Vor einem Jahr ist Gerd Müller verstorben.

Das Sichtbare vergeht, doch das Unsichtbare bleibt ewig. Wer Christus hat ist der ewige Sieger. Mit ihm kann man nicht verlieren.

Im Jahr 2015 teilte der FC Bayern* mit, dass der ehemalige „Bomber der Nation“*, Gerd Müller, unter einer unheilbaren Demenzerkrankung leide. Seitdem war nicht viel über den Zustand der FCB-Legende an die Öffentlichkeit gelangt. Mittlerweile lebte er seit fast fünf Jahren in einem Pflegeheim, Ehefrau Uschi besuchte in dort jeden Tag. Kurz vor Gerd Müllers 75. Geburtstag am Dienstag sprach sie über die gesundheitliche Lage ihres Mannes.

FC Bayern: Legende Gerd Müller „isst so gut wie gar nichts mehr“ – Uschi betroffen von Corona-Besuchsverbot: „Er isst so gut wie nichts mehr, kann kaum mehr schlucken“, berichtete die Ehefrau traurig. Müller „liegt fast 24 Stunden im Bett, hat nur wenig wache Momente. Es ist so schön, wenn er kurz die Augen aufmacht. Er kann manchmal mit einem Wimpernschlag Ja und Nein signalisieren“, berichtete sie. Sie versuche sich „mit langsamen, deutlichen Worten zu unterhalten“ oder sieht mit ihrem Mann fern, „auch wenn er nichts mitbekommt“. Noch vor rund einem Jahr war das anders. Damals war der Weltmeister von 1974 noch bedingt ansprechbar und zeigte sich froh, wenn Uschi ihn besuchen kam. Damals konnte ihn seine Frau auch noch etwa an eine Eisdiele fahren und dort gemeinsam zusammensitzen, doch dann kam Corona* und damit auch ein dreimonatiges Besuchsverbot. „Ich konnte es dem Gerd nicht erklären“, meint die Gattin des ehemaligen Weltklasse-Stürmers.” TZ.de

Da gibt es einen, der redet laut und bestimmt. Er ist nicht angepasst und trotzdem bereist er den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen. Er geht zu Armen und zu Reichen, zu Bettlern und Königen, zu Promis und Fuzzies. Er kennt keine Grenzen, keine Scham hält ihn davon ab, seinen Text zu geben; doch der Inhalt seiner Rede ist immer der gleiche. Jeder verwünscht ihn, keiner entgeht ihm; jeder hört seine Stimme, ob er will oder nicht.

Er ist weder gebildet noch höflich. Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er hat Audienzen ohne Anmeldung und erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er liebt Schlösser und Paläste, aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Jede Zeitung berichtet tagtäglich von ihm und seinen Machenschaften:
Die Rede ist vom Tod.
In der Bibel steht, dass „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber [kommt] das Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Es gibt nur einen Weg, dem Gericht und somit dem ewigen Tod zu entfliehen: Jesus Christus sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)

Der Tod ist ein Prediger der alten Schule, niemand kann ihm den Mund verbieten.

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