SummerJam 2005 – Bericht und Fotos

zu den Fotos



Der SUMMERJAM macht Köln einmal im Jahr zur nördlichsten Provinz Jamaikas, dieses Jahr feierte das Festival seinen 20sten Geburtstag. Es ist das Reggae-Festival No1 in Europa.


Heimvorteil hatte der Kölner Reggae-Künstler Gentleman der neben vielen anderen Reggae-Größen tausende Fans aus aller Welt nach Köln zog.



Uns zog die Menschenansammlung ebenfalls nach Köln, allein schon wegen der vielen Menschen die auf der Suche (Sucht) sind.


Der Suche nach der Wahrheit, auf der sie sich von den verschiedensten Sucht-Materialien begleiten ließen. (Die sie aber den falschen Weg weisen.)



Wir trafen viele Leute, und mit einigen hatten wir gute Gespräche.


Was durchweg herauskam, „das Leben mit einem Sinn füllen“, einem Sinn der noch gefunden werden muss.



Als vorübergehende Lösung (des Sinns) wählten viele Mode-Rastas Gras, so kann man abfeiern (oder abhängen) ohne an irgendetwas anderes denken zu müssen. Einfach stoned sein und dann das ganze Wochenende so bleiben. (Oder einen Lebensstil daraus machen?)



Kiffer brauchten sich an diesem Wochenende um ihre ungestörten Bong-Eimer-Tüten-Rituale keine Sorgen zu machen, die Kollegen vom BGS waren fast ausschließlich an Dealern interessiert, nicht am kleinen Mann. Dennoch sollte ein Kiffer wissen was er da tut, außer dass er sich in einen schläfrigen Zustand versetzt. (klicken)



Ein Anderer erzählte z.B. das er froh sei nicht zu den echten Rastas zu gehören, er wäre vor ein paar Jahren fast einer geworden, doch er hat erkannt das der Weg der RasTafari-Religion nicht der Weg ist den Gott als den Weg des Lebens bezeichnet. (klicken)



Im Rahmen dieses Festivals trafen wir auf viele verschiedene Gruppen.


Angefangen bei den deutschen Reggae-Fans, Mode-Rastas, Mitläufer, Beim-Festival-auf-dem-Parkplatz-Abfeierer, Alkoholiker, Kiffer, Zaungäste bis hin zu den echten Rastas, Afrikanern und Jamaikanern.



Für Alle haben wir eine passende Botschaft: – unmissverständlich – für Jeden gültig – einzigartig – Lebenswert!



Gott liebt dich – so wie du bist – er will dass du lebst, und zwar ganz frei – ohne Drogen – frei von Sünde – mit Freude die echt ist! Du sollst die Gnade Gottes kennenlernen – erleben. (klicken)



Nimm eine Kostprobe! Life is more! (klicken)



Genauso gefährlich wie Drogen sind übrigens auch Glaubenseinstellungen die dich vom lebendigen Gott (dem Gott der Bibel) trennen und abhalten, Den kannst du nämlich NUR in der Bibel finden. (klicken)


–> Zu den Fotos vom SummerJam!

Kommentare

  1. thorben

    Es sind Hinweise für Menschen die LEBEN wollen, wer am Ende seines Lebens nicht erfahren müssen will dass sein Leben vielleicht gar keins war, weil es keinen Sinn hatte und er dann auch noch in die Gottesferne (Hölle) muss, der kann auf diese Hinweise hören und eine Alternative zu seinem momentanen Leben in Betracht ziehen. Jeder Mensch hat die freie Wahl und die volle Verantwortung für sein Leben. Gezwungen wird Niemand.

  2. afu-ra_lady

    me on stage

    hallo,
    ihr geht mir mit eurem dummen gelaber total auf den keks!!!lasst doch ma die leute in ruhe ihr verficktes leben leben.kümmert euch doch um euren eigenen kram!!jeder hat das recht auf religionsfreiheit und wenn jemand mit dem rasta sein oder judentum glücklich is,dann passt sichs ja.wer garantiert uns denn bitte dass das christentum die wahrheit is,bzw das was ihr verkörpert??!!seid doch ma toleranter,und macht den lebensstil oder „gottlosen“ lebensstil anderer menschen nich schlecht!!

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