Wer hätte gedacht, dass Bordelle und Gotteshäuser mal aus dem selben Grund geschlossen werden.

Man muss kein versponnener „Endzeitspezialist“ sein, um auf die Frage zu kommen, ob Corona – und vielleicht mehr noch die Corona-Angst (vgl. Lukas 21,26!) – nicht vielleicht eine neue Qualität und neue Stufe in der Entwicklung der Welt hin zum Ende unserer Zeit und zur Wiederkunft Christi markiert. Und es braucht nicht allzu viel Fantasie, um sich vorzustellen, für welche Dinge Corona womöglich tatsächlich eine Strafe bzw. ein Gerichtsreden Gottes sein könnte. Zur Wahl stehen etwa die jährliche massenhafte Tötung Ungeborener im Mutterleib, die Gender-Ideologie mit der Zerstörung der Familie und der Frau, der real existierende neue Raubkapitalismus, der hemmungslose Individualismus und Egoismus, der neu florierende Antisemitismus, bei dem wieder einmal die Juden an allem schuld sind, und eine schon viel zu lange Tradition kirchlicher Dekonstruktion der Bibel und ihrer Lehren. Und möglicherweise das Allertiefste, auf das Gott mit Corona und anderen Gerichten zielt, ist jene alte sozialistische Maxime „Es geht ohne Gott“, deren postmoderne Version bekanntlich lautet: „Das schaffen wir schon.“ Der allmächtige Gott demonstriert uns gerade täglich, was wir alles nicht schaffen! (Friedemann Lux)

Christus starb am Kreuz wie ein Sünder, er starb inmitten von Sündern, aber in Wahrheit starb er für die Sünder. Er starb für dich und mich. (nach H. Lockyer).

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