Über 30 Jahre lang vermittelte der “Pädagoge” Helmut Kentler Kinder an Pädokriminelle. Und jetzt lesen Drag-Queens wieder kleinen Kindern vor.

“Kentlers Kernthese war: Nur Pädophile könnten schwer erziehbare Kinder lieben. Kentler sagte einmal: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten.“ Kentler selbst fungierte dabei als Supervisor, Gutachter und Begleiter der Pflegestellen. Das „Kentler-Experiment“ erfolgte möglicherweise mit Kenntnis oder sogar Billigung der West-Berliner Verwaltung oder jedenfalls einzelner Mitarbeiter derselben. Bis in die 1990er-Jahre lehrte Kentler an der Universität Hannover, schrieb Gutachten in Missbrauchsfällen – zugunsten der Angeklagten.

Der aktuelle Abschlussbericht nennt auch Namen: Zum Beispiel den Namen Gerold Becker (1928 – 2008). Dieser war von 1972 bis 1985 Leiter der im Jahr 2015 geschlossenen, zuvor als reformpädagogisch hochgerühmten Odenwaldschule, dort verantwortlich für regelmäßige Pädosexualität und langjähriger Lebenspartner des ebenfalls hochgerühmten Pädagogikprofessors Hartmut von Hentig (*1925). Weitere Namen: Prof. Hellmut Becker (1913 – 1993) förderte – nicht mit ihm verwandt – Gerold Becker und Hartmut vom Hentig; Hellmut Becker selbst war Mitarbeiter von Ernst von Weizsäcker, von 1938 bis 1943 Staatssekretär im Auswärtigen Amt und Vater des späteren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, dessen Sohn Andreas wiederum war Schüler der Odenwaldschule.

Zu den „prominenten“ Schülern dort gehörte der „Grüne“ Daniel Cohn-Bendit (1945). Dass der „rote Dani“ dort geprägt worden sein könnte, ist möglich. Jedenfalls schrieb er 1975 über seine Erfahrungen als Erzieher in einem Kindergarten in Frankfurt/M. in seinem Buch „Der große Basar“: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Den Hannah-Arendt-Preis (2001) und den Theodor-Heuss-Preis (2013) bekam er gleichwohl.
Zurück zu Kentler: Kentler war kein Einzeltäter. Von den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre existierte bundesweit ein Netzwerk angesehener Reformpädagogen, Jugendamtsmitarbeiter, Sozialarbeiter. Es war dies in den 1980er Jahren überhaupt eine Zeit, in der Kinder im Zuge der Ideologie der „sexuellen Befreiung“ massenhaft zum Opfer/Objekt progressiver Politik wurden. Die Dimensionen damals kommen den Dimensionen der beiden Kirchen sehr nahe. Die Grünen hatten 1980 die Legalisierung von Sex mit Kindern in ihrem Grundsatzprogramm gefordert; erst 1993 hoben sie diese Forderung auf. Und erst Ende 2013 bekannten sie sich anlässlich einer umfassenden Studie des Göttinger Politologen Franz Walter zu ihrer höchst unrühmlichen pädosexuellen Vergangenheit.” TE/VON JOSEF KRAUS

Die Wurzeln der Grünen waren pädophil, darin fand es seine Weiterführung. Und heute wird über Gender und sonstigen Sexualkram in die sexuelle Identität der Kinder eingegriffen. Und es scheint die Wenisten zu stören. Unsere grünwoken Politiker feiern den Missbrauch sogar. 

“Die Versuche, Kinder zu indoktrinieren, reißen nicht ab: Am 4. März soll in einem städtischen Jugendzentrum in Ingolstadt eine „Drag-Lesung für Familien“ stattfinden, zu der Kinder ab vier Jahren zugelassen sind.
Die Lesung findet zum wiederholten Male im Rahmen des „Fem*Festivals“ statt, das vom Kulturamt und der Gleichstellungstelle der Stadt Ingolstadt ausgerichtet wird. Dafür wurden „Dragqueen Vicky Voyage“ und „Dragking Erik BigCl!t“ engagiert, die bereits 2023 trotz großer Proteste in einer Münchner Stadtbibliothek Kindern vorgelesen hatten.
In Ingolstadt wollen die als Künstler getarnten Aktivisten den Kindern „von den unterschiedlichsten Held*innen erzählen: Jungs in Kleidern, Prinzessinnen mit ihrem eigenen Willen, den Farben Blau und Rosa, von Kaninchen und Füchsinnen“.

“Dafür soll unter anderem aus Büchern wie „Der Junge im Rock“, „Ein Tag im Leben von Marlon Bundo“, „Flora und der Honigkuss“ und „Puppen sind doch nichts für Jungen“ vorgelesen werden, in denen gezielt Geschlechterrollen dekonstruiert werden und z.T. auch für die „Ehe für alle“ geworben wird.
Es geht also – wie immer bei „Drag Queen Story Hours“ – darum, Kinder mit einer politischen und sexuellen Agenda zu beeinflußen. Es ist eben nicht „nur ein Angebot, so zu sein, wie man will“, wie der Kulturamtsleiter von Ingolstadt auf die Kritik antwortet.
„Drag Queens“ sind keine harmlosen Märchenonkel, sondern Männer in freizügigen und bizarren Frauen-Kostümen mit sexualisierten Künstlernamen. Das Phänomen stammt aus dem Rotlichtmilieu und drang vor einigen Jahren, vor allem in den USA und Großbritannien, auch in Kitas und Schulen ein.
Jetzt beim Oberbürgermeister protestieren
In Ingolstadt kommt erschwerend hinzu, daß die Lesung auf einer städtischen Veranstaltung in einem städtischen Gebäude abgehalten wird. Damit wird nicht nur der Kinder- und Jugendschutz mißachtet, sondern auch Steuergeld für die Sexualisierung von Kindern mißbraucht.
Schreiben Sie deshalb bitte dem Ingolstädter Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf (SPD), der selbst vierfacher Vater ist, eine E-Mail unter oberbuergermeister@ingolstadt.de und fordern Sie ihn höflich und entschieden auf, diese Veranstaltung abzusagen. Wenn Sie Bekannte in Ingolstadt haben, machen Sie diese bitte besonders darauf aufmerksam.” demofueralle.de

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