Wenn ich Gott nur sehen könnte, dann würde ich an ihn glauben!“ sagen manche Menschen.

„Wenn ich Gott nur sehen könnte, dann würde ich an ihn glauben!“ sagen manche Menschen, oder „Wenn es genügend Beweise gäbe, dann wüsste ich, dass er existiert!“ Existiert Gott? Gibt es Beweise für ihn? Jesus ist also die Antwort auf die Frage, ob Gott existiert. Die Indizien sind in der Bibel und jeder kann sie anschauen.Es gibt dazu noch viele andere Gründe, an die Existenz Gottes zu glauben. Es ist absurd zu glauben, eine Welt wie die unsere könnte ohne einen Schöpfer existieren. Die Existenz Gottes ist auch dadurch deutlich, dass wir unser Verhalten in richtig und falsch einteilen. Da es ein moralisches Gesetz gibt, muss ein moralischen Gesetzgeber da sein, ein moralischer Gott, der es geschaffen hat. Ein anderes Argument kann man in unserem Verlangen erkennen. Alle Menschen haben gute, natürliche Verlangen, die allesamt gestillt werden können. Es gibt Nahrung für den Hunger, Wasser für den Durst und Freundschaft und Liebe für die Sehnsucht nach Beziehungen. Menschen haben auch eine Sehnsucht nach Gott und nach Sinn im Leben, dieses Verlangen zeigt, dass es einen Gott geben muss, der es stillen kann. Interessanterweise gibt es viele gute Gründe, an Gott zu glauben, aber viele Menschen scheinen nicht glauben zu wollen. Nach der Bibel ist unser Problem nicht, dass es zu wenig Beweise gäbe, sondern, dass wir uns dazu entscheiden, die Indizien zu missachten:

„Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart – denn das Unsichtbare von ihm wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden -, damit sie ohne Entschuldigung seien, weil sie, Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Toren geworden und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.“ (Römer 1, 16-23)

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