Kranke pseudo TV-Unterhaltungsmacher-Hirne lassen saufen bis der Notarzt kommt.

„Denn Jenke von Wilmsdorff hat dafür vier Wochen lang gesoffen bis der Arzt kam – vor laufenden Kameras. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen: Erst als bei dem 47-Jährigen nach 25 Tagen im Vollrausch zwei Blutgerinnsel festgestellt wurden und sein Arzt die Notbremse zog, brach von Wilmsdorff den Selbstversuch ab. Davor war das Ziel, dass der Reporter – wenn er nicht gerade schlief – nie unter 1,0 Promille Alkohol im Blut hat. Dafür trank von Wilmsdorff Longdrinks, Bier, Whiskey und ersetzte Omlette durch Eierlikör. Sogar sein Müsli löffelte der 47-Jährige mit Alkohol – nämlich mit Portwein statt Milch.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat diese Alkoholexzesse, die RTL am Montagabend ab 21.15 Uhr zeigen will,  scharf kritisiert. „Alkoholsucht ist eine Krankheit, die für die Menschen, die davon betroffen sind, ein schweres Schicksal bedeutet. Gleiches gilt für ihre Angehörigen und das Umfeld dieser erkrankten Menschen. Es ist aus meiner Sicht vollkommen unangemessen, auf diese Art und Weise mit diesem Schicksal umzugehen“, sagte der FDP-Politiker der „Bild am Sonntag“.
Der Sender verteidigte das Format. Michael Wulf, Geschäftsführer des Produktionsunternehmens infoNetwork, erklärte der Nachrichtenagentur dpa auf Anfrage: Armut oder Alkoholsucht seien höchst relevante Themen. „Genau deshalb nehmen wir sie ins Programm.“ Die Kritik Bahrs wies er entschieden zurück. Belehrungen, wie ein journalistisch verantwortungsvoller Umgang mit solchen Themen aussehe, brauche es nicht. „Alkohol ist eine gefährliche und zerstörerische Droge!“ Deshalb kämen in dem Beitrag auch ehemals alkoholkranke Menschen und Kinder zu Wort, deren Mütter alkoholabhängig seien.“ www.merkur-online.de/aktu…se-kamera-zr-2792196.html

https://www.youtube.com/watch?v=sz0CA9yEbxY

Alkohol: PROBLEME ERTRINKEN NICHT – In der Clique geht die Flasche mit dem Hochprozentigen rum. Schwer für Dich, „nein“ zu sagen, wenn alle mitmachen. Außerdem fühlt es sich gut an, die Probleme mit anderen zu teilen und im Alkohol zu ertränken. Da interessiert es auch nicht, ob das Zeug überhaupt schmeckt. Wie ist das? Trinkst Du, um locker zu werden? Um Sorgen hinunterzuschütten — wegen Stress, Zoff, Liebeskummer? Suchst Du Halt und hältst Dich an der Flasche fest? Und merkst gar nicht mehr, wie Deine Gesundheit und Dein Leben den Bach runtergehen!?

Die Brutalität der Sündengier. Der sichere Weg in die Gefangenschaft der Finsternis.

The Black Hole

Sie sollten einmal ernst darüber nachdenken, dass die Gleichgültigkeit dem Evangelium gegenüber keine Sünde gewöhnlicher Art ist; sie ist glatte Bosheit. Das halten Sie vielleicht jetzt für unverschämt. Und wir geben zu, dass es nur jemand nachvollziehen kann, der weiß, was es ist, womit die Menschen gleichgültig umgehen. Es handelt sich um zwei fundamentale Tatsachen:
Die Ansprüche Gottes werden für nichts geachtet.
Die Gnade Gottes wird gering geschätzt.
Die Gabe des Sohnes Gottes, sein Werk unendlicher Liebe auf Golgatha, die Herrlichkeit, die dieses Werk eröffnet hat, und all die gegenwärtigen Segnungen des Heiles Gottes sind nur Kleinigkeiten für den Gleichgültigen, für den, der sich begnügt, dem christlichen Glauben nahe zu stehen. Er kann sie alle mit gleichgültiger Geringschätzung, wenn nicht sogar mit Verachtung behandeln.
Nachdem Gott seine Liebe aufs Höchste gezeigt hat,
nachdem sich das Herz Gottes aufs Wunderbarste mitgeteilt hat,
nachdem Er all die Schätze der himmlischen Gnade angeboten hat,
nachdem die Einladung ausgegangen ist: „Kommt, denn alles ist bereit“ (Lk 14,17),
lautet die beleidigende Antwort an den Gastgeber des Festes: „Ich bitte dich, halte mich für entschuldigt“ (Lk 14,18); ich habe andere und wichtigere Dinge zu tun, ich kann nicht kommen.“ D. Schürmann

„Du kannst mit allen Wassern der Philosophie gewaschen sein. Du kannst dich mit Bier oder Schnaps vollaufen lassen und deine Adern mit Drogen vollpumpen. Du kannst aus dem Ozean der Weltreligionen Weisheit schlürfen. Du kannst aus den trüben Tümpeln der Horoskope und Wahrsager saufen. Du kannst das eiskalte Wasser des Atheismus, der Gottesleugnung schlucken – aber deine Seele wird dabei verdursten.“ Theo Lehmann

Alkohol und Cannabis machen Jugendliche dumm. Nur Jugendliche?

„Jeder zehnte Jugendliche konsumiert Drogen. Forscher beobachten, dass Cannabiskonsum den IQ sinken lässt, zudem schrumpft das Teenie-Hirn durch Alkohol wie sonst nur bei 50- bis 60-jährigen Trinkern. Die deutschen Kinder- und Jugendpsychiater schlagen Alarm: Acht Prozent der 15- bis 18-Jährigen haben Studien zufolge einen problematischen Alkoholkonsum. Zwei Prozent konsumierten regelmäßig illegale Substanzen, meist Cannabis, sagte der Hamburger Psychiater Rainer Thomasius am Donnerstag in Rostock auf dem Jahreskongress der Gesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiater. Auch die Zahl der noch Jüngeren mit problematischem Alkohol- und Drogenkonsum habe stark zugenommen; allerdings lägen darüber keine gesicherten Zahlen vor.
Alkohol- und Cannabisgebrauch sei bei jungen Menschen weitaus gefährlicher als im Erwachsenenalter, da Hirnstrukturen dauerhaft verändert werden. So sei eine Folge des Cannabiskonsums, dass bei diesen Jugendlichen bis ins junge Erwachsenenalter die durchschnittliche Intelligenz von 100 auf 94 IQ-Punkte sinke. Dies führe zu Gedächtnis- und Lernstörungen. Auch die Emotionalität ist den Angaben zufolge betroffen, depressive Störungen seien häufig.“ www.welt.de/gesundheit/ar…hen-Jugendliche-dumm.html

Das Gras von heute ist 20 mal stärker als zur Hippie Zeit.Es ist erwiesen das es Psychosen auslösen kann. Jeder der viel säuft und kifft, ist meist gar nicht daran interessiert sein Leben zu erleben und es interessant zu verbringen. Statt Leben, wählen sie Langeweile und Verblödung pur. Frage:
Sind wirklich nur Alkohol und Cannabis, die Kids dumm machen?
Ich vermute an der Verdummung haben Medien und auch Schulen ebenso einen hohen Anteil.
Merksatz: Das Christentum besteht nicht darin dein eigenes Leben zu verändern, sondern es bedeutet die Umkehr und den Glauben an den Einen, der es ändern kann, der dich von Drogen befreien kann.

https://www.youtube.com/watch?v=sz0CA9yEbxY

Alkohol: PROBLEME ERTRINKEN NICHT – In der Clique geht die Flasche mit dem Hochprozentigen rum. Schwer für Dich, “nein” zu sagen, wenn alle mitmachen. Außerdem fühlt es sich gut an, die Probleme mit anderen zu teilen und im Alkohol zu ertränken. Da interessiert es auch nicht, ob das Zeug überhaupt schmeckt. Wie ist das? Trinkst Du, um locker zu werden? Um Sorgen hinunterzuschütten — wegen Stress, Zoff, Liebeskummer? Suchst Du Halt und hältst Dich an der Flasche fest? Und merkst gar nicht mehr, wie Deine Gesundheit und Dein Leben den Bach runtergehen!?

William Booth und seine Vision von den verlorenen Menschen dieser Welt.

Who Cares? Als ich auf einer meiner Reisen aus dem fahrenden
Zug schaute, kam ich ins Nachdenken über den Zu-
stand der Menschen um mich herum.
Sie lebten in der offensten und schamlosesten Aufleh-
nung gegen Gott, ohne auch nur einen Gedanken an
die Ewigkeit zu verschwenden. Während ich so aus
dem Fenster schaute, sah ich sie alle vor mir: Millio-
nen von Menschen, die dem Trunk und dem Vergnü-
gen, dem Tanz und der Musik, ihren Geschäften und
Ängsten, ihrer Politik und ihren Sorgen ergeben wa-
ren. Unwissend – in vielen Fällen willentlich unwis-
send – in anderen Fällen im vollen Bewusstsein der
Wahrheit, eilten sie unaufhaltsam dem Gericht Gottes
entgegen. Während ich mich damit in Gedanken be-
schäftigte, stand mir die Not der Verlorenen und der
Zustand der Christenheit vor Augen.
Ich sah einen dunklen, sturmgepeitschten Ozean.
Über ihm hingen schwarze, schwere Wolken, durch
welche hin und wieder grelle Blitze zuckten und
schwere Donner rollten, während der Wind heulte,
die Wellen sich erhoben und schäumende Brecher ei-
nander ohne Pause folgten.
In diesem Meer erkannte ich eine Unzahl von Men-
schen, die schreiend und kreischend dahintrie-
ben und zeitweilig untertauchten. Sie fluchten und
kreischten, kämpften gegen die See und waren dem
Ertrinken nahe. Einige versanken, um nie wieder auf-
zutauchen.
Ich sah aus diesem schwarzen Meer einen gewal-
tigen Felsen emporragen, dessen Gipfel hoch über
die schwarzen Wolken reichte. Am Fuße des Felsens
bemerkte ich eine ausgedehnte Plattform, die den
Felsen von allen Seiten umgab. Auf dieser Plattform
befanden sich zu meiner großen Freude einige dieser
armen, verzweifelt kämpfenden Menschen, die aus
dem Wasser gerettet wurden.
Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass sich
einige der Geretteten eifrig darum bemühten – mit
Leitern, Tauen, Booten und anderen Mitteln – Men-
schen, die um ihr Leben kämpften, aus dem Meer
zu ziehen. Da und dort gab es sogar einige, die in
ihrer Retterliebe sogar wieder ins Wasser sprangen,
ohne nach den möglichen Folgen zu fragen. Ich weiß
kaum, was mich mehr freute: der Anblick derer, die
erschöpft auf den sicheren Felsen kletterten oder die
Hingabe und Selbstaufopferung jener, die ganz darin
aufgingen, andere zu retten.
Als ich weiter zuschaute, sah ich, dass die Men-
schen auf der Plattform eine ziemlich gemischte
Gesellschaft darstellten. Sie waren in verschiedene
Gruppen aufgeteilt und vertrieben sich die Zeit auf
unterschiedlichste Art und Weise. Nur sehr wenige
schienen es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, Er-
trinkende aus dem Meer herauszuziehen.
Am meisten wunderte ich mich darüber, dass von all
denen, die selber einmal aus dem Meer gerettet wur-
den, die meisten ihre Vergangenheit scheinbar ver-
gessen hatten. Jedenfalls schien die Erinnerung an die
damalige Finsternis und Gefahr sie überhaupt nicht
mehr zu plagen. Ebenso seltsam und unfassbar war
für mich, dass sie sich anscheinend überhaupt keine
Sorgen um die Verlorenen machten, die direkt vor
ihren Augen um ihr Leben kämpften und ertranken,
zumal es sich bei vielen von ihnen sogar um ihre ei-
genen Ehegatten, Brüder, Schwestern oder sogar ihre
eigenen Kinder handelte.
Diese Gleichgültigkeit konnte nicht auf Unwissenheit
oder mangelnde Aufklärung zurückgeführt werden,
denn die Menschen hatten die Not der Verlorenen
vor Augen und redeten auch manchmal darüber. Vie-
le gingen sogar zu Vorträgen und Predigten, in denen
die schreckliche Lage dieser armen, ertrinkenden Ge-
schöpfe beschrieben wurde.
Ich erwähnte, dass die Bewohner dieser Plattform
ihre Zeit mit den unterschiedlichsten Beschäftigun-
gen zubrachten. Manche wurden Tag und Nacht von
ihrem Geschäft in Anspruch genommen und verstau-
ten ihren Gewinn in Panzerschränken und derglei-
chen. Viele züchteten zum Zeitvertreib Blumen am
Abhang des Felsens, andere malten auf Leinwänden
oder machten Musik.
Die Menschen auf dem Felsen hatten Gottes Stimme
gehört und fühlten, dass sie ihr gehorchen sollten
– zumindest sagten sie es so. Sie bekannten, Ihn zu
lieben und beteten Ihn an – oder taten zumindest so
als ob. Am erstaunlichsten war für mich die Tatsache,
dass die Menschen auf dem Felsen von ihrem Han-
del, ihrem Geldverdienen, von ihren Familien und
Freunden, ihrer Religion und ihren Religionsstreitig-
keiten so sehr in Anspruch genommen waren, dass
sie den Schrei des Einen, der Sich Selbst für sie ins
Meer geworfen hatte, nicht hörten. Wenn sie den
Ruf dennoch hörten, schenkten sie ihm keine Auf-
merksamkeit. Es kümmerte sie nicht und so kämpften
Abertausende vor ihren Augen um ihr Leben, schrien
auf und ertranken, umgeben von Finsternis.
Danach sah ich etwas, das erschien mir sonderbarer
als alles andere, was sich bis dahin in dieser merk-
würdigen Vision zugetragen hatte.
Einige von den Leuten auf der Plattform, die bei dem
schwierigen Rettungswerk helfen sollten, wünschten
stattdessen, dass Gott zu Ihnen käme, um sie noch
glücklicher zu machen. Andere wünschten, Er käme,
um ihnen verschiedene Zweifel und Befürchtungen
zu nehmen, die sie hinsichtlich der Echtheit einiger
Briefe hegten, die Er ihnen geschrieben hatte. Eini-
ge wünschten, dass Er käme, damit sie sich auf dem
Felsen noch sicherer fühlen könnten, so sicher, dass
sie ganz gewiss sein könnten, niemals wieder in das
Meer hineinzugeraten. Zahlreiche andere erhofften
sich von Ihm die Gewissheit, eines Tages wirklich von
dem Felsen weg auf das Festland zu kommen; denn
es war ihnen wohlbekannt, dass einige, die sorglos
spazieren gegangen waren, den Halt verloren hatten
und wieder in die stürmische See gestürzt waren.
Deshalb war es die Angewohnheit dieser Leute
geworden, sich zu versammeln und so weit wie
möglich auf den Felsen hinaufzusteigen. Von dort
aus schauten sie zum Festland hinüber, wo sie den
Herrlichen vermuteten und riefen hinüber: »Komm
zu uns! Komm und hilf uns!« Währenddessen war
Er durch Seinen Geist unten in der wütenden Tie-
fe bei den armen Ertrinkenden, die um ihr Leben
kämpften, schlang Seine Arme um sie und versuch-
te sie hinauszuziehen. Er schaute sehnsüchtig zu
denen hinauf, die auf dem Felsen waren und rief
mit heiserer Stimme: »Kommt her zu Mir! Kommt
und helft Mir!«
Und dann verstand ich alles. Es war deutlich genug
gewesen!
• Jenes Meer war der Ozean des Lebens, das Meer
des alltäglichen menschlichen Daseins.
• Jene Blitze waren das Aufleuchten der alles
durchdringenden Wahrheit, die vom Thron Got-
tes ausgeht.
• Jenes Donnern war der ferne Widerhall seines
Zorns.
• Die schreiende Menschenmenge, die sich in
der stürmischen See abmühte und um ihr Leben
kämpfte, waren Tausende und Abertausende von
verlorenen Menschen aus allen Sprachen und
Nationen.
Was für ein finsteres Meer das war! Wie viele Men-
schen kämpften dort um ihr Überleben: Reiche und
Arme, Unwissende und Gebildete! Sie waren in ih-
ren äußeren Umständen und Verhältnissen so ver-
schieden und doch glichen sie sich alle in einem
Punkt: Alle waren Sünder vor Gott, ließen von ihrer
Ungerechtigkeit nicht los, waren von irgendeinem
Götzen hingerissen, Sklaven einer teuflischen Lust
und regiert von dem »altbösen Feind« aus der ab-
grundtiefen Hölle!
»In einem Punkt sind alle gleich?« Nein, sogar in zwei
Punkten: Sie sind nicht nur gleich in ihrer Bosheit,
sondern auch – solange sie nicht gerettet waren – in
ihrem Untergang
• Jener große, bergende Felsen war Golgatha, der
Ort, an dem Jesus für sie gestorben war.
• Jene Menschen auf dem Felsen waren die Erlös-
ten.
• Die Art und Weise, wie sie ihre Kräfte, ihre Ga-
ben und ihre Zeit einsetzten, zeigte symbolhaft
die Beschäftigungen und Vergnügungen der Men-
schen, die vorgaben, aus Sünde und Hölle errettet
und Nachfolger des Herrn Jesus Christus zu sein.
• Die Handvoll kühner, entschlossener Helfer, die
ihr eigenes Leben riskierten, um die Untergehen-
den zu retten, waren echte Jünger des Kreuzes
Jesu.
• Jener Mächtige, der sie inmitten der wütenden
See um Hilfe rief, war der Sohn Gottes, der noch
immer kämpft und Fürbitte tut, um die unzähli-
gen Menschen um uns her vor der schrecklichen
Verdammnis zu bewahren. Seine Stimme ruft alle
Geretteten auf, zu kommen und Ihm zu helfen,
die Menschen zu erretten.
Meine Freunde in Christus, ihr seid aus dem Wasser
gerettet worden, ihr seid bereits auf dem Felsen. Jesus
aber steht mitten in der Brandung und ruft euch auf,
Ihm zu Hilfe zu kommen. Werdet ihr ins Wasser hi-
neingehen?
Ich verlasse nun die Vision und rede jetzt von Tatsa-
chen, die so wahr sind wie die Bibel und wie Chri-
stus, der für uns am Kreuz hing. Ich rede von Dingen,
die ebenso real sind, wie der Tag des Jüngsten Ge-
richtes sein wird und wie der Himmel und die Hölle,
die ihm folgen werden.
Freunde! Lasst euch nicht durch Äußerlichkeiten be-
trügen. Alle, die nicht auf dem Felsen sind, sind im
Meer! Betrachten wir sie einmal vom Standort des
großen weißen Thrones aus. Was für ein Ausblick
bietet sich euch? Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist
durch Seinen Geist mitten unter den Verlorenen und
kämpft um ihre Rettung. Er ruft auch euch auf, in das
Meer zu springen, an Seiner Seite zu kämpfen und
Ihm in Seinem heiligen Bemühen zu helfen. Werdet
ihr hineinspringen? Wollt ihr euch Ihm zu Füßen wer-
fen und euch Ihm ganz zur Verfügung stellen?
Wollt ihr, die ihr immer noch am Ufer steht und zö-
gert und über die armen Verlorenen nachdenkt, von
ihnen singt und für sie betet, es nicht ebenso machen
wie der Mann am Strand, der sofort die hinderlichen
Oberkleider auszieht und sich ins Meer wirft, um ei-
nen anderen zu retten, der um sein Leben kämpft?
Wollt ihr nicht – wie dieser Mann – alles ablegen: eu-
ren Stolz, euer Hören auf die Meinung anderer Leute,
euren Hang zur Bequemlichkeit – und den sterben-
den Männern und Frauen schnellstens zu Hilfe kom-
men?
Ist euch die wogende See zu finster und zu gefähr-
lich? Der Sprung bedeutet für euch – wie für jeden
anderen, der ihn wagt – Schwierigkeiten, Verachtung
und Leiden. Für euch kann er noch mehr als das be-
deuten, vielleicht sogar den Tod. Er aber, der euch
aus dem Meer zu sich ruft, weiß, was der Sprung für
euch bedeuten kann und trotzdem ruft Er euch und
gebietet euch zu kommen.
Ihr müsst es tun! Ihr könnt euch dem nicht entziehen!
Ihr habt euch lange genug im Christentum amüsiert.
Ihr habt schöne Gefühle, schöne Lieder, schöne Ver-
sammlungen. Ihr habt gewandte Redner, viel Applaus
und lautes Lobpreisen – sehr viel Himmel auf Erden.
Dennoch geht zu Gott und sagt Ihm, dass ihr bereit
seid, euch von allem abzuwenden, und dass ihr wil-
lens seid, den Rest eures Lebens im Kampf inmitten
dieser untergehenden Millionen zu verbringen, was
auch immer es euch kosten mag.
Ihr müsst es tun! Mit dem Wissen, das ihr habt, bleibt
euch keine andere Wahl! Es ist eure Verantwortung,
zu den Verlorenen zu gehen. Eure Freude wird dann
darin bestehen, ihr Elend zu teilen, euer Behagen da-
rin, ihren Schmerz zu teilen, eure Krone darin, ihnen
zu helfen, ihr Kreuz zu tragen und euer Himmel da-
rin, in den Rachen der Hölle zu steigen, um Verlore-
ne zu retten. Was werdet ihr tun? William Booth

bruderhand.de/download/Tr…02-Wen-kuemmerts-Lese.pdf

Wir stammen niemals vom Affen ab. Von wegen menschlich.

„Schimpansen sind uns weniger ähnlich, als viele Studien nahelegen. Doch diese ernüchternde Erkenntnis kommt in der Fachwelt nicht gut an.“ www.zeit.de/2013/09/Wissenschaft-Schimpansen-Menschen

Wirklich toller Artikel. Wir sind zwar in der Minderheit, finde es trotzdem immer wieder belustigend das so viele Menschen fest davon überzeugt sind wir würden von Affen abstammen, oder hätten gar gleiche Vorfahren.
Die Evolutionstheorie ist eine Theorie, eine Weltanschauung.

Evolution – zwischen Wissenschaft und Weltanschauung (Prof. Dr. Siegfried Scherer) – Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Scherer, Leiter der Abteilung Mikrobiologie an der TU München, gehalten am 9. September 2012 in München.

Original oder Duplikat, du entscheidest !

https://www.youtube.com/watch?v=BZZ3WcGSWOEBesuche unsere Webseite: www.mannaplace.de
Musik: www.hartwigmedia.com

Die Zeitanalyse unserer Gesellschaft bringt folgendes Bild ans Licht: Pluralismus, Toleranz, Egozentrik, Materialismus, Technisierung und neue Softwelle bestimmen unsere Zeit. Hetze, Unruhe und Sinnlosigkeit sind die folgerichtigen Resultate dieser Erscheinungen. Innere Aussteiger haben ebenso Hochkonjunktur wie lautstarke Nationalisten und Seelenfänger. Man mag verzweifeln angesichts der Situation unserer Gesellschaft.
Und doch ist Resignation nicht die Antwort der Christen, denn sie sind Hoffnungsträger in einer dunklen Welt. Sie haben die Antworten auf die letzten Fragen der Menschen und packen mit an, um die Situation zu verändern. Dr. theol. Stephan Holthaus

Erdogan hetzt gegen Israel. Die schreckliche, wieder erwachte Fratze des Judenhasses der Linken, der Moslems und der Rechten zeigt sich immer deutlicher.

Bevor Erdogan anderen Ländern über Freiheit und Demokratie aufklären will. Sollte er erstmal bei sich selber zuhause beginnen. Die Türkei leugnet bis heute den Völkermord an den Christen und unterdrückt die Kurden im eigenen Land. Der Hass auf Juden ist also auch Europa schon längst wieder salonfähig geworden. Was mich dabei besonders anekelt ist die Tatsache, dass dieser Rassismus ausgerechnet von Menschen kommt, die selbst  Akzeptanz und Toleranz fordern.

George Galloway Oxford Debate, „I don’t debate Israelis“ – walk out. – George Galloway MP walks out of a debate at Oxford university stating, „I don’t debate Israelis“

Hier in diesem Video sieht man, wie nahe sich extreme Linke, Moslems und extreme Rechte doch sind. Der Antisemitismus vereint sie. Aufgrund seiner Nationalität nicht mit jemandem zu reden oder ihn zu beschimpfen, ist reiner Rassismus und inakzeptabel für einen gewählten Poltiker.

Vor über 10 Jahren: Brandkatastrophe bei Great White

Eine pyrotechnische Showeinlage entfachte damsl das Feuer in einem New Yorker Nachclub, bei dem 100 Menschen getötet wurden.  Eine Flamme hatte das Styropor der Raumdecke erreicht und binnen weniger Minuten ist dann das eingeschossige Gebäude in lodernden Flammen gestanden. Nach Angaben der Feuerwehr wurden viele der Leichen in Türnähe entdeckt. Die Menschen müssen panisch in Richtung der Ausgänge gerannt sein. Die Metalfans wurden von den Flammen in dem mit etwa 300 Besuchern ausverkauften Club eingeschlossen.

Foam Co. Reaches Settlement in RI Nightclub Fire – SelectPlusFoam Co. Reaches Settlement in RI Nightclub FireFoam Co. Reaches Settlement in RI Nightclub FireThe Associated PressA company that sold the foam blamed for fueling a Rhode Island nightclub fire that killed 100 people has agreed to pay $6.3 million to settle lawsuits from survivors and victims’ relatives, according to court papers filed Thursday.. (June 27)[Notes:ANCHOR VOICE] The company that sold the foam blamed for fueling a nightclub fire in Rhode Island has agreed to pay more than six million dollars to settle lawsuits from both survivors and victims’ relatives. The agreement by American Foam Corporation brings the total settlements connected to the fire to more than 150 million dollars. It was February 2003, when this massive fire started at ‘The Station’ nightclub in Warwick Rhode Island during a performance by the band Great White. Pyrotechnics –set off by the band — set the foam on fire, and the flames quickly spread. 100 people died in the blaze — more than 200 were injured.Club owners Jeffrey and Michael Derderian pleaded no contest to involuntary manslaughter charges. Michael Derderian will be free on parole next year from his four-year prison sentence. Jeffrey Derderian received a suspended sentence. They claim they never knew that the foam — which experts say burns like gasoline — was flammable. This foam settlement is not final and no money has been paid to the victims. The offer requires the approval of all of the plaintiffs in the case — as well as the federal judge overseeing the case. ___ ___, The Associated Press.(****END****) ANCHOR VOICE:————————-VIDEO PRODUCER:——————————VIDEO SOURCE:————————–VIDEO APPROVAL:——————————VIDEO RESTRICTIONS:———————————-SCRIPT/WIRE SOURCE:————————————