Theologieprofessor John Warwick Montgomery: Hat die Weltgeschichte einen Sinn?

Einer der führenden Apologenten des christliche Glaubens, lutherischer Theologieprofessor und Spitzenjurist, stellt die Geschichtsphilosophie führender Philosophen und Theologen auf den biblischen Prüfstand und zeigt auf, welche Bedeutung Jesus Christus für die Geschichte der Welt hat. Ein anspruchsvolles Werk, das zum Mitdenken herausfordert.Während die liberale Theologie den „historischen Jesus“ vom „theologischen Christus“ trennt und meint, eine objektive Beurteilung der damaligen Geschehnisse sei heute nicht möglich, verteidigt Montgomery seinen christlichen Glauben anhand der Überlieferung:

1. Auf der Basis allgemein akzeptierter Prinzipien textlicher und historischer Analyse lässt sich zeigen, daß die Evangelien verläßliche historische Dokumente sind – die primären Quellen über das Leben Jesu.

2. In diesen Quellen werden Jesus göttliche Privilegien zuteil, er behauptet, Gott „im Fleisch“ zu sein. Die Wahrheit seiner Behauptungen macht er von seiner kommenden Auferstehung abhängig (Joh. 2, 18-22; Matth. 12, 38-41).

3. In allen vier Evangelien wird die körperliche Auferstehung Christi in allen Einzelheiten geschildert; die Auferstehung Christi beweist seine Göttlichkeit. Aus dem Genannten ergibt sich die Wahrhaftigkeit Jesu entsprechend der Überlieferung und der logische Schluss, dass die Bibel insgesamt historisch zu verstehen ist.

John Warwick Montgomery
Hat die Weltgeschichte einen Sinn?
Geschichtsphilosophien auf dem Prüfstand
Christliche Philosophie
Taschenbuch, 200 Seiten, VKW 2003
ISBN 978-3-932829-69-7  www.jwm.christendom.co.uk/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.