Alle Menschen werden für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen, (auch wenn sie es jetzt nicht Glauben wollen), ohne Ausnahme, egal was für einen Titel, Ansehen, Namen, ob Papst, Kranker, Präsident, Bettler, Manager, auch die “Tue recht und scheue niemand!”
Wehe denen, die nicht in Gottes Gnade stehen, weil sie die Vergebung durch Jesus Christus nicht annehmen wollten.
…die ich geben würde wäre: “Du hättest mehr Beweise zurücklassen sollen”. Ich weiß, für gläubige Menschen ist das eine ziemlich flapsige und dämliche Antwort aber das würde ich ehrlicherweise sagen müssen.
Ich bin Agnostiker und kann dem Artikel schon an der Stelle nicht zustimmen, an der behauptet wird, dass es für Atheisten kein “besser oder schlechter” und “richtig oder falsch” gibt. Warum sollte ein Atheist ohne Wertungen durchs Leben gehen? Ein Atheist kann doch genauso argumentieren, dass Bewertungen einfach aus sehr natürlichen Gefühlen entstehen die aus den elektrischen Prozessen die aus den biologischen Supercomputer “Gehirn” entstehen. Die Argumentation in dem Artikel halte ich nicht für überzeugend.
Welchen Beweis von Gott würdest du denn akzeptieren? Denn Beweisbarkeit heist im wissenschaftlichen Sinne auch Benutzbarkeit. Und Gott lässt sich nicht benutzen und hat uns aus diesem Grund jede Menge Hinweise, aber keine Beweise gegeben.
Der Atheist geht natürlich nicht ohne Wertungen durch sein Leben. Allein dass er “geht” heißt ja, dass er es besser als “stehen” findet. Der Punkt ist ein anderer: nämlich dass er diese Wertungen nicht aus seinem Weltbild ableiten kann und sie deshalb entweder aus anderen Weltbildern “ausleiht” oder nach seinen Gefühlen/Stimmungen geht, d.h. er “denkt” nicht, sondern er “will”, wie auch der Artikel schliesst.
Da die elektrischen Prozesse im Gehirn schon wertungslos ablaufen, kann man auch nicht im makroskopischen bei unseren Willensentscheidungen sagen, dass die vielen kleinen ungewerteten Prozesse zu einem großen gewerteten Prozess führen. Wie im Ursprung keine Wertung enthalten ist, kommt sie dann auch nicht mit der Zeit, wenn Strukturen komplizierter werden.
>Welchen Beweis von Gott würdest du denn akzeptieren? >Denn Beweisbarkeit heist im wissenschaftlichen Sinne >auch Benutzbarkeit. Und Gott lässt sich nicht >benutzen und hat uns aus diesem Grund jede Menge >Hinweise, aber keine Beweise gegeben.
— Sorry aber ich verstehe dein Argument nicht. Vielleicht bin ich nicht genug mit Wissenschaftstheorie vertraut aber warum “Beweisbarkeit” gleich “Benutzbarkeit” bedeutet musst du ausführen… Gerade letzteren verstehe ich nicht
>Der Atheist >geht natürlich nicht ohne Wertungen >durch sein Leben. Allein dass er “geht” heißt ja, >dass er es besser als “stehen” findet. Der Punkt ist >ein anderer: nämlich dass er diese Wertungen nicht >aus seinem Weltbild ableiten kann und sie deshalb >entweder aus anderen Weltbildern “ausleiht” oder >nach seinen Gefühlen/Stimmungen geht, d.h. er >”denkt” nicht, sondern er “will”, wie auch der >Artikel schliesst. Da die elektrischen Prozesse im >Gehirn schon wertungslos ablaufen, kann man auch >nicht im makroskopischen bei unseren >Willensentscheidungen sagen, dass die vielen kleinen >ungewerteten Prozesse zu einem großen gewerteten >Prozess führen. Wie im Ursprung keine Wertung >enthalten ist, kommt sie dann auch nicht mit der >Zeit, wenn Strukturen komplizierter werden.
— Nur weil ein Atheist davon ausgeht, dass die Existenz biologisch erklärbar ist und durch Zufälle entstanden ist muss er nicht ohne Wertungen durchs Leben gehen. Warum muss ein Atheist davon ausgehen, dass nur weil er der Ansicht ist, dass sein Denken auf elektrischen Prozessen beruht, er nicht trotzdem seine Gedanken und Gefühle für sich selbst sehr ernst nehemn und daraus ein positives Lebengefühl, Mitgefühl und eine Moral ableiten? Diesen Automatismus in der Argumentation verstehe ich nicht. Und ich stimme auch nicht mit der Aussage überein, dass (bitte berichtige mich wenn ich das falsch zusammenfasse) Gefühle als Grundlage eines Atheistischen Weltbildes dazu führen, dass das “Denken” ausgeschlossen wird. Auch diesen Automatismus verstehe ich nicht. Und selbst dieser würde davon ausgehen, dass Weltbilder durch “Ausleihe” oder durch “Gefühle” entstehen. Wenn ein atheistisch denkender Philosoph rational eine Moral für sich entwickeln möchte sind selbstverständlich Gefühle mit im Spiel (wie immer). Dieses muss aber nicht notwendigerweise auf Gefühlen oder Ausleihe “basieren”. Für ihn kann das gesamte Weltbild, ein Moralcode und Umgangsregeln durch rationale Gedanken erschaffen werden.
danke für deine weitere Nachfrage. Zum Thema Beweisbarkeit und Benutzbarkeit: Wissenschaftliche Erkenntnis bedeutet: Man beobachtet einen sich immer wiederholenden Zusammenhang in der Natur. Diesen Zusammenhang versucht man in eine naturwissenschaftliches Gesetz zu formulieren. Zum Beispiel: Äpfel fallen immer Richtung Erdmittelpunkt und nicht Richtung Himmel. Damit hat man ein naturwissenschaftliches Gesetz aufgestellt. Man kann es nachprüfen. Und man kann auch Vorhersagen treffen. Nämlich beispielsweise: “Wenn ich den Apfelbaum morgen schüttel, dann wird der Apfel nach unten zur Erde fallen und nicht zum Himmel”. Das naturwissenschaftliche Gesetz gilt nur deshalb als bewiesen, weil jederman es prüfen und durch die Vorhersage auch “benutzen” kann. Sonst wäre es als bewiesenes Gesetz gar nicht akzeptiert. Wenn Gott uns also einen akzeptierten Beweis seiner Existenz geben wollte, müsste er sich in diesem Sinne “prüfbar” und damit auch benutzbar machen. Aber das würde mit sich bringen, dass wir ihn zumindest teilweise auch benutzen können. Weil er ja “immer gleich funktioniert”. Und das ist genau der Unterschied zwischen uns und Gott. Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er hat die Macht über uns und nicht wir über ihn (was wir hätten, wenn wir ihn benutzen könnten).
Zum anderen Einwand: Ich rede nicht von dem Atheismus, der von den meisten Menschen geglaubt und gelebt wird, sondern von einem konsequent zu Ende gedachten Atheismus. Konsequenz zum Urknall zurückgedacht, besteht alles aus unstrukturierter Materie, aus der sich alle Strukturen und Lebewesen herausgebildet haben. Das heisst am Anfang war alles Materie und Energie. Und es gibt keinen bekannten Mechanismus, der aus toter Materie soetwas wie ein Ich oder einen eigenen Willen entstehen lassen könnte. Folglich wäre das, was wir als Ich wahrnehmen, nur eine Illussion. Komplex strukurierte Materie (was der Mensch dann konsequenterweise wäre) würde sich mit biologischen Regelkreisen vorspielen, es hätte ein “Ich”. Im atheistisch-materialstische Weltbild gibt es dieses “Ich” als wirkliche Personenhaftigkeit nicht, sondern nur als Materie. Deine Argumentation setzt aber voraus, dass es dieses “Ich” gibt. Du sagst, ein atheistisch rational denkender Mensch möchte sich eine Moral entwicklen? Aber zum entwickelt braucht es erst mal dieses “Ich”, sonst sind es ja nur biologische Schaltkreise, die diese Moral bilden. Wobei dann Moral auch nicht als gültige Richtlinien (die über uns stehen und wir uns danach richten sollten) zu betrachten wäre, sondern eher als biologische Information.
Oder ein anderer Versuch es deutlich zu machen:
Wenn der Atheist sich fragt, ob er moralische Regeln aufstellen soll, muss er sich auch fragen: Warum soll er das tun. wahrscheinliche Antwort: Um dem Leben zu dienen, um es zu entfalten. Dann die nächste Frage: Warum soll das Leben entfaltet werden? Antwort: Weil es etwas schönes ist. Nächste Frage: Warum ist das Leben etwas schönes? Und hier in diesen Gegenden kommt er in Erklärungsnot. Er kann bis zum Urknall zurückgehen und müsste begründen, warum strukturierte Materie etwas schönes ist. Und dann muss er noch beantworten: wie kann strukturierte Materie sich anmaßen, etwas als schön oder unschön zu bezeichnen. Materie ist doch von Haus aus tot. Um soetwas zu bewerten, bedarf es einer “Person”. Der Athist glaubt: Am Anfang war Materie und Energie. Der Christ glaubt: Am Anfang war eine Person.
Ich denke, dass ein Atheist das ziemlich anders sieht. In deiner Argumentation konstruierst du einen Atheisten den du als konsequent ansiehst. Warum kann ein Atheist nicht davon ausgehen, dass die elektrischen Prozesse in seinem Gehirn ein “Ich”-Bewusstsein entstehen lassen? Ob das nun ein wirkliches “Ich” oder nur die Illusion eines “Ich” wäre, wäre dem Atheisten egal. Der theoretische Philosoph aus meinem Argument, der sich eine Moral rational aufbauen möchte, hätte also dadurch keinen Hinderungsgrund.
Des Weiteren könnte er die Fragenreihe relativ simpel beenden. Die Frage nach dem “Warum” das Leben etwas schönes ist kann er dadurch beantworten, dass die Gefühle die ihm sein Gehirn aussendet ein positives Gefühl über die Dinge in meiner Umgebung vermitteln und er das Bedürfnis daraus zieht mit anderen Menschen gut klar zu kommen und mit ihnen zusammen zu leben. Eine Erklärungsnot würde dabei nicht aufkommen weil er diese Frage und Antwort nicht als anmaßend empfinden würde, so wie du es beschreibst.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob du dieses Argument jetzt als geltend ansehen wirst weil du eingangs argumentiert hast, dass es hier um den sogenannten “konsequenten” Atheisten geht. Aber ich denke, dass es nur ganz selten (wenn überhaupt) einen Atheisten gibt der die gleichen Konsequenzen aus wissenschaftlichem Denken zieht wie du es tust. Zum Atheismus gehört ebenfalls, dass es keine Wahrheit gibt und keinen einzigen logischen Schluss aus wissenschaftlichen Theorien. Von daher ist deine Interpretation von Atheismus nur eine von vielen, die vermutlich wenige Atheisten teilen.
Ach so…und ich möchte übrigens nicht diese Seiten mit meinen Kommentaren überladen. Falls interesse besteht kann diese Diskussion auch gerne über E-Mail geführt werden
nö, in dem text geht es um den versuch des staates, kontrolle über die islamisierung der migrantenkinder zu gewinnen – warum will schäuble das? weil er junge deutsch-türken nicht in extremen hinterhofmoscheen sehen will, wo der dschihad gepredigt wird. trotzdem danke für deinen wertvollen gedanken.
Womit dein Glaube viel toller ist als der Islam, nicht wahr? Unter der Oberfläche, dem Deckmantel objektiver Berichterstattung liegt doch die eigentliche Nachricht: “Richtiger” Islam ist imperialistisch udn extrem, wohingegen alles andere nur Weichspülislam ist. Darum: Christentum, yaaay!
(Die bösen liberalen Multikulti-Verfechter… wow, liest sich hier teilweise schon wie manches rechtes Gefasel, auch dass die Moslems auf die Türken reduziert werden. Ich würd’s nicht erwähnen, wenn ich sowas nicht schon einmal gelesen hätte…)
du willst nur nerven und beachtest die sache überhaupt nicht. würdest du zeitungen lesen, dann würdest du ganz ähnliche diskussionen lesen (das sind nämlich gesellschaftlich relevante themen). die diskussion “gibt es überhaupt einen liberalen islam” läuft seit fünf jahren und wird von philosophen, soziologen, islam- und religionswissenschaftlern geführt. zeitungen weltweit beteiligen sich an dem meinungsaustausch. es gibt sogar schon bücher, die die wichtigsten essays zu diesem thema versammeln. wenn du bücher lesen würdest, könntest du das auch nachlesen
“Würdest du Zeitungen lesen”? “Wenn du Bücher lesen würdest”?
Excusez-moi, aber solche Unterstellungen will ich mir wirklich nicht von jemandem anhören, der einer Clique angehört, welche nachweislich hahnebüchenen Unsinn als Wahrheit oder gutes Argument verkauft und auch nicht daran denkt, etwas daran zu ändern, selbst wenn man darauf hingewiesen wird — ich beziehe mich hier auf ein paar wirklich lächerliche Argumente gegen die Evolution, die jemand schnell aus dem Weg schaffen könnte… würde er denn Bücher lesen.
danke für euren Artikel. Inzwischen gibt es immer mehr Buddhisten, die Christen werden. In Korea fing es an und geht heute weiter. Ebenfalls kommen auch in Vietnam und gerade in China immer mehr zum christlichen Glauben. Das ist fantastisch.
Auch wenn ich versage, aber ich bin Gott dankbar, dass er mich ewählt hat. Das nach jahrelangem Suchen.
Heute am Karfreitag, ist Jesus Christus natürlich nicht gestorben, es wird jedes Jahr daran erinnert, daß ER für unsere Sünden am Kreuz qualvoll sein Leben gegeben hat, für uns, damit ER das Leben drei Tage später wieder nehmen konnte. Ostern symbolisiert SEINE Auferstehung.
Die Geschichte mit dem Richter und seiner Tochter scheint mir doch sehr an den Haaren herbeigezogen.
Dieser Richter hätte aufgrund von Befangenheit die Verhandlung nicht durchführen dürfen. Aus gutem Grund darf es zwischen Richter und am Verhafahren beteiligten Personen keine Verbindung geben, erst recht keine Verwandschaftsverhältnisse, da sonst die Objektivität des Richters in Frage gestellt werden kann.
Wenn du wirklich Gottes Wort, der Bibel, vertrauen würdest, dann wüsstest du, das es keine Trinität gibt – das gilt auch für den selbstgerechten Ali-Psydonym-Nutzer.
Gruß
Tony
PS: Bin mal gespannt, ob es diesmal zumindest eine Antwort von euch gibt; mit Leuten, die eure Ansichten nicht teilen, habt ihrs ja gar nicht….
From Hans on Kinderschänderprozess in Thailand
Go to comment2008/03/11 at 6:18 am
From Harm on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2008/03/11 at 5:15 pm
From bruder_d on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2008/03/11 at 5:50 pm
From Harm on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2008/03/11 at 7:19 pm
From bruder_d on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2008/03/11 at 7:47 pm
From Harm on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2008/03/12 at 10:09 am
From bruder_d on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2008/03/12 at 11:53 am
From vermentor on Kinderschänderprozess in Thailand
Go to comment2008/03/12 at 11:51 pm
From toctoc on Künftig Islamunterricht an deutschen Schulen?
Go to comment2008/03/13 at 11:42 pm
From veli on Künftig Islamunterricht an deutschen Schulen?
Go to comment2008/03/14 at 12:07 am
From toctoc on Künftig Islamunterricht an deutschen Schulen?
Go to comment2008/03/14 at 12:26 am
From veli on Künftig Islamunterricht an deutschen Schulen?
Go to comment2008/03/14 at 9:34 am
From toctoc on Künftig Islamunterricht an deutschen Schulen?
Go to comment2008/03/15 at 4:27 pm
From wolke on Buddhistischer Priester findet neues Leben durch Jesus
Go to comment2008/03/15 at 5:31 pm
From ali on Buddhistischer Priester findet neues Leben durch Jesus
Go to comment2008/03/15 at 6:13 pm
From veli on Künftig Islamunterricht an deutschen Schulen?
Go to comment2008/03/15 at 7:07 pm
From Hans on Nach Wiedereinführung des Gebets für die Juden: Katholische Kirche im Kreuzfeuer
Go to comment2008/03/21 at 11:23 am
From necki on Warum kann Gott Sündern vergeben?
Go to comment2008/03/21 at 1:58 pm
From ali on Warum kann Gott Sündern vergeben?
Go to comment2008/03/21 at 3:03 pm
From tonytonytony on Indischer Neurologe machte den besten Blondinenwitz
Go to comment2008/03/21 at 6:38 pm