. Um Dir die Liebe zu bringen. Um Deine Schulden zu bezahlen. Was ich Dir versprechen kann: Das ernsthafte Lesen in der Bibel wird Dein Leben bereichern und verändern. Wieviele Bücher, Zeitungen etc. hast Du in Deinem Leben bereits gelesen? Hast Du die Bibel schon ein einziges Mal ganz durchgelesen und dabei versucht, sie zu verstehen?

Oder bist Du etwa auch einer von denen, die ihr (abwertendes) Urteil aus oberflächlichem „vom hören sagen“ ableiten? Die, bei denen die „Fake machines“ ganze Arbeit geleistet haben….

Steffen

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