Leserbriefe

  • From Ali on Zufall oder Schöpfung?

    Das ist gutt ich bin selber ein moslem ein kurde und ich finde es sehr gutt was sie hin ge schrieben haben Respekt ist es für die kinder die können daraus selber lernen.

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    2006/06/07 at 6:21 pm
  • From Arne on Christen sterben nicht sinnlos!!!

    Hey Sanne!

    Was mir viel wichtiger ist, ist ob Flemig mich verstanden.
    Gottes Segen an diesem Abend,

    Arne > < >

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    2006/06/07 at 8:30 pm
  • From Arne on Der Spruch des Tages

    Als ich diese Seite das erste mal sah,
    war ich einfach nur glücklich!
    Ihr habt mir gezeigt, dass es noch richtige lebendige Gemeinde im Internet gibt und ihr seid immer eine Quelle für meine Arbeit!

    Ich wünsche euch, dass euch Gott in eurem Leben so segnet, wie es eurer Arbeit hier angemessen ist.
    Alles Alles Liebe von mir,

    Arne > < >

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    2006/06/07 at 8:33 pm
  • From fabi on Wave Gothic Treffen 2002

    Gebet ist enscheidend!!
    Gottsegne Dich.
    fabi

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    2006/06/07 at 9:37 pm
  • From Saturn on Christen sterben nicht sinnlos!!!

    Ich weis, dass es unterschiedliche Meinungen im Bezug auf Gott gibt und ich kenne auch die Ansicht der Mehrheit der hier Aktiven. Des weiteren glaube ich, dass eine Disskussion über die Erlösung und die Wege dahin auch nie zu einem einhelligem Resultat führen wird, da mit der Bibel wohl alle Fragen recht (wahrscheinlich zu) leicht zu beantworten sind. Ich vermute, dass Gott uns nicht den Verstand geschenkt hat um ohne weiteres Hinterfragen die gesamte Bibel als wahr anzusehen. Es ist nun einfach so, dass Menschen, egal ob sie nun von Gott entsant wurden oder nicht, Fehler machen und somit theoretisch auch Unwahrheiten in der Bibel sein können. Am ehesten sieht man dies vielleicht an der Politik der Kirche zu Zeiten des dritten Reiches.
    Mir geht es jedoch gar nicht darum, ob die Bibel als ein universelles Werk angesehen werden sollte, sondern darum, in wie fern ‘Ermorderten’ in dem ursprünglichen Text dargestellt wird. Ali schreibt völlig richtig, dass 13 Menschen (12 Schüler und ein Lehrer) bei diesem schrecklichen Massaker ums Leben gekommen sind, doch ignoriert er dabei die beiden Angreifer, welche sich selber umbrachten. Sind sie nicht auch im weitesten Sinne Opfer? Oder kann man mit Sicherheit behaupten, dass jemand, der sich so gegen die Grundpfeiler der Bibel richtet, kein Opfer sein kann? Ich möchte auf keinen Fall ihre Tat beschwichtigen, doch es währe wohl zu leicht sie einfach als vom Satan geleitete Terroristen hinzustellen. Eher ist es wohl angebracht noch tiefer nach den Ursachen zu suchen und auch für sie um Erlösung zu bitten, oder? Ich erinnere da an: ‘Und auch wir vergeben unseren Sündigern…’

    *Und* *nochetwas:*
    Ein Artikel aus Wikipedia (es ist immer sehr riskant sich nur auf eine Quelle, hier das Buch von Rachels Vater, zu verlassen):
    “Der Märtyrertod von Rachel Scott ist umstritten und lässt sich mangels Zeugen nicht mehr klären; der von Cassie Bernall ist dagegen widerlegt. Angeblich fragte Harris bei den Schüssen in der Bibliothek in den Raum, ob jemand an Gott glaube. Bernall habe das laut bejaht und gesagt, dass Gott auch ihn liebe, worauf ihr Harris mit den Worten „Es gibt keinen Gott“ in den Kopf geschossen habe. Andere Mitschüler wussten zu berichten, dass Harris ihr die Waffe an die Schläfe hielt und die Glaubensfrage gezielt an sie richtete. Als sie das bejaht hhabe, habe Harris abgedrückt. Patricia Nielson, die Lehrerin, die die Polizei verständigte, hatte kurz vor dem Eintreffen der beiden Amokläufer den Hörer nur fallen lassen und somit die Verbindung zur Polizei-Zentrale weiter aufrecht erhalten. Die Tonbandmitschnitte bestätigten eine solche Konversation zwischen Harris und Bernall nicht. Vielmehr stellte sich heraus, dass eines der überlebenden Opfer, Valeen Schnurr, laut „Oh mein Gott, oh mein Gott“ gerufen hat, als sie durch Schüsse verletzt wurde und neben ihr die beiden Mitschülerinnen Lauren Townsend († 18) und Kelly Fleming († 16) tödlich verletzt zusammensackten. Beim Nachladen des Gewehrs schaute einer der beiden Schützen sie ungläubig an und fragte, ob sie etwa an Gott glaube, was sie zögernd bejahte. Ob und wie die beiden Todesschützen darauf reagierten, ist nicht bekannt. Die Schülerin wurde aber nicht mehr angegriffen.

    Dass es zwischen Bernall und Harris keinerlei Gespräche gegeben hat, wurde auch von ihrer Mitschülerin Emily Wyant bezeugt, die sich zum Zeitpunkt der Tat unter einem benachbarten Tisch versteckte und als einzige Blickkontakt zu Cassie Bernall hatte. Laut ihrer Aussage hätten sich beide kurz angeschaut und kurz darauf habe sie ihre letzten Worte wahrgenommen: „Lieber Gott. Lieber Gott. Warum passiert das? Ich will nur nach Hause.“ Daraufhin habe Eric Harris sich vor ihrem Tisch hingekniet, „Peek-a-boo!“ gerufen und sie, ohne weitere Worte zu sagen, erschossen. Craig Scott, Bruder der getöteten Rachel, blieb dagegen bei seiner Aussage, dass er klar und deutlich die Stimme von Cassie Bernall gehört habe und wurde daher von der Polizei gebeten, auf den Tisch zu zeigen, wo er glaubte jenes Gespräch gehört zu haben. Dabei zeigte er auf den Tisch, unter dem Valeen Schnurr hockte. Cassie Bernall starb unter einem Tisch in genau entgegengesetzter Richtung hinter ihm.

    Unbeeindruckt von den Aussagen von Emily Wyant veröffentliche die Mutter von Cassie, Misty Bernall, ein Buch über den angeblichen Märtyrertod ihrer Tochter, der es auf die Bestseller-Liste schaffte: She Said Yes (Sie sagte Ja). Auch Beth Nimmo und Darrell Scott, Eltern von Rachel Scott, glaubten fest an den Märtyrertod ihrer Tochter und eröffneten eine kommerzielle Website (siehe Weblinks), auf der sie Bücher wie Rachel’s Tears (Rachels Tränen) verkaufen.”

    Ich halte es nicht angebracht aufgrund ungeklärter Tatsache hier eine Schülerin als Märthyrerin darzustellen und würde mir in nächster Zeit etwas mehr Objektivität wünschen, denn es kann auf keinen Fall das Ziel sein durch falsche oder unklare Argumente für den Glaube an Gott zu werben, denn dies untergräbt das Christentum.

    Mit freundlichen Grüßen und Hoffnung auf Antwort Saturn

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    2006/06/08 at 12:12 am
  • From unwichtig on Der Spruch des Tages

    🙁 warum kommen keine neuen Einträge ? Sehr schade da ich ein täglicher Besucher war und immer sehr erfreut über neue Artikel. Viele Grüße und macht bald weiter!!!

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    2006/06/08 at 12:01 pm
  • From Arne on Christen sterben nicht sinnlos!!!

    Lieber Saturn!
    Danke für dein Interesse am Artikel und für deine Zeit, die du darauf verbringst, über ihn zu schreiben!
    Ich bin ein Christ und möchte gerne auf deine Fragen antworten, in der Hoffnung, dass du dadurch ein Stück mehr von Gott lernst.

    Du sagtest in deinem Text etwas, das sinngemäß meinte, wir Christen würden die Bibel ohne großes Nachdenken einfach annehmen.
    Bitte sei versichert, wir denken darüber nach 🙂
    Es gibt allein zu diesem Zweck christliche Bibelschulen, Seminare, usw. die Hintergründe offenbaren (Aber Vorsicht: nicht überall wo Christ draufsteht ist auch Christ drin!).
    Ein jeder Christ wird im Lauf seines Lebens mehr und mehr der biblischen Aussagen verstehen lernen.
    Es ist nicht etwa so, als ob wir uns hinsetzen würden und die Statements daraus auswendig lernen; es ist aber in Wahrheit so, dass wir Christen nach und nach manche Wahrheit in der Bibel erkennen.
    (So z.B. die Nächstenliebe, die zehnn Gebote usw., das alles ist ein Liebesbeweis Gottes, der uns vor Schuld bewahren will dadurch)
    Ich kann dir als Christ versichern:
    Die Bibel ist kein stumpfes Werk von religiösen Fanatikern, sondern das lebendige Wort des Herrn der Welt!
    Und dieses Wort hat schon viele Menschen stark und weise gemacht für das Leben; das Wirken Gottes in ihrem Leben hat ihr liebevolles Lebenswerk tief in unser Herz gebrannt (so z.B. Martin Luther King oder andere Märtyrer für Jesus)

    Ja, in der Bibel kommen Fehler vor.
    Selbst Mose hat Fehler gemacht!
    Das Gute ist: Wir können durch die Bibel von den Fehlern der allergrößten Bibelhelden lernen und so in unserem Leben achtgeben, nicht dieselben zu begehen!
    Der einzige ohne alle Fehler war aber unsere Herr Jesus Christus, denn er ist für uns Menschen der Sündenbock, der für unsere Schuld die Strafe trägt obwohl er selbst unschuldig ist.
    Das ist der größte Liebesbeweis Gottes und auch deine Möglichkeit zu Gott zu kommen, wenn du nur diesen Jesus Christus, der auferstanden ist, als deinen Herrn annimmst!
    Und dann geht das Leben erst los, das kannst du dann mal sehen! 🙂
    Das kann ich von mir ganz persönlich sagen; früher immer melancholisch, heute habe ich eine wunderschöne Freude im Herzen, die mir immer und immer wieder zeigt, wie sehr Gott mich liebt- an jedem einzelnen Tag, der ein Geschenk von ihm ist!
    (Man sollte diesen Frieden im Herzen aber nicht mit Naivität gleich stellen.)
    Und ich wünsche dir diese Freude und diesen Frieden auch so sehr mein Freund!

    Die Kirche im Dritten Reich ist übrigens auch ein Beispiel vom Unterschied der wahren Christen und der Heuchler!
    So ist Dietrich Bonnhoefer nach längerem Zögern ob er wirklich gegen die Regierung seines Landes sprechen darf doch noch für Gott eingetreten und hat sich zum Ihm bekannt.
    So starb er dann auch bald in einem Konzentrationslager, da er gegen die Bosheit und Teufeleien Hitlers aufgestanden ist.
    Ein Heuchler war Bischof Müller, der sich in seinen Reden Hitler anschloss und diesen gar zu einem neuen Heiland erheben wollte.
    Der Unterschied zwischen den beiden ist jetzt der Ort, an dem sie sich befinden, denn laut dem Versprechen von Jesus Christus wohnt Bonnhoefer nach dem Tod im Haus des Herrn; während der uneinsichtige Lügner und Betrüger Müller nun die Folgen seines Handelns tragen muss- die ewige Trennung von Gott, dem liebenden Vater.
    (siehe: http://www.landesbischof-meiser.de/wesen_mueller.htm)

    Die beiden Attentäter auf dieser Schule dort sollte man wirklich nicht leichtfertig ohne genaueres Nachdenken abschreiben.
    Es ist sehr wichtig, über ihren Charakter und wie er zustande kam nachzudenken.
    Das ändert aber nichts an der wahren Aussage, dass diese beiden nunmal unter der Herrschaft Satans standen – denn unter der Herrschaft Gottes zu stehen sieht bei weitem anders aus und eines von diesen beiden ist jeder, so sagt es Jesus Christus und so glaube ich es.
    Es tut mir wirklich sehr leid um die beiden Jungen.
    Aber ich weiß sicher, dass es Gott noch viel mehr schmerzt, wenn Er sie anschaut, denn es gefällt Ihm sehr, wenn seine Geschöpfe nach Ihm fragen, nicht aber, wenn sie sich von Ihm abwenden und so in Leid verstrickt werden.
    Und ja, ich persönlich bete immer wenn es mir in den Sinn kommt für Menschen, die wie diese beiden große Schuld in ihrem Leben haben – für sie ist es ja nun zu spät, aber es gibt tausende andere Menschen wie sie.

    Ok, kommen wir zu der Märtyrersache.
    Du hast ja bestimmt gemerkt, dass ich sie ein wenig aufgeschoben habe, nun ist aber der Zeitpunkt dafür gekommen.

    Du hast mit deinem Artikel erfolgreich Zweifel an Cassie Bernall geweckt.
    Ich kann es letztlich nicht sagen.
    Vielleicht ist es wirklich nur Profitgier einiger Menschen gewesen, die diese Geschichte zur eigenen Bereicherung in die Welt setzten!

    Tatsache ist aber, dass nun viele junge Christen darüber nachdenken, wem sie eigentlich wirklich in ihrem Leben die Treue halten.
    Und bei vielen wird dadurch der Glaube gestärkt.
    Überlassen wir es Gott, über Cassie zu urteilen, denn wir wissen nicht, wie es war.

    Nichtsdestrotz war sie auch ein Christ und sie ist jetzt bei ihrem Vater im Himmel, denn am Anfang des Johannes-Evangeliums steht geschrieben, dass jeder durch den Glauben an Jesus Christus zu einem Kind Gottes wird.
    Und sie hat definitv an Jesus Christus als ihren Herrn geglaubt, ich sah sie in einem Videoclip in dem sie bezeugte, dass sie sich entschloss einfach mit Gott zu gehen.

    Bitte Saturn, denke darüber nach und schau mal ins neue Testament.
    Hier auf dieser Seite findest du auch einen Bibelkursus, der dir helfen kann die frohe Botschaft von Jesus zu verstehen.

    Gott liebt auch dich Mann,

    Alles alles Liebe,
    Arne > < >

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    2006/06/09 at 12:26 am
  • From on Der Spruch des Tages

    was ist das denn für ein spruch?????

    Weißst du das entspricht der Wirklichkeit
    also mach es gut

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    2006/06/09 at 11:07 pm
  • From ali on „Kannibale“ auf Platz 4 der „besten deutschen Schwulen“ gewählt

    menschen ohne gott sind zu allem fähig.
    ali

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    2006/06/10 at 11:42 am
  • From NoName on Christen sterben nicht sinnlos!!!

    immer die fragen, wo gott in ausschwitz war!!!!! Wieso fragt niemand, wo die Menschen waren, als sowas in Ausschwitz passierte….

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    2006/06/11 at 8:36 pm
  • From on Der Spruch des Tages

    Ja klar sonst käme er nicht so gut ins Rollen, ODER??

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    2006/06/11 at 10:50 pm
  • From Lucianna on „Kannibale“ auf Platz 4 der „besten deutschen Schwulen“ gewählt

    Sag mal kannst du auch mal auf meine Frage antworten??? >_

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    2006/06/13 at 12:42 pm
  • From ali on „Kannibale“ auf Platz 4 der „besten deutschen Schwulen“ gewählt

    manche fragen muss man nicht beantworten.
    ali

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    2006/06/13 at 3:20 pm
  • From sabria on Nach Passion Christi kommt ein Auferstehungsfilm

    ich fiende das ist eine gute idee mit dem film,aber der film sollte dann auch der warheit entsprechen,besonders bei einen christlichen film.

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    2006/06/15 at 10:12 pm
  • From verlorenes ich on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    svv

    hi erstmal also ich hab  mich selber 1 1/2 jahre selbst verletzt.
    nun was soll ich sagen ich weiß inzwischen den grund.immer wenn ich zu hause streit hatte (es ging immer um das thema schule), hatte ich so ein versager gefühl und nur deshalb hab ich dies getan.ich wollte mich bestrafe und ich kämpfe immer noch mit mir es nicht mehr zu tun, also ich hab es seit 6monaten nicht mehr “richtig” getan um bin ehrlich gesagt ein bisschen stolz darauf.
    jedoch kreisen meine gedanken immer noch um dieses thema.
    besonders zur zeit da ich wieder riesige schwierigkeiten in der schule und zuhause habe.
    ich habe schon so oft daran gedacht das alles zu beenden.
    aber ich konnte es nicht da ich meine eltern und meine ganze familie nicht noch mehr weh tun möchte.
    vor zwei tagen hätte ich am liebsten wieder****
    doch wie..ich saß im unterricht..und heulte vor mich hin das ich so verdammt scheiße bin.
    ich tu allen weh und mache alles falsch,
    meine mutter kontrolliert mich immer noch..sie schaut nach ob ich “kratzer” habe.
    ich würde gerne mit einigen email kontakt haben.
    denn vielleicht kann ich jemanden helfen wenigstens versuchen damit aufzuhören.
    ..meldet euch.

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    2006/06/16 at 5:56 pm
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    hier noch ein bericht:

    Der Job war die Chance meines Lebens, dachte ich. Aber er wurde fast zur grössten Gefahr meines Lebens. Nach einem Jobwechsel, der auch einen Ortswechsel bedingte, hatte ich zunehmenden Stress. Der Job verlangte viel von mir und ich wollte alles geben, um gut zu sein. Dafür habe ich viel aufs Spiel gesetzt. Zu viel.

    Ich arbeitete viel und immer mehr. Mit der Zeit hatte ich kaum mehr Zeit für Familie und Freunde. Über ein Jahr lang ging das so, bis mir alles über den Kopf wuchs und ich nicht mehr konnte. Ich kündigte die Arbeitsstelle und die Wohnung und verlor damit das, was mir bisher Halt in meinem Leben gegeben hat. Ich hatte keine Kraft, um zu leben, aber auch keine, es mir zu nehmen. Ich wusste nicht einmal mehr, was ich wollte. Ich konnte nicht mehr unter die Leute, das Leben war hoffnungslos. Eine sich immer tiefer drehende Abwärtsspirale begann.

    Strahlende Maske, trauriges Gesicht
    Äusserlich blieb ich der strahlende Christ, bei dem alles in bester Ordnung ist …Doch in mir herrschte Chaos und ich verlor das Gefühl für mich und meine Umwelt. Dank guten und treuen Freunden, die mir dringend rieten, Hilfe zu suchen, bekam ich die Adresse der Klinik SGM Langenthal (Schweiz). Dort werden seelische Krankheiten auf der Basis des christlichen Menschenbildes behandelt, und sie ist eine Klinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie. In mir sträubte sich alles dagegen: «Die Psychiatrie, das ist ein Albtraum!» Ich kämpfte mit mir selbst. Durch die Verzweiflung und den enormen Stress nahmen die Spannungen zu. Ich merkte, dass ich mich nicht mehr lange unter Kontrolle haben konnte und befürchtete, mir was anzutun, denn ich kannte meine Neigung zur Selbstverletzung. So liess ich mich über meinen Hausarzt in die Klinik SGM Langenthal einweisen. In diesem Moment war es das Schwierigste überhaupt, aber im Nachhinein das Beste und Vernünftigste, was ich tun konnte! Hinter den schützenden Mauern und in der ruhigen Atmosphäre musste ich lernen, meine Masken abzunehmen.

    Weg der kleinen Schritte
    Ich fiel unendlich tief in ein Meer von Selbstverletzung und –Anklage, ohne dass ich gelernt hätte, darin zu schwimmen. Das ganze Kartenhaus, das ich mir aufgebaut hatte, fiel in sich zusammen. Ich kämpfte gegen mich, gegen das Pflegepersonal, gegen die Diagnose, gegen Gott! Trotz meiner Abwehr durfte ich in dieser Stress-Situation die liebevolle und professionelle Hilfe durch Pflegepersonal und Psychologin erfahren. Ich lernte, Hilfe von Menschen anzunehmen und erfuhr durch sie Gottes bedingungslose Liebe. In der Psychotherapie lernte ich in einem schwierigen Prozess, mich gegen die Selbstverletzung zu entscheiden. Langsam konnte ich mich öffnen und Stück für Stück von meiner schmerzhaften Vergangenheit anschauen. Gefühle, die jahrelang unter einem Deckel waren, durften an die Oberfläche. Immer wieder hatte ich SVV-Impulse (selbstverletzendes Verhalten), in denen ich mir selber tiefe Wunden zufügte. Durch einen Prozess mit vielen Gesprächen aber auch in der Wahrnehmungs- und Gestaltungstherapie lernte ich, mich auf andere Art immer besser zu spüren. Ich erfuhr Befreiung durch die Entscheidung gegen die Selbstverletzung. Anfangs musste ich mich stündlich entscheiden. Durch das intensive Training konnte ich den Kreislauf immer länger durchbrechen. Langsam und in kleinen Schritten lernte ich auch, mir etwas Gutes zu tun. Das waren keine Riesenschritte, wie ich sie oft in meinem Leben gehen wollte und an denen ich immer wieder scheiterte. Da wurde ich immer wieder von neuem ermutigt, kleine Schritte zu gehen. So lernte ich nach und nach, den Stress, den Schmerz nicht in roten Tränen gegen mich selber zu verwenden, sondern zu formulieren, auf eine gesunde Art abzubauen. Ich durfte Gefühle kennen lernen und sie beim Namen nennen. Immer wieder hatte ich harte Kämpfe und ein Gefühl der Ausweglosigkeit. In all dem wusste ich trotzdem: Gott verlässt mich nicht. Er ist da, er hält mich und er wird mir helfen und die Leute in der SGM geben mich nicht auf.

    Leben ohne Mauern
    Nach dem Klinikaufenthalt zog ich in eine Therapeutische Wohngemeinschaft, wo mein Lernprozess weiterging und geht. Ich blieb ambulant bei meiner Psychologin, zu der ich Vertrauen gefasst habe. Durch ihre Unterstützung konnte ich den Selbstverletzungs-Kreislauf durchbrechen. Ich musste mich nicht mehr verletzen, den «Notfallkoffer» hatte ich intus. Anfangs fiel mir der Wechsel in die ambulante Therapie sehr schwer. Es war eine neue Herausforderung, der ich mich stellen musste und es dauerte einige Zeit, bis ich diese neue Situation annehmen konnte. Nach und nach lernte ich, wieder mit Leuten Kontakt zu haben. Die wöchentlichen Sitzungen mit meiner Psychologin halfen mir, nicht aufzugeben. Heute, nach 9 Monaten Therapie, bin ich ein gutes Stück weiter. Ich fühle wieder Boden unter den Füssen, einen Sinn im Leben. Langsam und immer mehr fühle ich, wie eine Lebensqualität entsteht, eine Perspektive. Ich fühle neue Kraft. Es geht mir wieder besser. Ich habe überlebt! Die Selbstverletzung brauche ich nicht mehr, ich kann mir Gutes tun und es auch geniessen. Ich danke Gott, meinem Vater, dafür! Mögen viele Menschen seine Hilfe erfahren und erkennen, wie wertvoll sie von Gott, unserem Schöpfer, geschaffen wurden.

    Psalm 139, 14 Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.

    Ich spüre diese innige und tiefe Liebe von Gott, dem Vater, und erlebe seine Annahme. Und ich beginne zu begreifen, wie sehr er sich über mich freut. Denn er wollte mich so und er liebt mich

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    2006/06/17 at 12:04 am
  • From Natchen on Psychologe durchleuchtet Deutschland

    Ganz meine Meinung. Grünewald trifft den Nagel auf den Kopf.

    Und wichtig finde ich vor allem den Schluss: “den Glauben offensiver vertreten und für christliches Gedankengut streiten”. Darum geht es nämlich, wenn die christliche Kirche unsere heutige Gesellschaft überleben will.

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    2006/06/19 at 9:30 pm
  • From shalom on Die Welt zu Gast bei Freunden?

    Zu Gast bei Freunden oder Freund zu Gast!

    Ich finde, wenn Freunde Freunde besuchen gehen großartig. Ich persönlich war auch schon mal bei Freunde zu Gast. Aber nehmen wir mal in Augenschein, unter welchen Umstände  ist. Jeden Tag finden irgendwo in der Bundesrepublik zwei, drei oder gar vier Fußballspiele statt. Jedem dieser Spiele wohnen schätzungsweise dreißig- bis vierzig Tausend Besucher bei das ergibt pro Tag grob gerechnet 120.000 – 160.000 Zuschauer. Und wenn wir uns dann einmal fragen, wieviel von den Fußballfans den sonntäglichen Gottesdienst besuchen, dann fallen wir alle aus sämtlichen Wolken. Oder fragen wir mal einen von den viele Fußballspiel-Besucher, was an Ostern oder an Pfingsten geschah, warum Ostern Ostern  heißt oder Pfingsten PFingsten. Ich glaube, von den über 100.000 Fans wissen daraufhin noch keine 1.000 eine befriedigende Antwort darauf. Aber  wer der und der Spieler ist oder wie der Tormann und der Mittelstürmer von 1.FCK oder dem HSV ist, das wissen sie mit Sicherheit ohne Ausnahme alle.
    Ich finde, dass mit dem Fußballspiel reine Götzen-Dienerei getrieben wird. Und Die Spieler sind die heutigen Götzen, die auf den Sportplätze und Stadien laut umjubelt und halbwegs verehrt – also als Götzen regelrech angebetet werden. Ich fInde das Fußßballspiel dermaßen von blöd, weill zweiundzwanzig erwachsene Leute sich um einen einzigen Ball streiten. Wer ist der Größte? – Ich finde keiner von den Spielern. Nur einer ist Groß, nämlich allein Gott im Himmel!  

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    2006/06/20 at 3:03 pm
  • From ali on Die Welt zu Gast bei Freunden?

    Gehet ein durch die enge Pforte; denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen.
    Und eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden.

    Matth. 7,13-14  
      
    Lieber Leser bleib mal stehen,
    welchen Weg willst Du durchs Leben gehen?
    Welches Ziel hast Du im Sinn:
    Zu Gott im Himmel oder sonst wo hin?

    Scheint das Bild auch provokant,
    sieht es auch aus wie ein fremdes Land,
    so ist der Sinn doch völlig klar,
    schau nun an wie Dein Leben bisher war!

    Welchen Weg hast Du bisher genommen,
    bis wohin bist Du jetzt gekommen?
    Läufst Du auf dem Weg, dem breiten?
    Läßt Du Dich von der Masse leiten?

    Schwimmst Du immer nur mit dem Strom?
    Welchen Wert hat dann Dein Leben schon?
    Gehörst Du vielleicht zu den Kirchenfrommen,
    überzeugt, dereinst in den Himmel zu kommen?

    Vorsicht! Dies allein ist keine Garantie,
    denn danach fragt Gott der Herr doch nie!
    Steht Dein Name im Buch des Lebens?
    Ansonsten mühst Du Dich total vergebens!

    Bezahlst Du schön die Kirchensteuer?
    Ist Dir die Kirche wert und teuer?
    Sieh wie auf dem Kirchenweg die Brücke bricht,
    denn selig macht die Kirche alleine nicht!

    Die Kirche kann bestenfalls nur Hilfestellung geben,
    entscheidend ist mit Gott persönlich zu leben!
    Auch ist der Himmel nicht zu erkaufen,
    entscheidend ist wohin wir laufen!

    Wenn Dein Leben keinen göttlichen Neustart kennt,
    den die Bibel schlicht “Wiedergeburt” nennt,
    so kommst Du nie am Ziele an,
    und dein Leben ist letztlich vertan!

    Drum, lieber Leser, sei gescheit,
    ist der eine Weg auch bequem und breit,
    findet man auch dort an Vergnügen viel,
    so führt er Dich doch nicht ans Ziel!

    Nur wer den schmalen Weg beschreitet,
    bereit ist, das ihn Christus leitet,
    nur wer ankopft, dem tut Jesus auf,
    und ab da nimmt das Leben einen anderen Lauf!

    Führt der Weg nicht zum Kreuze hin,
    so hat das Laufen keinen Sinn!
    Sieh hin, nur dort wartet die Lebenskron
    die für Dich erkauft der Gottessohn!

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    2006/06/20 at 8:53 pm
  • From Devi on Buddhistischer Priester findet neues Leben durch Jesus

    Zu Alis Aussage im Beitrag “Christen”

    Ali, das sind sehr gewagte Aussagen über den Dalai Lama. Gibt es dafür glaubhafte (und auch für die Allgemeinheit nachvollziehbare) Quellen? Wenn ja, welche?

    Danke
    Devi

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    2006/06/20 at 10:42 pm