Der ARD-Spielfilm „So auf Erden“ zeigt am 4. Oktober zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr das scheinbare, frei erfundene Innenleben einer Christlichen Gemeinde.

Die frei erfundene Filmhandlung dient m. E. der Schaffung einer emotionalen Stimmung, um in der württembergischen Landessynode die Trauung der “Homoehe” durchzupressen. Eine Mords-Emotionalisierung auf unterstem Niveau mit klarer Sündenbock-Gutmensch-Einteilung. Die Handlung: Ein liebes Pastorenpaar rettet einen Rauschgiftler zu Hause. Er ist homosexuell. Der Pastor entdeckt dabei seine unterdrückte Homosexualität. Sie küssen sich. Die Pastorenfrau bleibt tapfer. Die bösen Gemeindemitglieder verjagen das Pastorenpaar. Ich kann nur sagen: Ein Mordsstuss. Der 0815-Zuschauer im Modus “betreutes Denken” ist ergriffen und mutiert zum Ritter gegen das Leid. Wer ist denn der SWR? Dieser Sender gehört zum staatlichen Fernsehen und der hat eben die Aufgabe, die entsprechenden Inhalte zu verbreiten, die der Staat vorgibt. Nach Verabschiedung, ich sage mal, dieses “Konfetti-Gesetzes der Grünen”, soll die gesetzliche “Ehe für alle” zur vollen Akzeptanz in der Gesellschaft führen. Andersdenkende sind homophobe Hassredner, wenn sie diese Lebensweise nach Gottes Wort Sünde nennen. Das kann doch nicht wahr sein, dass die EKD sowas (mit-)finanziert. Das ist üble Nachrede, absolut unchristlich und unanständig. Wir werden uns dieses üble Machwerk grundsätzlich nicht ansehen. Von den EKD-Steuern kann man sich befreien; von der GEZ leider (noch) nicht.

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