Leserbriefe

  • From Frank on Wer sind die wahren Palästinenser?

    Einen Punkt könntest du noch ergänzen aus dem Buch “Israel in Gefahr“ Mark A.Gabriel Resch Verlag 2013 Seite 198ff

    Allah hat das Heilige Land den Juden gegeben!
    In Sure.5.21 lesen wir eindeutig, dass Allah das Heilige Land den Juden gegeben – und sogar für sie bestimmt hat!
    [Moses spricht zu den Juden:] –
    0 mein Volk,
    betretet das Heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat.

    Allah hat also das Heilige Land für die Juden bestimmt und diese Bestimmung nie widerrufen. Mit anderen Worten: Es gilt auch heute noch: Das Heilige Land gehört den Juden! Vielleicht denken Sie jetzt: Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Kann das wirklich sein? Wo ist hier der Haken? Gut, lassen Sie es uns ganz genau nehmen. Moslems könnten beispielsweise dagegen halten, dass in diesem Vers mit dem „Heiligen Land” gar nicht das heutige Israel gemeint sei – bzw. das heutige Palästina, wie sie sich ausdrücken würden. – Können wir sicher sein, dass hier wirklich das Heilige Land gemeint ist – das heutige Israel?
    (Erstaunlicherweise bestätigen die Islamgelehrten, dass tatsächlich Israel meint ist.130 201
    Wir finden die Interpretation des Verses beispielsweise in dem berühmten und allgemein anerkannten Kommentar des Ibn Kathir, (1301 —1373), der als geistiger Vater der radikalen Richtungen im Islam (Wabhabiten und Salafisten) gesehen werden kann, also einem der wichtigsten und einflussreichsten Werke in diesem Bereich. Al -Dahhaak, einer der frühen muslimischen Gelehrten und Hadithen-Erzähler, sagte, dass die Bedeutung von Heiliges Land in diesem Vers Jerusalem laute. Ein anderer Islamgelehrter namens al-Kalbi sagte, das Heilige Land in diesem Vers beziehe sich auf Damaskus, Palästina, Jordanien und noch mehr.
    Al-Kalbi sagt also, dass nicht nur Jerusalem oder Israel bzw. Palästina den ‘J Juden gehöre, sondern selbst Syrien und Jordanien seien von Allah für die Juden bestimmt.

    Go to comment
    2025/07/25 at 1:21 pm
  • From Nathan on Hans-Jochen Vogel starb mit 94 Jahren am 26. Juli 2020 in München!

    Damals hatte die SPD noch vernünftige Leute.
    Hatte ihn 2.Mal im Altenheim meiner Oma gesehen. War immer ausgesprochen gut gekleidet und jeder wusste wer er war. Er zeigte aber keine Allüren.
    Wir bräuchten wieder mehr gottesfürchtige Politiker!

    Go to comment
    2025/07/26 at 12:42 am
  • From Nathan on Meines Erachtens gibt es kein erbärmlicheres Beispiel dafür, wie kaputt und verkommen unsere Gesellschaft ist.

    In Deutschland haben wir inzwischen eine e Kultur des Todes.
    – Mord auf Verlangen soll gesetzlich geregelt werden (BVerfG-Urteil von 2020)
    – Viele möchten Kinder im Mutterleib die Menschenrechte aberkennen
    – Kinder werden als die größten CO2 Verursacher angesehen.
    Wieso? Wenn der christliche Glaube zurückgedrängt wird, bleibt kein Vakuum zurück. Der Widersacher nimmt es gerne ein.

    Kommt am 20.Sept. nach Berlin oder Köln zum Marsch für das Leben, um ein kleines Zeichen zu setzen!

    Go to comment
    2025/07/26 at 1:07 am
  • From Nathan on Gebet ist der richtige Schlüssel.

    Eine wunderbare Geschichte. Veröffentliche sie gerne noch einmal.

    Go to comment
    2025/07/27 at 7:19 am
  • From Martina Nelles on Beten für Laura Dahlmeier. Sie ist beim Bergsteigen in Pakistan schwer verunglückt.

    Ich bete für Dich , dass Du gerettet wirst.
    In dieser schweren Zeit zünde ich eine Kerze an . Möge das Licht bis hinauf zu den Bergen reichen , um den Rettungskräften den Weg zu zeigen.

    Go to comment
    2025/07/29 at 6:07 pm
  • From Johannes Ernst on Laura Dahlmeier (31): Ex-Biathletin vor zwei Tagen in Pakistan verunglückt und leider verstorben.

    Ich stimme zu, dass der Weg mit Gott mehr Glück spendet als Bergsteigen. Zu beurteilen, ob das Tun einer mutmaßlich leidenden Laura falsch war, finde ich hingegen anmaßend. Woher kennt der Autor die Ziele Gottes für diese Frau?

    Go to comment
    2025/07/30 at 10:08 am
  • From Henning on Laura Dahlmeier (31): Ex-Biathletin vor zwei Tagen in Pakistan verunglückt und leider verstorben.

    Grenzerfahrungen und Grenzüberschreitungen – Warum bringen sich Menschen durch Extremsport eigentlich in Lebensgefahr?

    Die Nachricht über den schweren Unfall von Laura Dahlmeier am Laila Peak hat viele Menschen erschüttert. Mich ebenfalls. Die ehemalige Biathlon-Weltmeisterin, sympathisch, beliebt und bewundert, liegt nach einem Steinschlag in großer Höhe in Lebensgefahr. Hoffentlich lebt sie überhaupt noch! Und während Rettungsteams um Zugang zur Unglücksstelle ringen, ringen viele innerlich mit einer Frage, die über das aktuelle Geschehen hinausgeht: Warum suchen Menschen freiwillig die Nähe des Todes?
    Der Reiz des Extremen – Sehnsucht, Suche, Selbsterhöhung?

    Es scheint ein Paradox: In einer Welt, in der viele Menschen auf größtmögliche Sicherheit bedacht sind, gibt es andere, die genau das Gegenteil suchen – das Risiko, die Unsicherheit, die Grenzerfahrung.

    Warum tun sie das?

    1. Ist es etwa die Suche nach dem „Kick“?
    Das Gehirn belohnt Grenzerfahrungen mit Dopamin – dem Glückshormon. Der kurze Moment der absoluten Freiheit, des Über-sich-Hinauswachsens, der Adrenalinausstoß im Angesicht der Gefahr: Viele Extremsportler berichten, dass sie dort etwas erleben, was der Alltag nicht bieten kann – ein Hochgefühl, das süchtig machen kann. So jedenfalls wirkt es immer wieder!

    2. Ist es das Streben nach Sinn und Selbstbestätigung?
    In einer Zeit, in der traditionelle Lebensziele oft hinterfragt werden, kann die Besteigung eines gefährlichen Berges oder der Sprung aus extremer Höhe ein Symbol sein: „Ich lebe, ich fühle, ich existiere!“ Es ist nicht selten ein stiller Protest gegen das Gefühl innerer Leere – oder der Versuch, sich selbst und der Welt etwas zu beweisen.

    3. Oder steckt da gar eine Todessehnsucht oder spirituelle Suche dahinter?
    Einigen geht es vielleicht gar nicht um den Tod, aber doch um dessen Nähe. Denn in Extremsituationen fällt alles Unwichtige ab. Was bleibt, ist das nackte Dasein – und oft die Frage: Was kommt danach? Was trägt mich wirklich? Es war der Extremsportler Felix Baumgartner der einmal so dahingehend äußerte, dass ihn fast so etwas wie eine Todessehnsucht antreibe, bzw. genau an diese Grenzen zu kommen. Er starb ja kürzlich auf tragische Weise beim Paragliden an der Adria.

    4. Ist es vielleicht (auch) der Drang, um (fast) jeden Preis im Mittelpunkt stehen und Anerkennung sich holen zu wollen?
    Die moderne Gesellschaft belohnt das Außergewöhnliche. Wer Extreme lebt, bekommt Aufmerksamkeit. Und manchmal mischt sich in die persönliche Sehnsucht auch der Wunsch, gesehen und anerkannt zu werden – nicht nur vom eigenen Umfeld, sondern von der ganzen Welt. Daher haben fast alle Extremsportler ihre sog. Action-Cams mit dabei, um so ihren Followern stets die allerneusten Höchstleistungen präsentieren zu können.

    Die Frage nach Verantwortung inmitten der Tragik

    Es wäre billig und nicht in Ordnung, einfach mit dem Finger auf Verunglückte zu zeigen. Und doch stellt sich die unbequeme Frage: Wie weit darf oder sollte die Freiheit gehen, wenn sie das eigene Leben und das anderer aufs Spiel setzt? Wer sich freiwillig in lebensbedrohliche Situationen bringt, fordert nicht nur sein Schicksal heraus oder im Grunde genommen Gott heraus – er oder sie belastet im Notfall aber auch rein faktisch Rettungsteams, Angehörige, die Öffentlichkeit.

    Laura Dahlmeier ist kein unbedarfter Tourist. Sie wusste sehr reflektiert, was sie tat. Und dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack, wenn ein Mensch – so voller Energie und Talente – vielleicht sein Leben an einen gefährlichen Gipfel verliert. Denn der Aufstieg war konkret in besonders herausfordernder Weise geplant worden

    Was bleibt uns?

    Als Allererstes das Gebet. Nicht als naive Flucht oder moralischer Zeigefinger, sondern als Ausdruck von Mitgefühl, Hoffnung und einer tieferen Wahrheit: Der Mensch ist mehr als seine Leistung. Mehr als der Adrenalinschub, mehr als sein Mut, mehr als seine Angst. Und sein Leben ist in Gottes Hand, ob er es weiß oder nicht. Doch was ist, wenn der Mensch aber in Ausübung seines freien Willens selbiges so in Gefahr bringt und dabei verliert?

    Lasst uns beten – für Laura. Für ihre Rettung. Für ihre Seele, was wichtiger als alles andere ist: Dass sie noch Jesus findet, zu Gott um Rettung und sein Erbarmen fleht.

    Und auch für all die anderen, die auf der Suche nach Sinn und Lebendigkeit zu nahe an den Abgrund treten. Mögen sie wahre Erfüllung finden – nicht im Spiel mit dem Tod, sondern im Leben, das aus der Tiefe kommt. Aus der Nähe Gottes.

    Denn ER überbietet alles Glück dieser Erde. Allein bei IHM ist der Gipfel aller Freude zu finden!

    Go to comment
    2025/07/30 at 11:25 am
  • From Simon on Die Hochwasserkatastrophe und Gott.

    Guter Witz!

    Hier ein Witz mit umgekehrter Ansicht:

    Ein älteres Ehepaar verstirbt und findet sich gemeinsam im Himmel wieder. Überwältigt von der Schönheit des Paradieses und der unendlichen Liebe Gottes, genießen sie den Anblick.
    Da wendet sich der Ehemann mit ernstem Blick an seine Frau und sagt:
    „Hätten wir deine ganzen Medikamente nicht so lange genommen, wären wir schon viel früher hier gewesen!“

    Philipper 1,21-24
    Denn Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn. Wenn aber das Leben in Fleisch mir weitere Frucht bringt, weiß ich nicht, was ich wählen soll. Ich werde von beiden Seiten bedrängt: Ich habe Lust abzuschneiden und bei Christus zu sein, denn das ist weit besser; aber es ist nötiger, dass ich wegen euch im Fleisch bleibe.”

    Go to comment
    2025/08/01 at 5:03 am
  • From Martin Koch on Nur Gott den Moslems helfen. Gerade sitzt ein bekehrter junger Moslem neben mir. Gott hat ihn verändert.

    Als ich vor einigen Jahren auf dem Flug nach Indonesien einen Zwischenstopp in Doha machte sah ich einen hochrangigen moslemischen Geistlichen, so um die 70-75 Jahre alt. Sein Gesicht sagte alles über seinen Glauben, den er sichtlich fest und unerschütterlich lebt. Soviel an ratloser Traurigkeit, Kummer, und mitleiderrregender Hilflosigkeit hatte ich selten an einem Menschen gesehen. Dennoch mochte ich ihn, gerade, weil er so verzweifelt war… Letztes Jahr lief ein ebenso moslemischer Geistlicher, etwa 10-15 Jahre jünger, aber in seinem Kaftan, durch die Karlstrasse in unserer Stadt. Ein für Oberschwaben ungewohnter Anblick. Er hatte seine Hände hinten verschränkt, sein Bauch stand ihm vor und er ging langsam, aber erhobenen Haupts, voller Stolz und man konnte seine tiefe Verachtung den anderen gegenüber regelrecht spüren. Obwohl er zwei Köpfe kleiner als ich war, meinte ich, schaute er doch alles von oben herab an…

    Go to comment
    2025/08/01 at 12:33 pm
  • From Betti on “Wenn der Antisemitismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Antisemitismus›...”

    Der Judenhass in Deutschland breitet sich wieder so extrem aus. Natürlich nicht nur in Deutschland oder besser “Buntland”, aber grade hier im Lande eine absolute Schande!!!

    Go to comment
    2025/08/02 at 8:46 am
  • From Ocka Bruns on Eine ergreifende Geschichte zum Judenhass unserer Tage. Vergesst euren "Nie wieder ist jetzt" Spruch.

    Das Bild ist jawohl “KI”. Die Geschichte auch?

    Go to comment
    2025/08/02 at 10:40 am
  • From OJ Bender on Eine ergreifende Geschichte zum Judenhass unserer Tage. Vergesst euren "Nie wieder ist jetzt" Spruch.

    Wer von uns alten weissen Männern hasst denn Juden? Wir haben uns Hass, Intoleranz, Terror und eine menschenverachtende Gesinnung millionenfach importiert und dann in Großstädten zu Ghettos konzentriert. Der Hass, von dem erhobenen Fingers gewarnt wird, kommt von einigen wenigen Randgruppen und von einem Strom schlecht sozialisierter Gäste unseres Landes, die den Status Gast weit über die Maßen strapazieren. Ich wünsche mir mehr Differenzierung, wer diesen Hass in unserem Lande versprüht und auf den Straßen mit Fahnen und Steinen seine mittelalterlichen Ansichten verteilt. Bei mir ist jeder willkommen und jeder gemocht – wenn er / sie sich wie ein Freund oder Gast benimmt. Der Rest kann doch dort leben, wo immer noch Auge-um-Auge gilt und Steineschmeißen, fremdes Eigentum anzünden und Frauen wie Sachen behandeln Teil der Kultur sind.

    Go to comment
    2025/08/02 at 5:50 pm
  • From Nathan on René Descartes (1596-1650) sagte: „Ich denke, also bin ich“ („Cogito ergo sum“). Dass das Denken den Menschen wesentlich ausmacht, das ist heute überholt. 2025 wird der Mensch postmodern konstitutiert.

    Sehr schöne Aufstellung.

    Mein Descartes-Moment-2025:
    Ich bin Gottes geliebtes Kind (weil er seinen Sohn für mich hi gegeben hat), also bin ich!

    Go to comment
    2025/08/03 at 11:20 pm
  • From Betti on Eine sehr dunkle und dämonische Wolke bedeckt derzeit die Erde. Wir sind Zeugen der Erfüllung des biblischen Begriffs "starker Irrwahn":

    Es ist alles nur noch unfassbar geworden. Das Böse breitet sich immer mehr aus. Umso mehr wissen wir, dass der HERR JESUS bald kommt.

    Go to comment
    2025/08/04 at 7:51 pm
  • From Nathan on Der Kunstmaler und die Calvinisten.

    Weist du noch welches Bild hier zu sehen war?

    Go to comment
    2025/08/05 at 12:16 am
    • From ali on Der Kunstmaler und die Calvinisten.

      Eine Freiheit hat Gott dem Menschen belassen: Er kann den Ruf Christi annehmen oder ablehnen, da Gott Kinder und nicht Sklaven in seinem Reich haben will. Dafür ist folgendes eine Veranschaulichung.
      Ein Künstler hatte ein Bild gemalt, wie Christus vor der Türe eines Hauses steht und anklopft. Ein Schreiner, der in der Wohnung des Malers zu tun hatte. Sah das Bild und meinte: “Man merkt doch gleich, dass es kein Schreiner war, der das Bild gemalt hat.” “Wieso?” fragte der Maler. “Ein Schreiner hätte den Drücker an der Tür nicht vergessen.” “Lieber Freund”, antwortete der Maler, “den Drücker habe ich mit Absicht fortgelassen. Ich wollte damit ausdrücken, dass der Heiland den Menschen das Herz nicht ausmacht; das muss der Mensch von innen heraus selber tun. Die Herzenstür hat ihren Drücker nur inwendig, und der Mensch selbst ist es, der ihn in der Hand hat; wir müssen Ihm aufmachen und Ihn einlassen. Dies eine kann niemand für uns tun, auch der Herr nicht; wir müssen wollen, dass er bei uns einkehre.”

      Go to comment
      2025/08/05 at 12:34 am
  • From Nathan on Der Kunstmaler und die Calvinisten.

    Danke Ali. Eine sehr gute Illustration.
    Im Glaubenskurs, in dem ich zum Glauben fand, wurde auch genauso ein Bild gezeigt. Es zeigte Jesus klopfend vor der Tür steht, ohne Türknauf nach außen. Es hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir & ich kann mich heute noch daran erinnern.

    Go to comment
    2025/08/05 at 10:41 pm
  • From Betti on Damals hieß es "Kauft nicht bei den Juden". Heute heißt es: "Kauft nicht den Juden". Der Judenhass von Fortuna Düsseldorf.

    Judenhass in Deutschland ist eine Tragödie und Schande!!!
    Viele Menschen sind leider so verblendet und denken sie stehen auf der richtigen Seite, dabei schenken sie der Hamas Propaganda blind ihren glauben!! In der Tagesschau wird manipuliert, dadurch dass Angaben der IDF immer angezweifelt werden, aber Angaben der Hamas immer direkt Glauben geschenkt wird.
    Hier ist so eine Täter- Opfer Umkehr. Es ist einfach nur noch unfassbar!!! In was für dunkle Zeiten ist Deutschland wieder gekommen!!

    Go to comment
    2025/08/06 at 3:06 am
  • From mauermietze on Frage an ChatGPT: Wenn Sie der Teufel wären, wie würden Sie den Verstand der nächsten Generation zerstören?

    Danke. Ich nutze Chat GPD nicht. Umso mehr begeistert mich die detailreiche Antwort. So in etwa laufen die täglichen Gespräche mit den Kollegen… Wahrheit wird relativiert. Homosexualität gefeiert(mein Vorgesetzter lebt es aus). Gefühle und subjektive Wahrnehmung überbewertet. Ich nenne mein Umfeld dort gerne einen “Hexenkessel”. Verleumdung und Lästerung sind nicht fern…

    Go to comment
    2025/08/07 at 7:38 pm