Leserbriefe

  • From juleee on Cannabis? Ist doch harmlos! – Wirklich?

    cannabis ist wirklich NICHT harmlos

    an steph:
    ich habe auch 2 jahre gekifft weil ich gedacht habe es beruhigt mich. ich saß dann mit meinen “freunden” nur noch da, wir haben den ganzen tag gekifft und uns über nichts unterhalten. ich wusste zwar dass kiffen schädlich ist aber ich wollte es nie wahrhaben.
    vor  2 wochen bin ich wegen atemnot und kreislaufproblemen mit dem notarzt ins krankenhaus gekommen. ich hab gedacht ich sterbe!!! körperlich bin ich jedoch total gesund es ist also meine psyche die das viele kiffen nicht mehr ertragen hat. meine alten “freunde”, die wie ich jetzt leider erst festgestellt hab, gar keine freunde sind, wollen das nicht glauben. ich hab den kontakt zu ihnen abgebrochen obwohl es mir sehr schwer gefallen ist. ich hab alles was mich an die kifferzeit erinnert hat weggeworfen. das hat mich befreit aber ich bin noch nicht geheilt. ich muss jetzt in psychologiche behandlung, weil ich trotzdem täglich solche anfälle kriege, wo ich dann denke ích müsste ersticken. meine lunge ist aber total okay.
    ich wünsche dir echt, dass gott dir die kraft dazu gibt damit aufzuhören, ohne dass du so leiden musst.
    trotzdem bin ich gott dankbar dafür, dass es so gekommen ist, sonst hätte ich nie aifgehört, meinn leben zu zerstören.
    alles gute und gottes segen,
    julia

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    2004/10/04 at 12:55 pm
  • From bastian on So hat alles angefangen …

    so, so, die Sünde…

    …Als ich beim Surfen diesen “Klick” fand,dachte ich auch: “Was für ein Schwachsinn!”
    Doch ich ahbe mir den Artikel durchgelesen und dachte dann: “Hey, nette Idee, mal wieder zur Basis unserer Probleme was zu sagen.”
    Wir als Chrsiten glauben halt nun mal daran, dass durch diese “Trennung von Gott” Probleme entstehen und warum nicht mal das Thema so aufziehen? Also ich finde das ist ne prima Idee. Auf jeden Fall sehr inovativ! Durch die Möglichkeit einen Lesebrief zu posten hat auch jeder die Möglichkeit, sich zuäußern und wie man an dem Beispiel von Lolita sieht, wird diese Möglichkeit auch konstruktiv genutzt; Das ist doch hervorragend, wenn sich Menschen so intensiv in aller Öffentlichkeit über Gott und seine Ge- und Verbote austauschen können, alleine diese Reaktion, die auch inhaltlich super vorgetragen wurde, hat es sich schon gelohnt diesen Artikel zu schreiben und upzuloaden!

    Also herzlichen Dank auch von mir für eure Gedanke uns Anregungen, bis denne

    Bastian

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    2004/10/04 at 2:43 pm
  • From GIFTZAHN on Neuer Skandal um Rammstein

    HAIL SATAN

    jetzt weiß ich warum ich anti-christ bin!über sone scheiße regt ihr euch auf.ihr und eure scheiß bibel.wenn in der bibel steht”tötet euch alle”werden sich alle bibeltreuen christen töten.ihr seid echt amselig.ABER ihr habt auch was positives:ich find im netz keine seiten mit witzen.jetzt habe ich eine gefunden.großes danke an dich ali.
    PS:ÖFNET ALLE GRENZEN,DENN KEIN MENSCHIST ILLEGAL!!!
    aso und dann noch:ANARCHIE FÜR EIN GOILES GERMONEY

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    2004/10/04 at 3:00 pm
  • From bastian on So hat alles angefangen …

    Der Baum wurde aus Liebe gepflanzt!

    ..bitte nicht nur die ersten Zeilen lesen, sondern den ganzen Artikel!
    Der Baum im Garten von dem die beiden aßen und deshalb aus dem Paradies ausgegrenzt wurden, wurde von Gott hinein gestellt, weil er uns liebt! Ja, aus seiner Liebe heraus schenkt er uns Böses!

    Können wir die Sonne schätzen, wenn wir kein Regen kennen? Können wir sagen: “0Der Himmel ist toll”, wenn es denn keine Hölle gibt? Können wir im Paradies leben wollen, ohne zu wissen, was der Teufel macht?
    WEil Gott uns liebt hat er uns einen freien Willen geschenkt! Weil er uns liebt, dürfen wir uns für ihn entscheiden! Weil er uns liebt nimmt er uns diese Entscheidung ab. Es wäre doch keine Liebe, wenn er uns Zwingen würde, sie zu ertragen!
    Er lässt uns die Wahl! Das ist nicht nur riesiges Vertrauen (obwohl er geanu weiß, dass wir es missbrauchen werden), sondern das ist Liebe. Er liebt uns so doll, dass er uns auch die Wahl lässt zum Teufel zu gehen und uns ihm anzuschließen, dennoch hält er weiterhin seine Arme weit offen und bitte uns zurück zukommen und das Tollste auf diesem Planeten zuerfaheren: Gottes Liebe!
    Er bittet uns: Sündigt nicht, entfernt euch nicht von mir! Wir tun es trotzdem. Und er weiß, dass wir es nicht alleine schaffen können uns davon zu befreien, also hilft er uns zurück zukommen: Jesus Christus!

    Das ist die ganze Liebe!
    Amen

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    2004/10/04 at 3:05 pm
  • From conrad on Neuer Skandal um Rammstein

    Wenn wir uns nicht über diesen perversen Schwachsinn aufregen, wer dann?
    Hast du die Bibel überhaupt schon gelesen?
    Oder bist du einer, der das denkt was die Masse denkt ohne dir selber Gedanken zu machen?
    Das sieht amn auch an deinem geistreichen Anarchie-Spruch. Mit Satan würd ich mich nicht einlassen.
    Jesus sagt: “… war ein Lügner und Menschenmörder von Anfang an!” (Johannes 8,44)
    Conrad

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    2004/10/04 at 3:47 pm
  • From conrad on So hat alles angefangen …

    Danke , mehr als alles andere brauchen wir Gebet, würde mich freuen, wenn du uns im Gebet unterstützt.
    Conrad

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    2004/10/04 at 7:55 pm
  • From conrad on So hat alles angefangen …

    Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm (Johannes 3:36)

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    2004/10/04 at 8:00 pm
  • From Pegasus on Das große Lesen

    Der Herr der Ringe als Sieger!!!

    “Der Herr der Ringe” auf Platz 1!!! Das Ergebnis macht mich sehr glücklich, obwohl die Filme daran wahrscheinlich einen großen Anteil hatten. Ich bin ein großer Verehrer von Tolkiens Mythologie, und ich weiß übrigens sehr gut, dass sie stark vom christlichen Glauben des Autors geprägt ist. Macht mir aber nichts aus, schließlich kann ich mich mit vielen Dingen im Christentum anfreunden, wenn auch nicht mit allen.

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    2004/10/06 at 11:42 am
  • From ali on Das große Lesen

    nächstes jahr zeigt ein anderer christ, was er drauf hat. narnia wir verfilmt.
    ali
          

    John Ronald Reuel Tolkien
      
    “Während er spricht, ist er unablässig in Bewegung; er geht in dem dunklen kleinen Zimmer mit einer Energie hin und her, die Rastlosigkeit verrät. Er schwenkt die Pfeife in der Luft, klopft sie im Aschenbecher aus, stopft sie, reißt ein Zündholz an, raucht aber kaum je mehr als ein paar Züge. Er hat kleine, zierliche und faltige Hände, mit einem glatten Ehering auf dem Mittelfinger der Linken. Seine Kleidung ist ein bißchen verknautscht, doch gutsitzend, und obwohl er im siebenundsechzigsten Jahr steht, sieht man nur eine Andeutung von Schwere unter den Knöpfen seiner farbigen Weste. Ich kann meine Aufmerksamkeit nicht lange von seinen Augen abwenden, die bald im Zimmer umherwandern, bald aus dem Fenster schauen, dann und wann aber auch mich streifen.” So beschreibt sein Biograph Humphrey Carpenter eine Begegnung mit John Ronald Reuel Tolkien.

    Und so können wir uns auch die langen Gespräche im Magdalen-Collgege von Oxford vorstellen. Tolkien geht auf und ab und redet auf seinen Freund C.S. Lewis ein, um ihn vom Glauben an Jesus Christus zu überzeugen. Dichter Tabaksqualm hängt im Zimmer, während Tolkien Lewis immer mehr in die Enge treibt, um ihn aus seinem Glauben an die nordische Mythologie zum Christentum zu führen.

      
    Clive Staples Lewis

    Am Ende ist er erfolgreich. Lewis sagte: “Im Trinitatis 1929 räumte ich das Feld und gab zu, dass Gott Gott war und kniete nieder und betete…”.
    Es ist keine kühne These, zu behaupten: Ohne den konservativen Katholiken “Ronald” Tolkien hätte es keinen protestantischen “Apostel der Skeptiker” mit dem Namen Clive Staples Lewis gegeben. Zeit seines Lebens steht Tolkien zu seinen Glaubensprinzipien. Und seine jugendlichen Fans aus Amerika sind erstaunt, dass der große Schriftsteller am Sonntagvormittag nicht zu Hause anzutreffen ist, sondern in der Kirche.

    J.R.R. Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein, Südafrika, geboren. 1895 kommt er nach England. Er studierte ab 1911 in Oxford englische Sprache und Literatur. 1924 wird er Professor für englische Sprache. C.S. Lewis begegnet er zum ersten Mal 1925. Obwohl beide Gelehrten völlig unterschiedlich sind, werden sie Freunde fürs Leben.

      
    Das Magdalen-College in Oxford
      
    Das Herbstsemester 1933 ist der Auftakt für regelmäßige Treffen eines besonderen literarischen Freundeskreises um Tolkien und Lewis. Für die nächsten 16 Jahre bis 1949 treffen sie sich weiterhin in Jacks Raum am Magdalen College am Freitagabend und kurz vor Mittag montags oder freitags in einem Hinterzimmer des “The Eagle and Child”, einem Pub, den Einheimischen als “The Bird and Baby” bekannt. Mitglieder waren Warnie Lewis, Hugo Dyson, Charles Williams, Dr. Robert Havard, Owen Barfield, Weville Coghill und andere. In diesem Kreis liest Tolkien aus dem Entwurf des “Herrn der Ringe” vor. Hier entsteht die neue literarische Gattung “Fantasy”.

    In Tolkiens Büchern steht nichts Autobiographisches. Doch jeder Leser des “Herrn der Ringe” oder des “Silmarillion” ahnt wohl, dass dieser Autor den Geschöpfen seiner Phantasie tiefer verpflichtet ist als ein Erzähler, der nach Belieben über seinen Stoff verfügen kann. Mittelerde ist etwas mehr als bloß gut erfunden. Am 2. September 1973 starb J.R.R. Tolkien im südenglischen Bournemouth.

        

      

      

      

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    2004/10/06 at 5:04 pm
  • From tinto on Pam - die richtige Bibellehrerin für Kinder?

    Widerspruch

    Hallo,
    ich wollte nur darauf hinweisen, dass du dir selber widersprichst. Du bemerkst sehr richtig, dass Gott mehr Wert auf Inneres als Äusseres legt, stellst dann jedoch in frage, was wohl aus “aufgespritzten Lippen” kommen mag, legst dein Augenmerk also selbst auf ihr Äusseres, nicht auf ihre Worte.
    Kindern Gottes Wort näherzubringen, halte ich immer für eine gute Sache,egal wer es tut-solange es ehrlich gemeint ist. Und ob sie es ehrlich meint oder nicht-darüber können weder du noch ich urteilen.
    Im Großen und Ganzen ist Soulsaver eine tolle Seite, nur manchmal schiesst ihr in eurem christlichen Eifer (der prinzipiell positiv zu sehen ist) etwas über das Ziel hinaus.

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    2004/10/06 at 6:40 pm
  • From ali on Pam - die richtige Bibellehrerin für Kinder?

    was machst du für den herrn und sein reich?
    ali

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    2004/10/06 at 11:28 pm
  • From hollowman on Doom 3 - Dein interaktiver Horrorfilm

    nicht so einfach

    Ich habe den Artikel, die Leserbriefe und die Antworten gelesen.

    Ich muss sagen ihr macht das ganze sehr einfach. so einfach ist es aber nicht.

    in einer antwort auf einen leserbrief wird die tat von erfurt mit Comuterspielen verbunden.
    klar ist ja auch das einfachste. Tatsache ist doch dass der mensch massive probleme hatte und keinen der ihm beistand. Nicht seine eltern und auch nicht die lehrer.
    gibt mann den Spielen die schuld braucht mann sie nicht bei sich zu suchen oder der gesellschaft.
    Dann braucht mann nicht darüber nachzudenken wieso die jugendlichen sich verloren fühlen wieso so viele davon sich selbs umbringen.
    Die junge generation verkommt weil es mehr mauern als wege gibt. man diskutiert viel lieber über verbote als über möglichkeiten. Und das finde ich falsch.
    Gerade die junge generation die in diese ungerechte welt aufwächst die ihnen nicht gefällt fühlen sich ohnmächtig. Sie haben erwartungen zu erfüllen. sie haben anweisungen was sie zu tun und was zu lassen haben.

    was sie nicht gelehrt bekommen ist der sinn des ganzen. ohne sinn ist das leben wertlos. Wie gibt man seinem leben einen sinn?
    Und genau da sollten wir als Christen ansetzten und nicht bei verboten.
    wo der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.
    Dass wissen viele jugendliche nicht. wieso?
    weil christen oft engstirnig denken und alles forsichshalber verbieten.
    dabei suchen die leute bei den spielen nur die möglichkeit denn alltag hinter sich zu lassen und nicht an ihn denken zu müssen. Wir müssen ihnen zeigen dass sie es auch beim Lobpreis machen können. Das sie in der Anbetung Gottes ihre sorgen ablegen können.

    ich bin der meinung dass doom3 spielen mich überhauptnicht näher zu gott bringt. es ist sinnlos.

    aber zu behaupten dass ich dabei an das töten denke ist doch weit hergeholt. die virtuellen gegner sind nicht echt und das ist dem spieler auch bewusst.
    Ich spiele auch  gerne gegen menschliche gegner im LAN aber da denke ich nicht an dass töten meines freundes/gegenspieler. Das interessante ist Taktik und schnelle reaktionsfähigkeit. Außenstehende sehen nur dass ich virtuell eine person erschieße. Und glauben zu wissen waran ich dabei denke.

    Die denen diese spiele schaden sind leute die ihrem realem leben entrinnen wollen. ob sie dass durch Spiele, drogen, chatten oder smsen ist egal. denn diese leute brauchen möglichkeiten in ihrem leben. sie brauchen freichei sie Brauchen JESUS
    Ihnen zu sagen was schlecht für sie ist und was sie nicht tun dürfen bringt sie nicht weiter.
    Was sie weiterbringt ist ein sinn in ihrem Leben. Und die beziehung zu Gott kann dies geben. Wie kommen sie aber zu gott wenn sie von christen einen schlechten eindruck haben?
    Willst du zu einem Verein gehören der einen nur bevormunden will?

    damit wollte ich sagen:
    ich finde die Spiele nicht schlimm (die meisten jedenfalls). Aber sie bringen einem nichts.
    Was ich schlimm find ist dass anhand von extremfällen diskutiert wird wie schlimm solche spiele doch sind und dabei vergessen was die eigentliche ursache von solchen Taten ist. Die Trennung von Gott. denn Da haben wir, auch ich, versagt ihn zu einem erfülltem leben mit gott einzuladen.

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    2004/10/07 at 1:09 pm
  • From chris on Doom 3 - Dein interaktiver Horrorfilm

    Hallo hollowman,
    die Ursache von unseren Problemen sind nicht die Spiele – da hast du ganz recht. Wenn man das sagen würde hätte man es sich in der Tat leicht gemacht, indem man die wirklichen Ursachen übergeht. Was ist denn nun die Ursache? Du hast einige richtige Dinge gesagt – letztlich jedoch ist es die Sünde, die in jedem von uns ist.
    Ich habe diese Spiele selbst lange gespielt, ich kann auch gut verstehen, was du gesagt hast. Die Frage ist aber, ob wir es, besonders wenn wir uns auch noch Christen nennen, nötig haben, solche Spiele zu spielen. Die Welt versinkt im Terror und Massakern und wir finden nichts dabei, uns gegenseitig virtuell umzunieten. Naütrlich macht es Spaß – aber ich denke das liegt eher an unserer Verdorbenheit, als an dem genialen Spieldesign. Wie sehr diese Spiele dein Denken verändern, kannst du selbst garnicht abschätzen – das merkst du erst, wenn du aufhörst.
    Ich finde es besonders bedenklich wenn Kinder und Jugendliche Spiele spielen, bei denes es darum geht zu Töten und das auch in allen Details dargestellt wird. Es wird auf jeden Fall Einfluß auf ihr Denken und ihre Entwicklung haben. Und in diesem Sinn leisten Spiele schon ihren Beitrag zu Gewalt bei Kindern – jeder Mensch trägt die Veranlagung zur Sünde, zur Gewalt in sich. Wenn für uns das Töten in Spielen kein Problem ist, dann fördern wir einen großen Schritt in die falsche Richtung. Natürlich laufen auch viele andere Dinge falsch – aber das ändert nichts an der Sache an sich.

    Lg, Chris

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    2004/10/07 at 4:20 pm
  • From fallen Seraph on Verschlingt uns die Sexwelle?

    Ich finde diese Entwicklung vollkommen in Ordnung. Es gibt viel zu viele Menschen auf dieser Erde. Durch diese Zustände pegeln sich die Geburten endlich wieder auf ein ordentliches Maß ein, die Überbevölkerung nimmt endlich ab. Und ein paar Krisen können nie schaden, denn die waren immer die Triebfeder der Menschheit. Und wenn etwas ordentliches aufgebaut werden soll, muss erstmal alles zerstört werden, was davor war.
    Selbst ihr Christen müsstet euch doch freuen: Vielleicht kommt bald eure heiß ersehnte Apokalypse, und damit die Wiederkehr eures heilands.

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    2004/10/08 at 8:29 am
  • From ali on Verschlingt uns die Sexwelle?

    hoffe nicht, dass dich dieses gericht gottes persönlich trifft.
    wie sollten wir uns über das kommende freuen? wir freuen uns, wenn sich menschen davor retten lassen.
    würden uns besonders über dich freuen.
    ali

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    2004/10/08 at 11:09 am
  • From none on So hat alles angefangen …

    do not click

    hier steht nicht “verbotener link” sonder “do not click”…is nen unterschied oder?!!!

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    2004/10/08 at 11:34 am
  • From none on Das schwarze Herz

    sick soul

    …watch out for sick soul(s)…

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    2004/10/08 at 11:37 am
  • From Klaus Braselmann on Udo – ein Gothic findet Gott

    Lebensgeschichte von Udo

    Lieber Udo,
    Deine Lebensgeschichte habe ich gerade mit Intereses gelesen. Auch ich bin ein wiedergeborener Christ;meine Entscheidung für Christus traf ich mit 24(Jetzt bin ich 67). Mich würde noch eines interessieren. Du schriebst, dass Du Deine Eltern, die Du vormals gehasst hast, jetzt liebst. Hast Du Kontakt mit Ihnen?

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    2004/10/08 at 11:38 am
  • From chris on So hat alles angefangen …

    du bist also über Tastatur auf den Link gegangen.. garnicht mal so dumm 😉

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    2004/10/08 at 12:41 pm
  • From udo on Udo – ein Gothic findet Gott

    Hallo,

    Ja, ich habe Kontakt mit Ihnen, und manchmal, je nach dem wie es sich einrichten lässt, besuche ich sie auf, was leider auf Grund der räumlichen Distanz nicht so oft geht, so 5-6x im Jahr vielleicht.
    Doch auch jetzt, wo der Haß mir genommen wurde, flehe ich den HERRN weiter um die agape, die göttliche Liebe, an, da ich noch viel mehr davon benötige, doch ich weiß, der HERR schenkt mir alles, was ich brauche, um seinen Willen tun zu dürfen…

    Gottes Segen
    Udo

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    2004/10/08 at 5:03 pm