Todestag des Künstlers Joseph Beuys.

Beuys selbst sagte mal: „Ob ich das nun will oder nicht: Das Wesen des Christus lebt in mir wie in jedem anderen Menschen. Ich möchte auf die Möglichkeit des Menschen aufmerksam machen, dass er sich jeweils selbst erlösen kann.“

Dabei hätte Beuys allen Grund gehabt, Gott von Herzen und mit allen Kräften dankbar zu sein: 1944 wurde er an Bord einer JU 87 auf der Krim abgeschossen, aber Gott hatte ihm gnädig das Leben erhalten, denn der Pilot hatte nicht überlebt, der als Bordfunker mitfliegende Beuys dagegen schon.

Die Kunst von Beuys war und blieb für den normalen Betrachter unverständlich und sogar merkwürdig, da viele seiner Objekte aus den Materialen Fett und Filz bestanden. Ich erinnere mich noch an einige der im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellten Installationen, wo Beuys alles Mögliche und Unmögliche in Glaskästen reingepackt hatte. Darunter waren auch vergammelte Blut- bzw. Leberwürste, was in Summe auf den Betrachter einfach eklig und widerlich wirkt. Andere Objekte wurden aus einer Vielzahl aus Filzmatten und aus einer abschließenden Kupferplatte gebildet, deren Sinnhaftigkeit ebenfalls dem Beobachter sich selbst bei viel Phantasie kaum zu erschließen vermag.

Das Wahre, Schöne und Gute vermisst man bei der Kunst von Beuys komplett, da er demjenigen nicht das Herz geöffnet hatte, der der Inbegriff der Wahrheit, des Schönen und Guten ist: Jesus Christus (Henning)

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