Viele Atheisten argumentieren nach folgendem Schema : Ein Polizist
sagt einem Einbrecher : "Sie sind überführt. Drei Menschen habe sie bei ihrem
Einbruch gesehen." Der Einbrecher kontert : "Das ist kein Beweis. Ich
kann ihnen hunderte von Menschen zeigen, die mich *nicht* gesehen haben."

Der Punkt um den es geht, ist doch, dass die Christen nicht ihren Glauben für sich leben, sondern versuchen, ihn anderen aufzuzwingen.
Ja, aufzuzwingen.
Mal im Ernst, wenn jemand behauptet “Glaube an Jesus oder du brennst in der Hölle”, wie geistig minderbemittelt muss er sein um dann noch zu behaupten, die Person hätte freie Auswahl?
Das wäre theoretisch Erpressung.
Da die Christen einem aber freien Willen unterstellen, führen sie sich selbst ad absurdum.
Denn damit geben sie zu, dass der Mensch eben doch die Freiheit hat, NICHT an Gott zu glauben und sie können nichts tun als die Bibel zu schwenken und hilflos mit der Hölle zu drohen, fest im Glauben, ein verlorenes Schaf retten zu müssen, dennoch fehlt ihnen der Beweis.
Wenn ihr Kreuzgläubigen die Welt einfach in Ruhe lassen würdet, gäbe es auch keine Anfechtungen gegen euch.
Doch ihr liebt es ja zu leiden um euch bestätigt zu fühlen in eurem Glauben und wie wunderbar passt dann alles dazu was der gute alte Jesus gesagt hat.
Meiner Meinung nach einer der besten Massenmanipulatoren den es je gab.
“Atheisten: Leute, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.”
Die zweite aussage ist eben etwas zum nachdenken. Sie ist herausfordernd…
Viele Atheisten (auch Freunde von mir) sagen eben das sie an nichts glauben,dass sie keiner religion angehören.
Der witz an der sache ist doch, dass atheisten sehr wohl einen glauben haben, nämlich den atheismus. im atheismus steht der mensch im mittelpunkt. alles dreht sich um ihn. er kann alles, er darf alles und ist somit “gott”.
Dieses Zitat will damit sagen, dass auch der atheismus eine religion ist. und das ist er letztendlich auch!
“Schizophrenie durch die Bibel”?
😛
Fein!
Thumbs up, und Punkt.
Atheisten und Christen, ist doch alles derselbe Schmoedder. Ist doch egal ob jemand weiß, glaubt oder was auch immer, egal ob es Gott, Übersinnlichkeit oder Aliens gibt und egal wo der Urknall herkommt.
Stellt euch das erste Wesen auf der Welt vor, kein Wissen von nichts, plötzlich hineingesteckt in eine Welt, oder aus Ihr heraus entwickelt. Keine Moral und Ethik, kein Glaube. Evolution kam und irgendwann entwickelten sich Menschen, Intelligenz, Moral und Ethik, unsere kapitalistische Welt und eine Unzahl an Religionen und Sekten, Werten und Unwerten.
Was ich sagen will ist, Religion ist ganz im Zusammenhang mit dem Menschen selbst zu sehen und mit seiner evolutionären Entwicklung. Jeder hat Ängste, Hoffnungen, Ungewissheiten, wenn jemand durch Religion besser damit klarkommt, warum sollte man sie ihm nehmen? Das ist, als würde man einem Blinden den Gehstock rauben, einem schwachen Menschen den letzten Rest seiner Selbstachtung. Durch Glauben kann man sich beschützen, er gibt einem das Gefühl von Geborgenheit und bewirkt einen Stressabfall in Extremsituationen, er kann somit sogar Krankheiten heilen.
Das einzig schlimme, das ich an Religion finden kann ist die Institutionalisierte Religion, Vereinigungen, die den schützenden Glauben ausnützen und sich nicht nur kommerziell bereichern.
All ihr Glaubensgegner, ich kann euch nicht verstehen, ihr redet soviel über Liberalismus, also seid doch auch liberal den Gläubigen gegenüber. Ihr macht einen auf Erleuchte und habt noch nicht einmal das simpelste Gesetz des friedlichen gemeinsamen Zusammenlebens verstanden.
Aber auch ihr Gläubigen könnt euch in Toleranz üben, gerade im Christentum ist doch eines der höchsten Gebote die Nächstenliebe, das ist doch worauf die ganze Religion aufgebaut ist. Ihr könnt doch Andersgläubige akzeptieren, warum könnt ihr denn dann nicht akzeptieren, wenn jemand überhaupt nicht glaubt? Nur weil ihr es euch nicht vorstellen könnt? – Ihr müsst es euch ja auch gar nicht vorstellen. Dass jemand nicht glaubt, heißt jedenfalls nicht, dass er ein schlechterer Mensch ist als Ihr, also akzeptiert es. Jeder Mensch ist doch gleich viel Wert. Und versucht nicht immer die Menschen von eurer Weltanschauung zu Überzeugen. Ach ja, und Sex ist doch was Schönes.
Um jetzt nochmal auf das Motiv unseres ersten intelligenten Wesens zurückzukommen, setzen wir es doch mal in unsere heutige Welt. Ein Baby, geboren aus dem Schoße der Natur. Und jetzt stellt euch vor, es hätte ein Schild um sich. Das Schild schirmt das Wesen vor allen Ängsten ab. Nennen wir das Wesen Vita, das Leben, und leben ist auch was es tut, Leben ohne Sorge, ein einfaches Dasein. Das Wesen hat keinen Grund an höhere Mächte zu glauben, es hat nicht einmal einen Grund an ein Leben nach dem Tod zu glauben, der Tod ist einfach da, das Ende des Lebens. Das Wesen ist frei, es hat keinen Grund sich durch einen Glauben oder eine Weltanschauung einzusperren. Das Wesen lebt in Freiheit und ist wohl das einzige Wesen auf der Welt, das einfach nur lebt. Ist es ein Mensch, hat es durchschnittlich 76 Jahre einfachen Lebens, ohne sich darüber Gedanken zu machen, wo es herkommt und wo es hingeht, keine Fragen, die es sich sowieso nicht beantworten kann, die Niemand beantworten kann. Ein einfaches Leben in Freiheit und Glückseligkeit. Das Wesen kann glücklich sein, durch ein Schild, das es vor allen Ängsten befreit. Und Glück und Zufriedenheit ist doch auch das, wonach alle Menschen streben. Unser Schild ist oftmals Gott, oftmals Weltanschauung, Demokratie, Kapitalismus oder Kommunismus. Das Schild sind heutzutage oft Werte, wie Status, Geld oder moralische Autorität. Es besteht aus materiellen oder immateriellen Werten, aus Glauben oder Wissen, oder Pseudoglauben, oder Pseudowissen.
Aber brauchen wir wirklich ein Schild? Was wenn wir dieses Schild ablegen? Erst dann ist es doch möglich, die unverfälschte Freiheit zu spüren, das direkte Glück, das reale Leben. Glückseligkeit.
zwei zitate von ali:
“Der atheismus macht aussagen über das jenseits, die er nicht beweisen kann (Nämlich, dass es kein jenseits gibt).
Er ist also auch ein glaube.”
“Atheisten: Leute, die einen Glauben, den sie nicht haben, glühend verteidigen.”
wenn das mal kein dicker, fetter widerspruch ist…
überhaupt: wenn man sich mal die einträge und antworten von “ali” hier anschaut finden sich unzählige solcher widersprüche… liegt das vielleicht daran daß die bibel als basis aller antworten (laut aussage von “ali”…) ebenfalls völlig widersprüchlich ist?
Glauben ist wie Geschmack und Politik…
Schon komisch wie ihr Atheisten euren Glauben verteidigt den ihr nicht habt.
Realsatire?
“Davon einmal abgesehen ist es für einen normal denkenden Menschen zwingend logisch, dass es eine Intelligenz geben muss, die Himmel und Erde geschaffen hat.”
Brraahaahahaa! Ja, logo.