Wir gedenken heute an das Ende des 2.Weltkrieges.

Die Waffen des 1. und 2. Weltkriegs insgesamt über 60 Millionen Menschen getötet. Zur Zeit bereitet die Menschheit den 3. Weltkrieg vor. Massenhaft neue Waffen werden gebaut. Die Menschheitsgeschichte bleibt ein nie endender Zyklus von eskalierenden Kriegen. “Den Weg des Friedens kennen sie nicht”, sagt die Bibel. Dir Gottlosigkeit und die Unmenschlichkeit des Menschen erfüllt unsere Geschichte mit blutigen Völkermorden. Heute müssen wir mit der Bedrohung eines nuklearen Terroranschlags leben und rechnen. Am 6. und 9. August 1945 haben die Vereinigten Staaten von Amerika die ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki in Japan abgeworfen.  Das Zeitalter der potenziellen sofortigen globalen Massenvernichtung hatte begonnen. Ein 3. Weltkrieg zeichnet sich im 21. Jahrhundert ab!  Der nächste Krieg wird katastrophal sein. Der große Wissenschaftler Albert Einstein hat einmal gesagt: „Ich weiß nicht mit welchen Waffen der 3. Weltkrieg ausgetragen wird, aber der 4. Weltkrieg wird mit Stöcken und Steinen ausgefochten“.  Jesus selber hat vor schrecklichen Ereignissen gewarnt: „Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt“ (Matthäus 24, 21-22).

“Was sagt die Bibel über Krieg?”

Antwort: 
Viele Menschen machen den Fehler, indem sie 2. Mose 20:13 – “Du sollst nicht morden” – lesen und dann danach streben, dieses Gebot auf den Krieg zu übertragen. Das hebräische Wort bedeutet buchstäblich “absichtlicher, vorsätzlicher und arglistiger Mord eines anderen Menschen, Ermordung”. Gott befahl den Israeliten oft, Krieg mit anderen Nationen zu führen (1. Samuel 15:3; Josua 4:13). Gott verlangte bei zahlreichen Verbrechen die Todesstrafe (2. Mose 21:12, 15; 22:19; 3. Mose 20:11). Gott ist also nicht unter allen Umständen gegen das Töten, sondern gegen den Mord. Krieg ist nie etwas Gutes, aber manchmal etwas Notwendiges. In einer Welt voll sündiger Menschen (Römer 3:10-18) ist Krieg unvermeidbar. Manchmal ist der einzige Weg, sündige Menschen davon abzuhalten, den Unschuldigen schwere Schäden zuzufügen, in den Krieg zu ziehen.

Im Alten Testament befahl Gott den Israeliten: “Bestrafe die Midianiter für das, was sie den Israeliten angetan haben. Danach wirst du sterben” (4. Mose 31:2). 5. Mose 20:16-17 erklärt: “Wenn sie aber in dem Land liegt, das der HERR, euer Gott, euch geben wird, dürft ihr niemand am Leben lassen. An allen Völkern im Land müsst ihr den Bann vollstrecken, wie der HERR, euer Gott, es befohlen hat….“ 1. Samuel 15:18 sagt: “Er hat dich zu den Amalekitern geschickt und dir befohlen: “Kämpfe gegen sie, bis du sie vernichtet hast. Vollstrecke den Bann an ihnen, denn sie haben sich gegen mich gestellt.” Offensichtlich ist Gott nicht gegen jeden Krieg. Jesus ist immer in volkommener Übereinstimmung mit dem Vater (Johannes 10:30), deswegen können wir nicht dem widersprechen, daß Krieg Gottes Wille im Alten Testament war. Gott ändert sich nicht (Maleachi 3:6; Jakobus 1:17).

Das zweite Kommen Christi wird äußerst gewaltsam sein. Offenbarung 19:11-21 beschreibt den endgültigen Krieg gegen Christus, den siegreichen Befehlshaber, der urteilt und “gerecht kämpft” (Vers 11). Es wird blutgetränkt (Vers 13) und blutig sein. Die Vögel werden das Fleisch derjenigen, die sich Ihm entgegensetzen, verzehren (Verse 17-18). Er wird den Feinden keine Barmherzigkeit erweisen, Er wird sie endgültig erobern und “in einen See von brennendem Schwefel werfen.” (Vers 20). 

Es ist falsch zu sagen, daß Gott nie einen Krieg unterstützt. Jesus ist kein Pazifist. In einer Welt voll böser Menschen ist es manchmal notwendig, das größere Übel vorzubeugen. Falls Hitler im Zweiten Weltkrieg nicht besiegt worden wäre, wie viele Millionen wären noch getötet worden? Falls der amerikanische Bürgerkrieg nicht geführt worden wäre, wie lange noch hätten die Afroamerikaner als Sklaven leiden müssen?

Krieg ist schrecklich. Einige Kriege sind “gerechter” als andere, aber Krieg ist das Resultat von Sünde (Römer 3:10-18). Gleichzeitig erklärt Prediger 3:8: “Das Lieben hat seine Zeit und auch das Hassen, der Krieg und der Frieden.” In einer Welt voll Sünde, Haß und Übel (Römer 3:10-18) ist Krieg nicht zu umgehen. Die Christen sollen nicht nach dem Krieg streben, aber sie dürfen sich auch nicht der Regierung, die Gott eingesetzt hat, entgegensetzen (Römer 13:1-4; 1 Petrus 2:17). Das Allerwichtigste, das wir im Krieg tun können, ist um göttliche Weisheit für unsere Regierung, für die Sicherheit unseres Militärs, für die schnelle Lösung der Konflikte, für so wenig wie möglich Verluste unter der Zivilbevölkerung auf beiden Seiten (Philipper 4:6-7) zu beten.  gotquestions.org/

Kommentar

  1. Thomas

    Wir brauchen gar nicht ins letzte jahrhundert schweifen, sondern
    brauch nur heute in die Welt schauen. Ich weis auch, das jetzt wieder
    die Kreuzrittersülze kommt, von den Ungebildeten. Für diese Zeit,
    kündigt die Bibel, jede Menge Krieg und Verderben an, aber im
    bundesdeutschen Wohlfühlchristentum wird davon selten gesprochen,
    an Stelle dessen, ist das Wohlstandsevangelium getretten, mit einem
    Gottesbild, welches die Bibel nicht kennt. Das einzig verwunderliche ist,
    das noch kein großer Krieg ausgebrochen ist, in den Westeuropa verwickelt
    ist aber ich bin sicher das wird kommen. Und wenn ich dann von Politikern
    höre : “Das es in der DDR keine Sozialismus gegeben hat, da der richtige
    Sozialismus, in Deutschland noch aussteht und solange könnte man schon
    mal BMW verstaatlichen. ” Dazu möchte ein Gericht noch die islamische
    Mehrfachehe zulassen – da weiss ich dies Land ist dem Untergang geweiht.
    Off.:
    4 Da kam wieder ein Pferd hervor, ein rotes. Sein Reiter wurde ermächtigt, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sich die Menschen gegenseitig töteten. Dazu wurde ihm ein großes Schwert gegeben. 5 Dann brach das Lamm das dritte Siegel auf.

    Jesaja 24

    Das kommende Weltgericht
    1 Siehe, der HERR entleert die Erde und verheert sie und kehrt ihre Oberfläche um und zerstreut ihre Bewohner.
    2 Und wie dem Volk, so ergeht es dem Priester; wie dem Knecht, so seinem Herrn; wie der Magd, so ihrer Gebieterin; wie dem Käufer, so dem Verkäufer; wie dem Verleiher, so dem Borger; wie dem Schuldner, so seinem Gläubiger.
    3 Völlig ausgeleert wird die Erde und geplündert, denn der HERR hat dieses Wort geredet.
    4 Es vertrocknet, es welkt das Land, es schmachtet, es welkt der Erdkreis, es schmachten die Hohen des Volkes1 im Land.
    5 Und die Erde ist entweiht worden unter ihren Bewohnern. Denn sie haben die Gesetze übertreten, die Ordnungen überschritten, den ewigen Bund ungültig gemacht!
    6 Darum hat der Fluch die Erde verzehrt, und es büßen, die auf ihr wohnen. Darum sind die Bewohner der Erde dahingeschwunden2, und wenig Menschen bleiben übrig.

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