Die Wahrheit über den Islam darf man dennoch nicht verleugnen, auch wenn manche Leute mit Islamophobie ihre Propaganda und Politik gegen die Ausländer allgemein machen.
Oft hört man von Muslimen pauschale Aussagen wie “Islam heißt Friede”.
Verbindlich ist, was den Islam betrifft, einzig und allein der Quran.
Wer die islamische Religion verstehen will, der muß den Quran lesen.
Ich bin gegen die Islamhasser, aber dennoch sollte man, wenn man die Wahrheit über den Islam wissen will, den Quran aufschlagen und darin lesen.
Viele Muslime, die sich zum Islam bekennen, wissen überhaupt nicht was wirklich im Quran steht. Da ich selber aus diesem Kulturkreis komme, kann ich es sehr gut nachvollziehen was die islamische Religion ist.
Die meisten kennen nur die Rituale und die islamischen Feiertage, aber den Sinn und den Inhalt dieser Religion kennen sie nicht, weil sie niemals den Quran aufschlagen um es zu lesen. Überhaupt kann man den Quran nicht vollständig verstehen, wenn man ebenso auch nicht die Bibel und den kulturellen und geschichtlichen Hintergrund der Bibel kennt.
1.)
Der Islam kennt keine Toleranz.
Jede Religion und jede Gottheit muß sich dem Islam unterordnen.
2.)
Der Islam versteht sich als vollständiger Kampf gegen christliche, jüdische und heidnische Religionen – sie will die weltweite Herrschaft, bis daß der Islam den Sieg über alles erringt.
3.)
Von vielen Muslimen hört man oft, daß die ISIS nicht mit dem Islam zu tun habe. Das stimmt nicht, denn die ISIS ist der authentische Islam in Praxis.
Selbstverständlich sind Diktatoren wie einst Saddam Hussein oder wie Bashar al-Assad in Sachen Foltern, Morden nicht besser. Das macht aber dennoch die ISIS nicht besser.
5.)
Wenn wirklich der Islam als “tolerante” Religion glaubwürdig sein soll, dann ist es auch die Pflicht eines jeden islamischen Staates, neben Moscheen auch christliche Kirchen bzw. Synagogen, zu dulden. Aber genau das wird nicht gemacht – man will nur Moscheen in europäischen Ländern, aber keine christliche Kirchen in islamischen Ländern.
6.)
Natürlich ist der Herrschaftsanspruch der USA nicht besser; denn auch sie folterten im Irak, und in ihrem Drohnen-Krieg gegen den Terror starben viele unschuldige Zivilisten. Es ist aber so, daß die USA in diesem Fall gegen die Leitlinien im Widerspruch zur eigenen Demokratie und Menschenrechten handelt. Was aber den Herrschaftsanspruch des Islams betrifft, so steht sie keineswegs im Widerspruch zum Quran.
Fazit:
Ich als Muslim sage: In Deutschland herrscht das Grundgesetz. Und das Grundgesetz ist der Garant für die Freiheit, Sicherheit und die Rechte aller Menschen. Der Islam darf niemals die Herrschaft antreten. Geschieht dies doch, so werden einzigartige Kunstschätze der Menschheit und historische Denkmäler zerstört werden wie die einzigartigen Buddha-Statuen im Tal Bamiyan in Afghanistan, die durch islamistische Organisationen mit terroristischen Anschlägen von Al-Qaida/Taliban verursacht wurden.
Gewiß, auch in der Geschichte des Christentums gab es Zerstörungen von heidnischen Tempeln, aber dies kann man niemals auf das Neue Testament zurückführen, denn dort wird nirgends eine Zerstörungsbefehl von heidnischen Tempeln ausgerufen. Der Mißbrauch der christlichen Lehre ist niemals zugleich die authentischen Lehre des Christentums.
Fakt ist: der Islam ist eine kriegerische Religion. Die europäische bzw. westliche Toleranz dient den Islamisten als troyanisches Pferd, um den Islam hier salonfähig zu machen. Und sie ist, wie einst Recep Tayyip Erdogan ganz offen sagte:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Recep Tayyip Erdoğan)
Wichtig ist, Europa muß zurück zu ihren Wurzeln – denn mit einem totalen Säkularismus, und somit auch einem Relativismus, kann man nicht die eigene Kultur verteidigen.
So wie man die eigene Kultur gegen einen maßlosen Kapitalismus verteidigen muß, damit die Kultur erhalten bleibt, weil ein totales Geldsystem nur nach den Prinzipien des Kapitals und Profits handelt (siehe: Wirtschaftskriese/Bankster-Mentalität), so muß man auch die eigen kulturelle Identität auch gegen den Islam verteidigen.
Der Reichtum einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft darf niemals als Preisgabe an eine kriegerisch-intolerante Minderheit verstanden werden, welche sich anmaßt, die Herrschaft des Islams in Europa zu legitimieren.
Wichtig ist in diesem Kulturkampf der Religionen und Weltanschauungen, daß weder die Islamhasser und die Rassisten, noch die kriegerischen Islamisten die Oberhand gewinnen sollen, sondern jene Macht, die für den Frieden steht – und das ist zweifelsfrei die Macht der wahren Toleranz und Barmherzigkeit in JESUS CHRISTUS.
Es genügt nicht im 21.Jahrhundert, auch als Muslim, nur von dem Quran sich leiten zu lassen, ohne einen Blick auf die Lehren Jesus zu werfen.
Vielmehr ist es so, daß die Weltkultur die Kultur aller Menschen geworden ist – Provinzialismus ist Dummheit. Und diese Dummheit ist ganz besonders bei denen zu treffen, die sich freiwillige Scheuklappen gesetzt haben, um einzig “ihrer” eigenen Religion zu folgen. Salafisten und islamophobe Rassisten tragen letztendlich die selben Scheuklappen, auch wenn es oberflächlich gesehen so aussieht, als ob sie sich gegenseitig bekämpfen würden.
Scheuklappenträger, die gerne Ganzkörperburkas tragen, ob physisch oder ideologisch, dürfen niemals in Europa ihre Macht etablieren – denn dazu ist die europäische Geschichte zu sehr vorgeprägt mit Faschismus in Italien, Drittes Reich in Deutschland und das Franco-System in Spanien.
Machen wir uns nichts vor, denn die “fasces” (Rutenbündel) tragen heute diejenigen, die die Scharia als gültiges Gesetz haben wollen – und Scharia-Züchtigung durch Peitschenhiebe, Rutenbündel und gar durch klassische Kreuzigungen wie in der antiken Römerepoche ist ja wohl uns nicht verborgen geblieben, wenn wir auf YouTube ihre Ansichten kennen lernen.
Zu Beginn waren die Muslime im muslimischen Herrschaftsgebiet meistens eine Minderheit. Ihre Herrschaft gründete auf der grossen Zahl der «dhimmis», der «Schutzbefohlenen». Juden, Christen und andere «Schriftbesitzer» galten nicht als «Ungläubige»: Sie konnten als «dhimmis» ihr Leben behalten, auch wenn sie keine Muslime wurden. Die heute vom IS gejagten Jesiden gelten nicht als «Schriftbesitzer», für sie gibt es daher nur die Alternative: Konversion zum Islam oder Tod. Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: «Ungläubige», die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»
Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion. Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk, will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein. Und er war von Anfang an kriegerisch. Der Islam will das «Haus des Islam» auf der ganzen Welt verbreiten. Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia. In Sure 2, 256 heisst es: «In der Religion gibt es keinen Zwang.» Glaube lässt sich eben nicht erzwingen, Unterwerfung unter das islamische Recht aber sehr wohl. Sich diesem Zwang zu widersetzen, kann tödlich sein. Historisch war die islamische Einheit von Politik und Religion zwar meist nur Programm und selten Realität. Andere politische Machtzentren entstanden, die sich nicht unter der geistlichen Führung eines Kalifen befanden. Und gemäss islamischer Lehre konnte der Kampf (Jihad) gegen die Nichtmuslime genau dann unterbrochen und mit den Ungläubigen ein Waffenstillstand geschlossen werden, wenn für weitere Expansion keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das führte zu langen und oft friedlichen Perioden der Koexistenz. Zudem sind muslimische Minderheiten in nichtmuslimischen Ländern verpflichtet, sich an die lokale Rechtsordnung zu halten. Martin Rhonheimer, Autor des Buches Christentum und säkularer Staat: Geschichte – Gegenwart – Zukunft
Die Tage haben die Islamkritiker eine herbe Niederlage einstecken müssen. Denn der islamkritische Kanal von Sabatina James wurde eingestellt. Nachzulesen ist dies auf:
>derantichrist
>BOAH! Ein Jude sagt, dass es Gott gibt. Das >ist aber mal was ganz neues!
Momentchen mal, der Herr war “ANERKANNTER Wissenschaftler” !! Anscheinend gibt es da hinten so viele NICHT anerkannte Wissenschaftler die über Gott schwabulieren das man das ausdrücklich dazuschreiben muss 😀
William Thomson Kelvin (1824-1907), britischer Physiker, Entdecker mehrerer Naturgesetze:
“Überwältigende Beweise von Intelligenz und wohlwollender Absicht umgeben uns, zeigen uns die ganze Natur hindurch das Wirken eines freien Willens und lehren uns, dass alle lebenden Wesen von einem ewigen Schöpfer-Herrscher abhängig sind.”
Andre Marie Ampere (1775-1836), französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber für die internationale Einheit der Stromstärke:
“Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist die augenscheinliche Harmonie, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen.”
Alexis Carrel (1873-1944), französischer Arzt und Naturforscher, Nobelpreisträger 1912:
“Es ist keine größere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht.”
Arthur Stanley Eddington (1882-1944), britischer Astrophysiker:
“Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort – keiner der Erfinder des Atheismus war Naturforscher. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.”
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger 1921:
“Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen …
“Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft.”
“Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.”
“Ich möchte wissen, wie Er (gemeint: der Herrgott) sich die Welt gedacht hat.”
Das ist in etwa Einsteins Credo. Flüssig und ohne Scheu redet er über Ihn und nimmt Ihn auch als Kronzeugen gegen die verhasste Quantenphysik:
“Raffiniert ist der Herrgott, boshaft aber nicht.”
“Gott würfelt nicht. Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist.”
Einen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft sah Einstein nicht, im Gegenteil: Die beiden gehören für ihn zusammen. “Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft kann es nicht geben” meinte er 1930 in einem Artikel in der “New York Times”. Denn: “Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.” Für ihn war ein “kosmisches religiöses Gefühl” das stärkste und nobelste Motiv der wissenschaftlichen Forschung. Denn “In diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen.”
Blaise Pascal (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Philosophs:
“Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen, aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen, er ist darüber, nicht dagegen.”
Carl Friedrich Gauß (1777-1855), deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker:
“Es gibt in dieser Welt einen Genuss des Verstandes, der in der Wissenschaft sich befriedigt, und einen Genuss des Herzens, der hauptsächlich darin besteht, dass die Menschen einander die Mühsale, die Beschwerden des Lebens gegenseitig erleichtern. Ist es aber die Aufgabe des höchsten Wesens, auf gesonderten Kugeln Geschöpfe zu erschaffen und, um ihnen solchen Genuss zu bereiten, sie 80 oder 90 Jahre existieren zu lassen, so wäre das ein erbärmlicher Plan. Ob die Seele 80 oder Millionen Jahre lebt, wenn sie einmal untergehen soll, so ist dieser Zeitraum doch nur eine Galgenfrist. Endlich würde es vorbei sein müssen. Man wird daher zu der Ansicht gedrängt, für die ohne eine streng wissenschaftliche Begründung so vieles andere spricht, dass neben dieser materiellen Welt noch eine zweite, rein geistige Weltordnung existiert, mit ebenso vielen Mannigfaltigkeiten als die, in der wir leben – ihr sollen wir teilhaftig werden.”- “Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten.”
Carl von Linné (1707-1778), schwedischer Naturforscher, Begründer der modernen Botanik und Gründer des Pflanzensystems:
“Den ewigen, unendlichen, allwissenden und allmächtigen Gott habe ich vorüberziehen sehen, und ich bin vor Ehrfurcht in die Knie gesunken.”
Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher:
“Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. – Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.”
Charles Lyell (1797-1875), britischer Geologe, Begründer der modernen Geologie:
“In welcher Richtung wir immer unsere Nachforschungen anstellen, überall entdecken wir die klarsten Beweise einer schöpferischen Intelligenz, ihrer Vorsehung, Weisheit und Macht.”
Edgar Dacqué (1878-1945), deutscher Paläontologe und Naturphilosoph:
“Der Mensch allein unter allen Wesen…. ist berufen, mit der ganzen Kraft seiner wachbewussten Persönlichkeit… Gott sich nahe zu bringen. Gott will von seinem Ebenbild erkannt sein, und diese Erkenntnis ist liebende Begegnung, ja Bejahung.”
Ernest Rutherford (1871-1937), neuseeländischer Physiker, Nobelpreisträger 1908:
“Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, dass der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß als andere, darum religionslos sein müsste. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt uns Gott näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor der gigantischen Macht, vor der unsere armseligen Werkzeuge, so titanenhaft sie uns auf Erden auch erscheinen mögen, jämmerlich versagen.”
Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917), deutscher General, Erfinder des Luftschiffes:
“Gott ist der Künstler, und ich bin sein Werkzeug!”
Friedrich Dessauer (1881-1963), deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie:
“Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht.”
Friedrich Wilhelm Herschel (1738-1822), deutscher Astronom, Entdecker des Planeten Uranus:
“Je mehr das Feld der Wissenschaft sich erweitert, desto zahlreicher und unverwerflicher werden die Beweise für die ewige Existenz einer schöpferischen und allmächtigen Weisheit.”
Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte:
“Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.”
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph:
“Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubert uns…. Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie.”
Guglielmo Marconi (1874-1937), italienischer Erfinder der drahtlosen Telegrafie, Nobelpreisträger 1909:
“Die Wissenschaft allein kann viele Dinge und vor allen das größte Geheimnis aller, das Geheimnis unserer Existenz, nicht erklären. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie traten wir ins Leben? Seitdem der Mensch zu denken begonnen hat, hat er sich auf diese Probleme gestürzt, und doch sind sie ungelöst geblieben.”
“Ich erkläre mit Stolz, dass ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.”
Gustav Mie (1868-1957), deutscher Physiker:
“Wir müssen sagen, dass ein denkender Naturforscher notwendig ein frommer Mensch sein muss. Denn er muss sich in Ehrfurcht vor dem göttlichen Geist beugen, der in der Natur so deutlich zu spüren ist.”
Hans Christian Ørsted (1777-1851), dänischer Physiker und Chemiker, Begründer des Elektromagnetismus:
“Jede gründliche Naturuntersuchung führt zur Gotteserkenntnis…Wüsste man es nicht zuvor, so müsste man es hier lernen, dass wir nichts sind gegen Gott, aber etwas durch Gott.”
Hans Spemann (1869-1941), deutscher Zoologe, Nobelpreisträger 1935:
“…will ich bekennen, dass ich bei meinen experimentellen Arbeiten oft das Gefühl einer Zwiesprache habe, bei der mir mein Gegenüber als der bedeutend Gescheitere vorkommt. Dieser ungeheuren Wirklichkeit gegenüber ergreift den Forscher immer wieder das Gefühl eines tiefen, ehrfürchtigen Staunens.”
Isaac Newton (1643-1726), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze:
“Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.”
Beim Anblick der wundervollen Harmonie der Bewegung der Gestirne rief Newton aus: “Ich sah das Schreiten Gottes am anderen Ende meines Teleskops”.
James Maxwell (1831-1879), schottischer Physiker, Begründer der elektromagnetischen Theorie des Lichtes:
“Die Sonnensysteme sind heute noch an Zahl, Maß und Gewicht so vollkommen, wie sie es am Schöpfungstage waren, aus den ihnen unlöschbar eingeprägten Eigenschaften können auch wir lernen, dass die Genauigkeit in unsern Entschlüssen, die Wahrheit in unsern Urteilen, die Rechtschaffenheit in unserem Handeln – was wir zu unserm edelsten Eigenschaften rechnen – uns darum entsprechen, weil es wesentliche Züge zum Ebenbilde jenes Wesens sind, das im Anfang nicht nur Himmel und Erde geschaffen hat, sondern auch den Stoff, aus welchem Himmel und Erde bestehen.”
Johannes Keppler (1571-1630), deutscher Mathematiker und Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper:
“Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein eingeschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte.” “Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen.”
Johann Heinrich Mädler (1794-1874), deutscher Astronom, Urheber des ersten Mondkarte:
“Ein ernster Naturforscher kann kein Gottesleugner sein, denn wer, gleich ihm, so tief in die Werkstatt Gottes geblickt und Gelegenheit hat, die ewige Weisheit zu bewundern, der muss vor dem Walten des höchsten Geistes seine Knie beugen.”
John Glenn (geb. 1921), amerikanischer Astronaut, der 1962 als erster Amerikaner die Erde umkreiste:
“Worauf ich mit alledem hinauswill, das ist die Ordnung, die allenthalben im Universum herrscht – vom kleinsten atomaren Gebilde bis zu den gewaltigen Sternsystemen mit Durchmessern von ein paar Millionen Lichtjahren. Sollte sich das alles durch Zufall so ergeben haben? Hat da nur irgendwelches kosmisches Treibgut plötzlich von selbst geordnete Bahnen eingeschlagen? Ich kann es nicht glauben… Es muß eine Macht da sein, die den Gestirnen ihre Bahn angewiesen hat und dafür sorgt, dass sie sie auch einhalten.”
Johannes Reinke (1849-1931), deutscher Biologe und Naturphilosoph.
“Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war unruhig, bis es Ruhe fand in Gott.”
John Ambrose Fleming (1849-1945), britischer Physiker und Radiotechniker:
“Die große Fülle moderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerstört… Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus.”
Julius Robert von Mayer (1814-1878), deutscher Arzt, Physiker; Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes:
“Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen.”
Justus von Liebig (1803-1873), deutscher Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie:
“Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen.”
Karl Ernst von Baer (1792-1876), deutsch-baltischer Naturforscher, Zoologe, Embryologe, Anthropologe, Geograph, Forschungsreisender und Entdecker der menschlichen Eizelle:
“Was wir heute aus der Sprache der Natur heraushören, ist eine wunderbare Symphonie von erhabener Gesetzmäßigkeit und Schönheit.- Als ich eines Tages den Menschenleib betrachtete, glaubte ich, ich hörte eine gewaltige Predigt. Ich entblößte mein Haupt, und es war mir, als sollte ich Halleluja singen.”
Max Hartmann (1876-1962), deutscher Zoologe und Naturphilosoph:
“Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter oder über der Natur stehenden und sie regierende Macht… Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen, zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht.”
Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1928, achtfacher Ehrendoktor, Mitglied von 4 deutschen und 10 ausländischen Universitäten:
“Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens.”
Max von Laue (1879-1960), deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1914:
“Die Naturforscher wollten Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Da das nicht möglich war, beteuerte ihre exakte Wissenschaft, dass es ihn nicht gebe. Um wie vieles sind wir Naturforscher bescheidener geworden! Wir beugen uns in Demut vor dem Übergroßen, vor dem Übermächtigen, dem ewig Unsichtbaren, dem niemals Erfaßlichen.”
Nikolaus Kopernikus (1472-1543) Deutscher Astronom, Begründer des modernen Weltbildes:
“Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden!”
Pascual Jordan (1902-1980), deutscher Physiker, Mitbegründer der Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie:
“Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott.”
Paul Sabatier (1854-1941), französischer Chemiker und Nobelpreisträger 1912:
“Naturwissenschaft und Religion in Gegensatz zu stellen ist Sache von Leuten, die schlecht unterrichtet sind in der einen wie in der anderen Wissenschaft.”
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik:
“…den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!”
Walter Nernst (1864-1941), deutscher Physiker und Chemiker, Nobelpreisträger 1920:
“Physik treiben heißt, hinter dem Schöpfungsakt Gottes hinter hersehen.”
Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1932:
“Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.”
Wernher von Braun (1912-1977), deutsch-amerikanischer Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der Raumfahrt:
“Die bemannte Raumfahrt ist eine erstaunliche Leistung. Aber sie hat uns nur eine winzige Tür geöffnet, durch die wir einen Blick auf die ehrfurchtgebietende Weite des Weltraums werfen können. Unser Blick durch dieses Guckloch auf die geheimnisvolle Unendlichkeit des Weltalls bestätigt unseren Glauben an seinen Schöpfer.”
“Über alles stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche.” – “Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigsten drei neue Fragen entdeckt!” – Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze.”
Werner von Siemens (1816-1892), deutscher Physiker, Begründer der Elektrotechnik und Industrieller:
“Je tiefer wir in das harmonische Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt. Desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen, ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt.”
Die größte Show wäre, wenn du Jesus deine Sünde bringen würdest. Dann ist Freude im Himmel. Du würdest dazu Partie sagen. Auf gehts, tue Buße über deine Schuld.
Hi Ali! Hast Du den Artikel wirklich selbst geschrieben? Ich finde ihn sehr gut geschrieben – er ist zum Beispiel witzig, ohne dabei albern zu wirken oder die tiefere Ernsthaftigkeit zu verlieren. Auf der anderen Seite sollte man aber nicht von den ganzen Apple-Fan-Boys auf die normalen Nutzer schließen. Ich selbst besitze weder ein “altmodisches” Handy noch ein Smart- oder ein iPhone; auch einen iPod habe ich nicht. Dennoch gebrauche ich schon seit ungefähr 5 bis 6 Jahren MacBooks von Apple. Das liegt daran, daß sie designmäßig einfach wirklich besser aussehen als Windows-Notebooks, auch wenn es bei Windows-Nozebooks ein, zwei attraktive Geräte gibt, vor allem bei den Ultrabooks. Auch das Betriebssystem OS X finde ich einfach cool. Ich bin aber deswegen noch lange kein oberflächlicher, konsumgeiler Anhänger einer “Apple-Religion”!
>Mann kann diese Analogien für einen
>Witz halten oder für völlig übertrieben
Beides. Aber ich verstehe dich ja. Die hippen Kids von Heute wollen einfach nichts wissen von deinem Ewige-Verdammnis-Geschwurbel von Gestern, da muss man schon mal um drei/vier Ecken irgendeine Geschichte aus der Gegenwart zurechtbiegen – Oder wie in diesem Fall um 743 Ecken.
Und bitte jetzt nicht die Aussage wir sind noch alle Sünder. Mit diesem Totschlag-Argument ist dann ja alles zu entschuldigen. Ich spreche Denzel Washington seinen Glauben und seine evtl. Wiedergeburt nicht ab. Und freue mich hierüber auch.
ABER: Vorbild ist er keines. Und sollte auch nicht als solches behandelt werden. Meine Meinung.
Jesus Gnade ist jeden Tag neu. da gibts immer was zu entdecken. Langweile kenne ich nicht. Gerade sind vier Leute aus meinem Zimmer gegangen, die ihr spannendes Szene – und Drogenleben gegen ein neues bei Jesus eingtauscht haben.
Mein Vorbild ist allein Jesus. Ein Herr Denzel muss sich selbst vor Gott verantworten. Darum können mich Menschen wenig verarschen. Und du. Wie sieht den Leben aus?
Wow, sehr “nett” … 1. Wo bemitleide ich mich in meinem Beitrag selbst? 2. Freundlichkeit sieht anders aus! 3. Lies mal Galater 5,22 – dann klappt’s auch mit der Freundlichkeit. Tschüß!
Wieder so ein perfektioniertes iSPY-Gerät für die NSA.
Wie gesagt, “Die dümmsten Kälber Zahlen ihre Überwacher selber”.
Und da gibt es einige, die zwar so ein Gerät in der Hand halten, aber nicht im geringsten merken, daß sie selbst nur Spielzeuge von High-Tech Firmen sind, die nahtlos alle Informationen an die NSA weitergeben.
Übrigens arbeitet die NSA mit 9 Internetfirmen zusammen. Selbstverständlich ist Google, Twitter, Facebook an vorderster Stelle mit dabei.
Auch mit dem Baum der Erkenntnis aus dem Garten Eden gibt sich das Apple Logo mit dem gebissenen Apfel einen treffenden Vergleich.
Denn für Apple dürfte es keine Schwierigkeit mehr sein nachvollzuziehen wer, wann, wo, wie, was gebissen hat. Jeder Biss (Tastendruck, Tonsendung und Tonempfang) wird akribisch festgehalten und gespeichert. Da gibt es kein Entrinnen mehr, denn mit dem Gebrauch dieses Geräts werden über Jahre hinweg Datenströme von Personen gesammelt, welche dann ein vollständiges Personen-Profil ergeben mit allen sensiblen Daten die man so brauchen könnte, um das Schicksal von einzelnen Menschen zu bestimmen.
Die Apple-Werbung mit George Orwell 1984 war wohl eine echte Prophetie über diejenigen, die einst mit diesem Gerät aufwachsen werden.
Die Mobil-Junkys sind eben dumme Kälber, die wohlwissend und freiwillig alle ihre Privatdaten, Vorlieben und Selfis für biometrische Katalogisierung preisgeben.
Aber irgendwann wird das Kalb ja auch geschlachtet. Erdogan konnte anhand von Sozial-Media-Aktivitäten die Leute herausfischen, die während der Gezi-Park Proteste gegen ihn aufheizten – heute droht einigen von ihnen sogar lebenslange Haft; nicht anders wird es sich bei Bashar al Assad und bei vielen diktatorischen Regierungen handeln. Und Barack Obama kann dank dieser Technologien präzise Luftschläge gegen Terroristen führen.
Wie gesagt, solange Friede herrscht ist ja alles halb so wild, aber kommen turbulente Zeiten, in der Menschen auf die Straßen gehen um zu protestieren, weil wieder einmal eine Banken- und Wirtschaftskriese ganze Kontinente in Aufruhr versetzt, so weht dann der eisige Wind von George Orwell mitten ins Gesicht – und Apple macht es dann möglich, daß der Wind einen dann eiskalt trifft.
Vielleicht erwartet ja die Menschen irgendwann auch eine iApocalyptic – dann hat Apple es wunderbar geschafft, daß sie selbst einen genialen Untergang der Menschheit göttlich mitgedesignt hat – natürlich mit dem Logo eines abgebissenen Apfels auf einen abgeworfenen Atompilz.
From Kulturkampf der Religionen on What Normal Muslims Think - And Europe Fails to Understand.
Go to comment2014/09/08 at 1:36 pm
From ali on What Normal Muslims Think - And Europe Fails to Understand.
Go to comment2014/09/08 at 1:57 pm
From derantichrist on Anerkannter Wissenschaftler bekennt sich zur Schöpfung.
Go to comment2014/09/08 at 5:42 pm
From ali on Anerkannter Wissenschaftler bekennt sich zur Schöpfung.
Go to comment2014/09/08 at 6:32 pm
From ChemicalBrother on Du, deine Sünden und Christus!
Go to comment2014/09/09 at 8:35 am
From Wolfram on Deutsche Muslime wollen am 19. September ein Zeichen gegen «gegen Hass und Unrecht» setzen.
Go to comment2014/09/09 at 9:42 am
From AnerkannterWissenschaftler on Anerkannter Wissenschaftler bekennt sich zur Schöpfung.
Go to comment2014/09/09 at 10:29 am
From ali on Anerkannter Wissenschaftler bekennt sich zur Schöpfung.
Go to comment2014/09/09 at 10:57 am
From ali on Du, deine Sünden und Christus!
Go to comment2014/09/09 at 10:59 am
From ali on Deutsche Muslime wollen am 19. September ein Zeichen gegen «gegen Hass und Unrecht» setzen.
Go to comment2014/09/09 at 11:00 am
From Chris on Neu von iGod: Zwei neue iPhone6-Modelle und eine Apple Watch in mehreren Versionen.
Go to comment2014/09/10 at 3:17 am
From Apfelmann on Neu von iGod: Zwei neue iPhone6-Modelle und eine Apple Watch in mehreren Versionen.
Go to comment2014/09/10 at 9:03 am
From ali on Neu von iGod: Zwei neue iPhone6-Modelle und eine Apple Watch in mehreren Versionen.
Go to comment2014/09/10 at 9:21 am
From Thomas on Denzel Washington, Oscarpreisträger, bleibt trotz seinen Erfolgen seinem Glauben treu.
Go to comment2014/09/10 at 10:36 pm
From Thomas on Ist unser junges Volk wirklich so süchtig nach TV, Internet und WhatsApp? Aber es gibt mehr zu entdecken.
Go to comment2014/09/10 at 10:45 pm
From ali on Ist unser junges Volk wirklich so süchtig nach TV, Internet und WhatsApp? Aber es gibt mehr zu entdecken.
Go to comment2014/09/10 at 11:46 pm
From ali on Denzel Washington, Oscarpreisträger, bleibt trotz seinen Erfolgen seinem Glauben treu.
Go to comment2014/09/10 at 11:47 pm
From ali on Neu von iGod: Zwei neue iPhone6-Modelle und eine Apple Watch in mehreren Versionen.
Go to comment2014/09/10 at 11:48 pm
From Chris on Neu von iGod: Zwei neue iPhone6-Modelle und eine Apple Watch in mehreren Versionen.
Go to comment2014/09/11 at 5:05 am
From iGod oder iSatan? on Neu von iGod: Zwei neue iPhone6-Modelle und eine Apple Watch in mehreren Versionen.
Go to comment2014/09/11 at 5:28 am