Ostern ohne Auferstehung wäre wie Weihnachten ohne Kind in der Krippe.

Ostern: Ein Lichtblick für die Welt. Gottes Wirklichkeit ist in unsere dunkle, von Terror und Krieg geplagte Geschichte und Gegenwart eingebrochen. Entsetzliche Kämpfe in der Ukraine, Millionen auf der Flucht. Europa im Frühling 2022: unfassbar! Und dennoch: Es ist Ostern. Jesus, der Auferstandene ist nicht fern, er ist da. Hilfstransporte im Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität. Aufnahme von Menschen in Polen, Rumänien, Deutschland und anderen Ländern.

Das Osterlicht dringt durch die dunkle Wolkendecke auch unserer persönlichen Leiden. Kummer, Krisen und Krankheit plagen viele. Corona und die ganze Coronapolitik nerven viele und machen Menschen kaputt. Ich kämpfe seit einem Jahr mit einer schweren Krebserkrankung. Trotz vieler Behandlungen keine Verbesserungen. Im nächsten Jahr werde ich die Ostergedanken vermutlich nicht mehr schreiben. Wie lange ich Autor der „Worte zum Sonntag“ sein werde, ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Diese wunderbare biblische Botschaft aus Hiob 19,25 – grandios vertont in Händels Messias. Und Jesus Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben!“ (Johannes 14,19)

Herzliche Einladung ins Osterlicht und zum Glauben an den Auferstandenen, der von sich sagt: Ich bin das Licht der Welt. Das gilt für Zeit und Ewigkeit. Gesegnete Ostern weiterhin!

Quelle: Egmond Prill/ Allgemeiner Anzeiger (Erfurt) 16.4.2022

164. Geburtstag von Max Plank (deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreis für Physik (1918).

Das richtungsweisende Losungswort lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.
 
Für die Religion steht Gott am Anfang, für die Naturwissenschaft am Ende allen Denkens.
 
In allem Streben und Forschen suche ich hinter dem Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes.
 
Wohin und wieweit wir blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaften schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens.
 
Max Planck

Der Tag der Erde (englisch Earth Day) wird alljährlich am 22. April begangen. Aber zum Glück bin ich Himmelsbürger. Du auch? 

Wie komme ich in den Himmel? Wie werde ich ein ewiger Bürger des Himmels?

Vielleicht wirkt die Frage: „Wie komme ich in den Himmel?“ etwas deplatziert, da sich dieser Artikel doch an solche Menschen richtet, die sich bereits bekehrt haben und schon an den Herrn Jesus Christus glauben. Gerade sie kommen doch in den Himmel – warum soll man dann noch lernen, wie man in den Himmel kommt? Die Antwort auf diese Frage lautet: Vielleicht muss Du es nicht neu lernen. Aber es ist gut, sich der eigenen Bekehrung auch bewusst zu sein. Jeder Bekehrte darf sich seiner Rettung sicher sein.

Im Neuen Testament lesen wir, dass es genau einen Weg in den Himmel gibt. Zum Beispiel Paulus spricht davon. Es gab einmal einen vermutlich hartgesottenen Gefängniswärter, der Paulus und Silas im Gefängnis von Philippi (im heutigen Griechenland) gut verwahren sollte. Durch ein Wunder löste Gott um Mitternacht die Ketten, so dass die beiden Gefangenen frei kamen. Zunächst wollte sich der Gefängniswärter umbringen, denn ihm drohte ohnehin die Todesstrafe. Auf den Zuruf von Paulus, sich nichts anzutun, fragte er diesen dann: „Was muss ich tun, um errettet zu werden? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus“ (Apostelgeschichte 16, Verse 30.31).

Rettung für den Himmel gibt es nur auf diesem einen Weg: Man muss glauben. Aber man darf nicht meinen, irgendein Glaube sei der richtige. Man muss an den Herrn Jesus glauben. Also daran glauben, dass es Jesus Christus gibt, dass Er Herr ist und dass Er dadurch, dass Er am Kreuz auf Golgatha gestorben ist, auch zu meinem Retter geworden ist. Er hat die Strafe für meine Sünden, die ich verdient habe, auf sich genommen, und Gott bestraft nicht zweimal für dieselben Sünden (vgl. Johannesevangelium, Kapitel 3, Vers 18). Ich hatte den Tod verdient – genau den hat Jesus Christus erduldet. Wenn ein Mensch darauf für sich ganz persönlich vertraut und Jesus Christus seine Sünden bekennt, wird er gerettet. Er kommt in den Himmel.

(aus: Folge mir nach – Heft 10/2011)

Fast der 300. Geburtstag von Immanuel Kant.

„Die Bibel ist das Buch, dessen Inhalt selbst von seinem göttlichen Ursprung zeugt. Die Bibel ist mein edelster Schatz, ohne den ich elend wäre.“

„Alle Bücher, die ich gelesen, haben mir den Trost nicht gegeben, den mir das Wort in der Bibel, Psalm 23,4 gab: »Ob ich schon wandere im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du Herr, bist bei mir!«“

„Wenn ich meinem Herzen wohl tun will mit wahrer Labung und Stärkung, so greife ich nicht zu den wirren Fragen der Philosophie, sondern ich nehme ein kleines Büchlein zur Hand – das Neue Testament. Darin finde ich unendlich mehr Klarheit und tiefere Wahrheit als in allen Schriften aller Philosophen zusammen.“  (Immanuel Kant, 1724-1804, deutscher Philosoph)

Peter Hahne: Statt Christusfreude: Heidenangst?

Unvergessen! Kurz vor Ostern letzten Jahres. Wieder einmal waren Lockdown und Corona-Panik angesagt. Da spricht mich ein Taxifahrer an: „Ich weiß ja, dass Sie Christ sind. Auch als Muslim lese ich gerne Ihre Bücher. Sagen Sie mir aber: Warum haben ausgerechnet die Christen solche Angst vor dem Tod?“ Diese Frage bekam ich in den letzten Monaten immer wieder gestellt. Von Atheisten aus dem Kollegenkreis genauso wie von Angehörigen anderer Religionen.

Das trifft (mich), weil es treffend ist. Richtig beobachtet. Aus dem Hoffnungsglauben ist eine Angstreligion geworden. Heidenangst statt Christusfreude. Wie ängstlich sie da in ihren Gottesdiensten hocken, verhuscht und verschreckt, ohne Singen und Beten, weit von einander entfernt wie Fremde, hinter Masken versteckt. Und dann dieses Theater beim Herzstück des Gottesdienstes, dem Abendmahl, der Eucharistie. Zittern und bibbern statt gläubigem Trotz. 

Ich denke so oft an einen Uralt-Song aus den 1970ern von Siegfried Fietz, von dem die Melodie des einzigartigen Bonhoeffer-Gedichtes „Von guten Mächten wunderbar geborgen…“ stammt: „Wir tragen viele Masken und haben kein Gesicht. Wir sprechen eine Sprache, versteh’ n einander nicht….“ Pure Prophetie! Christen in Todesangst statt Lebensfreude. Eingeschlossen wie die Jesus-Jünger am Karfreitag. Erbärmlich.

Übrigens: es sind dieselben frommen Christen, die in (spenden-akquirierenden) Vorträgen gerne von Wundern erzählen, die in den letzten Jahrhunderten auf dem „Missionsfeld“ geschehen sind: tödliche Schlangenbisse, Giftpfeile und vieles mehr — aber Gott hat die Missionare bewahrt, so lautet die Botschaft. Und heute hat man Angst vor dem, was die WHO eine „etwas stärkere Grippe“ nennt. Man glaubt es nicht — im doppelten Wortsinn. 

Kirchen wurden zu Impf-Tempeln, Klerikal-Funktionäre zu Panikmachern. Wo sind denn die Missions-Wundergeschichten geblieben?! Wo die frohe Oster-Botschaft vom Sieg über den Tod?! Wo das Prophetenwort, das Juden und Christen eint: „Seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn ist eure Stärke“ (Nehemia 8, 10).

Zwei Jahre Panik. Zehntausende mußten ungetröstet sterben, lagen einsam in Hospitälern, Hospizen und Heimen. Vernachlässigte Kinder, eingesperrt im Corona-Wahn ihrer Eltern. Erschütternde Biografien, die sich einmal bitter rächen werden. Und der schlimmste Angst- und Panik-Horror kommt aus den Kirchen, wie sich leicht recherchieren läßt. Oft im vorauseilenden Gehorsam den Staat noch weit übertreffend. Kaum ein Wort der Hoffnung, des Trostes, der Gemeinschaft, ja der Freude in allem Leide, von der man doch vollmundig in einem der bekanntesten Kirchen-Choräle schmettert. 

Choräle übrigens, die fast alle im Leid entstanden sind, in Kriegen, Krankheit und Katastrophen, in Pest und Cholera. Allen voran die Glaubenslieder von Paul Gerhardt. Und jetzt bei Corona das große Zittern. Und die heidnische Fassungslosigkeit, wie es nur sein kann, dass Leute über 80 sterben. An Corona natürlich. Erst der linksliberale Stefan Aust muß uns das in sarkastischer Ironie sagen: „Die Wahrscheinlichkeit zu sterben liegt für jeden Menschen gleichermaßen bei 100 Prozent.“

Eine Religion, die allenthalben davon tönt, dass der Tod zum Leben gehört. Gerade an Karfreitag und zu Ostern. Man lese nur mal Predigten der letzten 20 Jahre und vergleiche die Worte mit den Taten der letzten zwei. Mehr Beweis gibt es nicht, warum selbst gläubige Christen die Kirchen fluchtartig und massenhaft verlassen.

Corona-Panik ist ein Paradebeispiel für die geistliche Wohlstandsverwahrlosung. Der Glaube verdunstet, sein Grundwasserspiegel ist kaum mehr meßbar. Statt der Verheißungen von Ostern oder der uralten Psalmen der Bibel lieber ein Klammern an die Heilsversprechen von Lauterbach bis Söder, von RKI über WHO bis hin zum Deutschen Ethikrat. 

Doch letzterer hat bekanntlich rechtzeitig vor Ostern die Kurve gekriegt: was Kirche und Gesellschaft da gemacht haben in den vergangenen zwei Jahren war falsch, übertrieben, schädlich — und christlich-jüdisch gesagt: kleingläubig. 

Dabei ist gerade Ostern das Fest gegen den Kleinglauben. Unmögliches wird möglich. Das Leben siegt über den Tod. Die Juden feiern zeitgleich Passah als das Fest des Lebens: raus aus der tödlichen Gefangenschaft Ägyptens, rein in ein neues Land mit neuer Hoffnung und neuem Leben. Und wir Heutigen versklaven uns in die selbstgewählte Gefangenschaft von Corona. Irre!

„Es gibt erfülltes Leben trotz unerfüllter Wünsche“ (Dietrich Bonhoeffer). Seelische Gesundheit unserer Alten und Kinder kann wichtiger sein als eine Existenz hinter Masken, Impfausweisen und irgendwelcher G‘ s. „Die Kirche hat uns im Stich gelassen, als sie am nötigsten gebraucht wurde,“ resümierte die WELT. 

Einer der bekanntesten Familienunternehmer des Erzgebirges hat als überzeugter Christ dem Wahn getrotzt: auf seinem Firmengelände in Sehmatal gelten andere, hoffnungsvolle, biblische G‘ s: Gerettet, getröstet, geborgen, getragen —- von Gott! Dort konnte ich frei sprechen, nachdem die „Kirche“ mich aus Inzidenz-Panik ausgeladen hatte. Und werde es an diesem 1. Mai wieder tun.

Aus dem einladenden Wort des auferstanden Christus „Kommt her zu mir a l l e, die ihr mühselig und beladen seid….“ (Matthäus 11, 28) haben wir ein ausladendes, elitäres „…. die ihr geimpft und genesen seid“ gemacht. Eine Perversion des Oster-Glaubens, erstmals in der 2000jährigen Geschichte des Christentums. 

Doch nicht nur bei Corona zeigt sich, wie substanzlos der organisierte und klerikalisierte Glaube geworden ist. „Golgatha ist heute in der Ukraine“ tönt die oberste Religionsbeamtin der EKD — sie und andere Bischöfe beider Konfessionen hatten noch im Oktober 2016 wenige Meter neben dem historischen Golgatha ihr Amtskreuz verleugnet.

Demnach gäbe es ja tausend Golgathas auf der Welt. Warum wird nur eins genannt? Klar, weil dieses „Golgatha“ uns auf die Pelle rückt. Nur wenige Autostunden entfernt. Wie Corona — anders als Ebola oder irgendwelche fernen Tropenkrankheiten. 

Die plötzliche Panik geht so weit, dass die zweite Dame aus dem EKD-leitenden Dreigestirn zu Karfreitag folgendes erklärt — man reibe sich die Augen: Die Präses der EKD-Synode hält Waffenlieferungen an die Ukraine für gerechtfertigt. Das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine sei unbestritten, sagte sie im Deutschlandfunk. Gerade ihrer Generation falle es schwer, in Worte zu fassen, was derzeit in der Ukraine passiert. Auch die christliche Friedensethik stehe nun vor Diskussionen.

Tausende Kriege, weit weg irgendwo auf der Welt, Völkermorde und Stammesfehden sollten bitte schön mit der weißen Fahne der Diplomatie gelöst werden. Allen voran erklangen die Friedensschalmeien von Frau Käßmann. Frieden schaffen ohne Waffen, schon vergessen? Bereits beim Amerika-Haß der 68er waren die Kirchen und Theologen die Rädelsführer: Niemals schießen! Und jetzt? Panik! Waffen schicken! Auch segnen? 

Der Gegenstand unserer Nächstenliebe muß möglichst weit entfernt liegen, um kirchlich aktiv zu werden —  man denke nur an die Anti-Apartheits-Ideologie. Die gleichzeitige Terrorherrschaft des Honecker-Regimes nebenan? Peanuts! Kuschel-Kirche im Sozialismus! 

Die Maßstäbe sind völlig verloren gegangen. Es geht eben ohne Gott in die Dunkelheit. Ohne ihn macht Angst sich breit. Doch das wußte schon der Volksmund: Angst ist ein schlechter Ratgeber.

Wir erleben nun, wohin Angst uns bringt. Der wichtigste Markenkern des christlich-jüdischen Glaubens, das Leben, die Hoffnung, die Freude im Leide, das Dennoch, das Tod und Teufel trotzt….. geopfert auf dem Altar von Angst und Panik. 

An Ostern und Passah gilt das Prophetenwort erst recht und zu allem Trotz: „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht Gott, der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung (Jeremia 29, 11). (kath.net)

Bestsellerautor Peter Hahne war 18 Jahre ehrenamtlich Mitglied des höchsten Leitungsgremiums der EKD, dem Rat.

Buchtipp: Das Maß ist voll. In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung!

Im Interview mit dem Apostel Paulus

Sei gegrüsst, Apostel Paulus. Gerne möchten wir dir ein paar Fragen stellen, die vermutlich schon zu deiner Zeit aktuell waren. Du als römischer Bürger, als jüdischer Schriftgelehrter, Pharisäer und als Nachfolger Jesu Christi kennst dich auch bei heiklen Themen aus.
Das mag sein. Um welches Thema geht es denn?

Wir Christen sind uns bis heute nicht einig, ob oder wann Christen zur Waffe greifen dürfen. Darf sich ein Christ wenn überhaupt nur verteidigen oder sogar angreifen?
Das ist eine sehr komplexe Frage, auf die es keine Pauschalantwort gibt. Die Meinungen gingen übrigens schon damals auseinander. Denken wir an meinen Kollegen, den Apostel Petrus, der bei der Gefangennahme Jesu zum Schwert griff und einem Soldaten ein Ohr abschlug. Ausserdem hätten unsere Vorväter ohne Kampf wohl kaum eine Chance gehabt zu überleben. In den Schriften wird zur Genüge von Krieg und Eroberungen unter Josua, den Richtern und Königen berichtet.

Hast du selbst nicht auch zu den Waffen gegriffen, Paulus?
Als Christ nicht mehr.

Aber, aber Saulus
Ich gebe es ja zu. In den Tagen, als ich die Christen verfolgte, liess ich andere für mich zur Waffe greifen und jagte den Christen mit Soldaten nach, die bis an die Zähne bewaffnet waren. Das Töten-Lassen bereitete mir gros-se Freude. Ich empfand es als Pflicht und Ehre, diese Nazarener-Sektierer zu eliminieren.

Nun bist du selbst einer von ihnen. Änderte sich dadurch deine Einstellung zu Kampf und Gewalt?
Jesus selbst hat nicht zur Waffe gegriffen. Wenn ich ihm nachfolge, habe ich hoffentlich die Gewalt nicht mehr nötig. Ob ich lebe oder sterbe: Ich bin in Gottes Hand! Andererseits kämpfe ich nun mit dem gleichen Eifer für Christus, wie ich zuvor gegen ihn gekämpft habe. Doch jetzt ohne sichtbare Waffen aus Metall oder Eisen.

Womit denn sonst?
Als Christen haben wir andere Waffen, die wir zunächst in unserem eigenen Leben einsetzen und anwenden sollen. Wir unterschätzen diese oftmals.

Und die wären?
Unsere Rüstung besteht aus: dem Gürtel der Wahrhaftigkeit, dem Brustpanzer des richtigen und gerechten Verhaltens, den Schuhen, die für die Bereitschaft der Verkündigung von Gottes Friedensbotschaft stehen, dem Schild des Vertrauens auf Gott, dem Helm des Heils, dem Schwert des Geistes und Gottes Wort. Diese Waffen haben schon Diktaturen und Menschen bis ins Innerste erschüttert.

Das ist wohl etwas für Insider Hat nicht Jesus gesagt, er sei nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert?
Diese Aussage ist kein Aufruf zur Waffe zu greifen und mit dem Schwert zu kämpfen. Jesus macht klar: Wer ihm nachfolgt, gewinnt nicht nur Freunde, sondern auch Feinde. Die Jesusnachfolge kann zum Anstoss für andere werden und Entzweiung, Nachteile und Verfolgung mit sich bringen.

Sollen sich Christen alles gefallen lassen?
Das nun auch wieder nicht. Als Christen sollen wir lernen, weise und angemessen zu kämpfen, mit der Wahrheit, der Liebe, der Gerechtigkeit und ihrem Glauben. Der Kampf ist nicht einfach. Vermutlich sind wir ein Leben lang beschäftigt, diese Waffen angemessen einzusetzen. Aber ich glaube, es lohnt sich. Es gibt keine anderen Waffen, um Frieden zu schaffen.

Möchtest du sonst noch etwas sagen, Paulus?
Ja, auch ich habe eine Frage: Welche dieser Waffen, die übrigens in meinem Epheserbrief im 6. Kapitel nachzulesen sind, könnte heute noch Wunder wirken?

BEHARRLICHKEIT WIRD BELOHNT!

Dranbleiben! „Lohnt sich das?“ fragt sich mancher, wenn sich eine Sache zäh in die Länge zieht, der Trend sich nicht zum Guten wenden will und sogar gute Freunde abwinken und zum Ausdruck bringen „lass es, das bringt doch nichts!“ Dann brauchst du eine tiefe persönliche Überzeugung, dass du dich für das Richtige einsetzt, dass es normal ist, wenn Dinge nicht sofort klappen und der Erfolg einem nicht gleich in den Schoß fällt.
Am meisten sind jene zu bedauern, die noch nie siegreich durch Dürrezeiten gegangen sind, die nie die Erfahrung ge-macht haben, dass es sich lohnt, über eine lange Zeit hinweg an einer Sache drangeblieben zu sein, die scheinbar nicht verheißungsvoll war. Nur solche Menschen ernten die Frucht ihrer Bemühungen. Sie sind deutlich im Vorteil, weil sie ihre Ziele hochgesteckt und sich von Anfang an auf Durststrecken eingestellt haben. Denn wer weiß, dass er durch eine Wüste gehen wird, nimmt sich entsprechend Wasser mit.
Eine gesunde Beharrlichkeit – nicht Sturheit – wird in allen Lebensbereichen, seien es Beziehungen oder Arbeit, uvm. als großer Segen empfunden. Darum bleib dran, wenn du am liebsten aufgeben würdest. Du wirst reich belohnt werden. ob

Auch werden alle, die auf dich harren, nicht beschämt werden;
es werden beschämt werden, die treulos handeln ohne Ursache.

Psalm 25,3

Einem jungen Mann wurde es in seinem christlichen Elternhaus zu eng

Er wusste, dass seine Eltern regelmäßig für ihn beteten, und das störte ihn noch mehr. So packte er schließlich seinen Koffer und zog in eine andere Stadt. Bei einem Taxiunternehmen fand er eine Anstellung als Fahrer. Eines Tages hatte er einen schweren Verkehrsunfall. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Er war schwer verletzt. Der Bereitschaftsarzt bemühte sich noch um ihn, da schlug er die Augen auf. „Jesus Christus hat mich gerettet!“, sagte er laut und deutlich, bevor ihm bewusst sein konnte, wo er war und wie es um ihn stand. Später berichtete er, was er empfunden hatte, als sein Wagen ins Schleudern kam und auf den Straßengraben zuraste: „Ich sah den Tod vor Augen, und meine vielen Sünden wurden mir schlagartig bewusst. Mir wurde klar, wie Gott die Sünde in meinem Leben beurteilt; und ich zitterte vor dem Tod und der ewigen Verdammnis. Da durchzuckte mich dieses Wort: ,Sünder, von denen ich der erste bin!Wie hieß das doch noch genau? Ich glaubte, die Stimme meines Vaters zu hören: ,… dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin. – Ich, der erste! Noch bevor mir die Sinne schwanden, hatte ich es ergriffen: Ich konnte mich daran klammern, dass Er mir alle meine Sünden vergeben hat! – Was aber wäre aus mir geworden, wenn der Tod sofort gekommen wäre und ich diese Augenblicke nicht mehr gehabt hätte?“
Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin. (Paulus hier in 1. Timotheus 1, Vers 15)

Aus….Christliche Perlen.de

Warum Chris Tucker zehn Millionen für Filmrolle ablehnte

Chris Tucker (50), bekannt aus «Rush Hour» und «Das fünfte Element», verzichtete auf zwei Fortsetzungen von «Friday» – und damit auf zehn bis zwölf Millionen Dollar. Sein Glaube war ihm wichtiger als die Darstellung einer Figur, die viel raucht.

Der Rapper Ice Cube enthüllte kürzlich, dass Schauspieler Chris Tucker, sein Co-Star in dem populären Film «Friday» (im Jahr 1995), wegen seines christlichen Glaubens nicht in den Fortsetzungen auftrat.

«Er wollte vor der Kamera nicht mehr Gras rauchen»

Tucker habe ein Angebot von zehn bis zwölf Millionen Dollar abgelehnt. «Er wollte nicht eine Figur spielen, die für ihre Flüche und das Rauchen von Marihuana bekannt ist.»

Ice Cube teilte diese Information in den Sozialen Medien, nachdem er gefragt worden war, ob Tucker aufgehört habe, weil der Comedy-Schauspieler unterbezahlt war. Ice Cube stellte klar: «Wir waren bereit, Chris Tucker zehn bis zwölf Millionen Dollar für ‘Next Friday’ zu zahlen, aber er hat uns aus religiösen Gründen abgelehnt. Er wollte vor der Kamera nicht mehr fluchen oder Gras rauchen.»

Tucker bestätigt

Angedeutet hatte Chris Tucker dies im vergangenen November selbst. «Einer der Gründe war das Kiffen. Weil ich dachte, dass der Film phänomenal wird und ich nicht will, dass jeder kifft. Ich wollte diese Rolle nicht weiter spielen.»

Tucker sprach bereits öffentlich über seinen christlichen Glauben. So erläuterte er in einem früheren Interview, dass er wegen seines Glaubens zur Stand-up-Comedy zurückgekehrt sei. «Normalerweise sprechen die meisten Komiker über Dinge, die leicht sind, zum Beispiel über anzügliche Dinge. Ich muss tiefer graben, um etwas zu finden, das noch lustig und nicht anzüglich ist. Das ist schwieriger. Ich mag diese Herausforderung.»

Zurückgefunden

Tucker wurde pfingstlich erzogen und besuchte regelmässig eine christliche Gemeinde. Der Schauspieler gab seinen Glauben auf, nachdem er berühmt geworden war, wurde aber im späteren Verlauf der 1990er-Jahre ein wiedergeborener Christ und traf die Entscheidung, keine vulgären Rollen mehr anzunehmen.

Seine Rollenauswahl fiel künftig anders aus; so etwa als Kriminalbeamter in der erwähnten «Rush-Hour»-Serie mit Jackie Chan. Und seine Komödienauftritte gelten aufgrund seines christlichen Glaubens als frei von Obszönitäten und Gotteslästerungen.

Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch