Egal wo und wie viele Christen oder Nichtmuslime umgebracht werden, kein Hahn kräht danach.

Mittlerweile geschieht islamischer Terror schon fast täglich vor unserer Haustür. Es ist irgendwie normal geworden. Vergleichbar mit Autounfällen.
Seit dem Attentat in Christchurch am 15. März gab es islamische Attentate in Mosambik, Nigeria, Mali, Somalia, Israel, Irak, Afghanistan, Pakistan und Indien gab!! Etwas davon gehört?? (ausser von Nigeria vielleicht?). Die Holländer haben beim Terroranschlag in Utrecht haben auch lange das Lügenmärchen von einer Beziehungstat berichtet. Erst gestern konnte in Mailand ein Massaker an 51 Schulkindern in letzter Minute abgewendet werden. Ein muslimischer Senegalese hat Kinder in einem Schulbus gefesselt und dann den Bus angezündet. Obwohl der Attentäter vorher den Kindern die Handys abgenommen hatte, konnte einer der Schüler einen Notruf absetzten. Als fadenscheinigen Grund für seine Tat nannte der Terrorist, dass er gegen die Migrationspolitik Salivinis protestieren wollte.
Schätzungsweise 100 Millionen Christen in mehr als 50 Ländern werden heute aufgrund ihres Glaubens verfolgt und benachteiligt.

Kommentare

  1. Herr S.

    Ich las gestern erstmals vom Schicksal der vor einem Jahr von Islamisten entführten erst 15 jährigen nigerianischen Christin Leah Sharibu, die wegen ihres Festhaltens am christlichen Glauben nicht freigelassen wird sondern völlig rechtlos versklavt worden ist!

    Beten wir für Sie wie auch für andere auf der Welt verfolgte Christen.

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