Leserbriefe

  • From ali on I AM LEGEND

    danke fürs lob. ehre sei dem herrn.
    ali

    Go to comment
    2008/02/02 at 6:28 pm
  • From ali on Karneval und seine Wurzeln

    1. Die Bibel spricht selbstverständlich nicht ausdrücklich von „Karneval“ oder „Fastnacht“. Die Bibel ist eben kein Gesetzbuch, bei dem wir den Buchstaben K oder F einfach einmal nachschlagen können. Gott zeigt uns in der Bibel vielmehr Grundsätze, die wir auf unseren Lebenswandel anwenden sollen. Unser Gewissen soll in das Licht des Wortes Gottes gestellt werden, damit wir Entscheidung für Ihn fällen, ohne diese aus gesetzlichem Gehorsam zu „übernehmen“.

    2. Die Karnevalszeit fällt in die Mitte der Fastenzeit. Und zum Fasten sagt die Schrift etwas: vor allem im Alten Testament, in den Evangelien und der Apostelgeschichte. Warum betone ich das? Weil wir in den Briefen des Neuen Testamentes nicht eine einzige Ermahnung zum Fasten finden, lediglich zwei Erwähnungen, dass Paulus gefastet hat. Das macht deutlich, dass das „buchstäbliche“ Fasten in unserer heutigen Zeit nicht mehr die Bedeutung haben kann, die es in anderen Zeiten einmal hatte.

    Paulus hat gefastet (2. Korinther 6,5; 11,27). Und in der Apostelgeschichte lesen wir ebenfalls vom Fasten (Apg 10,30; 13,2; 14,23; 27,9). Fasten wird auch in Verbindung mit dem Gebet erwähnt („Diese Art aber fährt nicht aus als nur durch Gebet und Fasten“, Matthäus 17,21). Das weist darauf hin, dass zu einem ernstlichen Gebet das Verzichten auf Genüsse des sonstigen Lebens passt.

    An diesen Stellen kann man sehen, dass schon der Rahmen der heutigen Faschingszeit, das vorgeschriebene Fasten, durchaus keine biblische Vorschrift für Christen ist. Damit sage ich nicht, dass man heute nicht fasten kann, um in besonderer Weise einen Gebetsgegenstand intensiv vor Gott zu bringen. Aber es gibt kein „christliches Fasten“ – Gott will vielmehr, dass wir grundsätzlich auf jede Last und jeden Genuss verzichten, die uns im christlichen Wettlauf behindern: „Lasst auch uns, indem wir jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, hinschauend auf Jesus“ (Hebräer 12,1).

    3. Wir finden in Verbindung mit Fasching ausgelassene und hemmungslose Freudenfeste, begleitet durch eine Geist und Ohren betäubende Musik mit beherrschenden Rhythmen. Alkohol, heute häufig auch Drogen und übermäßige Genusssucht sind hier nur Beispiele. Es wird wohl jedem Christen klar sein, dass das nichts mit der christlichen Freude zu tun hat, die wir genießen dürfen. Petrus schreibt in seinem zweiten Brief: „Die die Schwelgerei bei Tage für Vergnügen erachten – Flecken und Schandflecke, die in ihren eigenen Betrügerein schwelgen und Festessen mit euch halten; die Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, wobei sie unbefestigte Seelen anlocken; die ein Herz haben, in Habsucht geübt, Kinder des Fluches“ (Kapitel 2,13-14).

    Und der Enkelsohn des großen Königs Nebukadnezar, Belsazar, sollte uns in Daniel 5 eine große Warnung sein. Für ihn war das ausgelassene Fest die letzte Mahlzeit in seinem Leben – nun tritt er vor Gott, dem er Rechenschaft schuldig ist für sein Leben.!

    4. Übrigens ist solche Schwelgerei häufig auch mit dem Lästern göttlicher Personen verbunden. Das war bei Belsazar so (Daniel 5,4). Und Judas macht das in seinem Brief ebenfalls sehr deutlich: „Doch ebenso beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern Herrlichkeiten… Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich… Diese sind die Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden“ (Verse 8-12).

    Ist es nicht wahr, dass die Beschreibung dieser Menschen als Tiere gerade in der Faschingszeit besser nicht sein könnte? Damit spiele ich nicht nur auf die Verkleidungsvarianten an. Und wie viel wird in den Faschingsreden auch über göttliche Personen gelästert. Damit kann ein Christ nichts zu tun haben!

    5. In 2. Petrus 3 haben wir schon gesehen, dass von Ehebruch die Rede ist. Es gibt wohl kaum eine Zeit, in der Ehen und Beziehungen so sehr in Gefahr stehen wie beim Karneval. Durch die Verkleidung kann man den Gegenüber nicht sehen – und ist frei, mit demjenigen zu tanzen, mit dem man will. Und nicht selten landen dann zwei wildfremde Menschen miteinander im Bett. Vielleicht nur für eine Nacht, vielleicht auch für eine längere Zeit.

    Die Bibel hat dazu eine klare Sprache: „Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern [hierin ist der „allgemeine“ Ehebruch eingeschlossen] und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist“ (Offenbarung 21,8). Auch das macht klar, dass sich ein Christ bei Karnevalfeiern nicht wohl fühlen und auch nicht teilnehmen kann. Sonst kann es passieren, dass du an solchem sündigen Treiben Gefallen findest und selbst in Sünde fällst.

    6. Bei dem letzten Punkt ist schon die Verkleidung zur Sprache gekommen. Auch in der Bibel finden wir Menschen, die sich verkleidet haben. Und man kann nicht sagen, dass es ein positives Beispiel darunter gäbe. Saul verkleidete sich, als er zur Wahrsagerin ging – und wurde entdeckt (1. Samuel 28). Tamar war die Schwiegertochter von Juda – aber sie verkleidete sich als eine Hure (1. Mose 38). War es richtig, dass Jakob sich verkleidete, um Esau zu spielen (1. Mose 27)? Und wie war es mit Ahab und Josia, die sich im Krieg verkleideten (1. Könige 22; 2. Chronika 35)? Selbst der Teufel „verkleidet“ sich und kommt als Engel des Lichts daher (2. Korinther 11,14). Und auch seine Nachfolger, falsche Propheten, kommen in Schafspelzen daher (Matthäus 7,15).

    Zudem werden gerade durch die karnevalistischen Verkleidungen manche Personen und Kräfte bedenklich verharmlost (Teufel, Hexen). Ob ein Christ nach Beschäftigung mit diesen Beispielen noch an solchen Verkleidungen mitwirken kann? Wenn man sich verkleidet, dann will man eine Person darstellen, die man in Wirklichkeit nicht ist. Das haben wir als Kinder sicher alle das ein oder andere Mal gerne getan. Hängt mit diesem Verkleiden aber nicht häufig die Sehnsucht zusammen, dass ich gerne jemand anderes wäre, bestimmte Eigenschaften gerne hätte, die der Herr mir nicht verliehen hat?

    7. Schließlich möchte ich noch die sogenannte „Altweiberfastnacht“ ansprechen. An diesem speziellen Donnerstag haben die Frauen das Sagen – und können sich der ganzen Autorität der Männer entledigen. Letztlich ist ja der ganze Karneval ein Abstreifen von sonstigen Normen und Gesetzmäßigkeiten. Jeder kann tun und lassen, was er will. Er kann seine persönliche „Freiheit“ ausleben (und merkt nicht, dass es letztlich nichts anderes ist als Gefangenschaft durch den Teufel).

    Aber das Übertreten der Schöpfungsordnung Gottes, dass der Mann das Haupt der Frau ist (1. Korinther 11,3), die bis in unsere Tage Gültigkeit hat, macht den Karnevals-Frauen offenbar ganz besonderen Spaß. „Ihr Frauen, seid euren Männern unterwürfig, wie es sich geziemt im Herrn“ (Kolosser 3,18). Diesen Vers kann man auch in der Karnevalszeit nicht einfach wegwischen!

    Abschließend

    Alle diese Punkte machen letztlich deutlich, dass ein Gott wohlgefälliges Leben nicht mit dem Feiern von Karneval zu vereinbaren ist 2 Lasst uns hier lieber konsequent sein. Ein Christ, der an Karneval teilnimmt, ohne die schlimmsten Auswüchse mitzumachen, ist wohl eher eine Karikatur und sicherlich kein glaubwürdiger Zeuge seines Herrn. Ende der Fußnote. Natürlich dürfen wir uns freuen. Wir dürfen auch eine schöne Mahlzeit miteinander einnehmen. Aber Schwelgereien und Ausgelassenheit im Sinn von Karneval passt nicht zu einem Christen. Weil es nicht zu Christus passt. Und Ihm wollen wir Freude machen. bibelpraxis.de

    Go to comment
    2008/02/02 at 7:18 pm
  • From on Fußball und Götzendienst

    Gut das in der Bibel nichts von Tieropfern steht…..oder war da nicht doch was:-)???

    Go to comment
    2008/02/03 at 9:39 am
  • From marccus on Hugo Egon Balder und seine Idee vom "Promi-Saufen"

    Ich finde diesen Eintrag im SoulBlog ehrlich gesagt mehr als unterirdisch!

    Der Text strotzt nur so von Polemik und unbelegten Behauptungen (“Erfolg ist eben alles für den schrägen Egon”). Und als ob Schrägheit schon automatisch negativ wäre!

    Hoffentlich wirst du, ALI, mal soviel arbeiten und schaffen wie “Nullkommanixgarnixkönner Balder”!! Und was hast du gegen die von Sinnen und Wigald Boning? Immerhin macht Boning ja die Clever-Show, wieso also verblöden dadurch die Menschen?

    Und du schimpfst dich allen ernstes Christ? Deine bisherigen Äußerungen waren ja schon oft für mich Anlass zum Widerspruch – aber wenn jemand Polemik einsetzt, ist Ende Gelände – das ist so ziemlich das Letzte für mich.

    Vom Niveau her ist dieser SoulBlog-Eintrag wohl noch unterm Dschungelcamp anzusiedeln.

    Als Tip: Lies mal Matthäus 7,1-5 und Römer 2,1.

    Gottes Segen,

    marccus

    Go to comment
    2008/02/04 at 2:25 am
  • From Hans on Zuviel künstlicher Jubel bei den Frommen.

    Hallo Ali,

    ja um Gottes Willen, da steht was von “Wiedergeburt” auf Soulsaver.de! Wurde jetzt die Richtung gewechselt?? Ihr meint da schon die Auferstehung?

    Klar, man kann das ja eventuell Wiedergeburt nennen, nur ists so, dass dieses Wort von anderen Religionen quasi markenrechtlich reserviert wurde, oder?

    Wo und wie oft ist eigentlich die Bibelstelle in der Bibel zu finden, die darauf hinweist, dass man seine Mitmenschen nicht verurteilen solle? Auch hier, liebe(r) Ali – denk mal drüber nach.
    Ich weiss ja auch, dass man nicht alles tolerieren darf. Aber verstehen (“nachfühlen”) heisst ja anscheinend auch, dass man eher in der Lage ist zu verzeihen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn auf https://www.soulsaver.de/ weniger harsche Urteile zu Tage treten würden. Man kann über Menschen, die “den Weg verlassen haben” auch in anderer Weise schreiben. Mehr Mitleid, weniger anprangern. Danke!

    Go to comment
    2008/02/05 at 1:53 am
  • From mysweetlord on Der traurige Clown

    der traurige clown

    das ist leichter gesagt als getan: da wo man dich liebt, lege deine maske ab! oft sind es aber gerade die engsten vertrauten die mich zwingen, eine oder mehrere masken zu tragen.
    dennoch hat mich diese geschichte sehr betroffen gemacht und dazu gebracht, über meinen ganz persönlichen fasching nachzudenken. vielen dank dafür.

    Go to comment
    2008/02/05 at 1:08 pm
  • From Martini on Zuviel künstlicher Jubel bei den Frommen.

    Hallo!
    Wie ist das genau zu verstehen, nicht zuviel Halleluja, *liegt nicht im Lobpreis der Sieg*, ich darf ja Gott preisen, egal wie es mir geht.:) Halleluja.

    hihahha, Brotherhood in Jesus.

    Ich würde auch meinen, das ich selbst nicht übertrieben preise, sondern trachte auch, wie es mir der Hlg. Geist eingibt und ihn suche, um Gott echt zu preisen.

    LG Martini

    Go to comment
    2008/02/05 at 1:21 pm
  • From ali on Der traurige Clown

    kennst du das lied:
    Wir tragen viele Masken und  haben kein Gesicht.
    Wir sprechen eine Sprache, verstehn einander nicht.
    Wir leben in der Fülle und sind im Herzen leer.
    Wir sehnen uns nach Stille, ertragen sie nicht mehr.

    Wir suchen tausend Sonnen und sind doch ohne Licht.
    Wir rühmen unsere Freiheit und haben sie doch nicht.
    Wir dienen vielen Göttern und sind so fern von Gott.
    Wir spotten mit dem Munde und in uns brennt die Not.

    Ja, einer kennt die Namen und weiß, wie es uns geht.
    Ja, er spricht eine Sprache, die jedermann versteht.
    Er gibt uns aus der Fülle, die er geschaffen hat,
    und schenkt uns eine Stille durch seine große Gnad.

    Ist denen Licht und Sonne, die glauben an sein Wort,
    verheißt den Menschen Freiheit an jedem Ort.
    Gott hilft zu neuem Leben, vergibt uns in Geduld.
    Drum lasst uns vor ihn treten mit aller unsrer Schuld.

    Go to comment
    2008/02/05 at 1:38 pm
  • From necki on Hugo Egon Balder und seine Idee vom "Promi-Saufen"

    Ein Hinweis für die Desinformierten: “Nullkommanixgarnixkönner Balder” war schon vor seiner Fernsehshow Tutti-Frutti sehr aktiv und Erfolgreich. Er war erfolgreicher Musiker und Songwriter in/für verschiedene/n Bands, (u.a. Birthcontrol).
    Heutzutage ist er erfolgreicher TV-Produzent. Einen solchen Menschen als Nullkommanixgarnixkönner abzustempeln, besonders von einem Menschen der den ganzen Tag nichts besseres hervorbringt als andere zu verurteilen, zeigt wieder mal die Ignoranz, die hier an den Tag gelegt wird.

    Ich dachte nur der Herr richtet…

    Go to comment
    2008/02/06 at 3:44 pm
  • From on Maharishi Yogi stirbt

    Warum? Weil das nicht alles nach deinem Willen abläuft?

    Go to comment
    2008/02/07 at 3:36 pm
  • From layney on Sylvi - den echten Wert gefunden

    ich bin sooo enttäuscht!!!

    hmmm was soll ich großartig dazu sagen -.-

    ich finde, nein ich weiß das es keinen gott gibt!!!ich such ihn…er kommt nicht…ich bete…nichts geschieht!!!

    das ist doch nur reine verarsche…es gibt für alles eine einfache erklärung für die dinge die damals geschehen sind!!!

    tut mir leid wenn ich dies etwas hart formuliert habe nur dies ist meine meinung und meine erfahrung!!!

    Go to comment
    2008/02/08 at 6:31 pm
  • From ali on Sylvi - den echten Wert gefunden

    hier noch ein kleine und klare hilfe für dich. ich habe gott gefunden. diese ratschläge können dir wirklich helfen. beachte und tue es so wie wir es dir vorschlagen:
    sieben Schritte zu Gott:
    Diese sieben Schritte sollen jedem eine Hilfe sein, der sich danach sehnt, Gottes Gnade zu erfahren. Gottes Gnade allein kann uns Menschen von unserer Sünde und Sündhaftigkeit, von allen schlechten Gewohnheiten und dunklen Mächten befreien und vor dem zukünftigen Gericht bewahren. Jedem, der diese Schrift liest, möchte ich dazu noch folgende Hinweise geben:
       1. Nehme dir Zeit, diese sieben Schritte zu lesen und darüber nachzudenken. Tue dies möglichst an einem ruhigen Ort, wo niemand dich stört.
       2. Lese die einzelnen Schritte der Reihe nach durch. Gehe erst dann zum nächsten Schritt über, wenn du den vorhergehenden völlig verstanden, als wahr akzeptiert und dich dafür entschieden hast, ihn zu tun.
       3. Bitte Gott, dir durch Seinen Heiligen Geist das richtige Verständnis und Einsicht zu geben. Gott hat versprochen, Seinen Heiligen Geist denen zu geben, die Ihn darum bitten.
       4. Ich bin sicher, dass jeder wirklich suchende Mensch, der diese Schrift durcharbeitet, Gottes rettende Liebe erkennt und Vergebung seiner Sünden erfährt.
    ERSTER SCHRITT: Erkennen der Sünde
    Unter Sünde versteht man alle menschlichen Taten, die Gott missfallen – und ein Sünder ist jeder, der solche Dinge tut. Jedes mal, wenn ich selbst, meine Wünsche oder meine Gefühle mir wichtiger sind als Gott, sündige ich. Ich weiß, dass ich ein Sünder bin. Ich habe gegen Gott, gegen meinen Nachbarn, gegen mich selbst gesündigt. Ich habe in Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten gesündigt. Ich habe in der Welt, in meinem Beruf und in meiner Freizeit gesündigt. Ich habe viele Dinge getan, die ich nicht hätte tun sollen; und ich habe viele Dinge nicht getan, die ich hätte tun sollen. Das gebe ich offen zu. Ich will meine Sünden nicht länger verdecken oder entschuldigen. Ich habe so viele Sünden, dass ich sie nicht mehr zählen kann. Sie haben Gott und Menschen mehr Schmerzen zugefügt, als man mit Worten ausdrücken kann. Durch sie habe ich Gott, den himmlischen Vater, beleidigt. Das stellvertretende Sterben Jesu Christi für mich habe ich ignoriert. Ich habe nicht nur auf meine eigenen Familienangehörigen, sondern auch auf meine Freunde und Bekannten einen schlechten Einfluss ausgeübt. Ich erkenne jetzt, dass ich darum ein ewiges Getrenntsein von Gott verdient habe. Würde ich jetzt mit meiner Sünde sterben, wäre ich für immer verloren und ewig von Gott getrennt.
    ZWEITER SCHRITT: Reue über die Sünde
    Ich erkenne nicht nur, dass ich gegen Gott gesündigt und Ihn dadurch betrübt habe, sondern ich bereue es auch von Herzen, dass ich so gehandelt habe. Ich hasse meine bösen Wege und bin unglücklich darüber, dass ich sie gegangen bin. Ich bin traurig über meine Sünden – nicht nur, weil mir dafür Strafe droht. Nein, weil ich sie gegen Gott begangen habe, der mich doch immer geliebt und sich immer um mich gekümmert hat. Wenn ich das Vergangene ungeschehen machen könnte, würde ich es gern tun, aber es geht nicht! Die Sünden, die ich begangen habe, sind in Gottes Buch geschrieben. Er kennt sie alle und erinnert sich an jede einzelne. Weder durch Gebete noch Tränen, weder durch Reue noch Trauer oder gute Werke kann ich dieses schreckliche Strafregister auslöschen. Meine einzige Hoffnung ist die vergebende Gnade Jesu Christi, der gesagt hat: “Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.” (Johannes 6, 37)
    DRITTER SCHRITT: Bekennen der Sünde
    Ich bereue nicht nur meine Sünden, sondern ich bekenne sie jetzt offen vor Gott. Ich kann mich für keine einzige Sünde entschuldigen. Es mag zwar stimmen, dass ich vieles in Unwissenheit getan habe. Ich habe weder Gott richtig gekannt, noch meine Verantwortung Ihm gegenüber, noch die große Liebe Seines Sohnes Jesus Christus, der am Kreuz für mich starb. Ich wusste nicht, welch schlechten Einfluss mein Verhalten und mein Vorbild auf andere hatten. Aber all das ist keine wirkliche Entschuldigung, denn ich hätte es besser wissen können, wenn ich gewollt hätte. Ich hätte die Bibel lesen können und auf die Menschen hören sollen, die mir Gottes Wort erklären wollten. Ich hätte mehr über mein Leben nachdenken sollen. Ich hätte Gottes Hilfe in Anspruch nehmen können. Aber ich habe es nicht getan. Ich habe meine Möglichkeiten nicht genutzt und darum gibt es nichts, womit ich mich noch rechtfertigen kann. Ich bekenne Gott jetzt und hier, dass ich für meine Sünden selbst verantwortlich bin, und dass ich Seinen ewigen Zorn verdient habe.
    Ich bekenne dies nicht nur für mich. Weil ich auch vor meiner Familie und vor anderen Menschen gesündigt habe, bin ich bereit, meine Schuld auch ihnen gegenüber zuzugeben und sie um Vergebung zu bitten. Sobald ich Gelegenheit dazu habe, will ich mein Leben mit diesen Menschen ordnen.
    VIERTER SCHRITT: Trennung von der Sünde
    Ich erkenne nicht nur meine Sünden, ich hasse sie. Ich bekenne sie nicht nur vor Gott und den Menschen, sondern ich sage mich jetzt, mit Gottes Hilfe, von jeder einzelnen Sünde los und gebe sie auf. Welches Vergnügen auch immer ich in der Vergangenheit dabei empfand und welchen Gewinn auch immer sie mir in der Gegenwart verspricht, ich will sie hier und jetzt in der Kraft Gottes ablegen und versprechen, dass ich sie nicht wieder tun möchte.
    FÜNFTER SCHRITT: Bitte um Vergebung
    Ich fühle, wie schändlich ich mich von Gott abgewendet habe, indem ich Ihn verachtet, Seine Liebe zurückgewiesen und Seine Gebote nicht befolgt habe. Ja, ich habe sogar andere dazu verführt, das gleiche zu tun. Darum knie ich jetzt hier nieder und demütige mich vor Gott. Ich bitte Ihn, mir gnädig zu sein. Ich bitte Ihn, dass Er mir um Jesu Christi Willen meine Schuld vergibt und mich unverdient annimmt als Sein Kind.
    SECHSTER SCHRITT: Glaube
    Ich glaube, dass Jesus Christus, Gottes Sohn, in Seiner großen Liebe für mich am Kreuz gestorben ist. Ich glaube, dass Er meine Sünden mit Seinem eigenen Leib ans Kreuz getragen hat. Und weil ich das glaube, bitte ich Ihn hier und jetzt, als den Erlöser von aller Sünde, der Macht des Teufels und der Hölle, in mein Herz zu kommen. Jesus sagt in der Bibel, dass Er mich nicht abweist, wenn ich so zu Ihm komme. (Johannes 6, 37) Und deshalb komme ich jetzt zu Ihm als einer, der aufrichtig die Erlösung sucht. Ich weiß, dass Er mich nicht zurückweisen wird. Ich glaube, dass Er mich in diesem Augenblick angenommen hat. Er vergibt mir jetzt. Sein Blut, das Er am Kreuz vergossen hat, wäscht mich rein von aller Sünde. Er ist um meiner Sünde willen verwundet; Er wurde zerschlagen wegen meiner schlechten Gedanken, Worte und Taten, die ich Ihm und meinen Mitmenschen gegenüber getan habe. Die Strafe, die ich eigentlich verdient hätte, wurde auf Ihn gelegt. Durch Seine Wunden bin ich jetzt geheilt. Ich habe endlich Vergebung meiner Sünden. Preis sei Gott – Jesus hat mich jetzt errettet! Ich habe jetzt die richtige, eine persönliche Beziehung zu dem lebendigen Gott.
    SIEBENTER SCHRITT: Hingabe
    Ich verspreche Gott jetzt und hier in Seiner Kraft und von ganzem Herzen, dass ich, weil Er mir vergeben und mich als Sein Kind angenommen hat, Ihm von diesem Tage an mein Leben lang dienen will, dass ich tun will, was ich kann, damit Er geehrt wird und Sein Reich sich ausbreitet. Ich will die Liebe Jesu Christi an die weitergeben, die ihn noch nicht kennen.

    Go to comment
    2008/02/08 at 6:42 pm
  • From marina.k on I AM LEGEND

    i am legend

    Erst einmal ich hab den Film I am legend im Kino gesehen und ich fand ihn total hammer.
    Ich fand es nicht wie im Artikel beschrieben außergewöhnlich das in einem hollywood streifen Gott eine Rolle spielt,aufjedenfall ist es nicht das erste Mal. In diesem Film hat es aber absolut gepasst ohne zu übertrieben zu wirken. Will Smith ist in dem Film ja erst quasi gegen Gott bzw glaubt nicht mehr an ihn und sagt wenn es einen Gott gibt der alle menschen töten lässt durch dieses Virus dann kann er auf ihn verzichten. Aber später bekommt er ein Zeichen was kein Zufall sein kann und weiß das es einen Gott gibt und opfert sich. Echt passend gemacht.
    Würde den Film aufjedenfall weiterempfehlen!
    Lg marina

    Go to comment
    2008/02/08 at 7:16 pm
  • From ali on I AM LEGEND

    manche finden die monster beängstingend und erschrecken sich. einer unserer brüder ist dabei zusammengezuckt. es waren zuviele monster für ihn. aber das grundthema ist natürlich aus der bibel gefilzt.
    ali

    Go to comment
    2008/02/08 at 7:21 pm
  • From Huhnfisch on "Keinohrhasen" Pornographie für Kinder?

    hast den film gesehn oder haste dir das aus diversen medienberichten zusammenklabustert?

    Go to comment
    2008/02/09 at 12:14 pm
  • From vermentor on "Keinohrhasen" Pornographie für Kinder?

    Ich versteh´ deine Probleme nicht. Werd doch Einsiedler und leb´ allein im Wald oder so. Oder ziehe in die Südstaaten der USA.

    Go to comment
    2008/02/09 at 2:32 pm
  • From Angelika on "Keinohrhasen" Pornographie für Kinder?

    ich bin froh, rechtzeitig über jesus.de davon gehört zu haben und nicht mit meinen Kindern in so einen Film gegangen zu sein. ich finde es wichtig, Protestschreiben an die Familienministerin von der Leyen zu schreiben. Denn ein derart ekelhafter Umgang mit dem Schatz Sexualität zieht die Menschenwürde in den Dreck und führt bei sensiblen Kindern zu schweren seelischen Schäden bei der Entwicklung zu Mann und Frau, denn wenn Sexualität so erniedrigend und schutzlos präsentiert wird, bekommt ein junger Mensch beim Reifen das Gefühl, an Wert zu verlieren. Angst, irgendwann auch visuell “begrabscht” zu werden, Sorge, nie in einer vertrauensvollen, sicheren Beziehung ein Zuhause haben zu werden, weil es kaum noch Partner zu geben scheint, die Treue kennen (das Bild vermitteln die Medien)…wer vermittelt Kindern, dass das Warten auf die Hochzeitsnacht sich wirklich lohnt? Dass das Schwangerwerden innerhalb dieses geschützten Rahmens mit riesiger Freude verbunden ist? Dass Treue immens wichtig ist für das emotionale und sexuelle Wohlfühlen in der Ehe? Dass vorausgehende lose Affären genau dieses Glück verbauen?
    Wir brauchen Vorbilder in Kinofilmen, die von Familien mit kleinen Kindern besucht werden, wie den von Eric Lidell (die Stunde des Siegers oder so)…
    im Grunde gehören die Filmemacher und die Regierung wegen Verletzung der Menschenwürde verklagt
    wer betroffen und geschädigt ist, sollte sichs echt überlegen, finde ich. oder müssen wir bürger alles schlucken, was an Zerstörung in unsere Kinder hineingesät wird, ob in Schulen oder Medien? Ich denke nein! Wofür haben wir kostbare Grundrechte bekommen? Um zuzuschauen, wie sie zur Zeit zerstört werden? Ich bin Jesus dankbar, dass er wirklich in der Lage ist, durch derartiges verursachte Entwicklungsstörungen zu heilen, das habe ich am eigenen Körper erlebt.

    Go to comment
    2008/02/09 at 9:32 pm
  • From necki on Krasse Folgen der Erderwärmung

    … und was soll uns das nun sagen?

    Ich finde diese Bild nicht komisch und verstehe nicht ganz, wie ihr, und gerade du Ali, mit eurem toternsten, humorlosen Bibelverständnis so etwas kommentarlos abbilden könnt.

    Was war die Intension bei der Veröffentlichung??

    Go to comment
    2008/02/10 at 4:02 pm
  • From Kinobesucher on "Keinohrhasen" Pornographie für Kinder?

    Dass der Film für Kinder in keinster Weise zu empfehlen ist, steht meiner Meinung nach kaum ernsthaft zur Diskussion. Die Altersfreigabe der FSK wurde mittlerweile auf 12 Jahre erhöht. [1] Erziehungsberechtigte sollten sich über Filme, die sich mit Ihren Kindern anschauen umfassend informieren und zumindestens die selbstverständliche Courage besitzen das Kino wieder sehr schnell zu verlassen. Über Eltern, die sich den Film mit ihren Kindern komplett angeschaut haben, kann ich nur den Kopf schütteln.

    [1] http://www.spio.de/index.asp?SeitID=405

    @Soulsaver.de: Bitte macht doch Zitate in eurem Blog künftig eindeutiger kenntlich. Ich denke, dass man gerade auf einer christl. Webseite darauf besonderen Wert legen sollte…

    Go to comment
    2008/02/10 at 8:41 pm
  • From on In seinen Armen

    Der Herr Jesus Christus hat gesagt: “Niemand
    kommt zum Vater als nur durch mich.”

    Mit jedem Mal mehr zitieren, ohne den Worten mehr Deutlichkeit beizufügen, wird dieses Zitat farbloser und nichtsagender. Was heist “nur durch mich”. Keiner weiß das mit Bestimmtheit und niemand kann genau sagen, was Jesus damit genau meinte.
    Aber wahren Christen, also Menschen die nicht im Dieseits ihre Wurzeln haben und schon zum Teil ihre Wohnung beim Herren bezogen haben, die können manchmal ein wenig Licht auf dieses Zitat geben. Leider gibt es davon wenige.

    Go to comment
    2008/02/11 at 1:39 pm