Was passiert mit den Spöttern, die gegen Gott lästern?

Der als Spötter bekannte Philosoph Voltaire starb 1778. Er hatte behauptet, dass hundert Jahre nach seinem Tod das Christentum nur noch ein Museumsgegenstand sei. Tatsache ist: „Schon 50 Jahre nach seinem Tod benutzte die Genfer Bibelgesellschaft Voltaires Haus und Druckerpresse, um große Mengen von Bibeln zu drucken.
 
Der deutsche Dichter und Philosoph, Heinrich Heine, lebte von 1797 bis 1856. Auch er war der Meinung, dass das Christentum bald überlebt sei. Er schrieb: „Kampf der Philosophen gegen die Religion – zerstören die heidnische, aber eine neue, die christliche, steigt hervor, auch diese ist bald abgefertigt …“   Philosophen haben sich immer wieder bemüht, den christlichen Glauben abzufertigen. Bis heute haben sich ihre Prophetien nicht erfüllt.
 
Heinrich Heine änderte später seine Einstellung gegenüber der Philosophie und dem Christentum. Manche sagen, er sei sogar zum Glauben an Jesus Christus gekommen. Ein Beispiel seiner veränderten Einstellung:
„Sonderbar! Nachdem ich mein ganzes Leben hindurch mich auf allen Tanzböden der Philosophie herumgetrieben, allen Orgien des Geistes mich hingegeben, mit allen möglichen Systemen gebuhlt – ohne Befriedigung – , finde ich mich plötzlich auf demselben Standpunkt, auf dem auch der „Onkel Tom“ steht, auf dem der Bibel. Welche Demütigung! Mit all meiner Wissenschaft habe ich es nicht weiter gebracht, als der arme unwissende Neger, der kaum buchstabieren gelernt hatte.“
 

Wolfgang Herrndorf, der an einem unheilbaren Hirntumor erkrankte, nahm sich am 26. August 2013 in Berlin das Leben. Er war preisgekrönter Schriftsteller und arbeitete unter anderem für das überaus blasphemische Satieremagazin Titanic.

Gib mir ein Jahr, Herrgott, an den ich nicht glaube, und ich werde fertig mit allem“ ‚betet’ er. Ein andermal fügt er hinzu: „Niemand kommt an mich heran / bis an die Stunde meines Todes. / Und auch dann wird niemand kommen. / Nichts wird kommen, und es ist in meiner Hand.“
 
Er hat es tatsächlich, verzweifelt und ohne Hoffnung, in seine Hand genommen und gelangte so vom (Un)glauben zum Schauen.
 
Die Titanic galt als ein unsinkbares Schiff. Oberhalb der Tauchlinie hatten Spötter auf der einen Seite des Schiffs geschrieben: „Weder Gott noch der Papst“ Auf der anderen Seite hatten sie eingeritzt: „Weder die Erde noch der Himmel können dich verschlingen.“
Für den 100 Meter langen Ritz brauchte der Eisberg gerade mal 10 Sekunden. Das Schiff sank innerhalb kürzester Zeit in 3200 m Tiefe.
 

Tatsache ist: „Die Arche wurde von Amateuren (mit Gott) erbaut. Die Titanic von Profis (ohne Gott).

 
Sich mit Spöttern anzulegen, ist sinnlos. So schreibt Salomo:
 
Weise nicht den Spötter zurecht,
damit er dich nicht haßt;
weise den Weisen zurecht,
und er wird dich lieben!
(Sprüche 9:8)
 
Niemand muss sich von Spöttern einschüchtern oder in die Enge treiben lassen. Ihr Spott und Hohn stirbt oft mit ihnen. Jesus lebt! ccfg-neunkirchen.blogspot…otter-mussen-sterben.html

Kommentare

  1. Thomas

    Den Satan und Dämonen, gibt es eben tatsächlich und zwar noch ziemlich
    lebendig. Ein gewisse Sündhaftigkeit duldet der Schöpfer eben, im Rahmen
    seines Planes, bis zu dessen Vollendung, ansonsten müßte er eben die ganze
    Menschheit ausrotten, bis auf ein paar ganz Wenige. Nun kommen wir laut
    Bibel, langsam zum Ende dieser Welt und das sollte im Vordergrund des
    christlichen Denkens stehen und nicht Nietsche, welcher in der Ballerburg
    gelandet ist und auch nicht der Gotteshasser Dawin.

  2. ali

    Gott wird mit allen Spöttern fertig. Der schon erwähnte Franzose Voltaire sagte im Jahre 1778, daß er das Gebäude des Christentums, zu dessen Aufbau die Hände der zwölf Apostel nötig gewesen seien, mit einer Hand abbrechen werde. Er prophezeite, die Bibel werde in Kürze nicht mehr gelesen werden. Zu diesem Zweck gab er viele Lästerschriften heraus, die in eigener Druckerei hergestellt wurden. Voltaire starb mit den Worten: „Jetzt werde ich in die Hölle geworfen!“ Der große Gott lenkte es später so, daß in Voltaires Druckerei Bibeln gedruckt wurden. – Auch die Engländer Gibbon und Hume, ebenfalls Zeitgenossen Voltaires, versuchten, das Christentum auszurotten. Edward Gibbon verdiente durch seine Bücher viel Geld. Er konnte sich ein großes Landgut erwerben. Als er 1794 starb, wurde dieses Gut verkauft und der Erlös zur Verbreitung des Evangeliums verwandt. Als David Hume 1776 in Edinburgh starb, gab Gott dieser Stadt eine große Erweckung. Eine bedeutende Gesellschaft zur Verbreitung der Bibel wurde gegründet, und die erste Besprechung fand in dem Zimmer, in dem Hume gestorben war, statt. Wunderbar, großer Gott! Die Bibel sagt von ihm: „Fürwahr, der Spötter spottet er“ (Spr. 3, 34). „Der im Himmel thront’ lacht, der Herr spottet ihrer“ (Ps. 2, 4).
    Unsere Zeit ist in besonderer Weise eine Zeit der Spötter. Die Bibel hat es vorausgesagt: „Und wisset zuerst dieses, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln (2. Petr. 3, 3; vgl. auch Judas 18). Ihr Spott richtet sich auch sehr gegen die Bibel. Aber wir brauchen die Bibel nicht zu verteidigen. Ein Löwe verteidigt sich selbst. Ja, die Bibel greift die Menschen an. Sie sagt ihnen, wie schlecht sie sind. Darum fürchten sich so viele vor ihr. Weil Gottes Wort die Wahrheit ist, die Menschen tief in ihrem Gewissen packt, weil es ihnen keine Ruhe läßt, deshalb möchten sie die Bibel loswerden, so wie ein Gammler den Spiegel zertrat, weil dieser ihm zeigte, wie ungepflegt und schmutzig er war. Lege alle Bücher, die schon gegen die Bibel geschrieben wurden, aufeinander, und du hast einen Stapel, höher als der Eiffelturm.
    Lege dann die Bibel daneben! Sie ist Sieger und überlebt alle ihre Feinde. Die Bibel ist vollkommen. Echtes Gold wird nicht vergoldet, und Rubinen werden nicht angemalt. So gibt es auch an der Bibel nichts zu verbessern. Du brauchst keine Lampe anzuzünden, um die Sonne zu sehen. Die Sonne braucht auch nicht zu beweisen, daß sie die Sonne ist; sie ist es. So ist es auch mit der Bibel. Sie trägt den Stempel Gottes. Und diese Bibel mahnt dich eindringlich: Begegne Jesus Christus hier und heute! Sonst mußt du ihm im Gericht begegnen und wirst keine Gnade mehr finden. Denn es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht (Hebr. 9, 27). Entscheide dich rechtzeitig! Vorbei kommst du nicht.

  3. Julia85

    “Ihr Spott und ihr Hohn stirbt mit ihnen.”

    Ich fürchte, das stimmt nicht. Die Lehren der großen Spötter wie Crowley,Gregorius oder Lavey sind heute verbreiteter als zu deren Lebzeiten. Und das sind nur Beispiele aus der jüngeren Geschichte. Personen wie Nietzsche, Redbeard oder Darwin haben ganze Generationen geformt.
    Musik toter Spötter sind nach deren Ableben umso beliebter, das selbe gilt für gezielt blasphemische Filme.

    Heutzutage stellen die Spötter Denkmäler auf (über das letzte hast du selbst einen Artikel geschrieben), welche wohl oder übel noch im Gedächtnis bleiben werden, wenn die Erbauer lange tot sind.

    Das reale Leben ist leider nicht so einfach, wie man es gerne sehen würde.

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