Wir werden täglich belogen.
Helmut Kohl: „In drei bis vier Jahren geht es Euch so gut wie uns im Westen“
Satan „Ihr werdet sein wie Gott.“
Norbert Blüm: „Die Rente ist sicher“
Walter Ulbricht (15. Juni 1961, zwei Monate vor dem Mauerbau)Niemand …
Gute Nachrichten für die Würde jedes Kindes dieser Welt ! Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Edathy.
Warum reden wir immer über den oder die Täter, der wie in diesem Fall sicher nicht verurteilt werden wird (wahrscheinlich weiß er zuviel)? Warum reden wir so wenig über die ca. 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die als Kind Opfer schweren …
Hier kann man sehen, welcher Wahnsinn im Gazastreifen von der Hamas betrieben wird.
Hier kann man sehen, welcher Wahnsinn im Gazastreifen von der Hamas betrieben wird. Kleine Kinder werden von kleinauf von dieser Ideologie geistig vergiftet und als Schutzschild missbraucht.
Kennst du schon die neue ZDF-Umfrage?
Wäre hätte gedacht, dass uns die „Gelben Bengel“ vom ADAC so hinters Licht führen können? Wäre hätte gedacht, dass unser großer Freund und Bruder Obama das Handy seiner Freundin Angela abgehört hat? Wer hätte gedacht, dass der …
Das war kein sinnloser Tod!
Vor einem Jahr starb in Halle an der Saale Paul Beßler. Der 24-jährige Student ist Goldmedaillengewinner und Weltmeister im Drachenbootfahren gewesen – bis er Mitte 2012 die Diagnose erhielt: Gehirntumor. Im Januar 2013 erklärten ihm nach …
Echt cool: Heino will mit Sonnenbrille begraben werden
Heino’s letzter Wille: Mit der Sonnenbrille in den Sarg ( www.focus.de/kultur/musik…en-werden_id_3998173.html ).
Das nenne ich mal echt cool. Und fange an zu spekulieren: Ist es, weil sein Herz allzeit voller Sonne ist? Da fällt mir doch gleich ein Lied vom guten, alten Paul Gerhardt ein:
Die güldne Sonne
1) Die güldne Sonne
voll Freud und Wonne
bringt unsern Grenzen
mit ihrem Glänzen
ein herzerquickendes, liebliches Licht.
Mein Haupt und Glieder,
die lagen darnieder;
aber nun steh ich,
bin munter und fröhlich,
schaue den Himmel mit meinem Gesicht.
2) Mein Auge schauet,
was Gott gebauet
zu seinen Ehren
und uns zu lehren,
wie sein Vermögen sei mächtig und groß
und wo die Frommen
dann sollen hinkommen,
wann sie mit Frieden
von hinnen geschieden
aus dieser Erden vergänglichem Schoß.
3) Lasset uns singen,
dem Schöpfer bringen
Güter und Gaben;
was wir nur haben,
alles sei Gotte zum Opfer gesetzt!
Die besten Güter
sind unsre Gemüter;
dankbare Lieder
sind Weihrauch und Widder,
an welchen er sich am meisten ergötzt.
4) Abend und Morgen
sind seine Sorgen;
segnen und mehren,
Unglück verwehren
sind seine Werke und Taten allein.
Wenn wir uns legen,
so ist er zugegen;
wenn wir aufstehen,
so läßt er aufgehen
über uns seiner Barmherzigkeit Schein.
5) Ich hab erhoben
zu dir hoch droben
all meine Sinnen;
laß mein Beginnen
ohn allen Anstoß und glücklich ergehn.
Laster und Schande,
des Satanas Bande,
Fallen und Tücke
treib ferne zurücke;
laß mich auf deinen Geboten bestehn.
6) Laß mich mit Freuden
ohn alles Neiden
sehen den Segen,
den du wirst legen
in meines Bruders und Nähesten Haus.
Geiziges Brennen,
unchristliches Rennen
nach Gut mit Sünde,
das tilge geschwinde
von meinem Herzen und wirf es hinaus.
7) Menschliches Wesen,
was ist’s gewesen?
In einer Stunde
geht es zugrunde,
sobald das Lüftlein des Todes drein bläst.
Alles in allen
muß brechen und fallen,
Himmel und Erden
die müssen das werden,
was sie vor ihrer Erschaffung gewest.
8) Alles vergehet,
Gott aber stehet
ohn alles Wanken;
seine Gedanken,
sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden,
die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen
die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.
9) Gott, meine Krone,
vergib und schone,
laß meine Schulden
in Gnad und Hulden
aus deinen Augen sein abgewandt.
Sonsten regiere
mich, lenke und führe,
wie dir’s gefället;
ich habe gestellet
alles in deine Beliebung und Hand.
10) Willst du mir geben,
womit mein Leben
ich kann ernähren,
so laß mich hören
allzeit im Herzen dies heilige Wort:
„Gott ist das Größte,
das Schönste und Beste,
Gott ist das Süßte
und Allergewißte,
aus allen Schätzen der edelste Hort.“
11) Willst du mich kränken,
mit Galle tränken,
und soll von Plagen
ich auch was tragen,
wohlan, so mach es, wie dir es beliebt.
Was gut und tüchtig,
was schädlich und nichtig
meinem Gebeine,
das weißt du alleine,
hast niemals keinen zu sehr noch betrübt.
12) Kreuz und Elende,
das nimmt ein Ende;
nach Meeresbrausen
und Windessausen
leuchtet der Sonnen gewünschtes Gesicht.
Freude die Fülle
und selige Stille
wird mich erwarten
im himmlischen Garten;
dahin sind meine Gedanken gericht’.
Hier die Melodie zum Mitsingen:
Wann ist ein Mensch ein Mensch – schöne neue Welt 2.1
Kohle – scheffel – scheffel… – Und weiter wird herumdebattiert, wie denn am besten menschliche Zellen vermarktet werden könnten: Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), Cruz Villalón, hat heute ein „Gutachten“ zur …
Blueslegende Johnny Winter ist tot
Johnny Winter, der „Ausnahme-Gitarrist“, der bereits auf dem legendären Woodstock-Festival spielte, ist gestern in Zürich im Alter von 70 Jahren gestorben.
Seine Interpretation von „No time to live“, ein Song von Steve Winwood, drückt die Verzweiflung über die Vergänglichkeit des Lebens aus.
Ach, wenn er doch den folgenden Vers aus der Bibel gekannt und ernstgenommen hätte:
1. Johannes 5,12: „Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“




