Englische Überwachungskamera beweist: Unfreundlichkeit geht schief und zahlt sich nicht aus.

Ist er Englands größter Vollpfosten? Sicher kann er jetzt darüber nachdenken, wie er sein Verhalten von Gott her verändern lassen kann. Er bekommt ja jetzt massenhaft Views und spöttische Lacher, die hoffentlich zum Umdenken führen.
Echte Freundlichkeit ist bekanntlich eine Frucht des Geistes (Galater 5). Das bedeutet, dass sie letzten Endes als wahre Herzensfreundlichkeit nur durch den Geist Gottes bewirkt werden kann. Die Menschen dieser Welt können auch freundlich sein, weil es sich so gehört, es einem Vorteile bringt, man so erzogen worden ist …
Aber wir, – sind wir denn freundlich, wenn es darauf ankommt? Es gibt viele Gelegenheiten zur tätigen Freundlichkeit, aber auch Situationen, wo wir trotz eines Empfindens, freundlich sein zu müssen, unfreundlich sein sollen (zumindest den menschlichen Maßstäben nach). Lasst uns darüber nachdenken, welches Verhalten sich wann bei uns zeigen soll. (Bibelpraxis.de)

„Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit“

Dieser kleine Junge ist eine lebendige Brücke für seine Schwester – Jesus ist die Brücke für alle Menschen. Warum gehst du nicht über sein Kreuz zum ewigen Leben?

https://www.youtube.com/watch?v=p-ArJl2EqNg

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Brücken verbinden. Seit Jahrtausenden leisten sie den Menschen daher großartige Dienste. Die ersten Brücken waren einfache Hängebrücken und gab es bereits im 3. Jahrtausend vor Christus in Asien. Es folgten Aquädukte, Brücken, die auf Schiffen schwammen und Dämme. Die Römer bauten stabile und aufsehenerregende steinerne Brücken. Die erste Steinerne Brücke mit großen Steinbögen der nach-römischen Zeit wurde 1146 fertiggestellt und ist heute noch in Regensburg zu sehen.
Die längste Hängebrücke steht heute in Kobe, Japan und misst fast 2 km. Die Balken-Mehrfeldbrücke „Lake Pontchartrain II“ bei New Orleans in den USA ist mit einer Gesamtlänge von über 38 km zur Zeit die längste Brücke überhaupt.

Die Welt wäre ohne Brücken überhaupt nicht mehr vorstellbar. Durch die 36 km lange Hangzhou Bay Bridge in China soll der Weg zwischen Shanghai und Ningbo beispielsweise um ca. 120 km verkürzt werden. Durch diese fantastischen Bauten müssen wir nicht mehr jedes Tal durchfahren und Fähren, die uns über Seen, Flüsse und Meere bringen, werden überflüssig.

Im Krieg stellen Brücken strategisch wichtige Punkte dar, weil durch sie bestimmte Zufahrtswege kontrolliert und gesperrt werden können. Als im 2. Weltkrieg die Steinerne Brücke in Regensburg zerstört wurde, die den nördlichen Teil Regensburgs mit dem südlichen Teil verband, stand vor allem die Bevölkerung vor einem großen Hindernis, das sie von ihren Lieben trennte.

Wir stellen also fest: Brücken sind äußerst wichtig.

Die Stabilität von Brücken ist daher ebenfalls ein äußerst wichtiger Punkt. Kaputte oder einsturzgefährdete Brücken sind nicht vertrauenswürdig und sollten gemieden werden.

Die sicherste Brücke, die jemals gebaut wurde, war aus Holz. Es ist keine schöne Brücke. Es musste viel Blut fließen, damit sie errichtet werden konnte. Diese Brücke trug zunächst nur einen Menschen. Doch allein in den letzten 2000 Jahren hat diese Brücke Millionen von Menschen sicher auf die andere Seite gebracht. Die Rede ist vom Kreuz, an dem Jesus Christus starb. Dieses Kreuz ist der einzige aber auch sichere Weg zu Gott. Denn genauso wie Menschen durch Flüsse voneinander getrennt sind, ist der Mensch durch seine eigene Sünde von Gott getrennt. Zwischen Gott und ihm liegt praktisch ein riesiger Abgrund. Und jeder Mensch, der nicht über die Brücke geht, die Jesus Christus baute, fällt in den Abgrund und erreicht niemals die andere Seite.

Hast Du Dich schon einmal gefragt: „Gott, wo bist Du?“ Oder: „Wie kann ich Gott eigentlich finden?“ – Jesus Christus ist der Weg zu Gott. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6)

Die längste Brücke der Welt ist 38 km lang. Doch selbst eine so lange Brücke reicht nicht, um zu Gott zu gelangen. Denn die größten menschlichen Anstrengungen, alles Wissen dieser Welt und selbst die tiefgründigste Religiosität können die riesige Kluft zwischen Gott und Mensch nicht überwinden. Es gibt nur einen Weg: Das Kreuz, an dem Jesus Christus starb. Denn die entscheidende Frage ist nicht: „Was kann ich tun, damit ich in den Himmel komme?“ Sondern: Was habe ich getan, weshalb ich nicht in den Himmel komme?“ Nicht Deine guten Taten sind das Problem, sondern Deine schlechten! Jeder schmutzige Gedanke, jedes faule Wort und jede schlimme Tat trennt Dich von Gott! Diese Dinge kannst Du nicht mehr ungeschehen machen. Die Bibel sagt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, um sie zu bezahlen: Tod! (Römer 6,23)
Du und ich haben den Tod verdient für unsere Gedanken, Worte und Taten, die Gott nicht gefallen. Doch Gott sei Dank: Jesus Christus starb stellvertretend für Deine und meine Sünden! Sein Kreuz ist der Weg zu Gott!
Deswegen: Bekenne Gott Deine schlechten Gedanken, Worte und Taten. Bekenne ihm Deine Schuld!

Die Bibel verspricht: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“

Jesus ist der Weg! Vertrau ihm! Ich habe es erlebt! Falls Du mehr von mir und meinem Leben darüber wissen willst, schreib mir eine e-mail oder einen Leserbrief! Ich freue mich!

www.faszination-universum.org

Sind wir allein im Universum? Welche Voraussetzungen sind nötig für die Existenz intelligenten Lebens? Was macht die Erde zu einem besonderen Planeten? Wie kam es zur Urknalltheorie? Wie beeinflussen sich Kosmologie und Weltanschauung?

https://www.youtube.com/watch?v=g6hyJrYYFiU
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Martin Helmchen: Ich will zur Ehre Gottes spielen.

Er spielt mit den Philharmonieorchestern in Berlin, Wien oder London. Etwa die Hälfte des Jahres ist Martin Helmchen auf Konzertreisen. Mit sechs Jahren begann er, Klavier zu spielen….Damit er jederzeit proben kann, ohne die Nachbarn zu verärgern, hat er sich in seiner Wohnung ein schallgeschütztes Zimmer einrichten lassen. Geistliche Heimat ist für Helmchen das „Berlinprojekt“, eine Freie evangelische Gemeinde im Szenebezirk Berlin-Prenzlauer Berg. Helmchen ist in einer landeskirchlichen Familie in Berlin-Tempelhof aufgewachsen. „Wir waren Weihnachts- und Ostern-Christen“, erinnert er sich. Die Familie zog aus der Großstadt ins Grüne, nach Schwante, einem brandenburgischen Dorf im Norden Berlins. Dort lernte die Familie die dortige Brüdergemeinde kennen. „Die Gemeinde war offen, aufrichtig und theologisch fundiert“, erinnert sich Helmchen. „Nach und nach fanden meine Eltern, meine Schwester und ich zum christlichen Glauben.“ „Ich will zur Ehre Gottes spielen“, sagt Helmchen. „Das überträgt sich auf das Publikum. Es merkt, ob es einem Künstler darum geht, sich selbst darzustellen, oder ob er ein Werk zum Leben bringen will.“ Die großen biblischen Themen findet Martin Helmchen auch in der Musik wieder: die Zerbrochenheit der Welt in den düsteren Stücken, die Herrlichkeit des Lebens in den heiteren, fröhlichen Werken. (idea.de)

Verbier Festival: Martin Helmchen plays Liszt and Beethoven – The programme which Martin Helmchen devised for his recital at the 2011 Verbier Festival is like a statement of probity: a carefully constructed selection of works by three composers, Bach, Liszt and Beethoven. The chosen compositions place demands on the pianist in terms of keyboard control, whilst not actually being virtuoso showpieces per se. The challenge they impose on the performer lies in the mastery of sound and form, whether in short pieces which offer ‘no place to hide’ such as Nuages gris and the rarely performed Vexilla regis prodeunt, or in the daunting ‘Hammerklavier’ Sonata, Beethoven’s most revered piano sonata which is also his longest, culminating with a stupendously difficult fugue. Live recording from the 18th edition of the Verbier Festival, 23 July 2011. Directed by Pierre-Martin Juban.

J.S. Bach: Partita No. 1 in B flat major, BWV 825; Franz Liszt: Prelude after J.S. Bach’s ‘Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’ & Au bord d’une source & Nuages gris & Vexilla Regis prodeunt; L.v. Beethoven: Piano Sonata No. 29 in B flat major, Op. 106 ‘Hammerklavier’

Hirnlose Pyro-Wahnsinnige lassen ihre gefährlichen Bengalos in den Stadien brennen. Was machen wir?

Wo sind die Christen, die das Licht Gottes in dieser Welt scheinen lassen?
Das folgende Wort entstammt der Bergpredigt, einem der bekanntesten Kapitel der Bibel. Der Absatz, in dem es steht, beginnt mit den berühmten Worten:
„Ihr seid das Salz der Erde…ihr seid das Licht der Welt…“. Jesus Christus spricht: Lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
(Matthäus 5,16)

https://www.youtube.com/watch?v=OlFeQg4XG3Y

n.

Dumb Ways to Die. Die dümmste Art zu sterben ist, ohne Gott sterben.

Diese Video soll junge Menschen davor warnen ihr Leben bei sinnlosem Tun aufs Spiel zu setzen. Wir Christen sollen unterwegs sein, um Menschen zu warnen, nicht ohne diese Gott kennen gelernt zu haben, zu sterben. Dein Leben könnte so schön sein – wenn du nicht sterben müsstest. Darum lebe doch ein von Gott erfülltes und sinnvolles Leben. Denn dein Lebensziel prägt auch deinen Lebensstil. Viele Gedenkminuten hätten durch Umdenkminuten verhindert werden können. (arno backhaus)