Leserbriefe

  • From ali on Borat - Attacke auf die Gürtellinie

    Spötter wie dieser borat oder uns harald schmidt oder andere spötter werden ein gewaltiges gericht empfangen. wer gegen gott oder gegen menschen spottet sollte aufpassen:

    Heinrich Heine war in der Tat lange Zeit seines Lebens ein großer Spötter. Aber er hat es später bitter bereut. “Alles, was aus der früheren gotteslästernden Periode noch vorhanden war”, schrieb er an seinen Verleger Campe, “wurde den Flammen übergeben.” Und im Nachwort zu seinem Gedichtband Romanzero lesen wir: “Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott, wie der verlorene Sohn, nachdem ich lange Zeit bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe.”

    Auch wissen wir, daß er sich von seinem letzten Sekretär täglich aus der Bibel vorlesen ließ. Und dieses Buch brachte ihn “auf den Weg des Heils”, wie er es ausdrückt. Der Bibel verdankte er seine Erleuchtung.” Mit Fug nennt man diese auch die Heilige Schrift. Wer seinen Gott verloren hat, der kann ihn in diesem Buch wiederfinden. Und wer ihn nie gekannt hat, dem weht hier der Odem des göttlichen Wortes entgegen.”

    In seinem Testament schließlich ist uns von ihm überliefert:” Ich sterbe im Glauben an einen einzigen Gott, dessen Erbarmen ich anflehe für meine unsterbliche Seele. Ich bedaure, in meinen Schriften zuweilen von heiligen Dingen ohne die ihnen schuldige Ehrfurcht gesprochen zu haben …” [ Anmerkung: Zitiert wurden der wohl beste, weil am wenigsten tendenziöse, Heine-Biograph Max J. Wolff, der die erste Gesamtdarstellung des Lebens von Heinrich Heine vorlegte. Max J Wolff, Heinrich Heine, 657 Seiten, München, Beck’sche Verlagsbuchhandlung, 1922 (s. dort bes. die Seiten 577 ff. und 620 ff.). Außerdem wurde der für seine Akribie bekannte Historiker Karl Kupisch zitiert. Karl Kupisch, Durch den Zaun der Geschichte, 547 Seiten, Lettner-Verlag Berlin, 1963 (s. dort Seiten 360-364). ]

    Aber nur sehr wenige Menschen sind noch kurz vor ihrem Tode umgekehrt. Einer der größten Atheisten und Spötter war der französische Philosoph Voltaire. Über sein Ende und seinen Todeskampf gibt es erschütternde Berichte. Selbst seine Ärzte konnten diesen Kampf, in dem sich schon der Flammenschein der Hölle abzeichnete, nicht mehr mit ansehen. Voltaire, der zeit seines Lebens ein ungläubiger Spötter war, wollte noch kurz vor seinem Ende alles widerrufen und sich bekehren …, aber es war für ewig zu spät!

    “Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen, weil er einen Tag gesetzt hat, an welchem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann (d. i. der Herr Jesus!), den er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn auferweckt hat aus den Toten” (Apostelgeschichte 17, 30.31).

    Gott ist bis jetzt mit jedem Spötter fertig geworden. Und er ruft jedem in heiligem Ernst zu: “Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten!” (Gal. 6, 7)….
    Ja, es ist wahr: Gott wird mit allen Spöttern fertig. Der schon erwähnte Franzose Voltaire sagte im Jahre 1778, daß er das Gebäude des Christentums, zu dessen Aufbau die Hände der zwölf Apostel nötig gewesen seien, mit einer Hand abbrechen werde. Er prophezeite, die Bibel werde in Kürze nicht mehr gelesen werden. Zu diesem Zweck gab er viele Lästerschriften heraus, die in eigener Druckerei hergestellt wurden. Voltaire starb mit den Worten: “Jetzt werde ich in die Hölle geworfen!” Der große Gott lenkte es später so, daß in Voltaires Druckerei Bibeln gedruckt wurden. – Auch die Engländer Gibbon und Hume, ebenfalls Zeitgenossen Voltaires, versuchten, das Christentum auszurotten. Edward Gibbon verdiente durch seine Bücher viel Geld. Er konnte sich ein großes Landgut erwerben. Als er 1794 starb, wurde dieses Gut verkauft und der Erlös zur Verbreitung des Evangeliums verwandt. Als David Hume 1776 in Edinburgh starb, gab Gott dieser Stadt eine große Erweckung. Eine bedeutende Gesellschaft zur Verbreitung der Bibel wurde gegründet, und die erste Besprechung fand in dem Zimmer, in dem Hume gestorben war, statt. Wunderbar, großer Gott! Die Bibel sagt von ihm: “Fürwahr, der Spötter spottet er” (Spr. 3, 34). “Der im Himmel thront’ lacht, der Herr spottet ihrer” (Ps. 2, 4).

    Unsere Zeit ist in besonderer Weise eine Zeit der Spötter. Die Bibel hat es vorausgesagt: “Und wisset zuerst dieses, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln (2. Petr. 3, 3; vgl. auch Judas 18). Ihr Spott richtet sich auch sehr gegen die Bibel. Aber wir brauchen die Bibel nicht zu verteidigen. Ein Löwe verteidigt sich selbst. Ja, die Bibel greift die Menschen an. Sie sagt ihnen, wie schlecht sie sind. Darum fürchten sich so viele vor ihr. Weil Gottes Wort die Wahrheit ist, die Menschen tief in ihrem Gewissen packt, weil es ihnen keine Ruhe läßt, deshalb möchten sie die Bibel loswerden, so wie ein Gammler den Spiegel zertrat, weil dieser ihm zeigte, wie ungepflegt und schmutzig er war. Lege alle Bücher, die schon gegen die Bibel geschrieben wurden, aufeinander, und du hast einen Stapel, höher als der Eiffelturm.

    Lege dann die Bibel daneben! Sie ist Sieger und überlebt alle ihre Feinde. Die Bibel kennt keine Widersprüche. Kein Ergebnis der Wissenschaft, weder der Archäologie noch der Physik, noch der Geologie steht im Widerspruch zur Bibel. Könnte es anders sein? Sollte der, der das ganze Weltall und alle Weisheit gebildet hat, sich selbst widersprechen? Die Bibel ist vollkommen. Echtes Gold wird nicht vergoldet, und Rubinen werden nicht angemalt. So gibt es auch an der Bibel nichts zu verbessern. Du brauchst keine Lampe anzuzünden, um die Sonne zu sehen. Die Sonne braucht auch nicht zu beweisen, daß sie die Sonne ist; sie ist es. So ist es auch mit der Bibel.

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    2006/11/16 at 11:12 am
  • From ali on Herbst

    danke für den hinweis.
    ali

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    2006/11/17 at 1:12 am
  • From Lichtträger on Bibeln retten Gläubigen

    Lieber Grummel,

    Ich bin kein christlicher Fundamentalist, aber ich bin ein Nachfolger von Jesus, aus folgenden Gründen:

    10. Ja, ich streite die Existenz von tausenden von Göttern ab, aber ich habe mich noch niemals in meinem Leben darüber empört, dass jemand die Existenz Gottes geleugnet hat. Ganz im Gegenteil: Ich find das voll normal, wenn jemand behauptet es gibt keinen Gott, ohne auch je von ihm gehört oder ihn erlebt zu haben.

    9. Ich fühle mich auf keinen Fall entmenschlicht oder beleidigt, wenn ich von der Evolutionstheorie höre – sie ist eben eine Theorie und es gab schon so viele Theorien in der Geschichte, die daneben lagen. Jep, ich habe kein Problem damit, dass der Mensch aus Staub gemacht wurde, weil ich das wundervoll finde, wie Gott aus etwas unbedeutendem und wertlosem etwas so wertvolles machen kann!

    8. Ich würde niemals über Menschen lachen, die eine andere Überzeugung haben! Und die Dreieinigkeit ist nicht mit mehreren Göttern vergleichbar. Es ist trotzdem EIN Gott – deshalb ja auch MONOtheistisch – und es ist mir eigentlich egal, ob die Dreieinigkeit nun als mono- oder polytheistisch bezeichnet wird, weil Bezeichnungen einfach unwichtig sind.

    7. Ich find beides schlimm! Ob nun Gräultaten von Muslimen oder abgeschlachtete Babies! Aber woraus folgte diese Tat Gottes? Das kam daher, da der Pharao zuvor alle hebräischen Babies in den Niel werfen oder durch das Schwert töten ließ, weil er darin eine Bedrohung für sein Reich sah! Gott reagiert und manchmal können wir ihn nicht verstehen, aber er hat einen viel weitern Blick als wir!

    6. Wie gesagt, ich lache nicht über Menschen mit anderer Überzeugung. In den griechischen Mythen sind die Götter immer in Form einer Person zu den Menschen gekommen und haben den Geschlechtsakt ausgeführt. Gott hat aber durch den Heiligen Geist bei Maria ohne jegliche körperliche Berührung die Schwangerschaft bewirkt.

    5. Hierzu ist zu sagen, dass auch ich der Meinung bin, dass die Erde mehrere Millionen Jahre alt sein könnte. Denn auch wenn du das nicht glaubst: Die Bibel schließt nicht aus, dass die Erde so alt ist. Die Bibel sagt lediglich aus, wie lange das Menschengeschlecht schon existiert. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann sag es, und ich zeig dir das gern anhand der Bibelstellen.

    4. Ja, ich bin der Meinung, dass JEDER für das bezahlen muss, was er getan hat. Und da JEDER Mensch sündigt und der Preis der Sünde der Tod ist, müsste auch jeder Mensch sterben. Wem aber die Sünden vergeben sind, der wird leben.

    3. Ich find es sehr entwürdigend, von einem „auf dem Boden rumzuckenden Trottel“ zu sprechen. Und ich hab auch niemals behauptet, dass mir die Zungenrede als Beweis genügt. Es gibt keinen objektiven Beweis für Gott. Du musst ihn erst erfahren, um an ihn zu glauben!

    2. Wenn es darum geht, die Wirksamkeit von Gebeten zu beweisen, dann kann ich dir mehr als nur 0.01% aufzählen… Und es gibt bei Gebet auch keine „Fehlschläge“. Gott ist doch kein Wunschautomat, wo man ein Gebet reinwirft und dann das rauskommt, wofür man gebetet hat! Gott hört jedes Gebet, und erhört es sicherlich zu 99,99% nicht so, wie wir uns das vorstellen, aber letztendlich ist seine Lösung für das Problem, für das ich gebeten habe, die beste! Besser als die Lösung, die ich mir gewünscht hätte.

    1. Das ist total richtig, ich weiß viel, viel weniger als alle Atheisten, Agnostiker, Paganisten und andere Informierte über die Bibel, Christentum und Kirchengeschichte und bezeichne mich trotzdem als Christ, weil ein Christ nicht ein Mensch ist, der besonders viel Wissen über christlich religiöse Dinge braucht. Ein Christ ist jemand, der sich Jesus zum Vorbild nimmt und so lebt, wie er es vorgemacht hat. Du kannst auch überhaupt nicht viel Ahnung von der Bibel haben und trotzdem Christ sein!

    Es geht mir wirklich nicht darum dich nieder zu argumentieren oder dich zwangszubekehren. Ich möchte dir einfach nur zeigen, wie ich die Dinge sehe, und nichts sonst. Auch du kommst um die Frage, warum du hier auf der Erde bist und was den Sinn des Lebens ausmacht, nicht herum. Warum begehen so viele Selbstmord? Weil sie keinen Sinn im Leben sehen und der Gedanke, nur ein belebter Klacks Materie aus dem Resultat von unzähligen Zufällen zu sein, da nicht sehr hilfreich ist!
    May God open Your eyes!
    Be blessed,
    Lichtträger

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    2006/11/17 at 1:20 pm
  • From hulya on Pikkolo

    hallo leute !!!! ich wollte alles wissen sollt aber ich möschte nicht kein plm machen und bösen nicht sein ich hoffe alles ganz nett sein okey

    deine hülya

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    2006/11/18 at 2:38 pm
  • From hulya on Hallowenn - Ursprung eines schlimmen Festes

    hallo wenn du glaubt kein gott usw aber gott siehn mn nicht aber wenn du gestorben dann gott fragen was warum gelaubst du mir nicht usw menschen saggt ohh ich wusst tut mir leid usw das soo spät alles was schuld aber ich habe angst gott klar doch aber alles menschen denke was ahr ne gleaube nicht so usw ahrr egal lass leute selber schuld was sollt ich machen

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    2006/11/18 at 2:46 pm
  • From bartimaeus on Es gibt....

    ja, das ist wohl wahr! Es sind viele Widersprüche in dem fünften Evangelium zu finden und wir müßen uns nicht wundern, daß viele Außenstehende, unseres unvollkommenen Zeugnisses wegen, nie die anderen vier lesen. Darüber tief nachzudenken gebietet sich für uns alle….

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    2006/11/19 at 12:41 am
  • From stine on Reich-Ranicki hat keine Hoffnung

    wer ist reich-ranicki?

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    2006/11/19 at 3:54 pm
  • From El-Cinevá on Reich-Ranicki hat keine Hoffnung

    Marcel Reich-Ranicki ist ein sehr berühmter Literaturkritiker, 1920 in Polen geboren.

    bb
    Cinevá
    www.to-heaven.de

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    2006/11/19 at 5:08 pm
  • From Lea on Es gibt....

    was für wiedersprüche zum beispiel?

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    2006/11/19 at 7:27 pm
  • From on Es gibt....

    oh, da gibts viele Widersprüche. Beispiel: Manchmal sind Christen sehr fleischlich, obwohl sie doch aus dem Geist leben sollten. Wir Christen werden von unseren Freunden, Kollegen, Verwandten ganz, ganz genau beobachtet. Wir haben ihnen Zeugnis gegeben über die Liebe Jesu Christi, die uns frei gemacht hat und haben ihnen erklärt, daß wir gestorben sind und durch Jesus neues leben haben – also wiedergeboren sind. Und sie haben gesehen, daß etwas gewaltig anders mit uns geworden ist. Die Leute um uns herum fragen sich natürlich, wie das alles zusammen passt. Wenn wir also jetzt nicht mit unseren Lastern brechen und wieder in alte schlechte Gewohnheiten abdrivten besteht die Gefahr, daß wir fleischlich werden und unsere eigenen Worte sich total von unserem Tun unterscheiden. Also ein Widerspruch zwischen unseren Worten und unserem Tun. Wie sollen die Leute in unserem Umfeld nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes fragen, wenn schon das, was wir ihnen vorleben in keinster Weise mit Neuheit des Lebens zu tun hat. Aber es kann ja auch anders sein. Nämlich, daß Leute kommen und fragen “wie kommt´s, daß Du da so ruhig bleiben kannst?” oder “was hat sich denn in deinem Leben verändert – daß du seit einiger Zeit so ganz und gar aufgeräumt dreinschaust und durch nichts mehr aus der Ruhe zu bringen bist, wo du doch früher so ein aufbrausender, trinkender, stänkernder Kerl warst?” Wenn man den Leuten dann von Jesus erzählt und davon, wie er einen herausgerissen hat aus diesem verkehrten Geschlecht, dann passierts ab und zu, daß welche zum Bibellesen kommen oder selber die Bibel in die Hand nehmen und sich das Evangelium reinziehen und dann kann Gott ihr Herz verändern, wenn sie es zulassen.
    Alles andere ist kein gutes Bild von einem Christen…..

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    2006/11/19 at 9:13 pm
  • From :Flemig on Reich-Ranicki hat keine Hoffnung

    und wieder schimmert die unterwürfigkeit und “sklavenmoral” des christentums durch. jemandem, dessen familie in auchwitz vergast wurde und der sich fragt, warum gott denen, die diese tat begangen, die stärke dazu in die hand gab, wird gesagt, er solle den Mördern seiner Familie vergeben.
    Eine solche Tat macht uns zu würdelosen Geschöpfen, denen man jede beliebige Grausamkeit antun kann, und die sich nie gegen ihren Täter erheben werden, da sie dazu verpflichtet sind, die berühmte andere wange hinzuhalten.

    Das Prinzip der feindesliebe ist eine nette und flauschige lehre, jedoch wäre sie, konsequent befolgt, der untergang eines jeden unterdrückten volkes.

    Um beim Thema Drittes Reich zu bleiben: In angesichts Christi’ Lehren der Feindesliebe wären sowohl Dietrich Bonhoeffer als auch jeder Angehörige des Aufstandes im Warschauer Ghettos ganz klar zu verurteilen, da diese die Würde, den Mut und die Entschlossenheit besaßen, nicht länder die andere wange hinzuhalten und die unsagbaren verbrechen weiterhin geschehen zu lassen.

    Von Marcel Reich-Ranicki zu verlangen, den Nazis, inklusive Adolf Hitler und Heinrich Himmler zu vergeben, ist vielleicht aus tiefster überzeugung christlich. menschlich ist es jedoch nicht.

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    2006/11/20 at 12:54 pm
  • From .Flemig on Pikkolo

    “Gott will dass wir Ihn preisen, wie unsere Umstände auch sein mögen.”

    – Hurra, hurra, wir sind im KZ! Hurra, lobet den Herrn, den heute wurde meine Tochter vergast! Es lebe der Herr, der uns auch jetzt hört, gepriesen sei er, der nichts tut, obwohl er unsre Schicksale kennt! Geprisen sei er!

    sollte sich das eurer meinung dann so anhören?

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    2006/11/20 at 12:58 pm
  • From Lichtträger on Reich-Ranicki hat keine Hoffnung

    Du setzt Feindesliebe mit Gutheißen was der Feind tut gleich. Dietrich Bonhoeffer hat aus vollstem Herzen verurteilt, was die Nazis getan haben, aber er hat ihnen vergeben können! Und das ist nicht würdelos, das ist wirkliche Stärke.
    Lichtträger

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    2006/11/20 at 3:26 pm
  • From on Es gibt....

    es ist doch aber klar, dass auch christen keines wegs perfekt sind, also können auch sie sich aufregen über etwas und in bestimmten situationen falsch reagieren, das heißt ja nicht das da ein wiederspruch vorliegt, sondern dass sie immernoch menschen sind. natürlich sollte man ein vorbild sein, aber das ist schwer und nicht immer möglich, weil jeder mal falsch handelt. nebenbei: wer sagt, dass man als christ nicht mit alkohol zu tun haben soll? steht das in der bibel…
    ?

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    2006/11/20 at 5:04 pm
  • From on Es gibt....

    ist schon richtig, daß Christen nicht perfekt sind und es in diesem Zeitlauf auch nicht sein werden. Und daß wir auch mal so ein bischen oder so richtig fallen können stimmt natürlich auch. Wir sollen uns gegenseitig in aller Sanftmut ermahnen, aber auch dieses ermahnen ist nicht immer so sanftmütig wie es sollte. Ich rede von mir und meinen Fehlern! Wir müssen zusehen, daß wir im Geist wandeln und nicht im Fleisch. Wir sollen nach der Errettung nicht einfach so dahinleben, sondern Gott will uns seinem Sohn ähnlicher machen!! Und er will uns erziehen – also Heiligen Röm 8,29. Schau mal bei Galater 5,22 und 23, was die Früchte des Geistes sind.
    Da allein glaube ich, greifen wir alle zu kurz und sind unnütze Knechte. Luk 17,10
    zu Nebenbei:Ich habe früher oft zu viel Alkohol getrunken und habe das seit meiner Bekehrung total ablegen können, was nicht heisst, daß ich nie mehr was trinke…. In der Bibel steht “seht zu, daß Ihr euer Herz nicht beschwert mit fressen und saufen” Luk 21,34

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    2006/11/20 at 6:54 pm
  • From on Es gibt....

    das mit dem fressen und saufen heißt doch aber nur, dass man es lassen soll falls es ausartet und anfängt einen zu belasten

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    2006/11/20 at 8:49 pm
  • From on Es gibt....

    ja so ist es wohl…….

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    2006/11/20 at 10:45 pm
  • From on Es gibt....

    wer bist eigentlich

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    2006/11/21 at 2:39 pm
  • From Aniston on Gerichtshof verbietet Tötungs-Spiel

    Lasershooten

    Also das find ich allerdings um einiges übertrieben, ich habe es vor zwei jahren in belgien bei einem schüleraustausch gespielt und fand es durchaus lustig. ich hab keinen moment daran gedacht das ich jemanden’töten’ muss, natürlich kann man sich in etwas hereinsteigern, doch lasershooten als tötungsspiel zu bezeichnen halte ich für übertrieben.
    es wäre keine typische freizeit beschäftigung für mich geworden aber hin u wieder wär das schon OK.

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    2006/11/21 at 2:57 pm
  • From jubjub on Einer, der kein Amokläufer in einer Schule wurde

    Bringt doch mal was über die unzähligen Amokläufer/Serienkiller die sich durch die Bibel (vor allem durch das alte Testament) inspiriert und gerechtfertigt sahen!
    Wie viele haben sich schon als Gottes Racheengel in die Geschichtsbücher geschossen?

    Aber da klinkt sich natürlich Eure selektive Wahrnehmung ein, die nur Gutes im Zusammenhang mit der Biblel zulässt…

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    2006/11/21 at 3:58 pm