Im TV-Duell wurden Frau Merkel und Herr Schulz mit einer peinlichen Frage konfrontiert:“Waren Sie heute in der Kirche?“

Beim Schlagabtausch von Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Herausforderer Martin Schulz wollte Moderatorin Sandra Maischberger wissen, ob die beiden Politiker am Sonntag in der Kirche waren. Sowohl Schulz als auch Merkel gaben sich als brave Christen, waren jedoch in keiner Kirche. Warum auch. Beide redeten wie Menschen, die auf himmlische Weisheit nicht zurückgreifen, sondern lieber auf ihre politischen Unverstand vertrauen. Ohne Gott wird die Welt nicht menschlicher. Und oberflächliche bis wurstige» Formulierungen wie «Wird alles nicht so schlimm!» oder «Wir schaffen das schon!» reichten keinesfalls aus, die kommenden  und bestehenden Krisen zu bewältigen. Was treibt diese Kanditaten der Macht? Sie haben Gott weitgehend aus ihrem Leben verdrängt und suchen die Lösung in ihren leeren Worthülen und Ankündigungn Aber sie müssen zugeben, dass das nicht gelingt. Wie sollte es denn auch, wenn ihre Politik die Zerstörung der Ehen und Familien, den Gender-Wahnsinn, die »sexuelle Vielfalt«, die Missachtung des Lebensschutzes sowie die Manipulation der Natur des Menschen fördern. Diese heutige Show hätte man sich getrost schenken können ! Es hat mich nur darin bestärkt, dass ich beide Kandidaten für absolut unwählbar halte ! Bleibe bei Jesus.

 

Kommentare

  1. Peinlicher als die Frage, ob beiden ‚Kontrahenten‘ auch brav in die Kirche gehen, waren ihre Reaktion, nämlich der fadenscheinige und klägliche Versuch, etwas Religiöses zu demonstrieren, um auch damit unbedarfte Wählerstimmen zu fangen. Zur Klärung, ob die beiden Christen sind, hätte die Frage allerdings anders lauten müssen, nämlich ob sie für ihr persönliches Leben und für ihre Politik die Maßstäbe Gottes anerkennen und umsetzen – und das tun sie definitiv nicht. Schulz etwa hat vehement für die Ausweitung der Ehe-Privilegien auf gleichgeschlechtliche Paare gekämpft, und Merkel hat ihm dabei noch (entgegen ihrer angeblichen oder echten Überzeugung) geholfen, weil sie die SPD nach der Wahl aller Voraussicht nach für eine Neuauflage der unseligen GroKo brauchen wird. Aber auch bei allen anderen Themen mauschelt, mogelt, verdreht und übervorteilt Merkel völlig ungeniert, so weit es ihren (Macht-)Interessen dienlich ist. Und beim Thema Islam bekräftigten die beiden bei diesem Pseudo-Duell ihre bekannten sträflich naiven bis demagogischen Statements, die ein echter Christ nicht mal über die Lippen bringen würde.

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