Wie frei sind wir noch in der Seelsorge, wenn wir gefragt werden, was die Bibel zum Thema Homosexualität sagt?

Indirekt sei damit die Meinungsfreiheit in Gefahr: Christen und christliche Organisationen, die auf Grundlage des jüdisch-christlichen Ethos gleichgeschlechtlich empfindende Menschen begleiten, gerieten in Gefahr, einen Straftatbestand zu erfüllen. (ABC)

Wie sollten wir mit Homosexuellen Umgehen?
Gott liebt den Sünder (Math.9,11-13), aber nicht die Sünde. Auch haben wir kein Recht einen Sünder zu verurteilen, da wir selbst Sünder sind.
Johannes schreibt in seinem 1. Brief 1Jo 1:8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Doch damit wir von unseren Sünden gereinigt werden können, ist folgendes nötig:
1Jo 1:9: Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
Das Problem ist jedoch, wenn wir so tun, als wäre Homosexualität keine Sünde, dann schreibt er weiter;
1Jo 1:10: Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Darum ist es wichtig, klar gegen die Homosexualität Stellung zu beziehen, den Homosexuellen aber in Liebe aufzunehmen, im vollen Bewusstsein, wie schwer es für den Einzelnen sein kann gegen diese Sünde anzugehen. G. Fiedler

Wichtige biblische Tatsachen für jeden Menschen auf der Erde:
1. Du bist ein schuldbeladener, verlorener Sünder vor Gott
(nachzulesen in: Römer 3,23; 6,23)
2. Aufrichtiges Bekenntnis der Schuld ist der Weg zur Vergebung (1. Johannes 1,9)
3. Jesus Christus trug die Strafe für die Sünden derer, die an Ihn glauben
(2. Korinther 5,21; 1. Petrus 2,24)

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