Wer jetzt noch nicht merkt, dass in der Corona-Zeit das Christentum der Lächerlichkeit preisgegeben wird, dem ist nicht mehr zu helfen.

Jetzt hat sogar das US-Justizministerium die Stadtregierung San Francisco gewarnt, dass die derzeit geltenden Einschränkungen für öffentliche Gottesdienste verfassungswidrig sein könnten….

Die Vorschrift, nur eine (!) Person in Kirchen und Gebetsstätten unabhängig von deren Größe zuzulassen, während andere Institutionen viel mehr Gäste und Kunden in geschlossenen Räumen empfangen dürften, sei „drakonisch“ und „gegen die Verfassung und die beste Tradition des Landes hinsichtlich Religionsfreiheit“, heißt es in einem Brief des Justizministeriums an Bürgermeisterin London Breed vom 25. September.

Das Justizministerium rief die Stadtregierung von San Francisco auf, Gotteshäuser nicht anders zu behandeln als Fitnessstudios, Friseursalons und Tagesstätten. In diesen Einrichtungen sind zehn bis fünfzig Prozent der maximalen Kapazität an Besuchern erlaubt, vorausgesetzt bestimmte Hygiene- und Abstandsregeln werden eingehalten. Das Ministerium prüfe derzeit seine Möglichkeiten und werde gegebenenfalls weitere Schritte unternehmen, heißt es in dem Brief. (Jg)

Wunderbar, das sich unser Bruder MacArthur und die “Grace Community Church” auch gegen diese staatlichen Maßnahmen geäußert haben: https://agwelt.de/wp-content/uploads/flyer/Versammlungsverbot_Sonderdruck_AG7000.pdf

Bitte diesem Link folgen:

https://agwelt.de/wp-content/uploads/flyer/Versammlungsverbot_Sonderdruck_AG7000.pdf
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Kommentare

  1. Wolfgang

    “Unser Land braucht frohe und freie Christen”

    Warum stellt man das jetzt nach 2000 Jahren fest?
    Seit wann war denn ein Christ froh und frei, immer mit dem Teufel im Genick?

    Hiob: Wie ist es möglich, das es den Gläubigen auch nicht besser oder schlechter geht wie den Nichtgläubigen und die Rute Gottes ist nicht über ihnen?
    Und im übrigen, sterben müssen wir alle, wirklich alle!! Gnadenlos!

    • ali

      Ein italienischer Physiker, ein Freund Albert Einsteins, besuchte ihn eines Tages und man kam auf Gott und die Schöpfung zu sprechen. Der Freund konnte es nicht verstehen, dass Albert an ein höheres Wesen glaubte. Er sagte: «Albert, du als grosser Mathematiker und Physiker glaubst an einen Gott? Du? Wie willst du das beweisen? Ich glaube nur an das was ich sehe.»

      Albert Einstein antwortete: «Mein Freund, ich weiss nicht, ob es einen Gott gibt. Ich glaube aber daran, dass es ein höheres Wesen gibt, welches dieses alles erschaffen hat. Manche nennen dieses Wesen Gott. Ja, ich glaube daran. Beweisen? Beweisen kann ich es dir nicht.» Sein Freund lächelte und fühlte sich bestätigt. Da fügte Albert Einstein noch etwas hinzu: «Lege mir deinen Verstand auf den Tisch und ich will daran glauben, dass du einen hast.»

  2. Bernd Schmidtke

    Merkel will es besser machen als Honecker, sie kehrt mit eisernem Besen. Ein weiteres 1989 wird sie nicht zulassen. Gedroht hat sie ja schon damit, dass sie Panzer auffahren läßt, wenn wir nicht brav sind, wenn wir es wagen ihr zu widersprechen…:-(

  3. Werner

    Man sollte daran denken, dass zumindes einige Bundesländer Gottesdienste nicht verboten haben (z.B. NRW). Die rigiden Einschränkungen (1,5 Abstand, Mund-/Nasenschutz, kein Gesang etc.) haben sich die Kirchen nach Rücksprache mit dem Robert Koch Institut selbst auferlegt.
    Dadurch kommt es zu Situationen, dass in öffentlichen Räumen in großen Stil gefeiert werden kann (Beispiel Hochzeiten) aber Konfirmationen nur mit einigen wenigen Angehörigen und starken Einschränkungen stattfinden.

    Wie schreibt die Bild so schön “Härtere Corona-Regeln in der Kirche als im Puff”

  4. Es ermutigt, dass MacArthurmutig aufgestanden ist! Er hat es begriffen, dass der HERR aller Herren und der König aller Könige über allem steht. IHM gilt es sich zu beugen, nicht Regierungen, die bewusst alles christliche Leben offensichtlich aushebeln wollen. Um so mehr schmerzt es in Deutschland beobachten zu müssen, das die Mehrzahl auch (und besonders) der evangelikalen Gemeinden kaum im Ansatz den Versuch unternommen haben, da überhaupt Stellung zu beziehen. Im Gegenteil, so manche scheinen sich auch noch darin hervortun zu wollen, die staatlichen Unrechtsregeln noch besonders strikt und gar verschärft umsetzen zu wollen. HERR, erbarme Dich!
    AMEN!

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