Taliban-Führer Mullah Omar für tot erklärt.

Na und, ist jetzt der „Krieg gegen den Terror“ damit beendet?  Auf keinen Fall, eher im Gegenteil. Jeder getötete „Märtyrer“ produziert mehrere neue Freiwillige. Sollte diese Meldung stimmen, werfen dann die Taliban jetzt ihre Waffen weg und gehen nach Hause, um Ziegen zu züchten? Jeder ist ersetzbar auch dieser Terrorist. Von daher spielt es keine große Rolle ob er lebt oder nicht. Auf keinen Fall, denn bei diesen Konflikten geht es mitnichten um Gott oder Religion oder sonstige frommen Motive, sondern es geht ums schnöde um Geld, Macht, Einfluss und darum, die Menschen in Angst und Armut zu halten. Das Ganze wird doch nur, wie schon immer, religiös verkauft und verschwurbelt! Terror und Krieg ist das „beste“ Geschäft der Welt.

Für unsere Endzeit werden in der Bibel viel Zeichen der Zeit genannt:
– viele Kriege. Ein Volk wird sich gegen das andere erheben
– Hungersnöte
– Erdbeben und Katastrophen
– Zunehmende Ungerechtigkeit und abkühlende Liebe
Nun, was Kriege und Terror angeht, so muss man nicht viel sagen. Wir leben in sehr kriegerischen Zeiten. Das hat mit den großen Weltkriegen angefangen und setzt sich fort mit vielen weiteren derzeit laufenden Kriegen und dem internationalen Terrorismus.

Kommentare

  1. Wolfram

    Wie gut, dass der Krieg in Afghanistan irgendwann zu Ende geht. Rein logisch gesehen muss es so sein. Denn angenommen, dass in jedem Jahr dort 100.000 Menschen sterben. Dann sind es in 100.000 Jahren schon 10.000.000.000 und in 31.000.000 Jahren
    3.100.000.000.000. Das ist zu absurd, es zu glauben.

    Aber in nicht allzu ferner Zeit kommt ja eh Jesus wieder. Dann braucht man solche Rechenspiele eh nicht.

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