Leserbriefe

  • From Jay on Beifall für Ratzingers Predigt

    Nicht mit dem Zeitgeist schwimmen ist toll. Da kann man ja wieder Hexen verbrennen und vielleicht sogar den Anti-Judaismus voll ausleben.

    Achtung, Ironie

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    2005/04/23 at 2:10 am
  • From joseph on Der Weg ist frei für die echte "Loveparade"

    amen.

    ein symbol dafür, wie schnell weltliche “liebe” versumpft.
    sie scheiter schlicht am geld.

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    2005/04/23 at 9:04 am
  • From eva on Ende der Loveparade!

    freut mich, daß du das schreibst, das ist mein erster kontakt von seiten eines christlichen (so denke ich doch?) menschen auf mein neues leben mit dem glauben überhaupt. sei Er gepriesen. zum thema: höre gerade salsa, und ich danke gott für diese schöne musik. in liebe an alle menschen! eva

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    2005/04/23 at 12:11 pm
  • From NEO AE on Bibel ist wahr

    Weißt du was ich denke, Joseph? Du bist wohl der jenige, der nicht alles durchgelesen hat, spnst wüsstest du nämlich auch wie ich auf das Erdalter komme. Also kleiner Tipp: Les’ mal reply#1! Jetzt klarer?

    gaaaanz liebe Grüße
    NEO AE

    PS: Wenns immer noch net klar is, dann melden, ich erklärs gerne auch zweimal.

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    2005/04/23 at 12:42 pm
  • From ppooii on Wissen Spiegel-Leser wirklich mehr?

    Freier Wille – Beweise

    Hallo,

    im – mir ansonsten gut gefallenden – Gedicht
    heißt es:

    Denn wenn der Herr beweisbar wär’,
    dann wär’s kein freier Wille mehr,

    Ich bin nicht sicher, ob das so stimmt, oder ob sich aus der Bibel nicht sogar eine andere Sicht ableiten lässt.
    Dazu einige Gedanken:
    Jesus tat Wunder, “damit ihr glaubt”. Das würde ich z.B. als eine Art Beweis ansehen (mindestens für die Augenzeugen). Meines Wissens gibt es aber keinen Hinweis in der Bibel, dass dadurch der freie Wille aufgehoben wurde. Auch sagt Jesus meines Wissens nach über persönlich anwesende Personen (die also mit gewisser Wahrscheinlichkeit von Jesu Wunder wissen), dass manche von ihnen nicht in den Himmel kommen werden – was meines Verständnisses nach bedeutet, dass sie den freien Willen noch hatten und sich gegen Gott entscheiden konnten.

    Ein Beispiel aus der heutigen Zeit, das auch nicht-Gläubige akzeptieren: obwohl bewiesen ist, dass Rauchen schädlich ist, muss man sich nicht zwingend diesen Beweises angemessen verhalten (=aufhören), viele tun es leider ja auch nicht.

    Ich freue mich auf eine Antwort und lasse mich natürlich gerne durch die Bibel eines Besseren belehren.

    Gott mit euch!

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    2005/04/24 at 9:41 pm
  • From ali on Wissen Spiegel-Leser wirklich mehr?

    Diese Frage zu beantworten ist sicher nicht einfach, denn schon viele haben diese Frage versucht zu beantworten, doch dürfen wir heute auch sehr dankbar sein, dass sich schon so viele dieser Frage angenommen haben und uns eine Fülle von Gedanken zur Verfügung stehen. Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet, handelt es sich bei dieser Frage doch um ein schwerwiegendes Fundament unseres Glaubens.

    Freier Wille – ja oder nein?
    Einige sagen: der Mensch hat einen freien Willen, er kann sich für oder gegen Gott entscheiden. Das bedeutet, dass bei einigen Menschen, doch noch soviel Gutes ist oder irgendwie entwickelt wird, dass sie sich für Gott entscheiden, und damit einen gewissen Anteil daran haben, dass sie gerettet werden. Andere sagen, der Mensch hat keinen freien Willen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Dann liegt die Errettung des Menschen ganz in der Hand Gottes und es ist allein ein Werk der Gnade Gottes, wenn ein Mensch zum Glauben kommt.

    Die erste Gruppe zitiert nun für sich folgende Bibelstellen, um ihre Ansicht zu vertreten:

    Apg 16,31
    Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.

    Mt 23,37
    Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

    Joh 1,12
    so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

    Mt 7,7
    Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden.

    Joh 6,37
    Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;

    Offb 22,17
    Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.

    Apg 17:30
    Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen,

    Diese Stellen zeigen (und es gibt sicherlich noch mehr), dass der Mensch aufgerufen ist, sich zu entscheiden, zu wollen, zu glauben, Buße zu tun. Selbst der Herr Jesus sagt von seinem eigenen Volk „ihr habt nicht gewollt“ (Mt. 23,37).

    Die zweite Gruppe zitiert nun für sich folgende Bibelstellen, um ihre Ansicht zu vertreten:

    Joh 1,13
    welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

    Joh 6,29
    Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubet, den er gesandt hat.

    Joh 6,44
    Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß der Vater, der mich gesandt hat, ihn ziehe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.

    Röm 3,11
    da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche.

    1Kor 2,14
    Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird;

    Eph 2,1
    auch euch, die ihr tot waret in euren Vergehungen und Sünden

    Apg 13,48
    Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.

    Phil 2,14
    denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen.

    Diese Stellen zeigen (und es gibt sicherlich noch mehr), dass der Mensch ganz von der Gnade Gottes abhängig ist. Das die Errettung allein das Werk Gottes ist.

    Zeigen diese Stellen nun einen Widerspruch in der Schrift auf?
    Vielleicht sieht es für manche Leser so aus. Jedoch wollen wir nicht diese beiden Seiten gegenüberstellen, in dem Sinne, dass wir mit den einen Bibelstellen versuchen die andere Seite auszuspielen und wegzuerklären. Die Lösung ist eigentlich ganz einfach: Der Mensch ist 100% verantwortlich – das zeigt uns die erste Stellenreihe.

    Der Mensch ist 100% von der souveränen Gnade Gottes abhängig – zeigt uns die zweite Stellenreihe. Aber eigentlich sagt uns die erste Gruppe nicht, dass der Mensch die Freiheit im Sinne auch von Fähigkeit hat, sich für Gott zu entscheiden, und die zweite Gruppe zeigt uns nicht, dass der Mensch ein ferngesteuerter Roboter ist.

    Die Frage nach dem „freien“ oder „unfreien“ Willen verlangt sofort eine Festlegung auf eine bestimmte Seite, dass ist schon allein deshalb sehr suspekt, weil wir uns auf etwas festlegen müssen, was a) nicht ausreichend definiert wurde und b) so nicht in der Heiligen Schrift steht. Das macht eine Festlegung für die eine oder andere Seite sehr schwierig. Was wir aber in der Schrift finden, darauf wollen wir uns festlegen und das wollen wir festhalten.

    Was heißt das nun ganz praktisch?
    Wir werden den Menschen immer von der Seite der Verantwortung ansprechen, so wie Paulus dies in seiner Verkündigung tat (Apg. 16,31) und so wie der Herr Jesus dies auch tat. Wir haben allen Grund, den Menschen vor die Entscheidung zu stellen, Buße zu tun und den Herrn Jesus im Glauben anzunehmen, weil wir wissen, dass „der Herr langmütig gegen euch ist, da er nicht will, dass irgend welche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.“ Außerdem wissen wir aus 1.Timotheus 2,4, dass Gott „will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ und wir folgen dem Beispiel des Paulus, der gesagt hat: „So sind wir nun Gesandte für Christus, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!“. Auch war es Paulus, der sagt: „Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle allenthalben Buße tun sollen“. Somit ist der Mensch verantwortlich Buße zu tun. Und das Werk Christi geschah auch im Hinblick auf alle. Christus ist für alle Menschen gestorben, wenn es dagegen um die Sünden geht, dann lesen wir nur, dass Er für die Sünden derer starb, die einmal an Ihn glauben würden. Paulus sagt in 2.Kor. 5,14+15: „Denn die Liebe des Christus drängt uns, indem wir also geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind. Und er ist für alle gestorben, auf dass die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und ist auferweckt worden.“. Die Gnade Gottes kann nun jedem angeboten werden und in diesem Sinne ist der Mensch verantwortlich­, diese Botschaft anzunehmen oder abzulehnen. Der Mensch wird auch am Ende in Offenbarung 20 vor dem großen weißen Thron völlig für das verantwortlich gemacht, was seine Werke auf der Erde waren. Er wird dann nicht ewig verloren gehen, weil Gott nicht gewollt hätte, sondern weil er selbst nicht gewollt hat – im Sinne von Mt. 23,37 „ihr habt nicht gewollt“. Wenn der Mensch sein ganzes Leben lang sagt: „Ich will nicht“, dann wird Gott einmal sagen „Ich will nicht“. Soviel zu der Seite der Verantwortung des Menschen. Das alles sagt aber nichts darüber aus, ob der Mensch seiner Verantwortlichkeit aus sich heraus auch entsprechen kann, ob er die Fähigkeit aus sich heraus hat, oder bekommen kann, auch Buße zu tun, zu glauben, sich für Gott zu entscheiden, ob es wirklich welche gibt, die aus sich heraus wirklich wollen, oder anderes ausgedrückt „wollen können“.

    Denn wir dürfen die andere Seite der Medaille nicht vergessen oder aus dem Blick verlieren. Wenn nun ein Mensch der Aufforderung nachgekommen ist, Buße zu tun und an den Herrn Jesus als Retter und Heiland geglaubt hat, dann dürfen wir ihm ein „Geheimnis“ verraten. Wir dürfen jenem Menschen etwas von der überwältigenden Gnade Gottes erzählen, dass Gott schon vor ewigen Zeiten einen Ratschluss gefasst hat und schon an ihn gedacht hat, ehe die Welt war. Wir weisen auf Epheser 1,3 hin, wo es heißt, dass wir auserwählt wurden „vor Grundlegung der Welt“. Und wir erzählen ihm das Geheimnis, dass der Vater ihn zum Sohn gezogen hat – dass der Vater durch das Wort und den Geist eine ganz neue Natur in ihn gelegt hat (Joh. 3), die in der Lage war, auf das Evangelium zu reagieren. Wir erzählen von der einmaligen Gnadenauswahl und davon, dass wir völlig in Gott zur Ruhe kommen dürfen, weil unsere Errettung überhaupt nicht durch den Willen des Menschen hervorgebracht wurde, sondern durch die Gnade Gottes. Wir sagen ihm, dass er selbst aus sich heraus nicht gewollt hat, weil seine Natur nur Feindschaft gegen Gott war.

    Wenn wir nun die Frage beantworten wollen, ob der Mensch einen „freien Willen“ hat oder nicht, dann müssten wir zuerst einmal definieren, was wir meinen. Man kann vielleicht sagen, dass der Mensch insoweit einen freien Willen hat, dass er grundsätzlich von Gottes Schöpfung her gesehen, mit einem freien Willen angelegt wurde. So konnten Adam und Eva sich vor dem Sündenfall für oder gegen Gottes Gebot entscheiden. Der Mensch war frei den Garten Gottes nach seinem Gutdünken zu bebauen, er war frei den Tieren Namen zu geben und Gott hatte sogar Freude daran zu sehen, welche Namen sich der Mensch einfallen ließ. Der Mensch ist auch heute noch in der Weise frei, z.B. morgens früh aufzustehen oder gemütlich im Bett liegen zu bleiben. Er kann sich entscheiden, Kaffee zu trinken oder Tee, er kann sich entscheiden zu rauchen oder lieber um der Gesundheit willen es nicht zu tun. Und der Mensch wird auch dafür letztlich zur Verantwortung gezogen. Er wird gerichtet nach seinen Werken. Auch der Gläubige erhält vor dem Richterstuhl des Christus Lohn für die Werke, die er hier im Namen des Herrn Jesus vollbracht hat. Das unterscheidet den Menschen zum Beispiel vom Tier, welches nur auf seinen Instinkt angewiesen ist. In dieser Weise hat der Mensch einen „freien Willen“.

    Doch wenn wir Adam und Eva angeführt haben, dann wissen wir auch, dass die Zeit in der ungetrübten Gemeinschaft mit Gott nicht lange währte. Der Mensch fiel in Übertretung und wurde so unter dem Gesetz der Sünde eingeschlossen. Der Mensch ist, obwohl er sehr lebendig sein kann, doch von Natur aus tot in Sünden und Vergehungen (Eph.2). In Bezug auf die Dinge mit Gott, heißt es nun „da ist kein Gerechter; keiner der Gott suche“ und „der natürliche Mensch nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist“. In dieser Weise kann man, wie Luther von dem „geknechteten Willen“ oder von dem „unfreien Willen“ reden. Luther führt auch ein gutes Argument an, warum irgendeine Notwendigkeit eines Werkes unsererseits uns immer in Unruhe lässt. Er schreibt:

    “Ich bekenne fürwahr in Bezug auf mich: Wenn es irgendwie geschehen konnte, möchte ich nicht, dass mir ein freier Wille gegeben werde, oder daß etwas in meiner Hand gelassen würde, womit ich nach dem Heil streben könnte. Nicht allein deswegen, weil ich in so vielen Widerwärtigkeiten und Gefahren, weiter bei so vielen widerstreitenden Teufeln nicht Stand zu halten und es zu bewahren vermöchte, da ein Teufel mächtiger ist als alle Menschen und (um ihretwillen) kein Mensch gerettet würde, sondern auch weil ich, auch wenn keine Gefahren, keine Widerwärtigkeiten, keine Teufel existierten, dennoch gezwungen wäre, fortwährend im Ungewissen zu arbeiten und Lufthiebe zu machen. Denn mein Gewissen würde, wenn ich auch ewig lebte und wirkte, niemals gewiß und sicher, wieviel es tun müsste, damit es Gott genug tue. Denn welches Werk auch immer vollbracht wäre, immer bliebe der beunruhigende Zweifel zurück, ob es Gott gefalle oder ob er irgend etwas darüber hinaus fordere, wie es auch die Erfahrung aller Werkheiligen beweist und wie ich es zu meinem großen Leidwesen so viele Jahre hindurch zur Genüge gelernt habe. (Martin Luther – „Vom unfreien Willen“)“

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    2005/04/24 at 10:55 pm
  • From ali on Der Weg ist frei für die echte "Loveparade"

    also dann wars ein parade der gekauften scheinliebe.
    ali

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    2005/04/24 at 11:13 pm
  • From joseph on Bibel ist wahr

    hi neo

    mir ist klar wie du auf das erdalter “lenken” wolltest.
    aber ich denke nicht, dass die kohlenstoff methode angewändet wurde. …..bei einer ausgrabung??

    mit lieben grüßen
    joseph

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    2005/04/25 at 8:36 am
  • From Freia on Beifall für Ratzingers Predigt

    Nicht mit dem Zeitgeist zu schwimmen, bedeutet sich an den Inhalt der Bibel zu orientieren.
    Und in Gottes Wort steht absolut nichts von Hexen verbrennen und Anti-Judaismus!

    Lesen hilft – und bildet sogar; mal ausprobieren

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    2005/04/25 at 11:51 am
  • From IPP on Chartmanipulation und unser Glaube

    Ohne Kommentar

    Popstars nichts zutun mit Bibel !

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    2005/04/25 at 3:25 pm
  • From fabi on Chartmanipulation und unser Glaube

    ja..   “wie verbleiben wir denn jetzt?”  
    fabi

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    2005/04/25 at 3:43 pm
  • From besen on Wer bin ich?

    zitat

    Zitat von Pharao:
    “Aber auch unser Gott ist Stumm, oder hast Du ihn nach der erschaffung der Bibel schonmal reden gehört, wenn ja, dann gibt es Wunder ;-)”

    Antwort: Ja, ich habe ihn gehört. Und ja, es gibt wunder.

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    2005/04/25 at 9:13 pm
  • From NEO AE on Bibel ist wahr

    Lieber Joseph,

    ein Grundsatz von mir lautet:

    _Wenn du weißt, dass du zu einem bestimmten Thema nicht genug informiert bist (nicht genug darüber bescheid weißt), dann vermeide es spätestens dann darüber zu diskutieren, wenn du erkennst, dass der andere etwas Ahnung darüber zu haben scheint._

    Ich _versuche_ mich so gut es geht daran zu halten. Wie ist es mit dir? Ein Versuch wäre es wert. Denn Tatsache ist:
    In der Archäologie gibt es nur zwei am ehesten zuverlässige Arten von Messmethoden (ausgenommen die “Baumringe-zähl-methode”) die für eine Datierung 3000 Jahre alter Funde herangezogen werden können: C14-Datierung und Thermolumineszenzdatierung. Die C14 Messmethode wird so gut wie nicht (wie du ev. vermutest) in der Paläontologie herangezogen (wegen zu schnellem radioaktiven Verfalls), sondern hauptsächlich nur in der Archäologie. C14- und Thermolumineszenzdatierung können niemals Millionen von Jahren beweisen, dennoch haben sie Reichweiten bis weit über die 10.000 Jahre hinaus (50.000-500.000 Jahre). Also entweder sind Meßmethoden der Archäologie so ungenau, dass sie statt z.B. 10.000 Jahre fälschlicher Weise 100.000 Jahre ergeben (Abweichung von 1000%). Dadurch wäre auch die Edomdatierung nichtssagend. Oder die Meßmethoden sind zuverlässig, die Edomdatierung stimmt. *ABER* die Erde ist dann auch deutlich älter als 10.000 Jahre.

    Ich denke jetzt weißt du worauf ich hinaus wollte. Ich wollte nicht auf ein anderes Thema “lenken”, sondern nur auf Widersprüche aufmerksam machen. Wer A sagt muss auch B sagen. Entweder gibt es keinen Altersbeweis für Edom und die Erde ist 10.000 Jahre alt, oder die Erde ist älter und Edom hat zur Zeit Davids (laut archäologischer Datierung) existiert.

    Wie gesagt, ich erklär alles gerne nochmal, wenn was unklar ist. Dann einfach nur nochmal nachhaken (gerne auch über E-mail). Ich mag es nur nicht wenn man mir vorwirft, ich könne nicht richtig lesen, bei einem Thema das offensichtlich einem selbst nicht ganz so geläufig ist. Ich hoffe das kannst du verstehen.

    Grüß dich auch ganz lieb
    NEO AE

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    2005/04/25 at 10:05 pm
  • From ali on Wer bin ich?

    Gott hat zu diesen menschen geredet. er kann auch zu dir reden. bitte ihn darum und schlage dir bibel auf:

    Abraham1 M 1, 12 1-3 Gott sprach zu Abraham. 1M 17, 1-3
    1 M 18 Besuch der drei Männer in Mambre – zwei Engel und Gott selbst
    Isaak 1 M 26,2 Gott erscheint Isaak
    Mose 2 Mo 3 Berufung Moses – Gespräch mit Gott in einer hörbaren Stimme
    2 Mo 19, 3/5 Gott rief von Berg herab – 19, 19 Mose redete und Gott antwortete ihnen im Donner 20. 18-19 Das Volk zitterte: Rede Du mit uns, so wollen wir hören, dass Gott mit uns redet …
    4 M 12, 4 – 8 Gott redet zu Mose, Aaron, Miriam –  zu meinen Propheten rede ich in Träumen, nicht so bei Mose .. mit Ihm rede ich von Mund zu Mund, nicht in Rätseln

    Josua  5,13 Begegnung mit dem Herrn der Heerscharen
    Gideon Erscheinung eines Engels/Offenbarung von Jahwe selbst – Richter 6, 12-24
    Elia   1 Kön 19, 9+13 Eine Stimme drang zu ihm : Was suchst du hier, Elia?
    Samuel 1 Sam 3  4-14  Berufung
    Jesaja 6, 8 – Die Berufung des Jesaja „Wen soll ich senden?“
    Hesekiel 1, 28 … Erscheinung Gottes .. hörte die Stimme von einem, der redete
    2,14+15 .. ich saß 7 Tage betäubt in ihrer Mitte
    Daniel 8, 9 hörte eine Menschenstimme
    Daniel war einige Tage krank nach der Begegnung mit Gott. Dan 8,27
    Dan 10, 8-10 Daniel sieht einen Mann .. seine Begleiter nicht + sie flüchteten,
    Folge – Keine Kraft, körperliche Entstellung, wie betäubt fallen, ein Zittern

    Jesus –  dies ist mein geliebter Sohn
    Mat 3, 17 Taufe – Mat 17,5 Verklärung –Joh 12, 27-33 Vor der Kreuzigung – nicht meinetwegen ist die Stimme ergangen, sondern Euretwillen – manche meinten, es hätte gedonnert
    Paulus – Apg 9, 3-9, 11 – Begleiter hörten eine Stimme, aber nicht, was sie sagte 22.9
    Petrus – Apg 10, 13,15 – in Verzückung/Ekstase – Stimme befiehlt: iß
    Johannes Offb 1, 10 – Stimme wie eine Posaune, er verliert alle Kraft und fällt hin

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    2005/04/26 at 1:57 am
  • From melva on Der Amoklauf von Erfurt

    unbequeme Fragen

    Zu diesen “unbequemen Fragen”, die ihr hier aufgeworfen habt, fällt mir mal wieder eine weitere unangenehme Frage ein, die mir immer noch niemand beantworten konnte:
    Was ist mit Menschen, die noch nie etwas von Jesus, Gott oder dem Christentum gehört haben? Menschen, die in einem völlig anderen Glauben erzogen wurden und daher gar nichts vom christlichen Gott und der Bibel wissen können? Naturvölker zum Beisbiel?
    Können diese Menschen für ihren unverschuldeten Nichtglauben, für den sie ja nun wirklich nicht verantwortlich sind, bestraft werden?
    Was geschieht mit diesen Menschen nach ihrem Tod?

    Gruß, melva

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    2005/04/26 at 9:14 pm
  • From ali on Der Amoklauf von Erfurt

    gott offebahrt sich jedem menschen. keiner hat eine entschuldigung. wie offenbart er sich?

    Welche Möglichkeiten der Offenbarung Gottes werden in den folgenden Texten geschildert?

    Röm 2,14.15;
    Röm 1,19.20;
    1 Mo 32,31;
    Ri 6,12.14-18,22.23;
    Hebr 1,1.2
    Die Schöpfung und die Stimme des Gewissens vermitteln uns nur eine eingeschränkte Erkenntnis über Gott und seinen Willen. Durch die Wunder der Natur können wir erkennen, dass es einen Schöpfer gibt, der allmächtig und weise ist. Techniker, Biologen, Mediziner oder Chemiker staunen oft über geniale Lösungen der Natur und kopieren sie. Trotz aller Forschungen können sie es nicht besser machen.

    Die Natur beweist aber nicht die Existenz Gottes. Sie zeigt nur seine Schöpferkraft, wie Paulus schreibt. Gott zwingt uns also nicht zum Glauben. Wir können uns gegen ihn entscheiden. Er will keine Beziehung, die vom Zwang bestimmt ist. Liebe kann nur dort wachsen, wo Freiheit herrscht.

    Durch die Trennung von Gott ist auch die Stimme des Gewissens kein eindeutiger Maßstab für den Willen Gottes mehr. Unser Gewissen kann abstumpfen oder verändert werden. Deshalb suchte Gott die persönliche Begegnung mit uns. Im Alten Testament finden wir Texte, die von einer persönlichen Offenbarung Gottes berichten. Aus dem Blickwinkel des Neuen Testamentes müssen wir jedoch feststellen, dass nicht “Gott der Vater” Abraham, Isaak oder Mose erschienen ist, sondern Jesus Christus, der auch wahrer Gott ist (vgl. 1 Tim 6,16; Hebr 1,2.3.7-12). Durch seine Menschwerdung offenbarte uns Christus schließlich am deutlichsten, wie Gott ist. Und was er von uns erwartet. Er ist die höchste Offenbarung Gottes. Damit macht Christus jedoch nicht die anderen Offenbarungsformen unwichtig. Auch sie haben ihre Bedeutung.

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    2005/04/26 at 9:30 pm
  • From bong on Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?

    die lüge (bibel)

    Die bibel ist das beste märchen über haubt was da drin steht ist nicht fahr. Das wider spricht sich doch alles. Wen gott die erde erschafen hat wer hat dan die anderen planete erschafen.soll das etwar auch gott gewesen sein dan müssten da doch auch menschen leben oder

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    2005/04/27 at 1:01 pm
  • From BONG on Was ist Glaube?

    glaube

    ich finde zwischen glauben und vertrauen eksestirt
    ein grosser unterschid. ich wertrau meinem atz aber ich glaube ihn nicht.Glauben tu ich nur an mich  

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    2005/04/27 at 1:17 pm
  • From fabi on Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?

    Was ist los mit Dir? Hast Du überhaupt schonmal in die Bibel reingeschaut? Ich schon – und ich sehe keine Widersprüche!

    hier was für Dich:
    “die Bibel im Test”
    http://www.clv.de/index.php?sid=13c28730d10bcf88620116fbd4c07d85&cl=details&cnid=&anid=531

    fabi

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    2005/04/27 at 1:23 pm
  • From fabi on Was ist Glaube?

    Du glaubst also nur an Dich?
    Diesen Glauben habe ich schon lange nicht mehr.
    Du kennst Dich scheinbar selbst nicht so gut!

    Gott ist GLAUBWÜRDIG, deshalb glaube ich an Ihn!
    fabi

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    2005/04/27 at 1:26 pm