Urheberrechtsverletzung!

In der heutigen Zeit gibt es Organisationen, die Urheberrechte verwalten und schützen. Ohne diese würden erheblich mehr Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Ja ohne eine Verwaltung würden die Urheber gar nicht mehr bekannt sein. Alle würden alles sofort und kostenlos an sich reißen. Dabei hat ein Urheber, der ein Buch schreibt, ein Lied komponiert oder ein Film macht alle Rechte an seinem Werk. Niemand darf es kopieren oder einfach so benutzen. Schließlich war es die Idee des Urhebers oder Schöpfers dieses Werkes. Er hat viel Energie und Kreativität auf sein Werk verwendet. Denken wir  an den Herrn Jesus als den Schöpfer aller Dinge! Ohne Ihn würden wir nicht leben. Er selbst ist der Urheber und weil wir Sein Werk sind, hat Er auch alle Rechte an uns. Vor 2000 Jahren kam Er als Mensch in diese Welt, aber niemand wollte den Urheber. Die Menschen erkannten die Autorität des Urhebers nicht an. Sie meinten ihr Leben leben zu können wie sie wollten. Schließlich töteten sie Ihn sogar. …den Urheber des Lebens aber habt ihr getötet,… (Apostelgeschichte 3,15) Denken wir darüber nach: Seine eigenen Geschöpfe töteten ihren Schöpfer, den, der ihnen das Leben gab. Lasst uns immer das Bewusstsein haben, das unser Leben einen Schöpfer hat. Schützen wir damit SEIN Urheberrecht!

Johannes Berthin www.bibel-blog.de/?p=7033

Kommentare

  1. ali

    “Denkt an den Löffel für das Dessert!”
    Ein Pastor wurde zu einer alten Dame die im Sterben lag gebeten. Sie wollte mit ihm ihre Beerdigung besprechen. Sie sagte ihm:
    Ich möchte, dass alle Anwesenden am geöffneten Sarg vorbeigehen und Abschied von mir nehmen. Außerdem bitte ich sie, mir einen kleinen Löffel in meine rechte Hand zu geben!”
    Der Pastor fragte: “Einen Löffel?? Warum denn einen Löffel?”
    Darauf meinte die alte Dame: “Wissen sie, in meinem Leben wurde ich sehr oft zum Essen eingeladen. Und immer lag oben am Tellerrand ein kleiner Löffel fürs Dessert. Dieser kleine Löffel erinnerte mich, auch wenn das Hauptgericht mal nicht so gut war immer daran, dass da noch ein leckeres Dessert auf mich wartet, also daran, dass das “Beste” noch kommt!
    Und genau dass will ich den Menschen die auf meiner Beerdigung anwesend sind vermitteln! Sie sollen, so bitter der Abschied hier durch den Tod auch ist, daran erinnert werden: DAS Beste kommt noch!
    Und sie, lieber Herr Pastor sollen ihre Trauerrede auf eben diesen Löffel ausrichten mit dem Ziel, dass aus der Trauer eine Freudesrede wird, Freude auf das, was da noch kommt!”

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