Leserbriefe

  • From ali on Halloween - was ist das?

    nochmal über die sache nachdenken und dann die rechten Entscheidungen treffen.
    ali

    Was bedeutet das Wort „Halloween“?

    Seinen Ursprung hat Halloween in der Tradition der keltischen Druiden. Der Name selbst kommt dagegen von „Allerheiligen“, das am 1. November begangen wird. Die englische Bezeichnung dafür ist „All Hallows“. Der Abend davor, also der 31. Oktober, ist demnach der „All Hallows’ Even“ – oder eben „Halloween“.
    Die Kürbisfratze ist das typische Symbol für Halloween. Ob im Vorgarten als Laterne oder als Lichterkette aus Plastik-Kürbissen: die gelb-orange Frucht erfreut sich aufgrund des neuen Booms einer großen Beliebtheit. „Jack O’Lantern“, wie die Laterne auf englisch heißt, geht auf eine irische Sage zurück: die Sage von Jack, dem Schmied, der ruhelos mit einer Laterne in der Hand über die Erde wandern soll, weil ihm nach dem Tod der Zugang sowohl zum Himmel als auch zur Hölle verwehrt wurde. Und so höhlte sich Jack eine Rübe aus, stellt sein Licht hinein und zog los. In Ermangelung von Rüben mutierte die Laterne im Lauf der Halloween-Traditionen zur Kürbislaterne.

    Harmlos oder gefährlich?
    Ein Kommentar

    Was hat das keltische Neujahrsfest mit uns zu tun? Wer denkt bei Partys noch an die dunklen Traditionen? Ist dieses Datum nicht längst nur noch ein Anlass, an dem man – entsprechend verkleidet – ein wenig über die Stränge schlagen darf? Warum sollte man Kindern verbieten, um Süßigkeiten zu betteln?

    Für manche mag Halloween tatsächlich nur ein gruseliges Kostümfest sein. Auffallend ist jedoch, dass Halloween in zahlreichen Horror-Filmen und Grusel-Büchern stets das Datum ist, an dem die grausamsten Verbrechen begangen werden. In Satanisten- und Hexenkreisen ist Halloween bis heute ein „Fest“ des Schreckens und des Todes. Somit ist es eine berechtigte Frage, ob es wirklich so harmlos sein kann, mit derart dämonischen Bräuchen spielerisch umzugehen.

    Wie schnell man in okkulte Praktiken verwickelt wird, kann man im Fernsehen sehen und in Zeitschriften lesen: „Im Banne der Dämonen“ oder die Einladung, Gläser zu rücken, zu pendeln oder die Tarot-Karten zu befragen. Nicht nur bei Kindern und Jugendlichen ist die Neugier groß, solche Dinge einfach mal auszuprobieren. Doch nur zu schnell wird aus solchen „Spielchen“ tödlicher Ernst. Denn wer mit übersinnlichen Erfahrungen herumexperimentiert, gefährdet Leib und Seele. Er setzt sich okkulten Einflüssen aus – den Einflüssen des Bösen. Zahlreich sind die Veröffentlichungen von Betroffenen, dass sie die Geister, die sie aus Spaß herbeiriefen, nicht mehr loswerden konnten.

    In der Bibel wird deutlich von der Existenz dunkler Mächte gesprochen, von dem, was Halloween scheinbar so verharmlosend präsentiert: Geister und Dämonen, Tod und Teufel. Ganz klar warnt die Bibel davor, sich auf diese Gefahren spielerisch einzulassen. Es ist von einem Kampf zwischen den Mächten Satans und der Kraft Gottes die Rede. Satan, der Gegenspieler Gottes, setzt alles daran, das Leben der Menschen zu zerstören, indem er sie davon abhält, in einer persönlichen Beziehung mit Gott zu leben. Er verbreitet Angst und Lügen und sorgt dafür, dass Menschen keinen Frieden für ihre Seele finden. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang von „Finsternis“: Wer Gott nicht kennt, lebt im Einflussbereich der bösen Mächte Satans. Im Gegensatz dazu heißt es von Gott: „Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis!“ (1. Johannesbrief, Kapitel 1, Vers 5)

    Die Bibel verschweigt nicht, wie dieser Kampf ausgeht: Jesus Christus, der Sohn Gottes, Gott persönlich, besiegt den Tod und die Dunkelheit und damit auch Satan. Das Licht überwindet die Finsternis. Jesus Christus sagt von sich selbst: „Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt!“ (Johannesevangelium, Kapitel 8, Vers 12)

    Diese Einladung gilt jedem, der sich danach sehnt, aus der Einsamkeit und Verzweiflung und aus der Dunkelheit okkulter Verstrickungen freizukommen. Jesus Christus ist der Sieger über den Tod. Er lädt uns ein: „Ich bin die Auferstehung und das Leben! Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Johannesevangelium, Kapitel 11, Vers 25) Der Tod hat also nicht mehr das letzte Wort. Das letzte Wort hat Jesus. Wenn wir ihm die Herrschaft über unser Leben einräumen, brauchen wir uns vor der Dunkelheit des Todes nicht zu fürchten. Denn Jesus schenkt uns ewiges Leben in seiner Gegenwart und in seinem Licht.

    Dieses Leben mit Jesus Christus kann schon hier und heute beginnen. Weil Jesus lebt und jedem von uns ganz nahe ist, haben wir die Möglichkeit, durch das Gebet Kontakt mit ihm aufzunehmen und mit ihm zu leben. Wer sein Leben Jesus Christus anvertraut, erfährt Geborgenheit und die Gewissheit, dass in nichts und niemand mehr von Gottes Liebe trennen kann. Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Ein erster Schritt zu einem Leben mit Jesus Christus könnt folgendes Gebet sein.

    “Jesus Christus, ich brauche dich. Ich habe bisher ohne dich gelebt und mein Leben selbst bestimmt. Jetzt übergebe ich dir mein Leben mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, mit Leib, Seele und Geist. Vergib mir bitte alle meine Schuld. Ich sage mich los von allen gottlosen Bindungen, von allem, was mich von dir trennt und mich gefangen hält. Ich bitte dich, mein Herr und Erlöser zu sein. Verändere mich bitte durch die Kraft deines Heiligen Geistes. Ich danke dir, dass du mich angenommen hast. Amen.”

    Wer mit ehrlichem Herzen betet, der darf sicher sein, dass Gott ihn angenommen hat und Jesus Christus durch seinen heiligen Geist bei ihm ist und ihn nie mehr verlas-en wird. In der Bibel wird das bestätigt: „Alle, die ihn – Jesus Christus – aufnahmen, gab er die Macht, Gottes Kinder zu werden.“ (Johannesevangelium Kapitel 1, Vers 12)

    Noch mehr von Gott erfahren Sie in seinem Wort, der Bibel. Gott will durch sie zu Ihnen reden. Aber er stellt Ihnen auch andere Menschen zur Seite. Diese finden sie in jeder christlichen Gemeinde, in der Jesus im Mittelpunkt steht. Sollten Sie noch nach einer christlichen Gemeinde suchen, empfehlen www.Glaube24.de, Stichwort „Gemeindeatlas“.

    Zitate

    „Ich bin kein Spielverderber. Aber der dunkle Hintergrund der lichten Kürbisköpfe ist viel zu ernst, als dass ich darüber lachen könnte. Halloween ist nicht nur eine Mode unserer Event-Gesellschaft, nicht nur Geschäftemacherei zwischen Sommerangeboten und Weihnachtsware. Weil ich ein Freund von Spaß und Lebensfreude bin, halte ich nichts von der Lust am okkulten Gruseln. Wir sollten lieber das Lob Gottes feiern, als alte Geisterriten auszugraben!“
    Peter Hahne (Berlin), TV-Moderator

    „An Halloween geht man meist “spielerisch” mit dem Teufel und den Geistern um. Doch es stehen auch übernatürliche Mächte dahinter, mit denen niemand spielen kann. Ich habe als Jugendlicher den Teufel als reale Macht erlebt, die mir anfangs nützlich schien, mich dann aber fast zerstört hat. Ich sah bestätigt, was die Bibel über den Teufel sagt, dass er der Erfinder der Lüge und der Mörder von Anfang an ist.“
    Jörg Kuhn, TV-Redakteur, Wetzlar

    “Halloween ist die Zeit des Jahres, in der die höchste Anzahl an satanisch-okkulten Ritualverbrechen stattfindet.”
    Jack Roper, Okkultismus-Forscher, Milwaukee/USA

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    2007/10/31 at 2:28 pm
  • From Pilar on Halloween - was ist das?

    Halloween

    Ihr Lieben, wenn ihr Halloween für so unglaublich gefährlich haltet unterschätzt ihr Gottes Sinn für Humor gewaltig.
    Ich kenne keine Bibelstelle die das Halloween feiern verdammt. Was die Menschenopfer zu Samheim angeht ist dies wissenschaftlich sehr umstritten.
    Es ist ein Fest und meine Kinder dürfen es feiern und
    mit Gottes Hilfe wird ihre unsterbliche Seele daran keinen Schaden nehmen. Mir wäre es auch lieber die Kinder würden am Martinstag Süßigkeiten sammeln aber kaum jemand kennt den Brauch noch…
    Etwas wen iger Strenge und etwas mehr Gottvertrauen sowie den Segen des Herrn wünscht euch
    Pilar Buján

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    2007/10/31 at 7:52 pm
  • From ali on Halloween - was ist das?

    “Ringt danach, durch die enge Pforte einzugehen; denn viele, sage Ich euch, werden versuchen hineinzukommen und werden es nicht vermögen” (Lukas 13:24).

    “Sie geben vor, GOTT zu kennen, aber in den Werken verleugnen sie IHN…” (Titus 1:16).

    “Wehe denen, die das Böse gut heißen, und das Gute böse” (Jesaja 5:20).

    “Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen (= der Heiden) vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, Lüsten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften Götzendienereien; wobei es sie befremdet, dass ihr (= die wahrhaftigen Christen) nicht mitlauft zu demselben Treiben der Ausschweifung, und lästern euch, welche DEM Rechenschaft geben werden, DER bereit ist, Lebendige und Tote zu richten” (1.Petr. 4:3-5).

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    2007/10/31 at 10:43 pm
  • From Hey Veli on MTV's Dismissed! – Möge der Bessere gewinnen?

    Dein artikel über MTV weiss zu gefallen. Recht hast du, wo sind wir gelandet, dass Menschen degradiert werden und die Medien ein sexuelles Idealbild für uns festlegen??

    Das geschieht aber nicht nur auf eurem Hasssender MTV 🙂

    Schau dir doch Gute zeiten schlechte Zeiten an. Sunnyboy und Puderlilly leben uns dort genauso vor, wie man *auszusehen* hat. Dahinter steckt der Moloch der Werbeindustrie, die uns gezielt für ihren Scheiss gewinnen wollen.

    Ergo, ich würd wenn dann die gesamte Medienwelt als sozial gefählich einstufen und nicht nur eine einzelne Sendung.

    Wie stehts denn mit *BONES* gerichtsmedizin obduziert Leichen in der Öffentlichkeit, um nur ein beispiel zu nennen.

    Ich teile zwar euren Gottesglauben nicht, denn alles was hier passiert, muss ja Gottgewollt sein, immerhin ist “er” doch so allmächtig. Da bleibt wenig Platz für ein Glauben an einen gütigen Gott…

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    2007/11/01 at 2:18 pm
  • From ali on MTV's Dismissed! – Möge der Bessere gewinnen?

    hier einige gedanken zu deinem teilweise guten schreiben:
    Geborgenheit ist ein alter Menschheitstraum. Ein Leben, in dem wir
    geborgen sind. Dieser Traum scheint unerfüllbar. Und doch kann er sich für jeden erfüllen!
    Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum unsere Welt so kaputt, chaotisch und brutal ist? Darauf gibt es
    eine gute, logische Antwort, die gleichzeitig auch Licht auf unser persönliches Leben wirft. Viele Ungereimtheiten in unserem
    Leben werden erst durch diese Antwort verständlich. Dabei geht es nicht um Theorie, sondern um Tatsachen.
    Um es gleich vorweg zu sagen:
    Diese Antwort läßt sich weder mit Philosophie noch Reinkarnation noch Esoterik befriedigend geben. Sie läßt sich nur mit
    Gott geben. Ohne Gott bleibt alles nur Flickschusterei und Spekulation. Sowohl Glück und Leid als auch Gerechtigkeit
    und Ungerechtigkeit bleiben ohne Gott unerklärbar und sinnlos. Ebenso unser ganzes unberechenbares Leben. Wenn
    wir jedoch von der Existenz eines guten Gottes ausgehen, erhält letztlich alles seinen Stellenwert und Sinn.
    Ist diese Ausgangsposition
    zu utopisch für Sie? Können Sie sich die Existenz eines Gottes unter keinen Umständen vorstellen? Dann lassen Sie sich
    erläutern, um was für einen Gott es sich dabei handelt:
    Dieser Gott ist der Schöpfer des gesamten Universums und des Lebens. Er hat alles geschaffen, auch Sie und mich. Dieser
    Gott ist ein guter Gott, der seine Geschöpfe liebt, und der möchte, daß es uns im Leben und auch nach dem Tod gut geht.
    Und dieser Gott ist Realität und erfahrbar!
    Die große Frage ist natürlich:
    Warum ist unsere Welt dann trotzdem so egoistisch und unheil? Wo liegt der Fehler? Die Antwort überrascht vielleicht: Der
    Fehler liegt bei uns, den Menschen. Gott hat uns geschaffen für ein Leben in Verbindung mit ihm. Dazu hat er uns eine fast
    unbegrenzte Freiheit gegeben. Das tat er, weil wir nur so vollwertige Geschöpfe sein können. Ohne freien Willen wären wir
    nur bessere Roboter. Gott wollte jedoch, daß wir uns frei entscheiden können. Diese Freiheit haben wir mißbraucht.
    Wir Menschen haben uns dazu entschieden,
    lieber ohne als mit Gott zu leben. Wir haben unsere Unabhängigkeit höher gestellt als die Verbindung mit Gott – und tun das
    bis heute. Die Folge war, daß das Böse Eingang in die materielle Schöpfung fand. Seitdem ist diese Welt nicht mehr so,
    wie Gott sie ursprünglich geschaffen hat. Sie ist mitsamt ihren Geschöpfen entartet, „gefallen“. Wir Menschen sind
    egoistisch geworden und bringen uns gegenseitig um. In der Tierwelt herrscht das Prinzip von „Fressen und Gefressenwerden“.
    Beides lag nicht in Gottes ursprünglicher Absicht.
    Seitdem prägt Egoismus und alles, was daraus folgt, diese Welt: Mord, Totschlag, Verrat, Hinterlist, Lüge, Unehrlichkeit,
    Untreue, Unreinheit, Neid, Ungerechtigkeit usw. Mit einem Wort: Sünde. Seitdem ist unsere Welt kaputt. Sie leidet
    daran, daß der Mensch seine Selbstbestimmung über die Beziehung mit Gott gestellt hat.
    Vielleicht haben Sie schon bemerkt,
    daß alles dies Aussagen der Bibel sind. Warum aber sollen ausgerechnet die Aussagen der Bibel wahr sein? Für die
    meisten Leute ist die Bibel doch verfälscht und ein Märchenbuch.
    Doch dagegen spricht eine Tatsache, die kein anderes Buch der Weltgeschichte vorweisen kann. Es sind die biblischen
    Prophetien. Von den über 3000 biblischen Vorhersagen haben sich inzwischen ca. 80% erfüllt – bisher ohne einen einzigen
    Fehler. Darunter sind Prophetien über Städte, die z.T. heute noch existieren; geschichtliche Ereignisse; das gesamte
    Schicksal Israels; Leben und Tod Jesu Christi u.a.m. Diese Voraussagen haben sich bereits erfüllt und können von jedem
    geprüft werden. Eine dieser Voraussagen erfüllt sich z.Z. vor unseren Augen: nämlich die Rückkehr der Juden aus dem
    „Land des Nordens“ nach Israel (Jeremia 16, 14-15). Im Norden Israels liegt Rußland. Von dort kamen seit 1990 über 1
    Million Juden zurück nach Israel.
    Was hat dies mit der Glaubwürdigkeit
    der Bibel zu tun? Sehr viel. Es zeigt, daß die Bibel zuverlässig ist. Es zeigt vor allem zwingend, daß die Bibel übernatürlicher
    Herkunft sein muß! Menschen können nie fehlerfrei die Zukunft vorhersagen. Der Zufall scheidet völlig aus. Es bleibt
    nur eine Folgerung: Die ständige Erfüllung der biblischen Prophetien beweist, daß hinter der Bibel derjenige stehen
    muß, der alles lenkt – Gott. Das bedeutet, daß die Bibel tatsächlich, wie sie es behauptet, göttlich inspiriert ist. Es ist daher
    sinnvoll, ihre Aussagen ernst zu nehmen (mehr darüber in der Broschüre Entscheidet die Bibel unsere Zukunft?).
    Hat Gott sich nun mit der Entartung
    seiner Schöpfung abgefunden? Keineswegs. Schon um unseretwillen nicht, denn unser Abfall von Gott hat weitreichende
    Folgen – für uns selbst! Mit unserer Sünde haben wir uns auf die Seite Satans gestellt – und zwar auch für unser Leben nach
    dem Tod. Gott, der uns nach wie vor liebt, möchte uns vor den Konsequenzen bewahren. Aber wegen unserer Verfehlungen
    besteht der Anspruch Satans auf unser Leben zu Recht. Gott kann ihn nicht einfach aufheben. So mußte Gott einen Weg
    finden, bei dem er sowohl dem Anspruch Satans als auch seiner absoluten Gerechtigkeit Genüge tun konnte.
    Dafür gab es offenbar nur einen Weg:
    Gott selbst kam in seine entartete Schöpfung. Er tat dies in Gestalt seines Sohnes Jesus Christus. Jesus kam aus der
    Ewigkeit in unsere Welt, um uns den Weg zurück ins Reich Gottes zu öffnen. Er nahm die gesamte Sünde der Menschheit
    und die Schuld jedes einzelnen Menschen auf sich. Dafür starb er vor knapp 2000 Jahren am Kreuz von Golgatha. Dadurch
    errang er einen ewigen Sieg über Satan. Denn als er freiwillig für unsere Sünde starb, zerbrach er rück- und vorauswirkend
    den Rechtsanspruch Satans auf unser Leben. Seitdem ist der Weg zu Gott wieder offen.
    Jesus bewies seine Göttlichkeit,
    indem er von den Toten aufstand. Unsere Situation sieht nun so aus: Unsere Sünde trennt uns von Gott. Aus eigenem
    Bemühen können wir keine einzige Sünde wieder aus der Welt schaffen. Aber wir können Jesus um Vergebung bitten!
    Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich“ (Johannesevangelium
    14,6). Dieser Weg steht allen Menschen aus allen Völkern, Rassen und Religionen offen. Jesus ist der Weg
    in das Reich Gottes, in den Himmel. Er nimmt jeden Menschen an, der zu ihm kommt.
    Aber wir müssen wirklich kommen.
    Wir haben die göttliche Vergebung nicht automatisch. Gott verlangt von uns, daß wir zu ihm „umkehren“. Das bedeutet,
    daß wir unsere Schuld vor ihm offenlegen und Jesus um Vergebung bitten. Dazu müssen wir absolut ehrlich werden
    vor uns selbst und vor Gott. In der Folge sollten wir anfangen, nach Gottes Prinzipien zu leben. Nachzulesen ist dies in der
    Bibel (z. B. Apostelgeschichte Kapitel 3, Vers 19 und Johannesevangelium 5, 24 und 12, 44-50).
    Es gibt Geborgenheit in einer unheilen Welt –
    nämlich in der Verbindung mit unserem Schöpfer. Diese Verbindung hält auch in Not und Schwierigkeiten. Sie gibt eine
    Sicherheit und Gewißheit, die nicht von den Umständen abhängt. Wir fühlen uns geborgen, weil wir zu Gott gehören. Wir
    vertrauen ihm, weil wir seine Liebe und Vergebung erlebt haben. Und wir wissen – egal, was kommt -, daß wir auf eine
    gute ewige Zukunft zugehen! Diese Zukunft ist das eigentliche Ziel unseres Lebens! Wir dürfen sie nicht verpassen. tpi-flyer.de

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    2007/11/01 at 2:52 pm
  • From seastar on Selbstmordgedanken

    Von allen guten Geistern verlassen oder verrückt.

    Seit 2001 ist nun mein Vater gestorben, meine Mutter lebt mit Schmerzen im Bauch, ist fünffache Mutter und siebenmal Oma. Sie ist im Moment der letzte Strohhalm, der mich am Leben erhält. Würde sie heute sterben, wäre auch mein Leben vorbei, weil niemand an meine Kunst unter www.nees.gmxhome.de glauben mag. Schaut doch bitte vorbei und schreibt mir eine Mail. Die Webseite ist etwas nach rechts aussen verschoben worden. Geht einfach nach unten und zieht das Fenster nach rechts hinüber und schaut Euch den Inhalt oben an.
    Ich selber bin seit 1981 psychisch krank, glaube an Jesu Vorbild und trage eine schwere Last seit 1980 mit dem Tod meines besten Freundes mit mir herum. Wer sich mit mir unterhalten will, kann mir eine Mail an juergen_nees@gmx.net schicken

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    2007/11/04 at 5:57 am
  • From ali on Selbstmordgedanken

    Wenn Sie sich nicht über Sinn und Ziel Ihres Lebens im Klaren sind, lesen Sie bitte, was die Bibel darüber sagt:

    1. Gott liebt Sie!
          Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben” (Johannes 3,16).
    2. Jeder Mensch ist durch Sünde von Gott getrennt!
          Denn es ist kein Mensch auf der Erde so gottesfürchtig, dass er nur Gutes tut und niemals sündigt” (Prediger 7,20). „Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte” (Römer 3,23).

      3. Jesus Christus ist der einzige Ausweg aus der Sünde!
          Vergesst nicht, wie viel Christus für unsere Sünden erlitten hat! Er, der frei von jeder Schuld war, starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal. So hat er uns zu Gott geführt …” (1.Petrus 3,18). „Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie” (Apostelgeschichte 4,12).

    4. Nehmen Sie Jesus Christus als Ihren persönlichen Herrn und Erlöser an!
          Jesus nennt dieses Geschehen „neu geboren werden”. Er sagte: „Wer nicht neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen” (Johannes 3,3b). Jeder, der Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser angenommen hat, ist ein Kind Gottes. „Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein” (Johannes 1,12)

    Persönliches Gebet für Dich:
    „Vater im Himmel, ich habe vor Dir und Deinen heiligen Engeln gesündigt. Meine Sünden sind so viele wie die Haare auf meinem Kopf, und nicht eine Einzige von ihnen kann ich wirklich wiedergutmachen. Darum komme ich zu Dir, um vor Dir um Gnade zu bitten. Ich habe weder die Kraft, meine Sünden innigst zu bereuen noch meinen Lebensstil zu verändern. Ich bin durch und durch sündig nach Leib, Seele und Geist. Doch Du sagst, dass Du die Welt so geliebt hast, dass Du Deinen eingeborenen Sohn gabst, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe (Joh. 3,16)’. Vater im Himmel, ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Ich glaube, dass Er für meine Sünden gestorben ist. Und ich glaube, dass Er um meiner Rechtfertigung willen auferweckt wurde. Vergib mir darum in Jesu Namen alle meine Sünden. Aber nicht nur meine Sünden, auch mein ganzes Leben will ich Dir geben. So wie Du Dein Leben für mich gabst, so will ich mein Leben für Dich hingeben. Es soll nach Leib, Seele und Geist Dir gehören. Vater im Himmel, in Jesu Namen danke ich Dir, dass Du Deine Zusagen gerade jetzt erfüllt und mir alle meine Sünden vergeben hast. Ich will mich aus Dankbarkeit nun bei nächster Gelegenheit im Wasser taufen lassen, damit ich mich auch vor Zeugen zu Dir bekennen kann und Du mich mit Deinem Heiligen Geist versiegeln kannst (Apg. 2,38)’. Komme in mein Leben in der Kraft Deines Heiligen Geistes, wohne in mir, damit Du zu mir und ich dadurch zu Dir werden kann. Wohne Du selbst, Herr Jesus, in mir, damit ich die Macht erhalte, der Sünde, dem Tod und dem Teufel nicht mehr dienen zu müssen. Für all diese Zusagen und Erhörungen danke ich Dir herzlich. Im Namen Jesu, Amen.”

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    2007/11/04 at 9:08 pm
  • From Maxim on Junkie-Brunch

    e-mail an Gott

    I finde es ist eine schöne Vorstellung, eine e:mail an Gott zu schreiben…Ich hoffe es ist nicht zu spät für mich.(klingt sehr düster – nicht wahr?) Trotzdem hoffe ich, dass gott mich dadurch  hört. Ich bin ein Junkee und bitte um die Kraft und die Möglichkeit davon loszukommen…eine Chance alles wider neu anzufangen…ein Leben, das Glück bringt!
    BITTE!

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    2007/11/05 at 8:51 pm
  • From ali on Junkie-Brunch

    was gott aus einem junkie machen kann, der 25 jahre drauf war, kannst bei bernd nachfragen. sein leben wurde neu:

    http://www.goforjesus.de/

    der herr sei dir gnädig.
    ali

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    2007/11/05 at 9:58 pm
  • From Harley2000 on Jesus in: „Matrix“

    Welt außerhalb der Matrix

    Die Welt außerhalb der Matrix ist, im Film, ebenfalls eine gefallene Welt. Da wird ebenfalls gelogen, betrogen usw. Im zweiten Teil sieht man wie in Zion eine Orgie gefeiert wird. Ich halte Neo bestensfalls für eine neue Götze, die Christus (das wird spätestens im 3. Teil auf sehr billige Weise so dargestellt, damit jeder es erkennt) nachempfunden ist. Nachdem Neo sich im dritten Teil selbst opfert steht er nicht mehr auf, womit die Neo nicht der wirkliche Erlöser sein kann. Obwohl mir der 1. Teil sehr gut gefallen hat, geht es meiner Meinung nur darum den Mensch zu verherrlichen, zu zeigen was er alles allein, ohne einen Gott schafft.
    Ansonsten gefällt mir eure Seite und die Berichte sehr gut. Gott segne euch.

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    2007/11/07 at 8:13 am
  • From ali on Jesus in: „Matrix“

    ist halt ein menschliches machwerk:
    http://www.matrix-forum.de/

    ali

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    2007/11/07 at 10:42 am
  • From kenni on Kann die Evolution unser Dasein erklären?

    Evolution ist ein Märchen!

    Das Problem der Evolution ist auch, dass sie übersieht, wie sehr alles ineinander greift. Wenn der Mensch nicht in die Natur eingreift, funktioniert sie tadellos. Das noch weitaus kompliziertere Weltall funktioniert ebenfalls in einer festen Ordnung und ist ebenfalls durchorganisiert. Zu leugnen, dass es einen Schöpfergott gibt, spricht allein deshalb schon von Ignoranz.

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    2007/11/07 at 1:16 pm
  • From ali on Kann die Evolution unser Dasein erklären?

    evolution ist nicht bewiesen, evolution ist eine fanatisch verteidigte weltanschauung. eine gottlose theorie eben. nicht mehr und nicht weniger.
    ali

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    2007/11/07 at 5:07 pm
  • From eliot235 on Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!

    Stell Dir vor Gott gibt es…

    …, dann ist dein Leben nicht um sonst, du darfst irgendwann bei ihm sein und machst ihm Freude.

    Stell dir vor Gott gibt es nicht, dann hast vllt moralisch und ethisch eins der anspruchstvollsten Leben  geführt (nicht wirklich schlimm, oder?), nur ohne letztendlichem Sinn.
    Falls du ohne, das es einen Gott gibt, stirbst gilt für mich folgendes:
    Es war einmal eine Teddybär, der aß die Milch und trank das Brot und als er starb da war er – tot. Think about! 🙂

    greetz Tobi

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    2007/11/08 at 5:37 pm
  • From ali on Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!

    danke tobi:
    In dem Zeitalter des 21.Jahrhunderts fragt sich mancher Mensch, ob es denn überhaupt einen Gott gibt. In den Schulen und Universitäten wird gelehrt, daß alles im Laufe vieler Millionen von Jahren aus dem Nichts ins Leben mutiert ist. In früheren Zeiten waren die Menschen sicherer in der Behauptung, daß es einen Gott gibt. Sogar Urwaldstämme, die keine Zivilisation kennen, sind sicher über die Existenz eines Schöpfers – Gott. Woher kommt das? Der Mensch möchte gerne frei und unabhängig sein. Er möchte gehen wohin er will und möchte tun was er will und niemandem Rechenschaft über sein Tun ablegen. Zu wissen, daß es einen Gott gibt, dem ich eigentlich verantwortlich bin, bringt ein Bewußtsein von dem eigenen Ungehorsam. Gott nennt das Sünde. Also entschließt man sich einfach dazu, zu behaupten, daß es keinen Gott gibt. Da wären wir wieder bei dem “Strauß mit dem Kopf im Sand”, wenn Sie sich erinnern. Daß es aber einen Gott, der die Schöpfung und alles Seiende gemacht hat, geben muß, können wir eben genau an der Schöpfung erkennen. Die Genialität dieser Erde und seine Einmaligkeit in dem uns bekannten Raum des Universums, läßt einem Zufäll einfach keine Cance. Es muß eine führende Hand dahinter stehen. Wissenschaftliche Erkenntnisse veranlassen zu solch einer Behauptung.

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    2007/11/08 at 5:55 pm
  • From wolke on Ich weiß nicht, was du denkst …

    Die Bibel

    Liebe Leute,

    viele kennen gar nicht die Bibel mehr. Es ist schon schlimm, dass sie nicht mehr richtig gelesen wird. Auch ich höre leider eher auf den Prediger, als auf die Schrift.

    Aber ich mache Fortschritte. Ich lese inzwischen die Bibel fast jeden Morgen, auch wenn ich viel Stress habe, da das mir die Kraft gibt, den Alltag zu meistern.

    Betet dafür, dass ich die Bibel ernster nehme.

    Grüße,

    Wolfram

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    2007/11/11 at 5:59 pm
  • From ali on Ich weiß nicht, was du denkst …

    danke und segen in den sturmgeplagten norden.
    ali

    http://www.faszination-bibel.de/

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    2007/11/11 at 6:03 pm
  • From Blöd-Zeitung on Ein Satanist kommt zu Jesus

    Wie heißt es doch so schön…

    … BILD sprach zuerst mit dem toten Kind! Auf diesem Niveau wird das hier gehalten. “Satanisten töten Menschen” heißt es hier..
    Da ihr euch sicherlich nicht mit einem bösen, verführendne Satansiten auseinander setzen wollt bzw. ihm nciht glaubt..

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    2007/11/14 at 7:22 pm
  • From goodislove on 8 verschiedene Jesusse

    8 verschiedene jesusse

    Möchte mich nur kurz bedanken für diesen Artikel und wünsche und bete das doch so manche echten Frieden mit Gott finden und den Emanuel( gott mit uns ) In ihrem Leben erfahren! Fragen zum leben ? Horstis-faxen@web.de Wenn du wissen willst wer ich bin kannst du mich auf unsern Bauernhof finden www.junkergrund.de Gott segne dich!

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    2007/11/14 at 9:37 pm
  • From ali on 8 verschiedene Jesusse

    danke und segen des herrn.
    ali

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    2007/11/14 at 10:23 pm