Downsyndrom-betroffene Erstwählerin fragt Frau Merkel: ´Wieso darf man Babys mit Down-Syndrom bis kurz vor der Geburt noch abtreiben?´

„Ein Baby mit Downsyndrom darf bis wenige Tage vor der Geburt abgetrieben werden. Das nennt man Spätabbruch.“ Aber „ich will nicht abgetrieben werden, sondern auf der Welt bleiben“. Dies sagte Natalie Dedreux, 18-jährige Erstwählerin mit Downsyndrom, Mitarbeiterin in einem Caritascafé und Journalistin bei einem Magazin für Downsydrombetroffene, in der ARD-Sendung „Die Wahlarena“ die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie fragte die Kanzlerin dann direkt: „Meine Kollegen und ich fragen Sie, Frau Merkel, wie stehen Sie zum Thema Spät-Abbruch? Wieso darf man Babys mit Down-Syndrom bis kurz vor der Geburt noch abtreiben?“ Sie finde das „politisch nicht gut“, sagte die engagierte junge Frau unter starkem Applaus des Publikums.“ (kath.net)


Hoffentlich war das ja ein Erlebnis für Angela Merkel, das sie nachdenken lässt? Aber auch hier verstand es Angela Merkel vwieder meisterhaft, für sie im Moment auftauchende ungünstige Situationen umzudrehen und positiv ausgehen zu lassen.
„In jedem steckt so viel und jeder kann was beitragen“ – das reicht, dass die Studion-Klaschheinis Beifall klatschen. Aber hat sie damit die ihr gesetellte Frage beantwortet? Niemals.
Die Frage der jungen Frau nach der Spätabtreibung birgt in sich nämlich soviel Gesprächs-und Konfliktstoff, auf den Frau Merkel hätte eingehen können, doch sie spendete ein Lob für die Fragerin und das war´s.
Und das Publikum ließ sich bereitwillig ablenken und klatschte. So ändert sich nichts in unserem Land. Demagogie in Reinkultur. Ist dem europäischen Volk schonaufgefallen? Micron hat keine Kinder, Therese May, Paolo Gentilen, Mark Rutte, Stefan Löffel, Xavier Bettel, Jean-Claude Junker und Angela Merkel – sie alle sind kinderlos. Der Kontinent der Aussterbenden, regiert von zukunftslosen und gottlosen Mächtigen. „Gerechtigkeit erhöhet ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.“ Die Bibel

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