Gott hat seine Leute überall, auch im “Weltraum”.

“Die Ende Juli mit 89 Jahren verstorbene Star-Trek-Schauspielerin Nichelle Nichols hat aus einem tiefen, beständigen christlichen Glauben heraus gelebt. Das berichtet die Plattform „Faithwire“ unter Berufung auf den Jugendpastor Dylan Novak, der mit Nichols unter ungewöhnlichen Umständen über Gott ins Gespräch kam. Die afroamerikanische Schauspielerin ist Star-Trek-Fans als Lieutenant Uhura bekannt, deren Rolle als Kommunikationsoffizierin am Raumschiff Enterprise unter dem Kommando von Captain James T. Kirk sie ab 1966 verkörperte. Sie war damals die erste schwarze Frau in einer US-Serie, die eine für Schwarze untypische Rolle spielen durfte. Dazu animierte sie auch der Bürgerrechtler Martin Luther King Jr., als Nichols die Science-Fiction-Serie bereits nach der ersten Staffel verlassen wollte. Der Glaube der Schauspielerin war selten Thema in den Medien und bei den Fans. Der als „Celebrity Evangelist“ bekannte Novak hatte es sich zum Ziel gesetzt, das Evangelium mit möglichst vielen berühmten Persönlichkeiten zu teilen. Ohne über ihren Glauben Bescheid zu wissen, trat er 2016 bei einer Comic Convention an Nichols heran und musste feststellen, dass diese bereits an Jesus als ihren Herrn und Retter glaubte. William Shatner, der in der Serie Captain Kirk gespielt hatte, war zufällig auch bei der Veranstaltung anwesend. Nichols ermutigte Novak, auch mit Shatner das Evangelium zu teilen, was der Prediger daraufhin tat. Sie versprach Novak sogar, für Shatners Bekehrung zu beten.” (mk)

Gebet hat gewirkt: Am 27.Aug. 2000 wird Werner Wallert gemeinsam mit vier Frauen von den Kidnappern der militanten Moslemgruppe Abu Sayyaf freigelassen.

Göttingen – Wenn Renate Wallert im Fernsehen Berichte über Geiselnahmen sieht, leidet sie jedes Mal mit den Opfern. “Ich kann mich sehr gut in deren Lage versetzen”, sagt die Göttinger Musiklehrerin. “Es ist eine schreckliche Situation, vom Tod bedroht und einer gewalttätigen Terroristengruppe völlig ausgeliefert zu sein.” Renate Wallert war selbst zusammen mit 20 anderen Menschen, darunter ihrem Ehemann Werner und ihrem Sohn Marc, wochenlang in der Gewalt von Entführern.

Sie war Ostern 2000 auf der malaysischen Urlauber- und Taucherinsel Sipadan von der muslimischen Terrorgruppe Abu Sayyaf entführt und auf die philippinische Insel Jolo verschleppt worden. Vor fast genau fünf Jahren, am 17. Juli 2000, wurde sie als erstes Mitglied ihrer Familie von den Terroristen freigelassen.

Vom Schicksal anderer Geiselopfer ist Renate Wallert seither in besonderem Maße bewegt. “Wir beten täglich für alle Geiseln. Denn wir haben dankbar erfahren dürfen, welche Kraft von solchem Beistand ausgeht und daß Gebete Wirkung zeigen”, sagt die gläubige Christin. In ihrer Familie sei die eigene Geiselhaft auch fünf Jahre nach dem schrecklichen Geschehen “quasi täglich” Gesprächsthema. “Das heißt aber nicht, daß wir aktuell noch darunter leiden.”

Vielmehr sehe sie selbst “das zweite Leben, das uns geschenkt wurde, in einem besonders positiven Licht vor dem Hintergrund der dunklen Tage auf Jolo”. Im Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre habe sich das alltägliche Leben ihrer Familie oder einzelner Mitglieder durch die Entführung sonst aber nicht nachhaltig verändert, sagt die heute 61jährige. Schon bald nach Ende der Geiselhaft – Ehemann Werner Wallert war Ende August 2000, Sohn Marc zwei Wochen nach dem Vater freigelassen worden – seien alle wieder ganz im “Vorher-Alltag” angekommen. “Und wir sind nach wie vor eine glückliche Familie.” Welt.de Artikel, erschienen am Di, 12. Juli 2005

Heute feiert der Golfer Bernhard Langer seinen 65. Geburtstag.

In einem Interview mit der Welt am Sonntag (WamS) sagte Langer: „Der Glaube ist und war in meinem Leben und speziell in den letzten 35 Jahren meiner Karriere sehr entscheidend. Ich weiß nicht, wie es ohne diesen Rückhalt gegangen wäre. Bestimmt nicht so gut, wie es letztlich gelaufen ist.“ Über das altern und das Sterben sagte er:  „Habe ich auch nicht. Also vor dem Sterben auf keinen Fall. Denn ich weiß ja, dass ich in ,den Himmel‘ komme, und da gibt es keine Schmerzen, da ist das Leben wesentlich besser als hier auf der Erde.“

Weiterhin Gottes Segen. lieber Bernhard Langer.

Die ARD verkündet heute morgen stolz, dass sie keine Winnetou- Filme mehr senden wird. Was steckt dahinter?

Die “Cancel Culture” ist eben keine Kultur, sondern eine bösartige, die Gesellschaft vergiftende und spaltende, Hass getriebene Unkultur,  die Menschen massenweise kränkt, kaltstellt und Existenzen vernichtet.  Vor 80 Jahren wurden Straßen und Plätze in diesem Land schon einmal umbenannt, auch damals von Minderheiten , aber diesmal sind es die guten die dies tun. Auch das verbieten von Autoren, Büchern und Lebensstilen, sprich Kulturelle Aneignung, alles das hatten wir ebenfalls schon mal. Immer wenn in diesem Land die Ideologien die Grundlage der Politik wurden war die Zerstörung letztlich die Folge. Wir lernen aus der Geschichte nichts.  Wir haben 218 Genderlehrstühle, die 72 Geschlechter – od. jetzt  schon mehr? – eher er- als gefunden haben, aber viel weniger für Pharmazie, zu wenige Ingenieure …, keine Fachkräfte in genügender Zahl etc., das sagt alles über eine Gesellschaft, die sich nur  noch mit sich selbst beschäftigt und vor lauter “Gutsein”, eine absurde Moralfahne vor sich her tragend, nicht bemerkt, was sie macht und wie die Welt überhaupt aussieht. Wir lenken uns heuchlerisch von wichtigen Problemen ab. Wer in den Winnetou-Filmen Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit sieht, besser, hineininterpretiert, der hat wohl ganz andere Probleme. Jesus hat in biblischen Zeiten dieses verlogene Verhalten der linken Betroffenen entlarvt und bloss gestellt:

“Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. 24 Ihr blinden Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt! 25 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier! 26 Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein werde! 27 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch scheinen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! 28 So auch ihr: Von außen scheint ihr vor den Menschen gerecht, aber innen seid ihr voller Heuchelei und missachtet das Gesetz.” Matth.23

Mutter Teresa wurde am 26. August 1910 in Üsküb, Mazedonien, geboren.

“Eine kleine Gestalt, ein blau-weiss gestreiftes Gewand, ein zerfurchtes Gesicht: Dieses Bild entsteht sofort vor dem inneren Auge, wenn der Name Mutter Teresa fällt. Mutter Teresa ist heute als «Mutter der Armen» aus den Slums von Kalkutta weltweit bekannt.

Geboren wird Mutter Teresa 1910 in Skopje im heutigen Mazedonien, als Agnes Gonxha Bojaxhiu. Sie wächst in einer albanischstämmigen katholischen Familie auf. Mit 18 Jahren zieht sie als Missionsschwester nach Indien und arbeitet als Lehrerin in Kalkutta. Das Elend in den Slums bewegt sie zutiefst. Das Schicksal von Menschen ohne Obdach, von Kindern, Kranken und sterbenden Menschen auf der Strasse lässt sie nicht mehr los.

«Gott rief mich», wird sie später sagen. 1948 verlässt sie ihr Kloster und gründet eine eigene Ordensgemeinschaft, die «Missionarinnen der Nächstenliebe». Sie widmen sich fortan den ärmsten Menschen, den Sterbenden auf der Strasse und den Findelkindern. 1979 wird Mutter Teresa mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Am 5. September 1997 – nur wenige Tage nach Lady Diana – stirbt Mutter Teresa im Alter von 87 Jahren.”SRF.ch

Auch wenn sie Millionen geholfen hat, auch wenn sie wie eine Heilige angesehen wurde und wird, sie benötigte wie alle Menschen auf dieser Welt die Sündenvergebung Jesu.

Rö.3.9+10: „Denn wir haben sowohl Juden als Griechen zuvor beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde seien, wie geschrieben steht: “Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.”

Rö.3.23: „Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes.“

Rö.5.12: „Und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.“

Das gilt wie gesagt für alle Menschen, auch für die Mutter Teresa. Allen kann vergeben werden:

Apg.10.43: “Diesem geben alle Propheten Zeugnis, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch Seinen Namen”.

Apg.26.18: “Damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind”.

Eph.1.7: “In Ihm haben wie die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum Seiner Gnade”.

Kol.1.14: “In Ihm haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden”.

Kol.2.13: “Indem Er uns alle Vergehungen vergeben hat; als Er die uns entgegen stehende Handschrift in Satzungen, die gegen uns war, ausgetilgt, hat Er sie auch aus der Mitte weggenommen, als Er sie ans Kreuz nagelte”.

Hebr.10.18: “Wo aber dafür eine Vergebung ist, gibt es kein Opfer für die Sünde mehr”.

Alles in meinem Leben beruhte auf meinen Gefühlen. Ich hatte das Gefühl, lesbisch zu sein, ich hatte das Gefühl, trans zu sein, ich hatte das Gefühl, dass Gott mich hasst, und ich hatte mich geirrt. Gott hat mich die ganze Zeit geliebt.

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „I went from being transgender to being transformed by the love of Jesus Christ. -Arianna Armour TRANS FORMED“

Ich kann Ihnen jetzt ehrlich sagen, dass mein Wunsch, mit einer Frau zusammen zu sein, verschwunden ist. Mein Wunsch, ein Mann zu sein, ist verschwunden. Wo ich mir einst wünschte, ein Mann zu sein, wünsche ich mir jetzt, einen Mann zu haben. Wo ich mir einst wünschte, ein Ehemann zu sein, wünsche ich mir jetzt einen Ehemann. Und ich hätte nicht gedacht, dass mir das jemals in meinem Leben passieren würde. Aber als ich Gott erlaubte, alles zu verändern, und ich mich in die Lage versetzte zu sagen: Weißt du was, ich werde mich selbst beiseite stellen, ich werde mich selbst beiseite stellen, und alles, was ich will, um deinen Willen zu erfüllen, nicht meinen. In diesem Moment hat sich mein Leben völlig verändert.
Jetzt verbringe ich die meiste Zeit damit, Menschen in der LGBT-Gemeinschaft zu helfen. Wenn Sie Hilfe brauchen, wenn Sie Jesus suchen, bin ich für Sie da.

Arianna Armour

River Phoenix hätte seinen 52. Geburtstag gefeiert.

Am 23. August hätte Phoenix nun seinen 52. Geburtstag gefeiert. “Als die Phoenix-Brüder gemeinsam mit ihrer Schwester Rain (47) und Rivers Freundin, der Schauspielerin Samantha Mathis (50, “The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben”), am 31. Oktober 1993 den Hollywood-Club Viper Room besuchten, nahm das Drama seinen Lauf. Der damals 23-jährige River Phoenix starb nach der Partynacht vor dem Club, den Hollywood-Star Johnny Depp (57, “Fluch der Karibik”) erst kurz zuvor eröffnet hatte. Die Todesursache: River Phoenix hatte einen Drogencocktail zu sich genommen. Er starb auf dem Gehsteig in den Armen seines 19-jährigen Bruders Joaquin.” Stern.de

Das konnte einfach nicht gut gehen: Der junge River Phoenix verkörperte als Schauspieler in seinen Filmen wie niemand sonst eine Mischung aus idealistischem Neo-Hippie, ziellos-romantischem Beatnik und drogenverseuchtem Posterboy der Generation X. Phoenix war immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch, in Auflösung begriffen, hypernervös und gleichzeitig wie betäubt. Der zerstörte Zustand der Welt und all ihrer Lebewesen bereiteten ihm physische Schmerzen. Das konnte nicht lange gut gehen: So streng der Veganer, Tierschützer und politische Aktivist River Phoenix mit sich und seinen Mitmenschen umging, was eine gesunde, ökologische und friedliche Lebensweise anging, so konsequent zerstörte er seine Überzeugungen mit allen möglichen Arten von Betäubungsmitteln. Diese schizophrene Handlungsweise ist vielleicht zu erklären mit den Worten von Phoenix’ letzter Freundin und Filmpartnerin Samantha Mathis: „Er hatte so viel Mitgefühl für alles und jeden, dass es sein Herz belastete. Und er war obsessiv: Wollte er eine Artischocke, dann aß er zehn davon. So machte er das mit allem.“ 

River Phoenix wuchs in einer kuriosen Familie auf und hatte eine turbulente Kindheit. Seine Eltern waren Mitglieder der Sekte „Kinder Gottes“ und ihr so sehr verschworen, dass der Vater lange Zeit als Sekten-Erzbischof in Costa Rica und Venezuela fungierte. River hatte fünf Geschwister. Die Kinder wurden zu Hause unterrichtet und die Eltern förderten ihre musischen Fähigkeiten. Das Gitarrespielen wurde zu Rivers Leidenschaft. Er spielte mit seiner Schwester zusammen in der eigenen Band Aleka’s Attic. Die Familie lebte später in Los Angeles und der Vater versuchte, seine Kinder beim Film unterzubringen. Der junge River Phoenix spielte bereits in seiner ersten Fernsehserie einen 12-Jährigen. 1985 war sein Filmdebut und bereits 1986 gelang ihm der Durchbruch mit dem Film Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers, der in den USA ein großer Erfolg wurde.

1988 wurde er als bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert und 1989 spielte er den jungen Indiana Jones. Als Phoenix’ bester Film gilt jedoch My Private Idaho. Dort spielt er an der Seite von Keanu Reeves einen schwulen Stricher. Dann folgte der Film Sneakers – Die Lautlosen, er unterschrieb einen Vertrag für Dark Blood und stand auf der Besetzungsliste zu Interview mit einem Vampir. „Dark Blood“ war sein letzter Dreh. Der Film ist bis heute unveröffentlicht. Als zivilisationskritisches Psychodrama hinterließ es tiefe Spuren bei River und dem restlichen Team und ein katastrophales Wetter machte das Filmen lebensgefährlich. Rivers Kommentar zu dieser Arbeit: „Jemand wird noch sterben bei diesem Dreh.“ Phoenix, der ebenso begabte Gitarrist und Sänger; wollte eine Auszeit von Hollywood nehmen, um an einem Soloalbum zu arbeiten. Dann wollte er im Kreis seiner Familie, die nun in Costa Rica lebte, eine Weile auftanken. Er wollte seinem Hippie-Vater und Ex-Sekten-Erzbischof in dem neu gegründeten veganen Restaurant helfen, Musik machen, Obst ernten; so wie früher in seiner turbulenten, aber schönen und geborgenen Kindheit. Doch daraus wurde nichts. Es ist einfach nicht gut gegangen. Doch daraus wurde nichts. Es ist einfach nicht gut gegangen.

River Phoenix brach am 31. Oktober 1993 in den Armen seines Bruders Joaquin Phoenix vor Johnny Depps Nachtclub “Viper Room” in Hollywood tot zusammen und konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Unter vielen anderen Filmen spielte er auch die Rolle als “Chris Chambers” im Stephen King-Film “Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommer”. Das Spiel mit Okkultismus hat schon vielen Stars das Leben gekostet.

Verharmlose nicht deine Sünde. Es ist Zeit für dich umzukehren.

Es ist keine Affäre, es ist Ehebruch.

Es ist kein Safer Sex, es ist Unzucht.

Es ist nicht schwule Liebe, es ist Sünde.

Es ist keine Heiligenverehrung. es ist Götzendienst.

Es ist nicht Pro Choise, es ist Mord.

Es ist nicht Alkoholsucht, es ist Trunkenheit.

Es ist kein kleiner Schwindel, es ist eine Lüge.

Verharmlose nicht deine Sünde. Es ist Zeit für dich umzukehren