Auch das Weltbild der Römer brach zusammen als die Probleme zu groß wurden. Wir müssen endlich uns selbst im Licht der Bibel und Gott selbst erkennen. Wir müssen die Wahrheit, welche die Bibel über alle Bereiche des Lebens verkündet, annehmen und uns retten lassen vom Bösen durch Jesus Christus. Es gibt einen Schöpfer und mit ihm wird die Rechnung gemacht.
Wahrscheinlich lässt sich die Öffentlichkeit wieder mit der “Einzeltäterlösung” abspeisen, wie das seit jeher sehr gut funktioniert. Ein “christlicher Fundamentalist” der Freimaurer ist, pro Israel und gleichzeitig Rechtsradikaler, wo gibt es denn so was? Bitteschön wacht auf! Da ist etwas viel Größeres im Gange, als es uns die Internationalisten durch ihre “meinungsbildenden Medien” weismachen wollen! Man kann Alles online recherchieren. Dass diese Meldung gleichzeitig gegen alle entschiedenen Christen geht, ist für die Verantwortlichen ein angenehmer Nebeneffekt. Die Zeit ist weiter fortgeschritten, als es selbst viele Christen wahrhaben wollen… Maranatha, Amen, komm Herr Jesus!
nach fast jedem Amoklauf geraten Gruppen, die sich außerhalb des Meinstreams (wie Du es selbst formulierst)befinden, in den Fokus der Öffentlichkeit.
Muslime, Heavy Metal Fans, Leute die gerne Egoshooter spielen. Alle diese Gruppen durften sich schon über plumpe Schuldzuweisungen und schlecht recherchierte Berichte in der Yellow-Press freuen.
Und nun hat es eben Euch – also die christlichen Gruppen die sich z. B. Diskussionen über Erneuerungen der Glaubenslehre entziehen – erwischt. Das ist bitter, aber: Shit happens.
Das Ihr Euch gekränkt und missverstanden fühlt, dafür habt Ihr mein Verständnis. Und ich wäre mir an Eurer Stelle auch nicht sicher, dass nun jeder Außenstehende in einem rückwärtsgewandten Christ einen potentiellen Amokläufer sieht. Davon sind wir sicherlich weit entfernt.
Schade ist nur, dass Dein Blogbeitrag alle Vorurteile bestätigt die über fundamentalistische Christen bestehen: Das reflexartige Anführen von Christenverfolgungen, angefangen beim Edikt des Claudius von 49 n. Chr. bis in die Gegenwart wirkt in dem Kontext der Ereignisse in Norwegen völlig deplaziert und stotzt nur so vor Selbstmitleid.
Noch dazu kein Wort des Beileids für die Opfer und ihre Angehörigen. (3. Mose 19,18 mal eben kurz ausgeblendet, kann passieren) Ganz großes Kino, Herr fundamentalistischer Christ.
Hallo Stefanie,
danke für deinen Leserbrief. Ich habe das Gefühl, du hast das Thema dieses Artikels nicht erfasst. Zunächst einmal möchte ich dich auf frühere Blog-Beiträge zum Thema Oslo verweisen, in denen es uns sehr wohl um Trauer, Beileid und Gebtet für die Opfer geht. In diesem Artikel hier geht es um die ganz sachliche Frage, ob die Erwähnung von “christlichem Fundamentalismus” im direkten Zusammenhang mit dieser Tat zu rechtfertigen ist. Ich vermute, dass ein kritischer Umgang mit den Medien ganz in deinem Sinne ist – von daher finde ich es schade, dass du wenig zur Sache sagst, sondern fast nur wertend auf die Person/Gruppe gehst. Du dafst das ja auch gerne machen, aber bei einem Artikel bei dem es um eine negative Grundhaltung gegenüber Christen geht, verhilft es deinem Anliegen nicht zur Glaubwürdigkeit.
Zur Christenverfolgung: Der Kontext ist hier das Medienverhalten gegenüber dem Christentum nicht (direkt) der Terroranschlag. Viele Christen, die wir selbst kennen, werden gerade wegen ihrem Glauben verfolgt, einige wurden ermordert – sprich mir da bitte nicht von Selbstmitleid. Wenn das Thema die Denunzierung einer Gruppe ist, ist die Anführung von Verfolgungen alles anderes als deplaziert. Es sterben jedes Jahr mehr als 100.000 Christen wegen ihrem Glauben. Das sind Fakten und du solltest mehr dagegen sagen können als pauschale Standardphrasen.
Wir wollen uns hier nicht an weiteren Spekulationen beteiligen. Aber genau hinschauen und hinterfragen ist wichtig, denn – wie du sagst – gibt es keine neutralen Medien. Jesus ist anders: “Ich bin durchaus das, was ich auch zu euch sage” (Johannes 8,25)
wisst ihr welche Bedeutung das Gleichnis von den 10 Brautjungfern hat und was wir heute daraus lernen
können ?
Noch ein kleines Feedback: gute Idee dass ihr direkt zu den jüngsten Vorfällen in Oslo per Newsletter Stellung bezogen habt.
Die Medien werden entweder immer dümmer dass sie ihre eigene Berichterstattung nicht mehr auf ihre Plausibilität hin überprüfen…
ich meine…christlich-konservativ aber gleichzeitg Freimaurer und dann noch Tempelritter…das entbehrt doch jeder grundlage…
…oder es geht ihnen mal wieder nur darum die breite Masse der Bildschirm Republik Deutschland mit einfachen Antworten abzuspeisen.
Das ist kein Journalismus,sondern (dummer) Populismus,vom Chefredakteurssessel politically correct abgesegnet
alles in allem denke ich sollten wir uns als Christen in Gelassenheit üben. Aus einem einfachen Grund:
moderne Medien sind kurzweilig und leben von Neuigkeiten,sobald die Aufmerksamkeit auf andere Themen
gelenkt wird,werden wir wieder aus dem Fokus der Aufmerksamkeit verschwinden.
Otto Normalfernsehzuschauer ist es doch egal wer warum aus welcher Motivation gehandelt hat.Das kollektive Kurzzeitgedächtnis wird sehr schnell mit der nächsten Schlagzeile überfordert sein
Ich weiß nicht wann sich die Redakteure mit der Bibel beschäftigt haben, wenn sie hier so einen Schwachsinn verbreiten. Kaum eine Institituon verurteilt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stärker als die christlichen Kirchen und Gemeinschaften. Von daher finde ich es auch unverantwortlich, den Täter jetzt in den Medien als christlichen Fundamentalisten darzustellen. Sein Verhalten, seine Ansichen und seine Taten sind das genaue Gegenteil von Christentum. Ich bin mir sicher das der Täter kein praktizierenderund gläubiger Christ war..
Zur Zeit leisten übrigens viele Christen in Norwegen Unterstützung bei der seelischen Aufarbeitung der Geschehnisse für die Opfer, aber davon wird kaum berichtet.
Der Täter war rassistisch und geisteskrank, aber bestimmt nicht christlich!
Man sollte die Zeitungen und Medien bitten sich deshalb sich für Ihre falschen Beiträge zu entschuldigen, denn er ist mehr als schwachsinnig! Er ist bewußt verleumderisch aufgemacht.
Eine von Herzen kommende Bemerkung: “Fundamentalismus” ist in den letzten zwei Jahrzehnten zum Modewort geworden, mit dem man weniger Situationen und Denkmuster analysieren, sondern vielmehr Personen negativ aburteilen will. Christen, die diesem Namen auch gerecht werden weil sie Jesus Christus nachfolgen, sollten sich daher nie selbst als “Fundamentalisten” bezeichnen; schlimm genug, wenn das andere tun! Um zu erklären, was wir glauben und dass die Bibel als das Wort Gottes unsere Glaubensgrundlage ist, lassen sich viele, viele andere Beschreibungen finden – das Schlagwort “Fundamentalist” ist, aufgrund seiner vielfältigen negativen Konnotationen in diesem Zusammenhang denkbar ungeeignet. “Fundamentalismus” in der öffentlichen Diskussion meint nämlich nicht: “Ich glaube, dass es so etwas wie Wahrheit geben könnte”, sondern: “Ich setze mich in ein Flugzeug und steuere in ein Gebäude”.
Sprüche 12,18: “Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert…”
Also diesen Text muß man nicht “analysieren”, auch wenn ich ja eher glaube, daß sich hier der Autor vornehm und berechtigt zurückhalten wollte …
Dieser Text wirkt auf mich einfach nur wirr. Es würde mich nicht wundern, wenn bei dem Attentäter irgendeine seelische Störung festgestellt werden würde. Ein Mensch, der dem Dunkel verfiel und dessen Schwächen durch Satan mit vermeintlicher “Größe” und “Stärke” gefüllt wurden.
Wir können übrigens nicht zu den “katholischen Wurzeln” zurückkehren, denn diese Wurzeln gibt es nicht – unsere Wurzeln liegen beim Herrn Jesus und nachfolgend bei seinen ersten Jüngern und den gefolgten Bekehrten, und zwar ohne Prunk, ohne Statuen, ohne “Paläste”, ohne aufwendige Kleider, ohne Liturgie und allerlei menschliche Sonderlehre. Alleine das Wort galt – das Wort Gottes, und zwar klar und verständlich, ohne Lüge und ohne etwas zu verheimlichen. Was hat die katholische Kirche jahrhundertelang gemacht? – Sie hat das Volk in Unwissenheit über die Schrift gehalten und ihm durch Angst das Geld aus der Tasche gezogen …
Um es mit Karl Kraus zu sagen: Bevor man das Leben über sich ergehen lässt, sollte man sich narkotisieren lassen. Was für ein düsteres Wochenende aber auch. Erst diese unfassbare Untat in Norwegen. Und dann stirbt auch noch Amy Winehouse, dieses arme, freche, schöne, so reich begabte, eigensinnige Kind. Mein Kollege Matthias Wulff hat es gut ausgedrückt: Das Leben war ihr nicht Droge genug. Ich meinerseits kann ihre furchtbare Unruhe, ihren nicht zu betäubenden inneren Aufruhr gut verstehen. Es ist nicht leicht, das Dasein auszuhalten, wenn man sich mit seiner in Wahrheit sinnlosen Absurdität und seinen kläglichen Gemeinheiten nicht abfinden kann. Und es trotzdem in vollen Zügen genießen will. At heart she was a punk. Und deshalb womöglich untherapierbar. Vielleicht am schwersten zu ertragen ist die Bürde des eigenen Talents. Ständig soll man etwas daraus machen, muss man es noch besser machen, ständig will irgendjemand was von einem. Einige Moralinabsonderer werfen Amy ihre Selbstzerstörung vor. Aber sie hatte doch keine andere Waffe bei ihrer Revolte gegen den Druck, Vernunft anzunehmen und mitzumachen, so wie alle anderen auch. Im Gegensatz zu Irren wie dem Massenmörder von Oslo hat sie, um ihr Nein in die Welt zu schleudern, niemandem anderen etwas angetan, sondern immer nur sich selbst. Und dazu hatte sie jedes Recht, auch wenn es schrecklich war, mitbekommen zu müssen, wie sie elend zugrunde ging. Nichts ist idiotischer als die Forderung, Künstler müssten moralische “Vorbilder” für die Jugend sein. Wären sie das, könnten sie keine Künstler sein. Niemand, der nicht irgendeinen schweren Sparren an der Birne hat, setzt sein kreativstes Inneres freiwillig dem Urteil der Meute Öffentlichkeit aus. Amy war offenbar nicht abgebrüht genug, diesen Höllenritt zu überleben. Vielleicht traf auf sie am Ende einfach dieses berühmte, ebenso tief traurige wie lakonische letzte Dichterwort zu: “Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.” (Heinrich von Kleist)
Danke Chris für das Zitat. Ich finde pro Magazin hat immer gute Quellen was das Bild des Christentums in der Politik betrifft. Der Satz von dem Hr. Anders klärt doch einiges! Religion als Krücke. Wie der gleichzeitig “fundamentalistischer Christ” sein kann bleibt ein Rätsel der dt. Medien …
Uwe
Weniger die Islamisten sondern vorallem unsere Medien verbreiten so erfolgreich Angst und Schrecken, dass es nur noch demagogischer und machtgeiler Politiker bedarf, um den totalitären Staat wiederzubeleben.Siehe Deutschland nach dem jetztigen Massaker in Norwegen.
Die Berichterstattung über diesen nordischen Psychopathen für dessen finale Entwicklung die Medien m.E. ebenfalls nicht ganz
unverantwortlich sind, läßt befürchten, dass bald Nachahmer ans Licht der weltweiten öffentlichen Aufmerksamkeit drängen werden.
Aber die Moslems sind nicht raus aus dem Mörderspiel. Es ist nich alles Panikmache.Denken wir an die Vielen schrecklichen Anschläge der letzten Jahre:
ca. 3000 Tote beim World Trade Center Anschlag
191 Tote in Madrider Pendlerzügen,
56 Tote in Londoner U-Bahnen und Bussen,
202 Tote in Bali,
796 Tote bei einem einzigen Anschlag im Irak,
174 Tote in Mumbai,
74 Tote in der ugandischen Hauptstadt Kampala, deren unentschuldbares Verbechen darin bestand, das Fußball-WM-Finale zu sehen.
Für die Medien ist moslemischer Terror eigentlich ja völlig normal und eher ein Grund zur Freude, wie nett diese Menschen doch sind…
Als 1996 in Lübeck das Asylbewerberheim brannte, reichte zur eindeutigen Klärung der Täter aus, dass in der Nähe ein Auto mit ostdeutschen Kennzeichen gesehen wurde.
.. warscheinlich besteht die Lösung dieses Rätsels darin, dass weder Anders B. noch die deutschen Medien viel von biblischem Christentum verstehen. Vielmehr war das jetzt die Gelegenheit etwas auszusprechen was schon lange vor “Oslo” geglaubt wurde, dass der Glaube an Fundamente die Wurzel alles Bösen sei.
Stimmt, wie bei so vielen Begriffen hat es auch hier eine Verschiebung der ursprünglichen Bedeutung gegeben und wer den Titel des “Fundamentalisten” bekommt ist abgestempelt und seine Argumente werden pauschal für falsch gehalten.
Früher war ein Christ jemand der an die Bibel glaubt, heut ist das ein “Fundamentalist” oder “Fanatiker”. Aber wie ein richtiger Christ sein soll ist sehr schwammig, auf jeden fall soll er säkularisiert sein.
Wenn ich euch freundlich darauf hinweisen dürfte das religiöse Phobiker wie ihr dafür verantwortlich waren dass die Kindheit vieler Musiker – darunter auch James Hetfield – zu einer Hölle auf Erden (um sich mal an eurer Terminologie zu bedienen)wurde. Mal ganz abgesehen davon, dass sich Leper Messiah eher um den generellen Missbrauch von Glauben zu persönlichen Zwecken handelt und Jesus nur durch eure Interpretation ins Spiel kommt, was an sich schon sehr bezeichnend für eure Einstellung ist.
Wie auch immer ich denke nicht, dass es in irgendeiner theistischen oder atheistischen Orientierung irgendwelche Antworten gibt, bestenfalls die gleichen Fragen in verklausulierter Form,wenn nicht gleich die Verweigerung jeglicher Antwort.
Glauben schön und gut, Religionen sind dennoch nur aegri somnia vana.
ja das stimmt mit der kath. Kirche. Es zeigt aber einmal mehr, dass Anders B. Politik und Nationalismus im Blick hat und nicht den christlichen Glauben.
“…Es ist nicht leicht, das Dasein auszuhalten, wenn man sich mit seiner in
Wahrheit sinnlosen Absurdität und seinen kläglichen Gemeinheiten nicht
abfinden kann. Und es trotzdem in vollen Zügen genießen will…”
Für mich haben betrunkene Rockstars keinerlei Kompetenz über Glaubensdinge Aussagen zu machen. Ihre Drogensucht zeigt mir, dass sie ihr Leben nur betäubt ertragen können.
Sie sind lärmende Irrlichter inmitten einer orietierungslosen Welt. Es gab auch mal eine Zeit, in der ich ihnen in die Irre gefolgt bin.
Ich danke Jesus, dass er mich errettet hat.
From Daniel Y on Ein frommer Christ ist Breivik auf keinen Fall.
Go to comment2011/07/24 at 10:51 pm
From ali on Himmlische „Hall of Fame“???? Wahre Legenden sterben nie. Oder doch?
Go to comment2011/07/24 at 11:59 pm
From Wolfgang S. on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/25 at 3:59 pm
From Stefanie Strunk on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/25 at 4:33 pm
From Chris on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/25 at 5:19 pm
From Chris on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/25 at 5:32 pm
From isaiah on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/25 at 7:21 pm
From ali on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/25 at 8:47 pm
From lukas on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/26 at 3:17 am
From C. on Täter von Oslo sagte selbst: "Ich bin nicht religiös"
Go to comment2011/07/26 at 3:29 am
From Amy Winehouse (1983-2011) on Die britische Soulsängerin Amy Winehouse ist tot. Verstorben im Strudel multipler Drogensucht.
Go to comment2011/07/26 at 8:17 am
From brink4u on Täter von Oslo sagte selbst: "Ich bin nicht religiös"
Go to comment2011/07/26 at 8:21 am
From Terror ?????? on Täter von Oslo sagte selbst: "Ich bin nicht religiös"
Go to comment2011/07/26 at 11:20 am
From Chris on Täter von Oslo sagte selbst: "Ich bin nicht religiös"
Go to comment2011/07/26 at 1:32 pm
From Daniel Y on Anders B. und Jesus
Go to comment2011/07/26 at 5:01 pm
From Legion on Metallica und so.
Go to comment2011/07/26 at 5:55 pm
From Chris on Täter von Oslo sagte selbst: "Ich bin nicht religiös"
Go to comment2011/07/26 at 6:21 pm
From ali on Täter von Oslo sagte selbst: "Ich bin nicht religiös"
Go to comment2011/07/26 at 8:59 pm
From ali on Die britische Soulsängerin Amy Winehouse ist tot. Verstorben im Strudel multipler Drogensucht.
Go to comment2011/07/26 at 9:01 pm
From ali on Metallica und so.
Go to comment2011/07/26 at 9:11 pm