US-Präsident Donald Trump wird als erster Präsident in der Geschichte am 47. March for Life teilnehmen.

Am 22. Januar 1973 war das verhängnisvolle Gerichtsurteil “Roe v. Wade” verkündet worden, mit dem die Tötung ungeborener Kinder erlaubt wurde.

Daran erinnert auch jedes Jahr die weltgrößte Prolife-Veranstaltung in den USA. Die USA ist bis jetzt ein Land, in dem dank eines Höchstgerichtsurteils so etwas wie ein verfassungsrechtliches “Recht auf Abtreibung” besteht, begeht den Jahrestag dieses Urteils als “National Sanctity of Life Day”. Leider kann der Präsident diese Gesetze nicht direkt aufheben, er kann nur gute Höchstrichter ernennen, die dies dann bei einem entsprechendem. Prozess revidieren.
Trump hat hier ja schon einen Beitrag geleistet.
Er setzt auch mit seiner Teilnahme ein klares Zeichen, indem er diesen Tag am Tag von Roe v. Wade feiern lässt… Die Demokraten toben. Unser Gott will viele Menschen. Er gibt allen das Leben. Die Erde ist groß genug, sie ist eh nur ein Durchgang für uns. Fachkräftemangel, Überalterung, Wirtschaftsschwäche, Rentenprobleme, Altenpflege, Krankenpflege, Ärztemangel, Migration, usw. haben alles als Ursache die Tötung der wehrlosesten, der ungeborenen Menschen. Dazu kommt noch die Auflehnung gegen Gottes Gebot: “Du sollst nicht töten!”

Da sollten sich mal unsere Politiker eine Scheibe von abschneiden. Man kann von Trump halten, was man will, aber er hat zumindest im Gegensatz zu seinen Vorgängern noch keinen Krieg angezettelt und war von Anfang an für den Lebensschutz. Menschliche und sachliche Fehler hat er jede Menge. Aber in diesem Punkt der Abtreibung möge Gott ihn segnen und seine Seele retten.

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