Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste


Bob Marley und sein Reggae waren nicht nur eine Religion, bei der es vorwiegend ums Kiffen geht, es war vielmehr ein gesellschaftsveränderndes Phänomen. In Jamaika, in Amerika und Europa. Bob Marley war der erste Superstar aus der dritten Welt. Er sang: “Get up, stand up!” – das war eine Botschaft für alle, die sich unterdrückt fühlten. Leider brachte ihm seine Religion auch den Tod. Echte Rastas schneiden sich nicht die Haare, und lassen sich auch nichts vom Körper amputieren. Bob hatte Hautkrebs, der zuerst am großen Zeh auftrat. Aber seine dauerbekifften Rasta-Berater hielten ihn davon ab, sich den Zeh amputieren zu lassen. Ihm konnte später nicht mehr geholfen werden. 1981 starb der Kiffer-Gott an Krebs.


Bob Marley glaubte an den Gott des Alten Testamentes “Jah” – dieser Gott heißt im Neuen Testament “Jesus”. Er kann uns von aller Sünde und Ungerechtigkeit retten (“Jesus” bedeutet “Gott rettet”). Diese Tatsache haben Rastas nicht erkannt. Sie denken sogar – total Ganja-vernebelt – dass der einstige äthiopische König Hailie Selassie der wiedergekehrte Christus war.


So einfach ist es an der Wahrheit vorbei zu leben. Unsere Aufforderung an alle Rastas und Rasta-Symphatiesanten: lest die Bibel ohne Ganja-Smoke! Gott möchte zu einem klaren und nüchternen Geist sprechen. Benebelt euch nicht mehr.. denn in einer Bong kannst du Gott nicht finden!


Dies ist ein kurzer Auszug aus unserem Buch Dead or alive, in dem man etwas über verschiedene Musiker und einen Ex-Junkie erfahren kann. Du kannst es hier kostenlos downloaden: Download: Dead or Alive

Kommentare

  1. ali

    so wirst du ein nachfolger christi:
    Komm zu Jesus … und werde ein Kind Gottes

    Gott ist gut

    Gott ist gut !! ?? Ist er es wirklich? Kann ein Gott gut sein, der Tausende von Kindern in Afrika verhungern läßt? Der zuläßt, daß kleine Mädchen entführt, mißbraucht und umgebracht werden? Wie kommt es, das soviele Kriege und Verbrechen verübt werden und diese von Gott geschaffene Erde so gewalttätig wurde? Gott erschuf doch eine gute und friedvolle Welt! Jedoch beginnend mit Adam wandte sich der Mensch von Gott ab und vertraute mehr auf die Worte und Einflüsterungen des Satans. Das Trachten des menschlichen Herzens wurde deshalb von Grund auf böse (1.Mo.6,5+8,21). Der Mensch selbst ließ das Böse in die Welt hinein, die Gott ihm anvertraut hatte (Ps.115,16). Aber Gott liebt uns Menschen immer noch, und deshalb will er uns erretten und zu sich zurückführen. (Hes.33,11)

    Doch da kommt dann sofort eine Frage. Weshalb erzählen so viele, wie sie bei einem schwerem Krankheitsfall von Freunden oder Verwandten zu Gott beteten und der Kranke trotzdem starb? Hörte Gott das Gebet nicht oder wollte er einfach nicht helfen?  

    Gott ist gut. Er liebt dich und will dir helfen!  

    „Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr ist nicht zu schwer, um zu hören; …“ (Jes.59,1)

    Gott will helfen. Warum half er mir dann nicht? Gott konnte es nicht! Du hast es verhindert, indem du durch deine Sünden eine Mauer zwischen dir und Gott errichtetest!

    „Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr ist nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, daß er [euch] nicht hört.“ (Jes.59,1+2)

    Deine Sünden bringen dich um!

    Sünde fordert einen hohen Preis.  

    „Der Lohn der Sünde ist der [ewige] Tod.“ (Röm.6,23)
    „Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod“ (Offb.21,8)

      

    Eine Sünde reicht schon!
    Es geht nicht darum, wieviel oder wie wenig man sündigt. Es geht darum, ob man das ganze Gesetz (= alle Gebote) hält oder nicht.  

    „Denn wer das ganze Gesetz hält, aber in einem strauchelt, ist aller Gebote schuldig geworden. Denn der da sprach: ‘Du sollst nicht ehebrechen’, sprach auch: ‘Du sollst nicht töten’. Wenn du nun nicht ehebrichst, aber tötest, so bist du ein Gesetzes-Übertreter geworden.“ (Jak.2,10+11)

      

    Die Gebote Gottes
    Die Gebote Gottes sind z.B.:  

    “Du sollst nicht stehlen” -> dazu gehört Ladendiebstahl ebenso wie Steuerhinterziehung oder etwas aus der Arbeit mitgehen zu lassen!  
    “Du sollst nicht ehebrechen” -> Jesus verschärfte es noch, indem er sagte: „jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, hat schon Ehebruch mit ihr begangen in seinem Herzen“ (Mt.5,28)
    “Du sollst nicht töten” -> Jesus meinte dazu, daß schon der, der zu seinem Bruder sagt: ‘Du Narr!’ der ‘Hölle des Feuers’ verfallen sein wird (Mt.5,22)  
    “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst” -> Hey, was ist mit deinem Nachbarn, der dir so auf die Nerven fällt? (oder dem Arbeitskollegen, Schulkamerad)  
    “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen. Du sollst keine anderen Götter haben neben ihm” -> Wie steht es damit?  

    Wenn du nur ein einziges Gebot übertreten hast, bist du schuldig geworden und dich erwartet die gerechte Strafe: ewige Verdammnis.  

      

    Gute Taten helfen dir nicht!
    „… er [der Gerechte] tut Unrecht, so wird all seiner gerechten Taten nicht gedacht werden, sondern um des Unrechts willen, das er getan hat, deswegen wird er sterben.“ (Hes.33,13)

    Es gibt Hoffnung

    Kein Mensch hat es jemals geschafft und keiner wird es jemals schaffen, ohne Sünde zu leben. Die gerechte Strafe für die Sünde ist die ewige Verdammnis. Doch Gott liebt uns zu sehr, um uns verloren gehen zu lassen. So sandte er Jesus auf die Erde, um unsere Erlösung zu erkaufen.  

    „Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Jesus Christus ist.“ (Röm.3,23+24)
    „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Joh.3,16)

    Jesus starb für dich!

    Gott konnte nicht einfach über unsere Sünden hinwegsehen. Die Gerechtigkeit mußte erfüllt werden. Blut mußte vergossen werden und jemand mußte für unsere Sünden sterben!  
    Jesus kam auf die Erde, wurde ein Mensch wie wir und führte ein Leben völlig ohne Sünde. Dann nahm er unsere Sünden auf sich und starb am Kreuz für uns — als unser Stellvertreter! Die Todesstrafe, die wir verdient haben, nahm er auf sich — für uns, weil er uns so sehr liebt!  

    „Der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz [das Kreuz] hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben.“ (2.Pt.2,24)
    „Er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserem Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“ (Jes.53,5)

    Jesus nahm einen grausamen und äußerst qualvollen Tod auf sich, damit wir errettet werden können, zu Kindern Gottes werden und mit ihm eine Beziehung aufbauen  können. Wenn das kein Beweis seiner Liebe für uns ist!  

    „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ (Röm.5,8)

    Jesus ist auferstanden

    Doch sein Tod war nicht das Ende, sondern erst der Anfang! Jesus lebt. Der Tod konnte ihn nicht festhalten, er ist auferstanden. Die Auferstehung ist Gottes Beweis dafür, daß wir durch Jesus errettet werden können.  

    „…daß Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; und daß er begraben wurde und daß er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften; und daß er Petrus erschienen ist … Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übriggeblieben sind, einige aber auch entschlafen [d.h. verstorben] sind.“ (1.Kor.15,3-6)

    Die Entscheidung liegt bei dir!

    Nun ist es an dir, eine Entscheidung zu treffen. Jesus ist der EINZIGE Weg zu Gott. Nur durch ihn kannst du errettet werden. Doch du mußt es wollen und zu ihm kommen.  

    „Jesus spricht zu ihm: ‘Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.’“ (Joh.14,6)
    „Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du errettet werden.“ (Röm.10,9)
    „So viele ihn [Jesus] aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden; denen, die an seinen Namen glauben.“ (Joh.1,12)

    Wie kannst du errettet werden?

    1. Kehre um!
    Du kannst durch deine (guten) Taten nicht errettet werden. Nicht durch die (Kinder)taufe, nicht durch Kirchenmitgliedschaft u.s.w.. Erkenne und bekenne, daß du ein Sünder bist, der die Strafe der ewigen Verdammnis verdient hat und wende dich allein an Gottes Gnade. Laß dein altes Leben (das Leben ohne Gott) hinter dir zurück und kehre um — hin zu Jesus! Bitte Gott um Vergebung für deine Sünden und entschließe dich dazu, ein neues Leben zu führen — ein Leben, in dem Jesus die Herrschaft führt.  

    „So tut nun Buße [d.h. kehrt um] und bekehret euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden“ (Apg.3,19)

    2. Nimm das Opfer Jesu für dich in Anspruch!
    Jesus wird dich durch sein Blut von aller Sünde reinigen, wenn du ihn darum bittest.

    „das Blut Jesu Christi … reinigt uns von aller Sünde“ (1.Joh.1,7)

    3. Übergib Jesus dein Leben!
    Mache Jesus zum Herrn deines Lebens, dem du nachfolgen willst.

    „Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach…“ (Mt.8,22)
    „Denn Gott hat uns nicht zum Zorn [gericht] bestimmt, sondern zum Besitze des Heils durch unsren Herrn Jesus Christus“ (1.Thess.5,9)

    4. Glaube, daß Jesus dir deine Sünden vergeben hat und du errettet und zu einem Kind Gottes geworden bist!
    Jesus hat es in seinem Wort versprochen. Du kannst ihm vertrauen!

    „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du gerettet werden…“ (Apg.16,31)
    „Und es wird geschehen: jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.“ (Apg.2,21)

    Du mußt es wirklich ernst meinen, sonst ist es nutzlos. Du kannst keine Spielchen mit Gott spielen. Wenn du es jedoch ernst meinst und gerettet werden willst, ein Kind Gottes werden willst — frei von Sünde und in einer Liebesbeziehung zu Gott — dann sprich folgendes Gebet:  

    „Lieber Herr Jesus Christus,  
       ich habe gesündigt und ohne dich gelebt. Ich bin ein Sünder und verdiene deine Erlösung nicht. Eigentlich verdiene ich es, in das ewige Feuer geworfen zu werden. Doch du hast mich so sehr geliebt, daß du meine Schuld auf dich genommen hast und am Kreuz für mich gestorben bist.  
       Ich komme jetzt zu dir und bitte dich: vergib mir alle meine Schuld! Reinige mich in deinem Blut. Du sollst ab heute der Herr meines Lebens sein, Jesus. Ab heute will ich für dich leben und dir nachfolgen.
       Ich glaube, daß du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist, begraben wurdest und von den Toten auferstanden bist.
       Mache mich zu einem Kind Gottes. Erfülle mich jetzt mit deinem Heiligen Geist und schenke mir die Kraft, dir nachzufolgen und so zu leben, wie du es willst. Du hast in deinem Wort gesagt, daß jeder, der deinen Namen anruft, errettet wird. Darum weiß ich, daß du mich jetzt errettet und mir alle meine Schuld vergeben hast. Ich danke dir dafür, Jesus.
       Ich danke dir, lieber Vater im Himmel, daß ich jetzt dein Kind bin; daß mir alle meine Sünden vergeben sind und ich mich jetzt jederzeit an dich wenden kann und deine Liebe erleben darf. Ich danke dir von ganzem Herzen. Amen.“

    Wenn du es ernst gemeint hast, was du eben gebetet hast, dann bist du jetzt errettet. Alle deine Sünden sind dir vergeben und du bist eine neue Kreatur — du bist von neuem geboren — und ein Kind Gottes geworden!

    HERZLICH WILLKOMMEN IN GOTTES FAMILIE !!!

    „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen … wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!“ (Joh.3,3+5)
    „Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!“ (2.Kor.5,17)

  2. Einfach nur ein leser

    watt soll man dazu sagen!

    Ich finde es super scheisse von euch wie ihr marleys einstellung runterputzt.Denn gegen die einstellung oder den glauben eines anderen menschen zu urtilen ist genauso falsch wie bekifft die bibel zu lesen!!!!Allgemein ist es dumm an solch ein buch zu glauben,denn das wasw du wissen musst ist schon in dir!!!!!!Niemand wird dir helfen,kein messias wird kommen und dich retten,egal wie man ihn nennen sollte!!!!!!Damit entzieht man sich seiner eigenverantwortung,was nicht heissen soll das man an nichts höheres glauben soll!!!!!!!!Ausserdem sollte man keiner ideologie nachaeffen,sei es die bibel oder der koran oder sonst watt.Man kann sich denkanstösse aus solchen büchern holen!!!!!!!!!!!Niemand wird uns befreien solange wir uns nicht selbst befreien,im kopp!!!!!!!!!!!!!Und Jesus heisst vielecht gott lebt bei euch oder sonst watt aber Jesus wollte auch nicht das man ihm nachlaeuft oder nachmacht!!!!!!!!!!!Finde dich selbst,alles was du wissen muss ist in dir slebst!!!!!!
    JAH BLESS to all Rastas.und wenn ihr wollt raucht ganja nur mit vernunft bitte!!!!!!Alles was zu viel ist ist nicht gut,essen trinken oder ganja rauchen!!!!Blessed Love ihr Kinder des Lichts

  3. abc

    Bob Marley war Christ

    Bob Marley hat sich 7 Monate vor seinem Tod bekehrt und es ist eine ziemliche Frechheit, daß ihr das einfach ignoriert, nur um damit eine bestimmte Musikrichtung schlechtmachen zu können.

    http://www.lionofzion.com/faq/78da334a040000c70094/Bob+Marley.html

    http://www.gospelcity.com/dynamic/music-articles/international/36

    Missionierung ist gut und wichtig, aber das Lügen  solltet ihr dabei lieber dem “Vater der Lüge” und seinen Dienern überlassen, denn der einzig wahre Gott sieht das nicht so gerne.

  4. ali

    grüss mir den käiser nero, den alten bibeldieb.
    diesesmärchen sit mir wieder neu. aber schön, dass es mir erzählt wurde.
    hier ein paar kleine fakten über die überlieferung der bibel:

    Ein oft angeführter Einwand gegen die Verläßlichkeit der Bibel gründet sich auf die Probleme, die beim Abschreiben von Texten entstehen.

    Das mühevolle Kopieren derart umfangreicher Texte führt zur Ermüdung und zu Flüchtigkeitsfehlern. Diese Fehler werden um so häufiger auftauchen, je schneller das Kopiertempo ist. Wenn aber der Text, wie im Fall der Bibel, durch viele Generationen von Kopisten immer wieder abgeschrieben wurde, bevor er im Buchdruckverfahren in hohen Stückzahlen und unter Ausschaltung der größten Fehlerquellen konserviert werden konnte, dann mußten sich doch die Fehler von Kopie zu Kopie vermehren.

    Die biblische Textforschung zeigt uns allerdings, daß genau dieses Phänomen nicht auftritt.

    Die über 3.000 bekannten alten Handschriften der hebräischen Bibel stimmen in bewunderungswürdiger Weise überein und bestätigen den gedruckten Text.

    Sogar die ältesten Teile der Bibel, die vor nahezu 3.500 Jahren entstanden sind, wurden bis in unsere Zeit getreu überliefert und bewahrt.

    Wie konnte eine solche geradezu phänomenale Genauigkeit erreicht werden?

    In der Zeit von 1500 – 400 v. Chr. entstanden die alttestamentlichen Schriften in hebräischer und z.T. in aramäischer Sprache.

    Mit großer Sorgfalt wurden diese Schriften immer wieder abgeschrieben und von Generation zu Generation überliefert. Aus Ehrfurcht vor dem heiligen Text des Wortes Gottes mußten die Juden damals wie heute beim korrekten Abschreiben eine Vielzahl von Regeln beachten.

    So wurden z. B. einzelne Buchstaben oder das Vorkommen bestimmter Wörter gezählt und immer wieder überprüft.

    Der ursprünglich nur mit Mitlauten geschriebene Text (“Konsonantentext”) wurde im 7.-9. Jh. n. Chr. von jüdischen Schriftgelehrten, den Masoreten (“Überlieferer”), mit einem System von punkten und Strichen zur Bezeichnung der Selbstlaute versehen, damit der genaue Sinn des Textes ein für allemal eindeutig festgelegt war. Diese Arbeit wurde dringend notwendig, da die hebräische Sprache zu dieser Zeit schon längst nicht mehr die Umgangssprache der Juden war.

  5. hari

    …?

    …und dennoch wurden unter kaiser nero teile der bibel entfernt, die in der heutigen bibel nicht vorhanden sind…
    aber darum geht es nicht ich frage mich wie du darauf kommst das ich ein kritiker der bibel bin, und oberflächlich ???
    das ist dach absolut willkürlich

    naja spätestens wird es dir gott, wenn du glück hast, selber sagen wenn nicht wanderst du direkt hinab.
    … wie kann man nur so rechthaberisch und scharf im ton sein, und trotzdem ein frommer mensch sein wollen.
    ich jedenfalls wüsche dir erkenntnis, und zwar wahre erkenntnis und nicht diese verblendete selbstüberzeugung.
    hari

  6. ali

    die bibel hat alle ihre kritiker überlebt. ich brauch sie nicht zu verteidigen. du bist nur ein unwissender, von vorurteilen verführter mensch.
    mach dir die mühe und lies sie. aber bedenke, einem oberflächlichen menschen hat die bibel nichts zu sagen.
    du musst sie betend lesen. hier gebe ich dir noch einige infos.
    ali

    Die Bibel entdecken
    Die Bibel ist ein faszinierendes Buch. Ihre ältesten Teile sind über 3000 Jahre alt. Mehr als ein Jahrtausend wurde an ihr geschrieben. Zu den Schriftstellern gehörten Könige, Propheten, Schafhirten, Gelehrte, Fischer und Beamte, Männer und Frauen, Alte und Junge. Seit fast 2000 Jahren wird sie von Leuten, die an Jesus glauben, gelesen. Und trotzdem ist sie heute aktuell wie zu allen Zeiten. Jedes Jahr werden weltweit etwa 45 Millionen Bibeln verkauft. Ende letzten Jahres waren damit über 618 Millionen Bibeln oder Bibelteile verbreitet. Damit ist die Bibel nach wie vor das meistgelesene Buch der Welt. Nie hat sie einen so großen Leserkreis gehabt wie gerade in unserem Jahrhundert. In 2009 von über 6000 bekannten Sprachen sind Bibeln oder Bibelteile erhältlich. Wo immer die Bibel in einer neuen Sprache erscheint, feiern die Leute Freudenfeste. Dieses Buch fasziniert. Es hat alle Anfeindungen und Verfolgungen der Geschichte überlebt. Und es weckt heute mehr Interesse als je zuvor.

    Der französische Philosoph Voltaire erklärte vor etwa 200 Jahren, die Zeit der Bibel sei endgültig vorbei. Spätestens 100 Jahre nach seinem Tod, so kündigte Voltaire an, würde das Christentum nur noch in Museen zu betrachten sein. Aber es kam anders: Schon 50 Jahre nach seinem Tod wurde in Voltaires Haus die Zentrale der französischen Bibelgesellschaft gegründet. Auf seiner Druckerpresse wurden von diesem Tag an stapelweise Bibeln gedruckt und in ganz Europa verkauft.

    Bernard Ramm, ein englischer Gelehrter, beschreibt die Faszination der Bibel mit den Worten:

    “Tausendmal wurde die Bibel zu Grabe geläutet, der Beerdigungszug gebildet, die Inschrift auf dem Grabstein gemeißelt und die Totenrede gehalten, aber irgendwie war der Leichnam nie totzukriegen. Kein anderes Buch wurde so zerhauen, zerstochen, gesichtet, untersucht und geschmäht. Welches Buch der Philosophie oder Religion oder Psychologie oder Belletristik, der Klassik oder der Moderne wurde je solchen massiven Angriffen ausgesetzt wie die Bibel, mit solcher Gehässigkeit und Zweifelssucht, mit solcher Gründlichkeit und Gelehrtheit, in jedem Kapitel, jeder Zeile, jeder Aussage? Die Bibel wird nach wie vor von Millionen geliebt, von Millionen gelesen, von Millionen studiert.”

    Das alles beweist natürlich nicht die Wahrheit der Bibel. Auch Millionen können sich irren. Aber es zeigt, dass es einfach unmöglich ist, die Bibel als uninteressant abzutun oder zu ignorieren. Genausogut könnte man am hellichten Tag durch eine Großstadt gehen und behaupten, Autos seien heutzutage uninteressant.

    1. Kann ich mich auf die Bibel verlassen?
    Aber kann man sich auf die Bibel denn überhaupt verlassen? Gibt es nicht in neuerer Zeit gewichtige Gründe, an der Verläßlichkeit der Bibel zu zweifeln? Muß ich an die Bibel glauben, um sie lesen zu können? Muß ich meine Augen vor den “Erkenntnissen der Wissenschaft” verschließen?

    Die große Skepsis, die der Bibel am Anfang unseres Jahrhunderts von Seiten vieler Wissenschaftler entgegengebracht wurde, ist heute einem immer weiter wachsenden Zutrauen gewichen. Die Schriften der Bibel werden heute mehr und mehr auch als zuverlässige historische Quellen ernstgenommen. Die historische und auch allgemeine Wahrheit der Bibel ist in neuerer Zeit immer wieder eindrücklich bestätigt worden.

    Ihre persönliche Wahrheit
    Die Bibel beschreibt den Menschen, wie er wirklich ist. In letzter Zeit häufen sich auf dem Büchermarkt Bücher, die die Bibel aus soziologischer oder psychotherapeutischer Sicht untersuchen. Die Verfasser sind nicht unbedingt Christen und gehören nicht in jedem Fall einer der christlichen Kirchen an. Aber immer wieder entdecken sie: Die Bibel enthält eine Wahrheit, die heute mehr denn je aktuell ist. Viele Aussagen der Bibel über den Menschen decken sich in faszinierender Weise mit Erkenntnissen der Psychologie oder Soziologie, die wir für modern halten. In den politischen Diskussionen wird die radikale Ethik der Bergpredigt immer wieder als Maßstab zitiert. In der Bibel finden viele Menschen unmittelbare Antworten auf ihre brennenden Fragen. Die Aktualität der Bibel gibt ein eindeutiges Zeugnis für ihre bleibende Wahrheit.

    Ihre zuverlässige Überlieferung
    Die Bibel ist weitaus zuverlässiger überliefert als jedes andere Buch der Antike. In Bezug auf die Überlieferung des Alten Testamentes haben die immer wieder geäußerten Vermutungen über Abschreibfehler, Fälschungen oder Fehlübersetzungen der biblischen Bücher wissenschaftlich gesehen keine Grundlage.

    Beim Alten Testament sieht die Überlieferungstechnik etwas anders aus, als beim Neuen. Während wir dort eine Fülle von teilweise sehr alten Handschriften haben, die man gut miteinander vergleichen kann, existieren vom Alten Testament nur wenige alte Exemplare. Das liegt daran, dass die Juden, die es überliefert haben, dieses Buch mit großer Ehrfurcht behandeln. Wenn eine Schriftrolle in einer Synagoge etwas zerfleddert ist, wird sie abgeschrieben. Die alte Rolle wird dann in einer feierlichen Zeremonie begraben.

    Dieser Umstand sorgt natürlich nicht für eine Konservierung der alten Schrift für die Nachwelt. Wir sind daher auf zufällig erhaltengebliebene Handschriften angewiesen. Die älteste vollständige Handschrift des Alten Testaments ist der “Codex Leningradensis” aus der Zeit um 1000 n.Chr. Trotz dieses Umstandes, ist der Text des Alten Testamentes genauso sicher wie der des Neuen. Das liegt ebenfalls an der Ehrfurcht der Juden im Umgang mit ihrer Heiligen Schrift. So bildete sich im Laufe der Zeit eine eigene Schule für Überlieferungstechniken heraus, die “Masoreten”.

    Um sicherzustellen, dass sie beim Abschreiben den ursprünglichen Text nicht veränderten, bauten sie verschiedene Sicherungen ein. So wurden bei jedem Buch und jedem seiner Kapitel die Buchstaben gezählt. Man notierte sich den mittleren Vers, das mittlere Wort und den mittleren Buchstaben eines jeden Buches. Nach dem Abschreiben konnte man so vergleichen, ob diese Zahlen bei Kopie und Original übereinstimmten. War dies nicht der Fall, dann war die Abschrift wertlos und mußte noch einmal angefertigt werden.

    Wie getreu die Juden das Alte Testament überlieferten, wird allein daran deutlich, dass sie nicht einmal offensichtliche Rechtschreibfehler in ihrer Vorlage beim Abschreiben korrigierten. Stattdessen übernahmen sie das Wort in der falschen Schreibweise und vermerkten am Rand die ihrer Meinung nach richtige Schreibung.

    Diese Technik war erfolgreich. Als man seit 1947 hebräische Handschriften in Qumran entdeckte, bestätigte die dort gefundene Jesaja-Rolle den masoretischen Text. Diese Handschrift aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert stimmt bis auf kleinere Abweichungen mit dem “Codex Leningradensis” überein.

    Die Bibel ist also überaus zuverlässig überliefert. Nachdem ihre Bücher aufgeschrieben wurden, wurden sie immer wieder kopiert und in aller Welt verbreitet. Wenn irgend jemand an irgendeinem Ort der Welt auf die Idee gekommen wäre, eine dieser Abschriften zu fälschen, so gab es dennoch hundert andere Abschriften in allen Teilen der Welt, die die ursprüngliche Version enthielten. Zu keinem Zeitpunkt der Geschichte wäre eine offizielle Zensur biblischer Texte, etwa durch die Kirche, möglich gewesen. Zu keinem Zeitpunkt hat die Kirche bestimmte Bücher aus der Bibel entfernt oder verändert. Aus dem kritischen Vergleich aller Abschriften ist es heute ohne Schwierigkeit möglich, eventuelle Schreibfehler zu entdecken und so den ursprünglichen Text wieder herzustellen.

    Ihre historische Zuverlässigkeit
    Seit über einhundert Jahren wird in Israel und Ägypten intensiv nach archäologischen Überresten aus der Zeit der Bibel gesucht. Jedes Jahr werden neue interessante Ausgrabungen und Funde gemeldet. Und immer wieder werden diese Funde mit dem verglichen, was wir in der Bibel lesen. Kritiker des Christentums haben schon in den ersten Jahrzehnten der archäologischen Forschung behauptet, dass die Ausgrabungen und Funde im Laufe der Zeit die Unzuverlässigkeit der Bibel beweisen würden. Im Laufe der Zeit entdeckte man jedoch genau das Gegenteil: Je mehr archäologische Funde entdeckt wurden, um so deutlicher wurde es, dass wir in der Bibel historisch genaue und zuverlässige Berichte vorfinden. Viele Details der biblischen Erzählungen wurden durch die Archäologie bestätigt.

    W. F. Albright, einer der berühmtesten biblischen Archäologen unseres Jahrhunderts, faßt die Entwicklung der archäologischen Bibelforschung mit folgenden Worten zusammen:

    “Je mehr die kritische Bibelforschung unter den Einfluß des reichen neuen Materials aus dem alten Orient gerät, zu desto höherer Wertschätzung sehen wir bisher vernachlässigte oder verachtete Stellen und Einzelheiten im Alten und Neuen Testament kommen. Denn dadurch tritt ihr historischer Gehalt erst richtig zutage.”

    Wer die Bibel für unzuverlässig erklärt, sollte also einmal darüber nachdenken, welche Gründe er dafür hat. Es gibt viele Vorurteile, aber nur wenige Argumente für diese Ansicht.

    2. Was steht eigentlich in der Bibel?
    Die Bibel ist eine Sammlung von verschiedenen Büchern, die in einem Zeitraum von etwa 1500 Jahren geschrieben worden ist. Sie ist nicht irgendwann von einem religiösen Schriftsteller oder von der Kirche verfaßt worden, sondern sie ist im Laufe der Jahrhunderte in konkreten Lebenssituationen entstanden und immer weiter zusammengestellt worden. Die ältesten Teile der Bibel kann man möglicherweise schon auf die Zeit um 1400 v. Chr. datieren, die letzten Teile wurden spätestens um 100 n. Chr. geschrieben.

    Die verschiedenen Bücher der Bibel sind von ganz unterschiedlichen Personen verfaßt worden: von Hirten, Königen, Staatsmännern, Schafzüchtern, Bauern, Priestern, von Ärzten, Zollbeamten, Fischern und Gelehrten.

    So ist in der Bibel auch eine breit gefächerte Vielfalt von Themen zu finden. Die Bibel ist also kein dogmatisches Lehrbuch, in dem Gott alle wichtigen Lehrsätze des Glaubens gesammelt hat. Sie ist auch keine Gesetzessammlung, wo ich für jede Entscheidung meines Lebens eine passende Vorschrift finde. Die Bibel ist einfach eine Sammlung von Texten, die aus Erfahrungen mit Gott und aus dem Hören auf Gottes Stimme entstanden sind. Sie berichtet, wie Gott in den verschiedenen Bereichen des Lebens und zu den verschiedensten Zeiten geredet und gehandelt hat. Einige Themenbereiche der Bibel sind:

    Geschichte
    Einige Bücher der Bibel erzählen von Gottes Geschichte mit den Menschen. Angefangen mit der Entstehung der Welt, über die Geschichte des Volkes Israel bis hin zu den Berichten über Jesus und das frühe Christentum. Diese Geschichte wurde über den gesamten Zeitraum von 1500 Jahren jeweils von zeitgenössischen Beobachtern festgehalten und nacheinander zusammengestellt. Es ist faszinierend zu sehen, wie aus den ganz verschiedenen Berichten ein einheitliches Bild der Geschichte Gottes mit den Menschen entsteht.

    Ethik
    Die Bibel enthält in vielen Büchern konkrete Anweisungen Gottes für unser praktisches Leben. Das komplette “Bürgerliche Gesetzbuch” des Volkes Israel ist in die Bibel aufgenommen worden (2.-5.Mose). Davon ist natürlich nicht mehr alles für uns heute von Bedeutung, aber es ist in der Bibel aufbewahrt worden, damit wir Gottes Weg mit den Menschen verstehen lernen.

    Poesie
    Die Bibel enthält Gedichte und Lieder, die heute zu den ältesten bekannten Werken menschlicher Poesie zählen. Das Buch der Psalmen zum Beispiel ist eine Sammlung von Liedern und Gedichten, die im Alten Israel verbreitet waren. Die meisten davon sind Gebete, die sich an Gott richten. Sie geben uns einen lebendigen Einblick in den Glauben der Menschen im Alten Testament.

    Philosophie
    In einigen Büchern sind Gedanken festgehalten, die sich Menschen über Gott und die Welt gemacht haben. Das müssen nicht immer Gottes Gedanken sein. Doch er hat zugelassen, dass sie in der Bibel festgehalten werden, weil sie wichtig sind. So stellt zum Beispiel Hiob, die Hauptperson eines biblischen Buches, fest: “Gott ist ungerecht”. Das Buch des Predigers im Alten Testament kommt zu dem überraschenden Fazit: “Es gibt keinen Gott”. Trotzdem wollte Gott dieses Buch in seiner Bibel haben.

    3. Wie redet Gott in der Bibel?
    Warum ist die Bibel geschrieben worden? Warum lohnt es sich überhaupt, sie zu lesen? Was bis jetzt über die Bibel gesagt wurde, war ja nur die Außenseite. Jetzt wenden wir uns der Innenseite zu. Die Bibel selbst gibt uns Auskunft darüber, wozu sie gut ist und was wir mit ihr anfangen können:

    “Die ganze Heilige Schrift ist von Gottes Geist eingegeben. Sie lehrt uns, die Wahrheit zu erkennen, unsere Schuld einzusehen, uns von Grund auf zu ändern und so zu leben, dass wir vor Gott bestehen können.” (2.Timotheus 3,16)

    Von Gottes Geist eingegeben
    Alle Schrift ist von Gott eingegeben. Wer die Bibel liest, der merkt: Hier redet Gott. Deswegen ist die Bibel für uns die Grundlage für unsere Kommunikation mit Gott. Wenn wir wissen wollen, was Gott über uns und unser Leben denkt, können wir die Bibel aufschlagen und nachlesen. Dort redet Gott zu uns. Wenn wir von Gott lernen wollen, können wir uns die Bibel vornehmen, und wir werden garantiert etwas Neues und Hilfreiches entdecken.

    Die Bibel ist von Gottes Geist eingegeben. Das ist ein hilfreiches Bild dafür, in welcher Weise die Bibel Gottes Wort ist. Es bedeutet nicht, dass Gott sich einen überdimensionalen Bleistift genommen und die Bibel auf himmlisches Pergamentpapier geschrieben hat. Es heißt auch nicht, dass er die Schreiber der Bibel dazu gezwungen hat, etwas zu schreiben, was sie selber nicht meinten. Vielmehr ist damit gemeint, dass Gott die Schreiber der Bibel mit seinem Geist erfüllt hat und damit das, was sie schrieben, von seinem Geist eingegeben war.

    Ein Vergleich kann diesen Sachverhalt vielleicht etwas deutlicher machen: Vor einiger Zeit wurde in den Nachrichten gemeldet: Der Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser hat in der Nähe von Frankfurt eine neue und moderne Wohnanlage gebaut. Wir wissen natürlich, dass Friedensreich Hundertwasser wahrscheinlich in dieser Wohnanlage keinen einzigen Stein auf den anderen gelegt hat. Aber trotzdem ist die ganze Anlage von ihm entworfen. Sie zeigt seine Ideen, seine Handschrift. Sie drückt aus, was er will. Er hat sie inspiriert und hat die Pläne entworfen.

    Auch die Bibel ist von Menschen geschrieben. Aber sie ist von Gottes Geist inspiriert und nach Gottes Bauplänen verfaßt. Deshalb redet Gott in der Bibel.

    Die Wahrheit erkennen
    Die Bibel enthält einfache Grundwahrheiten über Jesus, über Gott und über unsere Welt. Wir lesen dort, mit was für einem Gott wir es zu tun haben. Oder wer Jesus war und was er gesagt hat. Und welche Bedeutung das für unser Leben hat. Nicht alles in der Bibel ist irgendwie packend oder sensationell. Manches liest man einfach, nimmt es zur Kenntnis und freut sich, dass man wieder etwas dazugelernt hat.

    Unsere Schuld einsehen
    Aber die Bibel enthält noch mehr. Wenn wir sie ernsthaft lesen, dann wird es vorkommen, dass uns bestimmte Worte besonders ansprechen. Dass wir plötzlich denken: Das trifft bei mir den Nagel auf den Kopf! Genau so ist es! Die Bibel ist ein Augenöffner. Sie ist weit mehr als ein Informationsbuch über den christlichen Glauben. Sie spricht uns an. Es kann vorkommen, dass uns ein bestimmter Satz geradezu entgegenspringt in dem Moment, in dem wir ihn lesen. Dann merken wir: Hier redet der lebendige Gott zu mir, der mich persönlich kennt und mir etwas zu sagen hat. Die Bibel zeigt uns, was in unserem Leben nicht in Ordnung ist. Sie zeigt uns, wo wir uns ein falsches Bild von Gott machen. Und sie deckt vieles auf, was in unserem Leben Bearbeitung verdient. Sie reißt uns heraus aus unserer eigenen Sicht der Dinge und konfrontiert uns mit Gottes Sicht.

    Von Grund auf ändern
    Die Bibel deckt nicht nur Falsches in unserem Leben auf, sie zeigt auch Wege, wie aus dem Falschen das Richtige werden kann. Das ist sogar die Hauptbotschaft der Bibel. In der Bibel zeigt uns Gott, wie wir zu ihm kommen können. Und er gibt Ideen und Anregungen, wie wir unser Leben positiv gestalten können. Jesus hat gesagt:

    “Ich bringe allen, die zu mir gehören, das Leben und dies im Überfluß” (Johannes 10,10). In der Bibel können wir nachlesen, wie das konkret aussieht.

    Dwight L. Moody, einer der bekanntesten Prediger des letzten Jahrhunderts, hat immer wieder betont:

    “Die Bibel wurde uns nicht gegeben, um unser Wissen zu vermehren. Sie wurde uns gegeben, um unser Leben zu verändern.”

    4. Wie kann man die Bibel lesen?
    Fortlaufendes Lesen
    Es ist hilfreich, wenn wir fortlaufend die Bibel in größeren Abschnitten lesen. Wenn wir immer nur einzelne Verse der Bibel lesen, verlieren wir leicht den Überblick. Die Bibel ist ein Buch mit einem inneren Zusammenhang. Deswegen ist es sinnvoll, sie im Zusammenhang zu lesen, zum Beispiel jeden Tag ein Kapitel des Neuen Testaments. Oder, wenn man einmal einen Nachmittag lang Zeit hat, ein ganzes Evangelium. Diese Art, Bibel zu lesen, hilft uns zwar oft nicht zu einem tiefen Verständnis des jeweiligen Textes, aber wir bekommen einen Überblick. Wir lernen die Bibel kennen, entdecken interessante Details oder bekommen einen Eindruck von der Gesamtaussage eines bestimmten Buches.

    Hilfreich kann ein Bibelleseplan sein, der uns für jeden Tag einen bestimmten Abschnitt vorschlägt. Bekannt ist die “Jahresbibel”, mit der man nach einem Jahr die ganze Bibel durchgelesen hat. Daneben gibt es auch noch weitere Bibellesepläne, von denen einige zu den jeweiligen Texten eine Auslegung bieten.

    Bibelstudium
    Neben der fortlaufenden Lesung der Bibel ist es wichtig, in einzelne Texte intensiv “einzusteigen”: Ich nehme mir einen bestimmten Abschnitt der Bibel, etwa eine halbe Seite, und dazu viel Zeit, diesen Text genauer zu ergründen. Es ist hilfreich, Hintergrundinformationen zu sammeln. Ein Bibellexikon kann mir helfen, geschichtliche Hintergründe nachzuschlagen oder fremde Wörter und Namen zu verstehen. Manchmal sind im Bibeltext sogenannte Parallelstellen angegeben. Diese können helfen, den Text besser zu verstehen.

    Daneben kann man auch eine Konkordanz benutzen. Das ist ein Buch, indem das Vorkommen bestimmter Stichwörter in der Bibel aufgezeichnet ist. Wenn man zum Beispiel wissen möchte, wo überall das Wort “Brot” erwähnt wird, kann man in einer Konkordanz die entsprechenden Verse finden. Hilfreich ist eine Konkordanz vor allem dann, wenn man einen bestimmten Vers der Bibel im Kopf hat, aber nicht genau weiß, wo er steht. In einer Konkordanz kann man dann nachschlagen.

    Diese Art des Studiums kann uns helfen, wichtige Fragen des Glaubens an der Bibel zu prüfen, unsere eigenen Vorstellungen an der Bibel zu messen und, wo nötig, zu ändern. Auch Themenstudien sind wichtig, wenn wir die Bibel verstehen wollen. Was sagt die Bibel über den Heiligen Geist? Oder über die Beziehung zwischen Mann und Frau? Oder über andere Themen?

    Am besten ist es, diese Art des Bibelstudiums zusammen mit anderen Christen zu üben. Viele Christen treffen sich regelmäßig in ihren Häusern, um so bei einer Tasse Tee oder einem Abendessen die Bibel gemeinsam kennenzulernen. Man kann sich aber auch zu diesem Zweck mit einem Freund verabreden.

    Wichtige Fragen, um einen Bibeltext zu verstehen, sind:

    Was steht da überhaupt?
    Was hat das damals bedeutet?
    Was bedeutet das für mich?
    Wie kann ich das in meinem Leben anwenden?
    Persönliches Bibellesen
    Die fortlaufende Lesung und das intensive Studium dienen hauptsächlich dazu, unser Bibelwissen zu erweitern oder zu erneuern. Das persönliche Bibellesen sollte eine Zeit der Kommunikation mit Gott sein. Diese Art, Bibel zu lesen, ist deshalb eng mit Gebet verbunden. Es ist die elementarste Art der Begegnung mit Gott, in der ich mir Zeit nehme, mit Gott zu reden, in seinem Buch zu lesen und mit ihm darüber zu sprechen.

    Es ist gut, sich regelmäßig, möglichst jeden Tag, Zeit für die persönliche Kommunikation mit Gott zu nehmen. Das braucht nicht lang zu sein. Es ist besser, jeden Tag zehn Minuten Zeit dafür einzuräumen, als am ersten Tag eine Stunde und danach gar nicht mehr. Die Erfahrung zeigt aber, dass wir schnell von selbst herausfinden, ob wir mehr Zeit für das persönliche Bibellesen brauchen. In einer solchen Zeit kann ich mir einen Bibeltext als Grundlage vornehmen, um darüber ausführlich mit Gott zu reden. Die Kommunikation geht dabei in beide Richtungen: Ich kann mit den Worten des Bibeltextes zu Gott beten. Oder Gott kann durch die Worte des Bibeltextes zu mir reden. Ich kann auch mit eigenen Worten zu Gott beten, und Gott kann auch direkt zu mir reden.

    Bevor ich anfange zu lesen, bitte ich Gott, mir wichtige Gedanken des Textes zu zeigen und zu erklären. Dann lese ich den Text, möglichst mehrmals, und frage Gott: Was willst du mir damit sagen? Was ist dir wichtig? Was ist deine Botschaft für mich? Wenn ich etwas nicht verstehe, wende ich mich an Gott und frage: Wie meinst du das? Was bedeutet das? Und ich nehme mir die Zeit, auf Antworten zu warten.

    Es ist eine gute Idee, zusammen mit Gott einen Bibeltext Vers für Vers “durchzubeten”. Zum Beispiel könnte man am Psalm 103 entlang beten: “Ich lobe dich, Herr, und was in mir ist, soll dich preisen! Du hast mir so viel Gutes getan! Ich habe heute genug zu essen gehabt und viele nette Leute getroffen. Dafür danke ich dir. Ich danke dir auch, dass du mir alle meine Sünden vergibst und sogar alle meine Gebrechen heilst.”

  7. hari wolfer

    die fanatiker

    noch zu den fanatikern:

    die bibel ist ein buch was sich selbst wiederspricht und jeder der fanatisch an seiner meinung festhäl kann nur falsch liegen, denn der mensch irrt solange er auf erden lebt.

    Ali: mit deiner einstellung allem “nichtchristlichen” gegenüber hälts du dich selbst im würgegriff, denn gott ist dir ferner als du glaubst, gott ist liebe.

    hari

  8. ali

    bob marley war ein hurer. er legt die bibel aus, wie er es will. auf jeden fall steht im buch der bücher:
    “hurer und ehebrecher wird gott richten”
    so ist es auch geschehen. jetzt muss er sich für alles vor seinem ewigen richter verantworten.
    ich kenne die rastabewegung ein wenig. ist nichts als eine bibelverdrehung.
    ali

    zitat:
    Rastas lieben Kinder, Bob Marley war zwar von seiner Jugend an mit der selben Frau zusammen, hatte offiziell aber elf Kinder von acht Frauen. Es ist sicher nicht Zwang bei Rastas, auch Sex mit anderen Frauen als der eigenen zu haben, diese Einstellung ist unter ihnen allerdings recht häufig vertreten, sie lieben Sex.  

  9. hari wolfer

    die wahrheit über rastafari!

    nun das klischee kennt man ja.
    dreadlocks=kiffer usw.

    ich selber trage dreadlocks, kiffe nicht, trinke nicht und rauche auch nicht.
    außerdem: ich glaub die formulierung, wie sie in dem text geschriegen ist, ist nicht korrekt und trifft nicht zu. siehe, meistens ist das unwissenheit.
    ich denke eine der höchsten gaben ist sich kein urteil zu bilden, denn nur wenn man allwissend ist kann man urteilen und allwissend ist nur gott!

    ich habe mich mit der rastafari-bewegung viel beschäftigt und weiß, dass rastafari viel mehr bedeutet als nur kiffen. die Rastafari-Religion begründet sich sogar auf der Bibel, auch wenn sie dort völlig anders interpretiert wird. Außerdem ist es wichtig die historischen Hintergründe der Bewegung zu kennen. Besonders die ach so ” christlichen ” Europäer haben in der Kolonialzeit schreckliche Narben in Afrika und ihren Menschen hinterlassen. Die Rastas versuchen den Bruch dieser Sklaverei zu kitten, inden sie unter anderem schwarze werte hervorheben um ein neues selbstbewusstsein aufzustellen.
    Zu haile selassie: ich bin ebenfalls der meinung, dass haile selassie nur ein mensch war, doch was die rastas veranlasste ihn als gott zu verehren war sicherlich nicht seine (vorhanden oder nicht) göttlichen kräfte, sondern eher, dass sie ein vorbild brauchten das nicht den europäischen undterdrückungsstrukturen anggehörte und (!) nicht weiß war, denn dies würde die legitimierung der weißer herrschaft bedeuten.
    unabhängig von religion und rasse gibt es menschen die gläubig sind und solche die es nicht sind. religionen sind für mich lebenshilfen, indem sie moralstrukturen aufstellen. sie helfen den menschen die es ohne religion nicht schaffen, indem sie eine strukturierte lebensvorgabe geben ( besonders im islam ist dies der fall ). wer immernoch glaubt nur eine religion führt zu gott, der hat echt noch viel zu lernen! oder wer der auffassung ist, mit allah wäre eine andere kraft als jesus gemeint, der ist echt auf irrwegen!

    genauso ist mit haile selassie eine göttliche kraft gemeint, nicht so sehr er als mensch, sonder einfach eine identifizierung mit einem äußeren merkmal: schwarze hautfarbe. berücksichtigen muss man dabei unbedingt die historischen erfahrungen, die im rastafari-diskurs eine große rolle spielen.

    naja soviel erstmal. wenn ihr noch fragen hbt könnt ihr mir schreiben.
    gruß hari

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