Ein Afghane wurde angegriffen, weil er ein Kreuz um den Hals trug.

Christenverfolgung in Deutschland:

Zwei bislang unbekannte Männer haben in Berlin einen Afghanen angegriffen, der ein Kreuz um den Hals trug. Wie die Polizei mitteilte, war der 23-Jährige an einem S-Bahnhof in den frühen Nachtstunden des 11. Septembers unterwegs. Nach Angaben des Afghanen fragten ihn die beiden Männer, warum er Christ geworden sei. Einer soll dem Mann dann die Kette vom Hals gerissen und sie auf den Boden geworfen haben. Anschließend habe er dem Afghanen mehrmals mit einer Faust ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei mit. Der zweite Mann soll das Opfer festgehalten haben, während ihm der erste Angreifer zwei Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte. Anschließend flohen die Täter. (idea.de)

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