Vor 80 Jahren wurden beim Massaker an der Schlucht Babi Yar 33.771 ukrainische Juden von den Nazis ermordet.

Sie waren aufgefordert worden, sich am nächsten Tag, an Yom Kippur, mit ihren Habseligkeiten zu versammeln. Dann wurden sie in Gruppen zur Schlucht geführt. Sie mussten sich vollständig entkleiden und wurden erschossen. Teilweise mussten sich nachfolgende Gruppen auf die Leichen der bereits getöteten Juden in die Schlucht legen, wo sie ebenfalls erschossen wurden. Die Erschießungen dauerten 2 Tage.Das Massaker von Babi Yar gilt als Beginn der Umsetzung der “Endlösung”.Möge die Erinnerung an die im Holocaust ermordeten Kinder, Frauen und Männer für immer ein Segen sein.

Ein Blick ins heutige Deutschland dazu:

Bei muslimischem Judenhass nimmt man es in Deutschland nicht so genau.„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.” Das sagte Karl Lagerfeld kurz vor seinem Tod und damit traf er den Nagel auf den Kopf. Gibt es eine schlimmere Form des Judenhasses, als diejenigen massenhaft willkommen zu heißen, welche durch Erziehung und Religion von Kindheit an antisemitisch geprägt sind? Daß die Öffentlich-rechtlichen und eine Reihe anderer Medien, zuvorderst die Linkspresse (Spiegel, taz, SZ usw.) diese Entwicklung öffentlich beklatschen, ist typisch und aus deren Sicht logisch. Die Medien in Deutschland sind deutlich mehrheitlich links, und Antisemitismus gehörte schon immer zur Genesis linker Denkweise. Manchmal direkt, meist aber subtil: verkleidet als Anti-Israelismus oder – in trauter Einigkeit mit den (wirklich) Rechtsextremen – als Wettern gegen die „Finanzoligarchie“, die „Kapitalisten an der Wallstreet“ und so. Wen wundert es dann, daß es erst eines öffentlichen Aufschreis bedurfte, um einer erklärten muslimischen Antisemitin die Plattform für eine große Öffentlichkeit zu verweigern ? Wer übrigens wissen möchte, wie stark der Einfluss muslimischer Interessenvertreter im sog. Rundfunk- und Fernsehrat ist, mag sich Jan Fleischhauers „Unter Linken“ zu Gemüte führen. Der saß mal in diesem Rat und kann Gruseliges erzählen. NZZ

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