Weihnachtsmärkte passen nicht ins “Stadtbild”. Viele werden abgesagt.

Vor 2015 musste keine öffentliche Veranstaltung mit mit Panzersperren abgesichert werden. Das diese Maßnahmen erhebliche Kosten verursachen ist ja klar.Dazu kommen Mondpreise für die Energie. Es bleibt immer weniger bei den Betreibern übrig. Vielen Dank an die verschiedenen Regierungen. Riesige Betonklötze, massenweise Polizei-Einsatzwägen, Straßensperren, Einsatz-Hunderschaften sind schrecklich und teuer. Soviel zum “Stadtbild”. Nicht nur Weihnachtsmärkte werden weniger, St. Martin wird jetzt Lichterfest, weil sich eine bestimmte Religion ausgegrenzt fühlt? Taschenkontrollen , Betonpoller , horrende Preise und ein ungutes Gefühl , macht den Familienbesuch auf einen Weihnachtsmarkt zu einem Luxusereignis mit Abenteuercharakter .
Nicht mehr jedermanns Sache, aber wer es braucht .
Die Gründe warum sich unsere Weihnachtsmärkte verändert haben , sollten nicht diskutiert werden , das würde nur die Weihnachtsstimmung stören. In Warschau, Krakau, Prag, Budapest oder Kopenhagen gibt es keine Poller und Betonblöcke. Weder an den Zufahrten in die Fußgängerzonen, noch rund um Weihnachtsmärkte. In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden dagegen überall. Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte prägten traditionell die deutschen Stadtbilder im Advent.
Jetzt prägen tonnenschwere Betonblöcke und Stahlsäulen das deutsche Stadtbild in dieser besinnlichen Zeit. Die neue Kombination zu Glühwein und Plätzchen! Zeiten ändern sich.

Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.