Vor 15 Jahren wurde Google gegründet.

Als eine Moderatorin des US-Fernsehsenders CNBC Google-Chef Eric Schmidt am Montagabend nach all den Daten fragte, die sein Konzern über Internetnutzer besitzt, sagte Schmidt einen denkwürdigen Satz: »Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.« Wer aber »wirklich diese Art von Privatsphäre« brauche, müsse sich nicht über Suchmaschinen wie Google Sorgen machen, die solche Daten selbstverständlich speicherten. Sondern über die US-Behörden. Denn der Patriot Act erlaube unter Umständen auch Zugriff auf die Daten, die Google über seine Nutzer sammelt.Schmidts Satz verrät gleich drei beunruhigende Haltungen: Erstens, so kann man ihn interpretieren, sind Sie selbst schuld, wenn Sie es heute noch wagen, Geheimnisse haben zu wollen. Zweitens weiß Google schon längst verdammt viel über Sie. Und drittens wird der Konzern all die Informationen, die er über Sie hat, nicht gegen Sie verwenden – denn das dürfen nur Regierungsbehörden.(spiege.de) Und ein Kommentar aus dem theoblog.de dazu:“ Da ist man erschreckt, was alles die Stasi der DDR damals zustande gebracht hat und wie die Menschen unter totaler Kontrolle standen. Jetzt glaubt man, dass das so schnell nicht wieder vorkommen kann und die Menschen geben alles freiwillig von sich Preis. Allen voran die Jugendlichen, die ja am wenigsten wollen, dass man in ihre Karten schaut.Aber wen das erschreckt: Gott weiß noch viel mehr über uns, als es die Computer können !! Und er wird einmal alles ans Licht bringen. Jeder Gedanke, jedes Wort !Darum möchte ich das abschließende Zitat aus dem Spiegelartikel etwas abändern: Was Du nicht willst, was Gott von Dir sieht, solltest Du gar nicht erst tun. Aber eines können die Super-Wissensmaschienen nicht:
Trotz allem Wissen, was der Mensch tut ihn lieben, ihm vergeben und die Sünden ins äußerste Meer werfen.Jesus kann das !!“  9. Dezember 2009

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