„Wie wollen wir leben?” Thema der diesjährigen ARD-Themenwoche.

Egal ob Tatort oder Hotel Heidelberg oder die täglichen Nachrichten, nur noch Erziehungsfernsehen. Die in dieser Themenwoche gestellte Frage “Wie wollen wir leben?” wird nicht ergebnisoffen gestellt und mit einer breiten Vielfalt möglicher Antworten versehen. Nein, es wird eine vorgefertigte Antwort vorgegeben. Demnach sollte es ehrlicherweise lauten: “So sollt ihr leben!”. Und nein, ich möchte zukünftig nicht in einer Öko-Virus-Diktatur leben, wie es uns die Journalisten des ÖRR vorschreiben wollen.

Immer mehr Leute empfinden ARD und ZDF als unzumutbar belehrend. Was wir uns für unsere erzwungenen Rundfunkgebühren bieten lassen müssen, ist unerträglich.

Propaganda Fernsehen, alles schön mal da gewesen. Die öffentlich rechtlichen Sender schauen nur noch Leute, die für sich denken lassen. Lasst euch nicht von den Medien verängstigen. Sie sind nicht unabhängig und haben nicht das wohl der Allgemeinheit im Sinn, passt auf euch auf und hinterfragt.

Christen dagegen sollten wissen, wie sie leben wollen! Dazu brauchen sie keine Themenwoche!

Wenn du in nachfolgenden Zitaten den Begriff „Atombombe“ durch „Coronavirus“ ersetzt, wird klar, das C.S. Lewis wichtige Gedanken für uns hat.

In gewisser Weise nehmen wir die Atombombe (das Virus) viel zu wichtig. „Wie sollen wir in einem Atomzeitalter (Viruszeitalter) leben?“ Ich bin versucht, zu antworten: „Na, so wie Sie im sechzehnten Jahrhundert gelebt hätten, als die Pest fast jedes Jahr die Stadt London heimsuchte, oder wie Sie im Wikingerzeitalter gelebt hätten, als Räuber aus Skandinavien jede Nacht bei uns landeten und Ihnen die Kehle durchschneiden konnten; oder so, wie Sie bereits jetzt im Zeitalter von Krebs, Syphilis, Lähmung, Terroranschlägen, Flugunglücken und Autounfällen leben.“

Mit anderen Worten: Fangen wir nicht an, zu glauben, dass wir es mit einer völlig neuartigen Herausforderung zu tun haben. Glaube mir, lieber Herr oder liebe Frau, Sie und alle, die Sie lieben, waren schon zum Tode verurteilt, bevor die Atombombe (das Virus) erfunden wurde. Ein recht hoher Prozentsatz von uns wird auch so auf eine eher unangenehme Weise sterben. Wir hatten und haben gegenüber unseren Vorfahren in der Tat einen sehr großen Vorteil, die Anästhesie. Aber es ist lächerlich, zu winseln und lange Gesichter zu ziehen. Die Atombombe (das Virus) ist nur eine weitere Gelegenheit für einen schmerzhaften und vorzeitigen Tod in einer Welt, in der es viele Möglichkeiten gibt, zu sterben. Der Tod ist keine Möglichkeit, sondern eine Gewissheit.

Dies ist der erste Punkt, den ich mal ansprechen wollte. Das Erste, was wir tun müssen, ist, uns zusammenzureißen. Wenn diese Atombombe (dieses Virus) uns zerstört, dann soll sie uns dabei erwischen, wie wir sinnvolle und gütig Dinge tun – beten, arbeiten, unterrichten, lesen, Musik hören, die Kinder baden, Sport treiben oder mit unseren Freunden bei einem Schoppen plaudern. Wir sollen nicht zusammengekauert wie verängstigte Schafe über die Atombombe (das Virus) nachdenken. Die Bombe (Virus) mag unseren Körper zerstören, unseren Geist darf sie nicht beherrschen. C.S. Lewis, „On Living in an Atomic Age“, (gef. bei Matt Smethurst/Biblipedia.de

2 Chronik 7:13-14
“Wenn ich den Himmel verschließe, und kein Regen sein wird, und wenn ich der Heuschrecke gebiete, das Land abzufressen, und wenn ich eine Pest unter mein Volk sende; und mein Volk, welches nach meinem Namen genannt wird, demütigt sich, und sie beten und suchen mein Angesicht, und kehren um von ihren bösen Wegen: so werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.”

Die Menschen haben Gott vergessen, und das ist der Grund für die Probleme der Gegenwart. Wir werden keine Lösungen finden ohne die Umkehr des Menschen zum Schöpfer aller Dinge. Solschenizyn


Kommentar

  1. Herr S.

    .
    Ich sehe sehr wohl – auch – das öffentlich-rechtlichen Fernsehen, ohne das eigenständige Denken jemals verlernt zu haben.
    Was ich von den Beiträgen annehme oder verwerfen und wann ich ab- oder umschalte, ist mir immer noch selbst und meinem kritischen Denken überlassen – ohne dass ich mich solch dubiosen Vereinigungen wie den “Querdenkern” oder gar extremistischen Gruppen anzuschließen brauche.
    Der Christ muss vor allem hellwach und nüchtern bleiben, denn falsche Christusse gibt es allenthalben in der Welt.

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