RTL brachte die mediale Nacherzählung der Passionsgeschichte 

 RTL brachte die Passionsgeschichte live zur Primetime ins Fernsehen: etwa 3 Millionen Zuschauer haben die nachgespielte Leidensgeschichte Jesu live vor dem Bildschirm miterlebt. Leider hat das mit dem biblischen Jesus wenig zu tun. Dort in Essen präsentierte Thomas Gottschalk das Christentum als Außenwette. Es gab nichts, was nicht den Tatbestand …

Im Interview mit dem Apostel Paulus

Sei gegrüsst, Apostel Paulus. Gerne möchten wir dir ein paar Fragen stellen, die vermutlich schon zu deiner Zeit aktuell waren. Du als römischer Bürger, als jüdischer Schriftgelehrter, Pharisäer und als Nachfolger Jesu Christi kennst dich auch bei heiklen Themen aus.
Das mag sein. Um welches Thema geht es denn?

Wir Christen sind uns bis heute nicht einig, ob oder wann Christen zur Waffe greifen dürfen. Darf sich ein Christ wenn überhaupt nur verteidigen oder sogar angreifen?
Das ist eine sehr komplexe Frage, auf die es keine Pauschalantwort gibt. Die Meinungen gingen übrigens schon damals auseinander. Denken wir an meinen Kollegen, den Apostel Petrus, der bei der Gefangennahme Jesu zum Schwert griff und einem Soldaten ein Ohr abschlug. Ausserdem hätten unsere Vorväter ohne Kampf wohl kaum eine Chance gehabt zu überleben. In den Schriften wird zur Genüge von Krieg und Eroberungen unter Josua, den Richtern und Königen berichtet.

Hast du selbst nicht auch zu den Waffen gegriffen, Paulus?
Als Christ nicht mehr.

Aber, aber Saulus
Ich gebe es ja zu. In den Tagen, als ich die Christen verfolgte, liess ich andere für mich zur Waffe greifen und jagte den Christen mit Soldaten nach, die bis an die Zähne bewaffnet waren. Das Töten-Lassen bereitete mir gros-se Freude. Ich empfand es als Pflicht und Ehre, diese Nazarener-Sektierer zu eliminieren.

Nun bist du selbst einer von ihnen. Änderte sich dadurch deine Einstellung zu Kampf und Gewalt?
Jesus selbst hat nicht zur Waffe gegriffen. Wenn ich ihm nachfolge, habe ich hoffentlich die Gewalt nicht mehr nötig. Ob ich lebe oder sterbe: Ich bin in Gottes Hand! Andererseits kämpfe ich nun mit dem gleichen Eifer für Christus, wie ich zuvor gegen ihn gekämpft habe. Doch jetzt ohne sichtbare Waffen aus Metall oder Eisen.

Womit denn sonst?
Als Christen haben wir andere Waffen, die wir zunächst in unserem eigenen Leben einsetzen und anwenden sollen. Wir unterschätzen diese oftmals.

Und die wären?
Unsere Rüstung besteht aus: dem Gürtel der Wahrhaftigkeit, dem Brustpanzer des richtigen und gerechten Verhaltens, den Schuhen, die für die Bereitschaft der Verkündigung von Gottes Friedensbotschaft stehen, dem Schild des Vertrauens auf Gott, dem Helm des Heils, dem Schwert des Geistes und Gottes Wort. Diese Waffen haben schon Diktaturen und Menschen bis ins Innerste erschüttert.

Das ist wohl etwas für Insider Hat nicht Jesus gesagt, er sei nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert?
Diese Aussage ist kein Aufruf zur Waffe zu greifen und mit dem Schwert zu kämpfen. Jesus macht klar: Wer ihm nachfolgt, gewinnt nicht nur Freunde, sondern auch Feinde. Die Jesusnachfolge kann zum Anstoss für andere werden und Entzweiung, Nachteile und Verfolgung mit sich bringen.

Sollen sich Christen alles gefallen lassen?
Das nun auch wieder nicht. Als Christen sollen wir lernen, weise und angemessen zu kämpfen, mit der Wahrheit, der Liebe, der Gerechtigkeit und ihrem Glauben. Der Kampf ist nicht einfach. Vermutlich sind wir ein Leben lang beschäftigt, diese Waffen angemessen einzusetzen. Aber ich glaube, es lohnt sich. Es gibt keine anderen Waffen, um Frieden zu schaffen.

Möchtest du sonst noch etwas sagen, Paulus?
Ja, auch ich habe eine Frage: Welche dieser Waffen, die übrigens in meinem Epheserbrief im 6. Kapitel nachzulesen sind, könnte heute noch Wunder wirken?

BEHARRLICHKEIT WIRD BELOHNT!

Dranbleiben! „Lohnt sich das?“ fragt sich mancher, wenn sich eine Sache zäh in die Länge zieht, der Trend sich nicht zum Guten wenden will und sogar gute Freunde abwinken und zum Ausdruck bringen „lass es, das bringt doch nichts!“ Dann brauchst du eine tiefe persönliche Überzeugung, dass du dich für das Richtige einsetzt, dass es normal ist, wenn Dinge nicht sofort klappen und der Erfolg einem nicht gleich in den Schoß fällt.
Am meisten sind jene zu bedauern, die noch nie siegreich durch Dürrezeiten gegangen sind, die nie die Erfahrung ge-macht haben, dass es sich lohnt, über eine lange Zeit hinweg an einer Sache drangeblieben zu sein, die scheinbar nicht verheißungsvoll war. Nur solche Menschen ernten die Frucht ihrer Bemühungen. Sie sind deutlich im Vorteil, weil sie ihre Ziele hochgesteckt und sich von Anfang an auf Durststrecken eingestellt haben. Denn wer weiß, dass er durch eine Wüste gehen wird, nimmt sich entsprechend Wasser mit.
Eine gesunde Beharrlichkeit – nicht Sturheit – wird in allen Lebensbereichen, seien es Beziehungen oder Arbeit, uvm. als großer Segen empfunden. Darum bleib dran, wenn du am liebsten aufgeben würdest. Du wirst reich belohnt werden. ob

Auch werden alle, die auf dich harren, nicht beschämt werden;
es werden beschämt werden, die treulos handeln ohne Ursache.

Psalm 25,3

Einem jungen Mann wurde es in seinem christlichen Elternhaus zu eng

Er wusste, dass seine Eltern regelmäßig für ihn beteten, und das störte ihn noch mehr. So packte er schließlich seinen Koffer und zog in eine andere Stadt. Bei einem Taxiunternehmen fand er eine Anstellung als Fahrer. Eines Tages hatte er einen schweren Verkehrsunfall. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Er war schwer verletzt. Der Bereitschaftsarzt bemühte sich noch um ihn, da schlug er die Augen auf. „Jesus Christus hat mich gerettet!“, sagte er laut und deutlich, bevor ihm bewusst sein konnte, wo er war und wie es um ihn stand. Später berichtete er, was er empfunden hatte, als sein Wagen ins Schleudern kam und auf den Straßengraben zuraste: „Ich sah den Tod vor Augen, und meine vielen Sünden wurden mir schlagartig bewusst. Mir wurde klar, wie Gott die Sünde in meinem Leben beurteilt; und ich zitterte vor dem Tod und der ewigen Verdammnis. Da durchzuckte mich dieses Wort: ,Sünder, von denen ich der erste bin!Wie hieß das doch noch genau? Ich glaubte, die Stimme meines Vaters zu hören: ,… dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin. – Ich, der erste! Noch bevor mir die Sinne schwanden, hatte ich es ergriffen: Ich konnte mich daran klammern, dass Er mir alle meine Sünden vergeben hat! – Was aber wäre aus mir geworden, wenn der Tod sofort gekommen wäre und ich diese Augenblicke nicht mehr gehabt hätte?“
Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin. (Paulus hier in 1. Timotheus 1, Vers 15)

Aus….Christliche Perlen.de

Warum Chris Tucker zehn Millionen für Filmrolle ablehnte

Chris Tucker (50), bekannt aus «Rush Hour» und «Das fünfte Element», verzichtete auf zwei Fortsetzungen von «Friday» – und damit auf zehn bis zwölf Millionen Dollar. Sein Glaube war ihm wichtiger als die Darstellung einer Figur, die viel raucht.

Der Rapper Ice Cube enthüllte kürzlich, dass Schauspieler Chris Tucker, sein Co-Star in dem populären Film «Friday» (im Jahr 1995), wegen seines christlichen Glaubens nicht in den Fortsetzungen auftrat.

«Er wollte vor der Kamera nicht mehr Gras rauchen»

Tucker habe ein Angebot von zehn bis zwölf Millionen Dollar abgelehnt. «Er wollte nicht eine Figur spielen, die für ihre Flüche und das Rauchen von Marihuana bekannt ist.»

Ice Cube teilte diese Information in den Sozialen Medien, nachdem er gefragt worden war, ob Tucker aufgehört habe, weil der Comedy-Schauspieler unterbezahlt war. Ice Cube stellte klar: «Wir waren bereit, Chris Tucker zehn bis zwölf Millionen Dollar für ‘Next Friday’ zu zahlen, aber er hat uns aus religiösen Gründen abgelehnt. Er wollte vor der Kamera nicht mehr fluchen oder Gras rauchen.»

Tucker bestätigt

Angedeutet hatte Chris Tucker dies im vergangenen November selbst. «Einer der Gründe war das Kiffen. Weil ich dachte, dass der Film phänomenal wird und ich nicht will, dass jeder kifft. Ich wollte diese Rolle nicht weiter spielen.»

Tucker sprach bereits öffentlich über seinen christlichen Glauben. So erläuterte er in einem früheren Interview, dass er wegen seines Glaubens zur Stand-up-Comedy zurückgekehrt sei. «Normalerweise sprechen die meisten Komiker über Dinge, die leicht sind, zum Beispiel über anzügliche Dinge. Ich muss tiefer graben, um etwas zu finden, das noch lustig und nicht anzüglich ist. Das ist schwieriger. Ich mag diese Herausforderung.»

Zurückgefunden

Tucker wurde pfingstlich erzogen und besuchte regelmässig eine christliche Gemeinde. Der Schauspieler gab seinen Glauben auf, nachdem er berühmt geworden war, wurde aber im späteren Verlauf der 1990er-Jahre ein wiedergeborener Christ und traf die Entscheidung, keine vulgären Rollen mehr anzunehmen.

Seine Rollenauswahl fiel künftig anders aus; so etwa als Kriminalbeamter in der erwähnten «Rush-Hour»-Serie mit Jackie Chan. Und seine Komödienauftritte gelten aufgrund seines christlichen Glaubens als frei von Obszönitäten und Gotteslästerungen.

Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch 

Hat Ostern überhaupt stattgefunden?

Ostern 2022 war wunderbar für uns Christen. Viele schauten einen Film von Jesus oder hörten die Hörbibel und das Kreuz wurde noch mehr ins Zentrum gerückt als in den anderen Wochen des Jahres. Wir erinnern uns an unsere eigene Widergeburt im Lichte Gottes. Die Bekehrung ist besonders an Ostern neben der Kreuzestat ein zentraler Punkt. Doch schaute man in diesem Jahr in die Medien, Nachrichten oder Boulevard Zeitungen so konnte man fast den Anschein bekommen, dass Ostern wieder einmal ausfällt. Diesmal nicht wegen einem Lockdown sondern wegen akutem Desinteresse im besten Falle! Es macht den Anschein als ob immer mehr der Ramadan an Bedeutung gewinnt aber Ostern keine Rolle mehr spielt. Vor ein paar Jahren erfreuten wir uns über den Artikel in der Bildzeitung von Hr. Böcking aber jetzt im Jahre 2022 ist davon nichts mehr zu sehen. Außer dem äußerst fragwürdigem “Passions Spiel” auf RTL und den Osterhasen im Lidl und Aldi hatte man das Gefühl, dass Ostern nicht stattfindet.

Es wird wieder Zeit: Die Bibel, Jesus und unser eigenes Christsein zu Leben und mehr zu zeigen.