Leserbriefe

  • From Vanadis on Reich-Ranicki hat keine Hoffnung

    Damit umgeht ihr Flemings eigentliche Aussage wieder sehr geschickt oder… einfach abstreiten ohne Argumente zu nennen, die greifen…

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    2006/11/24 at 7:29 pm
  • From Styx on Gerichtshof verbietet Tötungs-Spiel

    Hmmm…

    Natürlich ist es für manche Menschen gräuelhaft, an einem solchen Spiel teilzunehmen, aber diese Personen können ihre Zeit ja anders, mit Teetrinken und Deckchen käkeln verbringen.

    Inwiefern geht es in dem Spiel denn ums töten? So wie es klingt ist der einzige Schnittpunkt zu einem Kriegsspiel doch der, dass die Lasergeräte gewehrartig aussehen. Der, auf den ich den Strahl richte, erhält einen Punkt. Jedes Völkerballspiel funktioniert nach diesem Prinzip, ob es jetzt Laserlicht oder ein Softball ist, macht dann doch keinen Unterschied mehr. Sicherlich gibt es Individuen, die darin einen Kick sehen oder eben das ganze verurteilen, aber reicht ein simples Spiel, das sogar, bis auf die Lichtstrahlen, gewaltfrei ist (oder prügelt man sich) um sich dermaßen aufzuregen?

    Ein solches Spiel als Menschenverachtend zu verurteilen halte ich für falsch. Menschenverachtende Gedanken können die Spieler haben, das Spiel selbst ist es sicherlich weniger.

    Nur ein paar Gedanken.

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    2006/11/25 at 5:43 pm
  • From ali on Gerichtshof verbietet Tötungs-Spiel

    andere gedanken zu unseren selbtmordkillern:
    Doch weniger als 24 Stunden später waren schon wieder die sonoren Beschwichtiger zu hören, die nie sonderliche Mühe haben, Phänomene verbal einzuordnen, um damit so etwas wie eine “Verstehensordnung” wieder herzustellen. “Gegen so etwas ist man nie völlig gefeit”, “niemand kann so etwas hundertprozentig ausschliessen” und ähnlich heissen die vertröstenden Allgemeinplätze.

    Sicher gut gemeint, aber leichtsinnig und gefährlich. Es setzt sich immer mehr ein Klima bei uns fest, das für die nachwachsenden Generationen, also unsere Kinder und Enkelkinder, Angst, Hass und Perspektivlosigkeit ausbrütet. Und dafür sind wir Eltern und Grosseltern in erster Linie verantwortlich. Nicht nur “die da oben”, sondern jeder von uns. Übrigens: Von dem Racheterror in Erfurt bis zu den Selbstmordattentaten in Palästina und Israel ist es nur ein kleiner Schritt. Niemand weiss zu sagen, ob es sich in Palästina mehr um religiösen Fanatismus oder um grenzenlose Wut und Perspektivlosigkeit handelt Es ist jedenfalls eine Mischung, die sich so oder ähnlich immer wieder auch bei uns zusammenbrauen kann. Mir scheinen drei Elemente mit verantwortlich dafür zu sein, dass immer häufiger alle Werte kippen und alle Hemmschwellen in sich zusammenfallen.

    Die Isolierung
    Die seelischen und geistigen Anfälligkeiten und Auffälligkeiten bei unseren Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Sie beeinflussen auch die körperliche Gesundheit in starkem Masse. Dabei geht es der jungen Generation materiell besser als je zuvor. Was sie aber am meisten braucht, wird ihr oft vorenthalten: Angenommensein in intakten Familien, liebevolles Konflikttraining in einem Klima, wo man auch Fehler machen, versagen darf ohne Liebesentzug. Statt dessen sind die Kinder zu oft auf sich selbst gestellt und alleine gelassen. Nicht nur mit den Rätseln des Daseins, sondern bis hinein in die Tagesabläufe. Auch die Clique, die meist durch Alkohol, Nikotin und andere Drogen zusammengehalten wird, schafft hier keine Abhilfe, sondern vertieft im Grunde die Isolierung.

    Wie soll auch eine weithin kaputte und mit sich selbst nicht klar kommende Elterngeneration die Kinder auf das Leben vorbereiten? Wie sollen in der Eiseskälte egoistischer “Beziehungskisten” Wärme, Zuwendung und Anerkennung erfahren werden? So bleiben Kinder und Jugendliche auf sich selbst reduziert. Sie müssen mit dem Leistungsdruck alleine fertig werden. Schon in der Grundschule bedroht sie das Gespenst der Jugendarbeitslosigkeit und der diffuse Erwartungsdruck von allen Seiten. Nur selten können sie vertrauensvoll mit erfahrenen Menschen reden, sondern bleiben sich selbst überlassen. In einem Lebensabschnitt, in dem tragfähige Fundamente gebaut werden müssen, fühlen sich viele Kinder wie Treibholz auf dem Meer der Unwägbarkeiten.

    Die Brutalisierung
    Das Alleingelassensein führt auch dazu, dass viele Kinder ungehindert Zugang finden zu den Giftschränken eines modernen Haushaltes. Das sind die Fernsehgeräte, die Gewalt- und Pornovideos und die sogenannten “Killerspiele” am Computer. Warum nur bilden wir uns ein, das moralische Immunsystem unserer Kinder könne das verkraften und ausgleichen? Wir säen rohe Gewalt und wollen die Lieblichkeit von Rilke-Gedichten ernten. Wir trampeln auf den Seelen unserer Kinder herum und wundern uns, wenn Empfindsamkeit, Hilfsbereitschaft, Verständnis, Respekt, Gemeinsinn und alles, was Menschenwürde ausmacht, dabei verkrüppeln. In einer Welt, in der “Terminator” und “Eliminator” und ihre ganze verheerende, gewaltverherrlichende Brut die Helden abgeben, muss die Schwelle der Gewaltbereitschaft radikal sinken.

    Die Dämonisierung
    Und hier scheiden sich spätestens die Geister. Die bisherigen Überlegungen konnten für manchen nachdenklichen Leser zumindest ein Gesprächsbeitrag sein. Aber jetzt bewegen wir uns für viele auf zu dünnem Eis. Ganz anders ist das bei unseren Kindern. Ihnen sind das personifizierte Böse, Satan und seine Dämonen und Finsternisgestalten kein Problem. Einmal werden sie in der Fantasy-Welt ihrer Comics, Videos und Computerspiele voll in diese Richtung konditioniert. Und dann verschmelzen für immer mehr Jugendliche Fantasy und Wirklichkeit miteinander, und sie erfahren in handgreiflicher Weise die Macht des Dämonischen. Der Satanskult greift immer mehr um sich. Schwarze Messen und andere finstere Rituale breiten sich aus. Immer häufiger steht die Polizei vor unerklärlichen Fällen von Ritualmorden an Jugendlichen.

    Während wir Eltern und Grosseltern langsam und erfolgreich Gott aus unserem Leben ausbürgern, auch aus Kindergärten und Schulen, verschreiben sich immer mehr Kinder und Jugendliche okkulten Praktiken oder verkaufen ganz radikal ihre Seele dem Teufel. Das sind keine Spielchen, auf die man sich aus Langeweile einlässt. So mag es für manche beginnen. Aber es handelt sich um eine grauenhafte Wirklichkeit der unsichtbaren Welt, die sich gerade in den Ländern des materiellen Überflusses und der seelischen Mangelschäden ausbreitet. Wo der Glaube an den lebendigen Gott und an die erlösende Macht Jesu Christi auszieht, da ziehen in die Leerräume der Seele Aberglaube und der Satanskult ein. Zeitgenossen, die das leichthin abtun, sind entweder ahnungslos oder scheuen die Auseinandersetzungen mit den Wurzeln unserer Probleme. Sie haben auch das biblische Zeugnis und die Lebenswirklichkeit gegen sich.

    Biblische Werte
    Was wir brauchen, ist eine Rückkehr zu den biblischen Werten. Das bedeutet nicht weniger als eine Abwendung vom Verderben bringenden Zeitgeist, der Selbstverwirklichung und Egoismus fördert und unsere Kinder auf der Strecke bleiben lässt. Das bedeutet eine Hinwendung zum Glauben an den Schöpfer- und Erlösergott, eine Neuentdeckung der Familie und der örtlichen Gemeinde, damit sich unsere Kinder in einem Klima der echten Liebe und Zuwendung entfalten können. Ohne eine geistige und moralische Wende, ohne eine geistliche Erneuerung müssen wir damit rechnen, dass Erfurt nur ein Beispiel war und die Gräben immer tiefer werden. Und wir haben vielleicht am 22. September 2002 noch einmal eine Chance. Dies ist keine Wahlwerbung für eine Partei. Für welche auch? Es genügt auch nicht, Massnahmen gegen Gewalt in den Medien und die Geschäftemacherei mit Gewaltvideos und Internetangeboten zu ergreifen. Und es genügt auch nicht, die Familien zu fördern und den Religionsunterricht in den Schulen zu verbessern, obwohl das alles sein muss! Es ist allerhöchste Zeit, dass wir Männer und Frauen in die politische Verantwortung wählen, die die innere Grösse haben, sich vor Gott und seinen Geboten zu beugen. Wilfried Reuter

    Der Autor, Pfarrer Wilfried P. Reuter, ist Leiter des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen (Lüneburger Heide).

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    2006/11/25 at 7:15 pm
  • From Ginneton on Manhunt – Mord als Unterhaltung

    Computersucht

    Jetzt was anderes, was ich sehr interessant finde, wusstet ihr, das bei extremen Computerspielen, diesselben Gehirnregionen aktiv sind, wie beim Kokainschnupfen, bzw. Heroin? Klingt heftig, gell? Bevor du das jetzt gleich wieder in die Schublade, Bockmist tust. Würde ich grundsätzlich egal ob Christ oder nicht, mal überlegen, ob ich das wirklich noch unter Kontrolle habe.

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    2006/11/25 at 11:36 pm
  • From ali on Manhunt – Mord als Unterhaltung

    da hast du recht:
    Computerspiele können laut einer neuen Studie abhängig machen. Die Sucht sei in ihrer Grundstruktur vergleichbar mit einer Alkohol- oder Cannabisabhängigkeit, teilt die Charité in Berlin mit. n-tv

    ali

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    2006/11/26 at 12:01 am
  • From seht die ip ja, gell^^ on Einer, der kein Amokläufer in einer Schule wurde

    mh ich kenn jemanden, der hört nur so sachen wie bloodbath,six feet under und frag mich nich, spielt für sein leben gerne killerspiele, hatn luftgewehr..der glaubt aber kein bischen an gott, hat nicht zu jesus gefunden und ist auch noch katholik..also scheiße³..trotzdem ist der der n liebenswerter mensch, der niemand was zu leide tun würde und wird!!
    der hatn ganz normales soziales umfeld, alles nicht christen wohlgemerkt, die satanische musik wie radiohead, mew oder cat stevens hören..es geht also auch andersrum..sogar mit satans einfluss..lol

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    2006/11/26 at 2:20 pm
  • From Yvonne on Aus dem Leben einer Hebamme

    Ich habe vier Abtreibungen hinter mir.
    Nun habe ich Jesus Christus mein Herz
    geschenkt und das für die Ewigkeit.

    Er hat mir im Gebet all meine Sünden…
    Sünden…Sünden vergeben. Er hat mir ein
    neues Leben geschenkt.
    Hallejulia

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    2006/11/27 at 11:26 am
  • From Moritz Theodor on Sharon Stone und Engel

    Der Artikel ist ganz nett, aber…

    Er geht mir zu wenig weiter auf das Buch von Stone ein. Wenn schon zeigen, dass sie sich irrt, dann richtig!

    Denn ansonsten kommen zig Antworten, wo man dann die Argumente nachliefern muss.

    Gott segne euch!

    Moritz

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    2006/11/27 at 1:15 pm
  • From Sita on Aus dem Leben einer Hebamme

    Ich hatte vor 12 jahren ein Abtreibung – Gott ist damals nicht von meiner Seite gewichen und hat mich auch nicht verurteilt – das habe ich schon selbst übernommen.
    Gott hat mich stattdessen gelehrt, mehr Verantwortung über mein Tun zu übernehmen.
    Das Ungeborene von damals, liebe ich noch heute das verdanke ich wohl Gott.

    Es geht nicht darum über Menschen zu richten, sondern ihnen beizustehen, sie verstehen zu wollen und auch die zu lieben, die Fehler machen. Das lehrt uns Gott

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    2006/11/27 at 3:00 pm
  • From derFlo on 2 Spinnen

    hey grummel,
    ..Mit dem unterschied, dass Gott sich jeden ausgesucht hat.. jesus hat sein leben für JEDEN und fürJEDE schuld gegeben.. er lässt dir nur den freien willen, ob du an ihn glaubst..
    oder dem großen mainstream highway to hell folgst.. ..und ich sag dir.. das ist mehr leben und freude drin.. als bei dir bis jetzt.. ..i promise!! 😉

    Gott ist Wahr.. und die echte Wahrheit macht wirklich frei!!

    derFlo

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    2006/11/27 at 3:05 pm
  • From on Einer, der kein Amokläufer in einer Schule wurde

    ..es ist ja nicht so, dass jeder gleich zum massenmörder wird, der so was hört..
    ..die tatsache ist aber dass diese art von musik keinen guten einfluss nimmt..(eigene erfahrung!! ..psychisch war ich immer endz down nach so einer musik..) ..auch viele texte feuern hass in menschen an.. (manche wissen ja nicht mal worum es in dem text geht!) der äussert sich nicht nur durch offensiv aggressive Aktionen.. ..nur mal so..

    ..viele spielen mit dem feuer.. und wissen nicht mal mit wem sie spielen.. oder ob er mi ihnen spielt…

    derFlo

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    2006/11/27 at 3:36 pm
  • From Markus Kenn on Junghexen-Bewegung hat in Deutschland Zulauf

    Einige Ursachen für Aberglaube

    Längst ist es doch gang und gäbe, dass selbst in seriösen Tageszeitungen Horoskope erscheinen, und selbst hohe Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, aus Kultur und Gesellschaft lassen sich von obskuren Zeichendeutern beraten. Blei giessen zum Jahreswechsel ist ein Volkssport. Bekennt sich jemand, Träger eines Talismans zu sein, dann ist das normal. Man vertraut Glücksbringern wie vierblättrigen Kleeblättern oder dem Schornsteinfeger, der einem begegnet, während man sich vor einem Freitag, dem dreizehnten, fürchtet. Man glaubt nicht der biblischen Offenbarung, wohl aber “Sehern” wie Nostradamus. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen, und längst vergiftet der esoterische Wahn unsere Kinderzimmer, die vollgestopft sind mit Pokemons. Bibi Blocksberg, das kleine, niedliche Mädchen, hext munter vor sich herum. Sailor Moon, die vierzehnjährige Japanerin, kämpft scheinbar für Wahrheit und Gerechtigkeit, natürlich mit Zauberern und Hellsehern, und Astrologie und Sterne “helfen” obendrein. Und Harry Potter, der pubertierende Zauberlehrling, macht das Maß voll. Von solchem Gedankengut vergiftet glauben die Kinder und Jugendlichen dann jeden esoterischen Schwachsinn. Wen wundert eine Zunahme von seelischen Erkrankungen und Psychosen bei Kindern und Jugendlichen?

    Vergiftet von Hexenwahn greifen dann Toten- und Geisterbeschwörung um sich und führen geradewegs in den Satanismus. Beim Tischerücken, dass als harmloser Spass angesehen wird, ruft man sogar Dämonen, um sie zu befragen. Und ist man erst einmal Satanist, dann verkehrt man alle christlichen Werte: Egoismus und Hass statt Nächstenliebe, Härte statt Sanftmut, Gier statt Freigiebigkeit, Aggression statt Friedfertigkeit. Auf unseren Schulhöfen dann kann man das Ergebnis sehen: Man drischt Schwächere zusammen, und wer wehrlos auf dem Boden liegt, darf sich noch diversen Tritten von mehreren Mitschülern “erfreuen”. Wo man gottlos wird, ist der Teufel los! Allerdings wird das niemand auf Dauer witzig finden.

    Aber es hat viel dazu beigetragen, dass wir gottlos werden: Mindestens 80 % der wiedergeborenen Christen hat noch nie ein Traktat weitergegeben; Gross- und Zeltevangelisationen gehen zurück. Die historisch-kritische Methode vergiftet zuerst das Denken vermeintlich christlicher Theologen, die dann die Bibel relativieren. 1986 fand dann das erste internationale Gebetstreffen in Assissi statt, in der alle Religionen teilnehmen durften: Hindus mit ihren zahllosen Göttern, Bahrai, Naturreligionen, Buddhisten mit ihrem Aberglauben und Moslems, während man in der gesamten islamischen Welt Andersgläubige und Christen verfolgt.

    Besonders erschrocken war ich über folgendes Erlebnis: In der berühmten – und für mich seit dieser Zeit sogar berüchtigten – Benedektinnerabtei Maria Laach in der Eifel (Nähe Andernach) gibt es eine Klosterbuchhandlung, die kleine Büchlein über Sternkreiszeichen verkauft.

    Die katholische Kirche versucht, unter ihrem “christlichen” Deckmäntelchen eine Welteinheitsreligion unter ihrer Führung zu etablieren. Aufgrund dieser Fakten fällt mir nur das Kapitel 17 und 18 der Offenbarung ein: Die katholische Kirche ist die prophezeite Mutter aller Gräuel und die grosse Hure Babylon!

    Markus Kenn

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    2006/11/27 at 5:01 pm
  • From hansi on Sharon Stone und Engel

    Für diesen Fall sind wir gewappnet.

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    2006/11/27 at 5:13 pm
  • From Markus Kenn on Aus dem Leben einer Hebamme

    Es ist traurig, dass Ungeborene keine Lobby haben! Überall hören wir, dass wir auf eine demografische Katastrophe zusteuern und reden von Einwanderung und vergessen dabei, dass jährlich in Deutschland mindestens 300 000 (!) Ungeborene umgebracht werden. Wie viele Erfinder, Dichter, Denker, Wissenschaftler und Forscher, Künstler, Entdecker, Pioniere und Heilige waren dabei?

    Darüber hinaus ist es um jedes einzelne Menschenleben schade, dass so auf eine hinterhältige Art und Weise umgebracht wird. Jedes Leben ist lebenswert, und jeder Mensch ist von Gott gewollt und von Gott geliebt!

    Wenn ich höre, dass Schwerstbehinderte bis kurz vor ihrer Geburt abgetrieben werden dürfen wie z. B. der kleine Timm (Infos unter www.tim-lebt.de), dann wird mir nur noch speiübel. Hat man im Dritten Reich nicht auch Behinderte als “nutzlose Fresser” angesehen und umgebracht? Und wohin führte das Dritte Reich? In Krieg, Zerstörung und Verelendung, in Massenflucht und Verrohung.

    Als der § 218 “liberalisiert” wurde, haben Christen davor gewarnt, dass es dann auch bald viele andere treffen würde; sie wurden ausgelacht. Und nun? Die Niederlande haben das liberalste Abtreibungsgesetz; dort gibt es bereits den “Tod auf Wunsch”. Alte und Pflegebedürftige bangen regelrecht um ihr Leben und müssen befürchten, dass ihre Erben dafür sorgen, dass sie “abgespritzt”, also umgebracht werden.

    In Deutschland diskutieren wir derzeit über den “Tod auf Wunsch”, das “Recht, seinem Leben ein Ende zu setzen” und ein “humanes Sterben”, in dem uns Gift verabreicht wird. Das klingt fortschrittlich, menschlich, aufgeklärt, innovativ. Ist es aber nicht! Der Schein trügt!

    Schauen wir uns doch einmal die Wirklichkeit an: Aufgrund des demografischen Wandels altert unsere Gesellschaft, sodass es bald nicht mehr genügend Beitragszahler in die Rentenkassen geben wird; auch die Kostenexplosion im Gesundheitswesen überfordernt die Kranken- und
    Pflegekassen. Pflegebedürftige – ob alt, krank, behindert oder durch einen Unfall zum Invaliden geworden – kosten Geld. Dieses Geld will man sparen. Tote hingegen brauchen keine Ärzte, keine Pflege, keine Medikamente, keine Therapien mehr, also sollen sie “abgespritzt” werden unter dem Deckmantel der Humanität.

    Ich weiss, es klingt zynisch. Aber es ist die Wahrheit. Denken wir an die Gebote Gottes: “Du sollst nicht morden!” “Vor einem grauen Haupt sollst Du aufstehen!” “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!”

    Mit freundlcihen Grüssen

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    2006/11/27 at 5:28 pm
  • From ali on Junghexen-Bewegung hat in Deutschland Zulauf

    1. Johannes 3, 4

    Jeder, der die Sünde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und DIE
    SÜNDE IST DIE GESETZLOSIGKEIT.

    Jakobus 1, 15

    Danach, wenn die Begierde empfangen hat, bringt sie Sünde
    hervor; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den TOD.

    Römer 6, 23

    Denn DER LOHN DER SÜNDE IST DER TOD, die Gnadengabe
    Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

    Römer 5, 12

    Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt
    gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu
    allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.

    1. Korinther 15, 22

    Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle
    lebendig gemacht werden.

    Fazit:

    Wir haben die Wahl:
    Tod durch die Sünde oder Leben durch Liebe zu Gott. Gott lieben
    heißt, den gleichen Glauben haben, den Jesus als Mensch auf
    Erden auch hatte.

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    2006/11/27 at 8:47 pm
  • From -=BECKX=- on Steve Irwin ist tot

    sein oder nicht sein

    wer sich in gefahr begibt kommt darin um … da vraucht es keinen gott. lediglich statistik.

    gruß BECK

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    2006/11/27 at 11:31 pm
  • From ali on Steve Irwin ist tot

    laut statistik stirbt jeder mensch im lauf seines lebens. statistik ist also  sehr gefährlich. mein gott heisst zum glück jesus. er gibt ewiges leben. er ist weitaus besser als die absolut negative statistik.
    ali

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    2006/11/28 at 12:09 am
  • From Wolfgang on Aus dem Leben einer Hebamme

    Ich würde sagen, dass das schlimmer ist als das dritte Reich. Das dritte Reich war so ziemlich offenbar. Es wollte damals bloss niemand sehen. Aber heute tritt genau das ein was Markus sagt, nämlich, dass Menschen umgebracht werden und das ohne gerichtliche Folgen in der Welt und das schlimme ist, dass es toleriert wird. Es ist eine Ironie. Zuerst schafft man es eine hohe Lebenserwartung zu erschaffen und nun sorgt man dafür, dass man etwas früher sterben kann bloss um dem Leiden ein Ende zu bereiten. Die Menschen leiden nicht weil sie alt oder gebrechlich sind. Sie leiden weil sie Jesus nicht haben. Ich habe alte Menschen gesehen, die zum Teil sehr gebrechlich waren, aber in ihren Augen hat man das Leben gesehen, das nur Jesus Christus schenken kann.

    Jemand der abtreibt, ist ein Mörder bzw. eine Mörderin. Das soll keine Verurteilung sein. Moses war auch ein Mörder. Ich habe noch nie ein Kind abgetrieben, weil ich ja auch noch keine Frau habe, die schwanger wäre. Ich weiss auch nicht, ob ich nicht mit dem Gedanken spielen würde, wenn ich genau wüsste, es wird schwer behindert sein. Aber genau da fängt es an. Die Möglichkeit ganz legal ein Problem auf eine Art zu beseitigen, die gegen Gotes Gebot verstösst, finde ich grauenhaft. Und das ist das gefährliche. Passt lieber auf, ob ihr lieber in irgendwelche Betten springt und vielleicht zum Mörder (bzw. einer Mörderin) werdet oder Verantwortung übernimmt, so wie es die Sita oben gelernt hat. Aber lieber vor dem Fehler lernen, als vielleicht schmerzhaft danach. Zu sagen, dass man es immer noch liebt, macht es leider nicht mehr lebendig.

    Bless U

    Wolfi

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    2006/11/28 at 1:38 am
  • From Wolfgang on Einer, der kein Amokläufer in einer Schule wurde

    Nicht jeder, der auf dem Eis geht bricht ein, aber damit zu spielen und sich “unnötig” Gefahr auszusetzen ist töricht. Satanische Musik, Killerspiele, Fernsehen, brutale Filme, etc. beeinflussen nunmal. Ich für meinen Teil halte die katholische Kirche nicht für eine biblisch-christliche Institution (nähere Informationen dazu findet ihr auf der Seite www.chick-gospel.de). Das Beispiel der Kreuzzüge zeigt deutlich wie Satan das Wort Gottes missbraucht um es zu verfälschen und unglaubwürdig au machen. Wenn ihr die Versuchung Jesu mal lest, dann werdet ihr feststellen, dass Satan dort auch das Wort Gottes gebraucht. Eine Tat, die elementaren Aussagen der Bibel widerspricht, kann nicht von Gott sein. Die Bibel sagt uns selbst, dass wir Aussagen an ihr selbst prüfen sollen und zwar im Zusammenhang. Und da soll mir keiner mit Dingen kommen, was die katholische Kirche macht oder lässt. Sie ist keine christliche Institution, sondern die Hure Babylon aus der Offenbarung. Und ich habe noch keine Aussage in der Bibel gefunden, die dieser Deutung widerspricht. Im Gegenteil, sie wird eher bekräftigt. Aber da ihr ja alle sicher sehr bibelfest seid, wisst ihr das sicher. Ansonsten prüft es nach. Ich bin auch bereit meine Ansichten zu ändern, wenn sie gut begründet und fundiert sind.
    Bless U
    Wolfgang

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    2006/11/28 at 2:03 am
  • From Henrik Hörmann on Counter-Strike - Von Mappern, Case-Moddern und Amokläufern

    “Ballerspiele”

    Ich bin froh, dass in diesem Artikel nicht hemmungslos über die “Ballerspiele” hergezogen wird. Der Artikel hat viele gute Aspekte, natürlich vor allem den letzten, aber an einigen Stellen würd ich es doch anders darstellen wollen. Dass die Amokläufer an Schule alle diese Spiele gespielt haben, ist sicherlich kein Zufall. Und wenn in diesen Spielen die Waffen so detailliert wie möglich dargestellt werden, ist dass möglicherweise ein Aneiz und eine Hilfe ein solches Atentat zu vollziehen. Aber nicht alle spielen diese Spiele um Aggressionen ab zu bauen oder weil damit ihr böser Kern zum Ausdruck kommt, sondern viele spelen diese Spiele als Spiel. Bei Schach haut man auch Bauer um Bauer, die Königin und zum Schluss einen König aus dem Spiel. Müsste man daraus schliessen, dass Schachspieler jegliche Achtung vor dem Gesetz verloren haben. Gut es spritzt kein Blut, aber man könnte die Bauernfiguren mit Gesichtern bekleben und dann weghauen. Sowas im PC-Spiel zu machen ist genauso bedenklich, wie es einfach lächerlich ist sowas beim Schach zu machen. Aber für mich ist Counterstrike einfach das virtuell perfekt umgesetzte Räuber und Polizei oder Fangen oder eine Art Schneeball schlacht. Das so zu sehen ist für viele vielleicht zu trivial, aber wenn ich mich zur Zeit an “Far Cry”(auch ein so genanntes “Ballerspiel”, im übrigen ein grausamer Ausdruck) setzt, dann nicht um wieder irgend jemanden um zu bringen, sondern vor allem wegen der Herausvorderung: wie gut treff ich, wie gu ist mein taktisches vorgehen, wie lange überleb ich ohne zu steben.Und weil es ein sehr kurzweiliger Zeitvertreib ist.
    Was man wirklich bemägneln könnte, ist die intensität und der Umfang mit dem gespielt wird. Es kann nicht gesund und fördern sein täglich mehere Stunden mit spielen zu verbringen, die Spiele können jeder Art sein nur dass eigentlich nur Egoshooter ein solches Suchtpotential haben. Wahrscheinlich auch auf Grund des hohen Realismusses und der geringen physischen, aber auch mentalen Anstengung.
    Mfg Henrik

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    2006/11/28 at 2:39 pm