Leserbriefe

  • From egal on Shelley - Out of Porno

    Vertrauen

    Die Story hat mich berührt und die Tränen in die Augen getrieben. Sie zeigt mir auf, wie wenig ich Jesus bei der Hilfe aus meinen vergleichsweise kleinen Problemen vetraue. Er vollbringt so große Wunder und dann wird er mir und jedem anderen auch helfen. VERTRAUT AUF JESUS!

    Das deprimierende ist nur: Ich habe schon andere berührende Geschichten gelesen, bei denen klar wird, dass man Jesus mehr vertrauen sollte usw.. Man ist dann anschliessend berührt. ABER dann kommt der Alltag und alles ist anders. Man vergisst – das was einen so berührt hat erscheint unecht…man fühlt sich so fern von Jesus, trotz des Wissens das er ganz nahe bei einem ist. Kurz gesagt: Man steht sich selber im Weg.
    Man kennt all die schönen Ratschläge wie Jesus mehr wirken kann, einen neue Kreatur aus uns macht usw…. man weiss das alles und es klappt einfach nicht, so wie es sein sollte.
    Das Einzigste was einem bleibt ist die Hoffnung. Diese hilft einem dann ein ganzes Stück weit, aber sie scheint auch zu schwinden. :,(

    Grund: Zu wenig Vertrauen?
    Wenn JA – Wie bekommt man davon mehr?

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    2007/04/02 at 1:23 am
  • From garry on Gott ist Gerecht - Gott ist Liebe

    Ich kenne die Geschichte etwas anders.
    Ein Vater war der Richter.
    Und der Sohn ist vom “richtigen” weg abgekommen.
    Und der Vater bezahlt dann am ende die Geldstrafe.

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    2007/04/02 at 2:15 am
  • From ali on Shelley - Out of Porno

    ja, es könnte einem der mut sinken. zur jetzigen osterzeit gehen wir wieder durch dir rotlichtbezirke um die botschaft von ostern zu verkünden. das elend ist unbeschreiblich.
    aber gott ist unbeschreiblich grösser. lies auf unserer seite von unserer arbeit unter prostituierten “rahabs hope”
    bete für uns.
    ali

    http://www.jesus.ch/index.php/D/article/14/34814/

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    2007/04/02 at 2:37 am
  • From freeki on Gott ist Gerecht - Gott ist Liebe

    ein hoch auf korrupte richter, die ihre freunde bevorzugt behandeln, oder was?

    für alle zahlt er ja offensichtlich nicht die strafe…

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    2007/04/02 at 2:45 pm
  • From Antigone on Die Natur ist total brutal.

    Kann es uns nicht im Grunde genommen total egal sein, wie ein Mensch sein Leben lebt? Jesus kam auch nicht zu den Menschen und machte ihnen erst Vorschriften, nein, er nahm sie erst an. *So, wie sie sind.* Es steht uns nicht zu, über andere zu richten. So viel zum Thema Möchtegernchristen. Einer meiner Freunde ist schwul, ein anderer bi, aber das ist mir echt egal, ich hab die trotzdem lieb. Wenn sie ihr Leben ohne Gott leben wollen, macht mich das zwar traurig, aber das ändert nichts daran, dass sie meine Freunde sind. Ob man Jesus nachfolgt, wie man seine Sexualität auslebt oder generell sein Leben führt, geht niemanden etwas an außer den, der es tut und (meiner Meinung nach) Gott. Also, was soll die Diskussion über Homosexualität? Genausogut könntet ihr über Leute diskutieren, die Ehebrechen oder Drogen nehmen oder rote Autos fahren. Es ist nach biblischem Maßstab Sünde (bis auf die roten Autos =), wer den Maßstab für sein Leben anlegt: bitteschön, der soll es tun, wer nicht: dann ist das auch seine Sache.
    Und die Schiene “Naturgesetze auf die Gesellschaft bezogen” war schon 1933 – 45 ganz sehr in. Homosexuelle hinrichten übrigens auch, und damit schließt sich der Kreis. Es gibt auch schwule Tiere, liebe Christen. Wir leben nun mal in einer gefallenen Welt, findet euch damit ab. Die Natur ist nicht mehr das, was sie vor x Jahren am Anfang war. (Bitte keine Diskussion über Schöpfung und Evolution, das ist einfach Glaubenssache und kein Standpunkt eindeutig wissenschaftlich belegbar. Wens interessiert dem empfehle ich “Das Universum in der Nussschale” oder noch besser die neueste Ausgabe der “Zeit”.) antigone

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    2007/04/02 at 9:34 pm
  • From Micha on Gott ist Gerecht - Gott ist Liebe

    Ja, ich find die Geschichte richtig gut!
    Der Freund (der Richter) ist gerecht wie es nicht besser geht!
    Ich meiner, er tut seine Pflicht als Richter UND als Freund. Er hätte nicht anders handeln können!
    Danke, dass es solche guten Menschen gibt!

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    2007/04/03 at 11:55 am
  • From Johannes on Gibt es ein Leben vor dem Tod?

    Letztendlich muss man die eigenen Probleme selber schaffen, so oder so, doch der Glaube an Gott und Jesus kann auch “Wunder” in einem bewirken, weil es dadurch leichter sein kann.

    Der Mensch denkt und Gott lenkt, ist ein weiser Sinnspruch.

    Es ist egal ob jemand an die Existenz Gottes glaubt oder nicht, Er ist trotzdem da…….

    Gott manifiziert sich in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen, er ist eben unergründlich für uns Menschen.

    Ich glaube, dass Gott tief im Herzen eines jeden Menschen ist und immer wenn wir in brauchen und sich an ihm wenden auch spürbar wird.

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    2007/04/03 at 12:14 pm
  • From freeki on Die Botschaft der Bibel ist nicht der Krieg

    witzig… die kommunistischen verbrechen werden einfach ohne begründung dem atheismus zugeschrieben.
    die kreuzzüge (was ist mit puritanischen hexenverbrennungen?) auf der anderen seite werden natürlich nur den jeweiligen kriegstreibern zugeschrieben, auch ohne jede begründung… das nenn ich mal mit zweierlei mass messen.
    bleibt die frage was jetzt eher billige hetze ist: eine wissenschaftliche studie oder eure verteufelung des atheismus?

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    2007/04/03 at 2:22 pm
  • From on Die Botschaft der Bibel ist nicht der Krieg

    Stehn zwei Bären im Fluß und angeln. Der eine angelt noch altmodisch: mit viel Kraft, Schwung und Fluchen. Der andere angelt modern: mit Bedacht, Berechnung und Grinsen. Der Zweite sagt nämlich dem Ersten nur, wo er sich hinstellen soll, wieviel er fangen soll und verteilt dann dessen Beute. Der Zweite behauptet, so ist das Angeln besser und gerechter für alle, was er auch mit Millionen von Theorien versucht zu beweisen. Man nennt die Modernen auch Aufgeklärte und all die Theorien nennt man Forschung. So haben die Modenren auch Gesetze erfunden, natürlich nur zur Gerechtigkeit aller. So wurde auch das Angeln ohne Erlaubnis von den Modernen verboten und jeder, ob er will oder nicht, hat an einem bestimmen Platz soundsoslange zu angeln, wie es die Modernen bestimmen. Die Modenerne wollen dieses System über die gesamte Erdeverbreiten zum Heil aller.
    Dem altmodische Bär gefällt dieses Moderne nicht, denn ganz früher, daran kann sich kaum jemand erinnern, konnte er den Fang gleich essen und alles für sich behalten. War er satt, hörte er mit dem Angeln auf. Heute wird ihm erst alles weggenommen, um ihn hinterher wieder etwas zurück zu geben. Klar das der moderne Bär dicker ist und auch nicht so lange am Fluß stehen muß wie der Altmodische. Von denen, den Modernen, gibt es immer mehr; klar weil beim Aufteilen des Fangs bleibt für sie am meisten übrig, und Bären sind sie eben alle, daher muß jetzt jeder Bär, der auch modern sein will, 1000 Fische fünf Jahre zahlen und alle Gesetze der Modernen auswendig lernen. Mit den 1000 Fischen werden die Lehrer der Modernen bezahlt.
    Manche altmodische Bären finden das Angeln toll, auch wenn sie sich ärgern darüber, dass der Fang ihnen fast ganz weggenommen wird. Obwohl die altmodischen Bären fast schon die Minderheit sind, haben die Modernen Angst vor ihnen, sie könnten sich eines Tages auflehnen, sowas gab es nämlich schon. Immer ein wenig ängstlich überwachen die Modernen die Altmodischen, ja, sie haben Angst vor ihnen. Manchmal kommt es vor, dass ein altmodischer Bär einfach so zum modernen Bär berufen wird, wenn es genug moderne Bären gibt, die dafür sind. Dies ist eine beliebte Methode, einen zu sehr fluchenden Bären zu besänftigen, wenn er auch andere Bären zum Fluchen bringt. Hilft auch das nicht, so gibt es bestimmte Gesetze, die das Fluchen verbieten und wer dagegen verstößt, kommt ins Gefängnis. Sowieso gibt es immer mehr Gesetze gegen alles was die Modernen nicht mögen, weil ja nur die Modernen sich in den Gesetzen auskennen und diese Gesetze ändern können, die Altmodischen wissen nur wann sie betraft werden können und selbst das oft nichtmal. Es ist eigentlich schon alles Verboten, aber die Modernen haben noch immer Angst und überwachen die Atlmodischen vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen, ja selbt den Traum und die Gedanken möchten sie Überwachen und Verbieten.
    Dieses, dass einer angelt und der andere nur zuschaut und trotzdem was vom Fang erhällt, das ist so alt wie das Geschlecht der Bären selbt. Und immer gibt es Bären, die für sich Vorräte anhäufen und mehr als andere haben. Da kann man froh sein kein Bär zu sein, was? Oder doch, aber nur einer von den Modernen, wenigstens so lange es ihnen besser geht.
    Früher hatten die Bären ein anderes System des Angelns. Es war genau vorherbestimmt welche Bären angeln mussten und welche nicht, seit der Geburt eigentlich. Aber das wollten die Bären auch nicht haben und haben krigt geführt.
    Auch gab es mal eine Zeit, in der alle das Gleiche am Fang bekamen, doch hat das auch nicht funktioniert, weil die die nicht angelten einfach gar nichts machten.
    Bald, nach dem nächsten Krieg, wird man es verbieten, dass es Bären gibt, die nicht angeln, sondern jeder muß selber angeln gehn, solange er kann. Aber auch diese Regel werden die Schlauen und Starken aufbrechen, nur damit sie nicht selber angeln gehen müssen und damit sie mehr als die anderen haben.
    Niemand soll mehr als der andere an Besitz haben und jeder soll selber angeln.

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    2007/04/03 at 6:07 pm
  • From on Die Botschaft der Bibel ist nicht der Krieg

    Wer angeblich “im Namen Christi” mordet, lebt kein Christsein, kann kein Christ sein.

    (*Christ = Anhänger Jesu Christi*, weisst Du, der, der heute noch lebt und wirkt und in Ewigkeit leben wird, wie seine wahren Anhänger).

    Lies dazu Joh.11,25-26 Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

    Oder besser gefragt, verstehst Du diese Aussagen?

    Wenn nicht, dann hast Du genausoviel verstanden, wie die Personen in der Geschichte, die Du verurteilst, weil sie “im Namen Christi” gemordet haben.

    Pech für Euch, denn im 1. Johannesbrief 5,12 steht “Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.”

    Willst Du leben, oder weiter (geistig) tot sein?

    Wenn Du leben willst, dann laß Jesus in Dein Herz.

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    2007/04/03 at 8:38 pm
  • From freeki on Die Botschaft der Bibel ist nicht der Krieg

    “Wer angeblich “im Namen Christi” mordet, lebt kein Christsein, kann kein Christ sein.”
    wer im namen des kommunismus mordet kann kein kommunist sein… wer im namen des buddhismus mordet ist kein buddhist… etc. ob du es glaubst oder nicht, auch ihnen ist morden verboten!

    “Lies dazu Joh.11,25-26 Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?”
    ja ich verstehe die aussage, ist alles andere als eine komplexe aussage… nur glaube ich dieser aussage nicht ein fünkchen. sie geht gegen meine erziehung, meine eigenen erfahrungen und gegen alle schlüsse zu denen ich durch nachdenken/lesen gekommen bin. es ist eben eine GLAUBENssache, und ich hoffe du willst mir nicht das recht absprechen zu bestimmen woran ich glaube! jeder der von allen anderen erwartet dass sie das gleiche wie man selber glauben ist ein bigotter missionar, der sich und seinen glauben über andere stellt.

    “Willst Du leben, oder weiter (geistig) tot sein?”
    ich lebe bewusst, ausgiebig und rücksichtsvoll… geistig tot heisst für mich alles an einem alten buch festzumachen, dieses buch nicht mal ansatzweise zu hinterfragen und generell allem “fremden” gedankengut gegenüber feindlich eingestellt zu sein.

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    2007/04/03 at 10:51 pm
  • From vermentor on Maradona säuft sich ins Krankenhaus

    …Ich saufe nicht.

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    2007/04/04 at 7:52 am
  • From vermentor on Zwei Flöhe

    Und das soll nun auf Gott hinweisen…naja, ich sags mal ganz knapp: non sequitur 😉

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    2007/04/04 at 7:54 am
  • From vermentor on Gott ist Gerecht - Gott ist Liebe

    Gerecht ist er nicht. Er ist befangen.

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    2007/04/04 at 8:04 am
  • From on Die Natur ist total brutal.

    Nur weil sie dich in den Arsch ficken, wirst du noch nicht schwul. Homosexualität hat ganz andere psychologische Hintergründe.

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    2007/04/04 at 8:29 am
  • From gods child on Die Kreuzigung Jesu aus medizinischer Sicht

    unbegreifliche liebe

    mir war es nie so wirklich bewusst WIE sehr jesus am kreuz gelitten hat und davor.es ist mir einfach unbegreiflich gewesen,. ich hab diese sachen in der bibel gelesen aber es ist mir selten so bewusst vor augen gewesen. ich bin seit längerem christ aber dieser bericht geht mir so sehr ans herz er bringt mich zum weinen. ich hab mir oft nicht wirklich vor augen gehalten was er da aus liebe zu mir und allen anderen ausgehalten hat. wie viel ich ihm bedeute das er sowas ausgehalten hat. ich muss weinen weil es mich so sehr berührt wie groß seine liebe ist ich hab da oft nich so dran gedacht wie groß seine liebe für mich udn für alle anderen menschen ist. er hat alles für mich getan und ich tu so wenig für ihn. durch seine liebe bin ich zur freiheit befreit ich darf leben und mich an allem freun was er getan hat er hat meinem leben einen sinn gegeben mich gerettet vor allem und mich beschützt ich bin ihm so dankbar dafür das er mich nie verlassen hat ich bin weggelaufen und hab mein ding gemacht aber er mein papa war immer da und hat immer aufmich gewartet. als ich am ende war hab ich wirklich erkannt das er da ist er hat genommen und durch so viele schwere zeiten meines lebens getragen. ich hab wirklich gemerkt ich kann niemals tiefer als in seinen arm fallen. seine liebe ist soooo riesig groß und er hat dies alles für mich ausgehalten. allein das lesen von dem tut weh aber die schmerzen die jesus ausgehalten hat müssen noch so viel schlimmer gewesen sein aber er hat es ausgehalten und ich bin ihm so dankbar dafür und ich hoffe das ich und viele andere menschen wirklich ein licht in dieser dunklen schlechten welt werden ein wegweiser auf jesus damit auch sie erkennen wie gut er ist. danke das ihr diesen artikel hier reingestellt habt.
    danke

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    2007/04/04 at 3:12 pm
  • From Shetty on Maradona säuft sich ins Krankenhaus

    Und ich bin kein Jugendlicher…

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    2007/04/04 at 4:24 pm
  • From on Zwei Flöhe

    Mein Hund hat nie bestritten, dass es Flöhe gibt obwohl sie nie welche hatte. Sie konnte nämlich kein Deutsch.

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    2007/04/04 at 5:33 pm
  • From ali on Die Kreuzigung Jesu aus medizinischer Sicht

    danke, wir beten jesus an.
    ali

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    2007/04/04 at 5:42 pm
  • From Tanja on Zwei Flöhe

    Das erinnert mich an die Geschichte von dem Zwillingspaar im Mutterleib:

    Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal eineiige Zwillinge. Obwohl sie einander vollkommen glichen, war ihre Einstellung sehr unterschiedlich: Der eine war eher skeptisch eingestellt, der andere gläubig. Oder vielleicht eher realistisch? Hört hin, was sie so diskutieren:

    Der kleine Skeptiker fragt:
    Glaubst Du immer noch an ein Leben nach der Geburt?

    Der kleine Gläubige:
    Ja, klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was und erwartet.

    Der kleine Skeptiker:
    Blödsinn, das gibt’s doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen ein Leben nach der Geburt?

    Der kleine Gläubige:
    Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.

    Der kleine Skeptiker:
    So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist.

    Der kleine Gläubige:
    Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

    Der kleine Skeptiker:
    Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.

    Der kleine Gläubige:
    Auch wenn ich nicht so genau weis, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

    Der kleine Skeptiker:
    Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

    Der kleine Gläubige:
    Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

    Der kleine Skeptiker:
    Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.

    Der kleine Gläubige:
    Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt!

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    2007/04/04 at 9:13 pm