Herr S.
Sie haben da vollkommen Recht, mit dem Willen, Gottes den wir tun sollen.
(Ohne Bekehrung und dadurch ohne persönliche Beziehung zu Gott in Jesus Christus ist es allerdings zwar menschlich schön, ansonsten sag ich mal so, für die Katz.)
Schön, dass wir hier zu einem gewissen Konsens gekommen sind, Hans Hauber.
Aber meinen Sie nicht auch, dass auch in anderen christlichen Konfessionen/Denominationen Christen Jesus Christus als Gottes Sohn anerkennen, ihn lieben und seine Lehre, Gottes Willen zu tun, befolgen?
Nach des Herrn Lehre (Mt25) könnten sie dann doch das ewige Heil erlangen, oder sehen Sie das anders?
Wenn die Gesellschaft glaubt über Gott zu stehen, kann das nicht gut gehen, denn unser Herr, Schöpfer und Erlöser, ist zwar barmherzig, aber er duldet keine Götter neben sich, und schon gar nicht Möchtegern Götter…
Lieber Herr.,
“Aber meinen Sie nicht auch, dass auch in anderen christlichen Konfessionen/Denominationen Christen Jesus Christus als Gottes Sohn anerkennen, ihn lieben und seine Lehre, Gottes Willen zu tun, befolgen?”
Vielleicht ist es eine falsch verstandene Definition, mit dem “anerkennen”, weil “anerkennen” ist da zu wenig. Übrigens, habe ich auch schon erwähnt, dass die Konfession, nicht das Problem ist, sondern die Lehre, weil viele Menschen nicht die Notwendigkeit der Busse und persönlichen Umkehr zu Jesus Christus vermittelt bekommen. So nach dem Motto, der Pfarrer, oder der Pastor wird’s schon richten… in falscher “Sicherheit” gewogen werden.
Aber die mehr, oder weniger Gleichgültigkeit (Offb. 3,14.ff) war nicht nur jetzt, schon im AT ein großes Problem, der “Überrest”, oder die “Wenigen” Matt. 7,14; Röm. 9,27 lassen sich überall finden.
Derartige Menschen lassen sich überall (eben auch bei anderen christlichen Konfessionen (eben auch die sog. “Staatskirchen” ) und Denominationen) finden.
Diese eben, die aus Liebe zu Gott dessen Wort befolgen und seinen Willen TUN, die Gebote halten, insbesondere auch die Liebesgebote.
Mit der gerade auch heute oftmals völlig defizitären Verkündigung der Lehre haben Sie übrigens recht.
Ja, so ist es leider auch mit mir!
Hab mich auch gerade wieder ertappt, wo ich aus Bequemlichkeit einer Migrantin bei einer an mich gerichteten anfragenden Bitte um Nachhilfe bei Mathe-Schulaufgaben eben NICHT geholfen habe, sondern sie abgewimmelt habe…
Es ist halt viiiel leichter für mich, hier in der Diskussion mit Ihnen und anderen schön gewählte Texte zu verfassen, als selbst aktiv zu werden.
Ja deshalb ist immer Vorsicht geboten, “der Pharisäer in uns lugt immer wieder gern unter unserer Weste hervor”, bei jeder Gelegenheit, die wir ihm lassen.
…als Warnung!
Luk. 18,10.ff
Hat mich sehr angerührt ! Ich bete mit Euch , freue mich sehr,daß es Euch gibt und ich auf diese Seite “geführt” wurde , danke und alles Liebe ,Gute,Schöne von Dorothea
Gandhi hat sicher etwas grosses vollbracht, wie er Indien in die Unabhängigkeit führte. Er hat aber in keiner Weise das Kastensystem abschaffen wollen. Die Unberührbaren, die Dalits hat er an den Unabhängigkeitsgesprächen an den Roundtable Gesprächen in London herablassend Kinder Gottes genannt. Zu erwähnen ist auch, dass an dieser Konferenz Ambedkar, ein Dalit am Tisch sass und die Interessen seiner Leute vertrat. Sein Ziel war es, das Kastensystem abzuschaffen. Ambedkars hatte als Dalit das Glück, dass in seiner Jugend ein lokaler Maharadscha seine Intelligenz erkannte und förderte. Dies erlaubte ihm sogar ein Wirtschaftsstudium in London und ein Jurastudium in den USA abzuschliessen.
Ambedkahr wurde bei der ersten Regierungsbildung von Gandhi gebeten, das Amt des Justizminsters zu übernehmen. Unter Federführung Babasaheb Ambedkars entstand die indische Verfassung, welche allen Indern und Inderinnen die gleichen Rechte zugestand und immer noch tut. Doch die Umsetzung dieser Gesetze wurde von der Hindumehrheit im Parlament verhindert.
Ambedkar trat als Justizminister zurück und gelobte, er werde nicht als Hindu sterben. Er beschäftige sich intensiv mit den Religionen und wollte für die Dalits eine Perspektive schaffen. 1956 konvertierte er mit hunderttausenden von Dalits zum Buddhismus.
Liebe Geschwister,
ich habe mich sehr über die Rede/ das Zeugnis von Oliver Schalk gefreut – er hat mir aus dem Herzen gesprochen. Er ist ein lebendiger Beweis für das Eingreifen Gottes in einem Menschenleben. Aus einem gescheitertem Menschenleben schuf unser Herr neues Leben aus ihm (zu Gottes Ehre und zum Wohl der Menschen).
Ich möchte an dieser Stelle auch bekennen, dass ich mich seit dem letzten Sommer 2020 so geführt sehe, wie der Bruder Oliver. Auf etlichen Corona-Demos habe ich neben sachlichen Redebeiträgen auch (nach eigenem Gebet/ Fürbitteunterstützung) immer wieder Akzente zum christlichen Glauben gesetzt. Besonders in Einzelgesprä-
chen konnte ich wiederholt – wie der Bruder Oliver – einen Bezug zur endzeitlichen
Heilsgeschichte in Sachen weltweite Corona-Massnahmen/ globale Weichenstellungen
herstellen. Auch in dieser Corona-Zeit möchte unser Herr Menschenherzen mit dem
Evangelium erreichen – ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich dazu ermutigen.
Als Nebenwirkung wurde ich/ wir selbst ermutigt, da ich des öfteren auch entschiedenen
Christen begegnet bin und wir uns so gegenseitig ermutigen konnten.
Allen Lesern dieses Kommentars wünsche ich von Herzen viel Kraft, Trost, Geborgen-heit, Zuversicht in unserem Herrn und – Mut zum Zeugnis vor den Mitmenschen, die
doch nicht verloren gehen sollen.
Mit herzlichen Grüßen
Reinhard Köster
Hallo,
gestern habe ich mit Bestürzung von Ravi Zacharias “Nachlass” gelesen
Es hat mich sr traurig gemacht..
Zumal ich sein Beiträge sehr geschätzt habe.
Sind euch die Vorwürfe bekannt?
Wenn ja, wäre es hilfreich, dass ihr euch in irgendeiner Weise dazu äußern würdet, da ihr im frommen Lager über eine große
Reichweite verfügt.
Ich wünsche euch Gottes Segen und bedanke mich herzlich für euren Dienst
Psalm 8,3: “Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet um deiner Bedränger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen.”
In den beiden Briefen, in denen unsere Vorrechte auf die höchste Art und Weise beschrieben werden, finden wir also die Aufforderung zu singen. Hier steht nicht, dass wir in den Zusammenkünften singen müssten. Hier steht zudem nicht, dass wir zu jeder Zeit singen müssten. Aber der Apostel schreibt, es ist charakteristisch ist für solche, die ihre himmlischen Segnungen genießen, dass sie das Lob Gottes und ihre Erfahrungen nicht nur in Form von Gebeten ausdrücken, sondern auch durch Lieder, einer höheren „Kompositionsform“. Man muss aber sogar noch weiter gehen, als es nur „charakteristisch“ zu sehen, denn Paulus fordert die Kolosser ausdrücklich auf: „Lasst [Imperativ, Befehlsform] …, indem ihr in aller Weisheit euch gegenseitig lehrt und ermahnt mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Lieder, Gott singend in euren Herzen in Gnade“ (Kol 3,16). Das zeigt, dass man auf das Singen nur dann verzichten wird, wenn es ein Verbot (der Regierung) dazu gibt. Alles andere würde menschliche Empfindungen und Gedanken über Gottes Wort stellen.
In den Versen im Epheser- und Kolosserbrief wird zudem deutlich, dass es ein gemeinschaftliches Singen ist, also nicht nur ein persönliches Singen. Gott möchte, dass wir es zusammen tun. Damit können und sollten wir in den Familien anfangen! Gerade in einer Zeit, wo wir in den Zusammenkünften aufgrund von Vorschriften nicht singen können, sollten wir die Zeit zu Hause nutzen, miteinander zu singen. Aber das gilt für alle Zeiten. Denn – nochmal – weder der Epheser- noch der Kolosserbrief sprechen einschränkend von den Zusammenkünften. Sie weisen auf unser christliches Leben insgesamt hin, wozu natürlich auch die Zusammenkünfte zählen.
Gerade das Singen zu Hause in der Familie hat einen großen Wert. Es führt unsere Herzen zusammen und ermöglicht es uns zugleich, die Lieder besser zu kennen, die wir auch in den Zusammenkünften singen. Wie viele Lieder aus den uns bekannten Liederbüchern haben wir gar nicht vor Augen. Wir als „Brüder“ sind oft nicht in der Lage, geeignete Lieder in den Zusammenkünften vorzuschlagen, weil wir schlicht zu wenige von ihnen kennen! Daran können und sollten wir etwas ändern. Das Singen der Lieder in der Reihenfolge der Liederbücher ist dabei eine große Hilfe. Und es ist Gottes Wille, wie die beiden zitierten Verse deutlich machen. Wer also beklagt, dass in den Zusammenkünften nicht gesungen wird oder werden kann, wird in seinem Ansinnen glaubwürdig, wenn er regelmäßig zu Hause singt.
Ich habe seit meiner Kindheit bis sogar noch vereinzelt ins Erwachsenenalter hinein die spannend geschriebenen Abenteuerbücher Karl May’s gerne gelesen. Von den damals gut 70 bekannten Büchern habe ich über 60 gelesen.
Neben den spannenden Geschichten aus damals exotischen Ländern gefiel mir natürlich, dass darin das Gute siegte und die Bösen ihre verdiente Strafe bekamen. Nebenbei habe ich da viel über das Christentum aber auch erstmals über den Islam erfahren.
Als mir schließlich klar geworden war, dass ja all die Abenteuergeschichten vom Autor eben nicht selbst erlebt sondern frei erfunden worden waren, entfremdete ich mich allmählich von Karl May und seinen Büchern und hab sie alle weggeschenkt.
Auch die philosophischen und pazifistischen Passagen waren mir seinerzeit oftmals zu langatmig und zu dick aufgetragen. Noch als Student erwarb ich mir den Band “Und Friede auf Erden”, den ich nach vielleicht 80% gelesen etwas entnervt weglegte.
Heute sind die Bücher Karl May’s nahezu unbekannt, man kennt allenfalls nur noch die Filme mit Lex Barker und Pierre Briece.
Vielen Dank für diesen augenöffnenden Bericht! Das hätte ich auch nicht vermutet, dass so viele Menschen bei dieser Sklavenarbeit ihr Leben lassen mussten! Götze Fußball fordert harte und härteste Opfer. Hauptsache, der Rubel rollt und die Massen sind weiter abgelenkt vom wirklich Wichtigen, was im Leben zählt: Mit Gott durch Jesus Christus versöhnt und um Reinen zu sein.
Hoffentlich wachen noch viele Menschen auf!
In Katar leben nur ca. 300.000 echte Staatsbürger.
2.5 Millionen (!!) andere Einwohner sind Gastarbeiter. Das sind die wahren Zahlen, gemäß letzter Volkszählung.
Diese ausländischen Arbeiter, meist auch aus anderen islamischen Staaten, v.a. Asien, werden sehr schlecht behandelt. Der Wert ihres Lebens geht in den Augen der Einheimischen gegen Null. Alle ersetzbar. So die menschenverachtende Sicht.
Arbeitssicherheit, Schutzmaßnahmen, Stopp vor Ausbeutung = nicht existent.
From Hans Hauber on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/22 at 8:23 pm
From Herr S. on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/22 at 9:26 pm
From N.J. on Am 24.11. 2018 war folgende Schlagzeile in der New York Times zu lesen: »Meine neue Vagina wird mich nicht glücklich machen«.
Go to comment2021/02/22 at 11:03 pm
From Nathan on In wenigen Minuten sehen wir uns in der Ewigkeit wieder. Todestag von Sophie Scholl.
Go to comment2021/02/23 at 2:23 am
From Nathan on Sophie Scholl zur Widerstandspflicht!
Go to comment2021/02/23 at 2:24 am
From Nathan on «Wir Kinder vom Bahnhof Zoo» lebt als Serie wieder auf – und der Drogensumpf wird zum Mainstream. NZZ
Go to comment2021/02/23 at 2:26 am
From Hans Hauber on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 4:34 am
From Herr S. on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 6:42 am
From Hans Hauber on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 8:20 am
From Herr S. on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 8:54 am
From Hans Hauber on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 11:39 am
From Herr S. on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 1:02 pm
From Hans Hauber on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 1:37 pm
From Herr S. on Die heutigen Staatskirchen sind nur noch ein Selbstverwirklichungverein für vorwiegend linke Öko-Fantasten und selbstgerechte Gleichmacher.
Go to comment2021/02/23 at 6:13 pm
From Nathan on Ich war schwer drogenabhängig, kriminell und von Dämonen besessen.
Go to comment2021/02/24 at 9:34 am
From Dorothea Jacobsen-Nolting on Auf dem Rügenplatzplatz in Sassnitz gab es wieder ein offenes Mikrofon, hier die Rede von Oliver Schalk beim Lichtermarsch in Sassnitz, Februar 2021
Go to comment2021/02/24 at 6:38 pm
From Guido Bächler on Am 30. Januar 1948 wurde Gandhi erschossen.
Go to comment2021/02/24 at 8:58 pm
From Reinhard Köster on Auf dem Rügenplatzplatz in Sassnitz gab es wieder ein offenes Mikrofon, hier die Rede von Oliver Schalk beim Lichtermarsch in Sassnitz, Februar 2021
Go to comment2021/02/24 at 9:36 pm
From Uwe Theilen on Impressum
Go to comment2021/02/25 at 4:02 am
From ali on Impressum
Go to comment2021/02/25 at 10:21 am
From Markus Finkel on Pastor Nestvogel und das kleine Mädchen sind dafür.
Go to comment2021/02/25 at 7:13 am
From ali on Pastor Nestvogel und das kleine Mädchen sind dafür.
Go to comment2021/02/25 at 10:22 am
From Herr S. on Karl Mays Geburtstag jährt sich am heutigen Tag zum 179. Mal.
Go to comment2021/02/25 at 8:06 am
From Winfried on DJ Erick Morillo tot: 1994 gelang ihm mit „I Like To Move It“ ein Riesen-Hit
Go to comment2021/02/25 at 4:16 pm
From ali on DJ Erick Morillo tot: 1994 gelang ihm mit „I Like To Move It“ ein Riesen-Hit
Go to comment2021/02/25 at 5:20 pm
From Winni on Darf man als Christ Kritik an der Regierung äußern?
Go to comment2021/02/25 at 4:18 pm
From ali on Darf man als Christ Kritik an der Regierung äußern?
Go to comment2021/02/25 at 5:20 pm
From Henning Schneider on Die Fußballfelder der zukünftigen WM in Katar sind mit Blut getränkt.
Go to comment2021/02/25 at 7:45 pm
From ali on Die Fußballfelder der zukünftigen WM in Katar sind mit Blut getränkt.
Go to comment2021/02/25 at 8:53 pm
From Thomas on Wenn der Teufel dich an deine Vergangenheit und Sünden erinnert dann erinnere du ihn an seine Zukunft.
Go to comment2021/02/25 at 8:59 pm