„Kennen Sie Goethe?“

„Oh yes, wir kennen Goethe“ – so ein ausl. Tourist – „aber bei uns heißt er Schiller, er schrieb die wundervolle kleine Nachtmusik …“, und im Weitergehen summte er die Melodie von „… muss i denn, muss i denn zum Städele hinaus“ …

Was für Antworten hätte der Fragende wohl zu hören bekommen, hätte er statt nach Goethe nach Gott oder nach Jesus Christus gefragt? Was für seltsame Gottesvorstellungen haben sich die Menschen seit eh und je zusammenfantasiert und was für abenteuerliche, durch nichts zu belegende, völlig aus der Luft gegriffene »neue Erkenntnisse« über Jesus von Nazareth füllen immer wieder die Schlagzeilen. Warum?

Weil Menschen ihre Informationen nicht aus solider Quelle, sondern »aus dem Bauch« oder von irgendwoher haben.

Man kann Gott nicht kennen, wenn man Jesus nicht kennt; und man kann Jesus nur in der besten und vertrauenswürdigsten Dokumentation kennenlernen, die es über ihn gibt: in der Bibel.

Nicht zu wissen, wer Goethe war, das kann peinlich sein. Nicht zu wissen, wer Jesus war, bedeutet, Gott nicht zu kennen. Damit wird der Sinn des Lebens verfehlt….

Impuls aus talk-about

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